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Wahl zum Deutschen Traumhauspreis 2020 gestartet: Jetzt mitmachen und gewinnen!

Hamburg (ots) - Am 5. Mai 2020 wird in Düsseldorf zum 9. Mal der Deutsche Traumhauspreis verliehen. Insgesamt 55 Haushersteller bewarben sich um den begehrten Preis, der von Europas größtem Immobilien-Magazin BELLEVUE und dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall, Wohnglück, verliehen wird. Schirmherr ist erneut der Bundesverband Deutscher Fertigbau. Fast 170 Hausentwürfe lagen vor, die von einer fachkundigen Jury gesichtet und bewertet wurden. In acht Kategorien sind je sieben Häuser nominiert. Zum ersten Mal wird der Preis in der Kategorie Tiny Houses vergeben. Den Deutschen Traumhauspreis für die Kategorie Smart Home ermittelt auch in diesem Jahr eine Jury des Traumhauspreis-Partners Connected Comfort. Ab heute können sich Leser und User unter den insgesamt 56 Hausmodellen ihre Traumhäuser aussuchen und dabei wertvolle Sachpreise gewinnen. Abgestimmt werden kann online unter www.bellevue.de/traumhauspreis sowie unter www.wohnglück.de/traumhauspreis, der Website des Magazins. Die Teilnahme ist kostenlos und bis zum 31. März möglich. In den einzelnen Kategorien sind die Häuser folgender Hersteller nominiert: Premiumhäuser: Kundenhaus Hornberger (DAVINCI HAUS), Concept Design V (FAVORIT Massivhaus), Flachdach 300 (LUXHAUS), Sigmaringen (Regnauer Hausbau), Moderne Villa (SchwörerHaus), Kundenhaus Kornfeld (Sonnleitner Holzbauwerke), Kundenhaus Ohmer (WeberHaus) Familienhäuser: Kundenhaus Wildau - Villa Jette Lindberg (ALADOMO Schwedenhaus), Pultdachhaus 220 (ECO System HAUS), Haus Faber (Fertighaus WEISS), Juno 402 - Musterhaus Frankenberg (FingerHaus), Vita 160 (Haas Fertigbau), Lübeck (HELMA Eigenheimbau), Individuelles Familienhaus (Kern-Haus) Landhäuser: Villa Herregård (bohus), Friesenhaus 150 (ECO System HAUS), Alte Schmiede (Fuhrberger Fachwerkhaus), Ästhetik Gifhorn mit Anbau (Meisterstück-HAUS), Liesl (Regnauer Hausbau), Bione (Rubner Haus), Kundenhaus Obersdorf (Sonnleitner Holzbauwerke) Mehrgenerationenhäuser: Silkeborg (Danhaus), Premium V (FAVORIT Massivhaus), Haus Königs (Fertighaus WEISS), Perlach (GUSSEK HAUS), Pultdach Klassik 205 (LUXHAUS), TownHouse13.2 (OKAL), Kundenhaus Gruber (Sonnleitner Holzbauwerke) Einsteigerhäuser: Villa B-Hip (bohus), Scheunenhaus 130 (ECO...

Fiskus fördert Nachhaltigkeit: Dachsanierung mit Schiefer spart Steuern

Mayen (ots) - Mit bis zu 20 Prozent der Investitionskosten werden Hausbesitzer jetzt auch bei einer kompletten Dach- und Fassadensanierung staatlich belohnt. Wer die Gebäudehülle nach bestimmten Mindestanforderungen neu dämmt, klimaschonend Energie spart und dabei beispielsweise die Eindeckung mit dem nachhaltigen Naturstein Schiefer erneuert, kann nach der aktuellen "Energetischen Sanierungsmaßnahmen-Verordnung" bei selbstgenutzten Gebäuden jetzt erstmals die kompletten Aufwendungen absetzen. Verteilt auf drei Jahre wird die Einkommensteuer entsprechend reduziert, was - je nach Steuerschuld - bis zu 20 Prozent der Gesamtkosten abdecken kann. In den Vorjahren wurde lediglich die Dämmung gefördert. Schiefer mit einer Haltbarkeit von weit mehr als 70 Jahren gilt als eine der robustesten und langlebigsten Dach- und Fassadenbekleidungen überhaupt. Das neue Rathscheck Schiefersystem vereint dabei natürliche Ressourcen mit modernem Design, einfacher Montage und grüner Energiegewinnung: In das Rastersystem lassen sich erstmals sowohl auf dem Dach als auch an der Wand flächenbündig effiziente Photovoltaikelemente integrieren. Voraussetzung für den Steuererbonus ist die Bestätigung der Sanierungsmaßnahmen - die bis zu einem Höchstbetrag von 200 000 Euro pro Gebäude förderfähig sind und maximal 40 000 Euro Steuerersparnis bringen können - durch Fachunternehmen. Infos und kostenlose Bauherrenberatung zum Rathscheck Schiefersystem mit vollintegrierbaren Solarstromerzeugern: www.schiefer.de oder Rathscheck Schiefer, Telefon 02651 955110. Weitere Fotos und Infos zu den Themen Dach, Fassade und Schiefer auf www.bautipp.net Pressekontakt: Rathscheck Schiefer, Dirk Ackermann, Telefon 02651 9550, oder Uwe Schöllkopf, Tel. 02631 99960. Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/19039/4504424 OTS: Rathscheck Schiefer Original-Content von: Rathscheck Schiefer, übermittelt durch news aktuell

Rohbaustart für Sanierung der historischen Kuvertfabrik in München

München (ots) - - Denkmalgeschütztes Gebäude wird Herzstück des neuen Wohn- und Gewerbeprojekts "kupa - Quartier Kuvertfabrik Pasing" - Projektentwickler Bauwerk plant moderne Loftbüros mit bis zu 250 Arbeitsplätzen Ein knappes halbes Jahr nach dem Start des Rohbaus für die fünf neuen Wohngebäude von "kupa - Quartier Kuvertfabrik Pasing" beginnt nach Abschluss notwendiger Vorbereitungen jetzt die Revitalisierung des namensgebenden früheren Fabrikgebäudes. Der Projektentwickler Bauwerk plant hier auf vier Etagen und insgesamt rund 4.550 Quadratmeter Bruttogrundfläche moderne Büroräume mit rund 250 Arbeitsplätzen. Das zugehörige frühere Kesselhaus wird für eine gastronomische Nutzung technisch vorgerüstet. "Das ursprünglich 1906 errichtete Gebäude haben wir im Sommer im Rahmen eines Forward-Deals bereits an die Stadtsparkasse München veräußert. Die Baumaßnahmen werden daher in enger Abstimmung mit dem Käufer erfolgen", sagt Roderick Rauert, geschäftsführender Gesellschafter von Bauwerk Development. Die wesentlichen Abbruch- und Entkernungsmaßnahmen in der alten Kuvertfabrik an der Landsberger Straße 444-446 im Münchner Stadtteil Pasing hatten bereits Ende 2018 stattgefunden. Insgesamt wurden dabei rund 1.300 Tonnen Bauschutt abtransportiert. Von Frühjahr bis Sommer 2019 fanden dann umfangreiche Unterfangungsarbeiten mittels Hochdruckinjektionen sowie diverse Analysearbeiten am Dachstuhl, an den historischen Holzfenstern und an der Putzfassade statt. Bis zu 50 Bauleute arbeiten zeitgleich an der Sanierung der historischen Kuvertfabrik Der Rohbau startet zunächst mit dem Einbau einer Bodenplatte. Nach außen sichtbar sein werden die Baumaßnahmen ab Mitte 2020 mit der Anpassung der neuen Fensteröffnungen, Zimmerer- und Dachdeckerarbeiten am Dachstuhl sowie der Ergänzung von mehreren Dachgauben. "Der Einbau eines Treppenraumes mit Personenaufzug in einem denkmalgeschützten Gebäude gehört zu den technischen Herausforderungen des Rohbaus. Besonders spannend ist zu sehen, wie sich durch die Anpassung der Fensteröffnungen sowie durch den Rückbau und die Neuerstellung des Daches die...

Dr. Peters Group kauft drittes Hotel für risikogemischten Publikums-AIF

Dortmund (ots) - Die Dr. Peters Group hat in Bochum ein neugebautes Hotel in unmittelbarer Nähe zur Eventlocation Jahrhunderthalle erworben. Das 3-Sterne-Economy-Hotel der Marke GHOTEL hotel & living wurde im August 2019 fertiggestellt und befindet sich weniger als fünf Autominuten vom Stadtzentrum entfernt. Es verfügt über 162 Zimmer und 64 Außenstellplätze. Die Betreibergruppe GHOTEL hat einen Pachtvertrag über 20 Jahre abgeschlossen. "Wir treiben die Erweiterung unseres Immobilienportfolios weiter voran. Für das neue Jahr planen wir zum ersten Mal einen risikogemischten Publikums-AIF, mit dem sich unsere Anleger gleich an drei namhaften Businesshotels der 3- bis 4-Sterne-Kategorie beteiligen können. Der Ankauf des Hotels in Bochum vervollständigt nun die für den Fonds vorgesehenen Hotelimmobilien", so Kristina Salamon, CEO der Dr. Peters Group. Neben dem GHOTEL hotel & living Bochum sind auch das in Karlsruhe gelegene "Star Inn, by Comfort" und das "Tulip Inn Ludwigshafen City" in Ludwigshafen Teil des Immobilienfonds. Die Dr. Peters Group setzt beim Ankauf von Anlageobjekten vorrangig auf wirtschaftlich erfolgreiche Häuser in ausgewählten Sekundärstandorten. Als eines der fünf Oberzentren der Metropolregion Rhein-Ruhr, passt Bochum mit 371.000 Einwohnern perfekt in diese Strategie. Einst bekannt für seine zahlreichen Zechen ist Bochum heute ein international anerkannter Wissenschaftsstandort - mit fünf Wirtschafts- und Technologiezentren sowie neun Hochschulen, wobei hier vor allem die Ruhruniversität Bochum ein elementarer Pulsgeber ist. Darüber hinaus beheimatet Bochum bekannte Unternehmen wie thyssenkrupp, ARAL (Hauptsitz) und Vonovia sowie über 15.000 überwiegend mittelständische Unternehmen, die die guten Bedingungen für Produktion, Dienstleistung, Handel und Handwerk schätzen. Zudem ist die ehemalige Bergarbeiterstadt auf dem besten Weg, sich zu einem bundesweit bedeutsamen Zentrum für IT-Sicherheit zu entwickeln: Neben dem renommierten Horst-Görtz Institut für IT-Sicherheit entsteht in Bochum...

Vorfahrt für minimale bis null Energiekosten / Sonnenhaus-Energietechnik durch stark verbesserte Förderkonditionen des BAFA und der KfW nun noch attraktiver

Straubing (ots) - Minimale Energiekosten für Heizung, Warmwasser, Haushaltsstrom und Elektromobilität, dazu noch ein hoher Energieautarkiegrad und niedrigste CO2-Emissionen: All dies bieten Wohngebäude mit Sonnenhaus-Konzept. Die regenerative Energietechnik erfährt jetzt eine noch deutlich bessere Förderung. Durch die seit dem 1. Januar 2020 geltenden BAFA-Zuschüsse sowie höhere Tilgungs- und Investitionszuschüsse der KfW-Bankengruppe ab 24. Januar 2020 zahlen sich die Mehrkosten für die Klima schonenden Anlagen jetzt noch schneller zurück, wenn sie nicht sogar komplett gefördert werden. In Sonnenhäusern decken große Solarthermie- und Photovoltaik-Anlagen bei der gängigen Anlagenauslegung zwischen 50 und 70 Prozent des Energiebedarfs solar. Zwar wurde in den überarbeiteten Richtlinien des Marktanreizprogramms (MAP) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Innovationsförderung für Sonnenhaus-Heizungen ersetzt. "Die neue prozentuale Förderung ist für Bauherren aber mindestens genauso attraktiv", betont Georg Dasch, 1. Vorsitzender des Sonnenhaus-Institut e.V. Für die große Solarthermie-Anlage auf einem Sonnenhaus ("Solaraktivhaus" in der BAFA-Richtlinie) erstattet das BAFA 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Für Wärmepumpen, die in Kombination mit einer Photovoltaikanlage solarstromgeregelt in Sonnenhäusern zum Einsatz kommen, beträgt der Fördersatz 35 Prozent. Mit diesen Sätzen werden die Mehrkosten für die Anlagentechnik nach Berechnungen des Sonnenhaus-Instituts zu 80 bis 100 Prozent abgedeckt. Neue KfW-Förderung tritt am 24. Januar in Kraft In dem Programm "Energieeffizient Bauen und Sanieren" (153) hat die KfW die Tilgungs- und Investitionszuschüsse sowie den Kreditbetrag deutlich erhöht. Die neuen Förderkriterien treten am 24. Januar 2020 in Kraft. Der maximale zinsgünstige Kreditbetrag steigt um 20.000 Euro auf insgesamt 120.000 Euro für ein KfW-Effizienzhaus 55, 40 und 40 Plus. Die Tilgungszuschüsse wurden jeweils um 10 Prozentpunkte erhöht. Beim KfW-Effizienzhaus 55 gewährt die KfW nun einen Tilgungszuschuss von 15 Prozent auf einen...

Baufinanzierung: Münchner brauchen am meisten Geld fürs Eigenheim

München (ots) - - Münchner benötigen im Schnitt 539.000 Euro Baufinanzierung, Duisburger nur 242.000 Euro - Bundesländer: Immobilienkredite in Hamburg am höchsten, in Sachsen-Anhalt am niedrigsten - CHECK24-Baufinanzierungspezialisten bieten individuelle und persönliche Beratung Über eine halbe Million Euro benötigen Münchener im Schnitt, um eine Wohnimmobilie zu finanzieren - und damit deutlich mehr als andere deutsche Großstädter. 2019 haben CHECK24-Kunden für den Kauf oder Bau eines Hauses oder einer Eigentumswohnung in der bayerischen Landeshauptstadt im Schnitt 539.000 Euro angefragt - bei nur 97 Quadratmeter durchschnittlicher Wohnfläche. Das sind gut 5.500 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: In Duisburg benötigten Verbraucher 2019 im Schnitt 242.000 Euro für 152 Quadratmeter. Die Unterschiede bei der Wohnungsgröße ergeben sich in erster Linie aus der Immobilienart. Während das Verhältnis von Eigentumswohnungen zu Häusern in München bei etwa 80 zu 20 Prozent liegt, beträgt es in Duisburg etwa 40 zu 60 Prozent.* Hier geht es zum Vergleich der Baufinanzerungssummen, Wohnflächen und Anteile von Häusern und Wohnungen in den 20 größten deutschen Städten. (http://www.check 24.de/files/p/2020/c/0/4/14699-2020_1_22_check24-tabellen_baufi.pdf) Bundesländer: Finanzierungsbedarf in Hamburg, Berlin und Bayern am höchsten Im Vergleich der Bundesländer beantragen Kunden in Hamburg (427.000 Euro) mit Abstand die höchsten Kreditsummen. Es folgen Bayern (376.000 Euro) und Berlin (374.000 Euro). Am wenigsten Geld für die eigene Immobilie benötigen Häuslebauer in Sachsen-Anhalt (196.000 Euro). In Berlin sind zwei Drittel der angefragten Objekte Eigentumswohnungen - mit durchschnittlich 105 Quadratmetern Wohnfläche. Deutlich mehr Platz bieten die Immobilien im Saarland mit 164 Quadtratmetern. Hier geht es zum Vergleich der Baufinanzerungssummen, Wohnflächen und Anteile von Häusern und Wohnungen nach Bundesländern. (http://www.check24.de/files/p/202 0/c/0/4/14699-2020_1_22_check24-tabellen_baufi.pdf) Bei CHECK24 bieten Baufinanzierungsspezialisten eine individuelle und persönliche Beratung Nach Eingabe weniger Eckdaten zum Finanzierungsvorhaben...

Keller sanieren – perfekten Stauraum schaffen / Raumpotential für Eigentümer und Mieter

Köln/Kürten. (ots) - Akten, Werkzeuge, Fahrräder, oder Lebensmittelvorräte: Nicht alles lässt sich dauerhaft in der Wohnung verstauen. Kellerräume sind dann oft die Rettung und bieten Platz für alles, was man nicht ständig braucht. Nur trocken sollten die Räume sein, damit sie auch ihre Funktion erfüllen können. Rund 42 Millionen Wohnungen gibt es in Deutschland. Die meisten befinden sich in Mehrfamilienhäusern mit bis zu zehn Wohnungen, etwa ein Viertel in größeren Wohnblocks oder Hochhäusern, ein Drittel in Einfamilienhäusern. Aber ganz egal ob kleine Mietwohnung oder großes Eigenheim: Stauraum ist für jeden ein nicht zu unterschätzendes Thema. Als Abstellraum sind vor allem Keller oft die "Lebensretter". Ob Koffer, Kleidung, Lebensmittel, Werkzeug oder Fahrräder - fast alles passt in diesen Extrastauraum. "Keller müssen trockene Wände und Böden haben, sonst sind sie als Stauraum nur eingeschränkt oder gar nicht nutzbar", so Diplom-Ingenieur Thomas Molitor vom Sanierungsspezialisten ISOTEC. Genau dieses Problem kennen mehr Menschen, als man gemeinhin denkt. "Allein innerhalb der letzten fünf Jahre sind bei uns im Keller Feuchteschäden aufgetreten", gaben 34 Prozent der Befragten an, die das Kölner Meinungsforschungsinstitut "heute und morgen" aus Köln zu diesem Thema interviewt hat. Um gezielt Abhilfe zu schaffen, sollte sich immer ein Fachmann die konkreten Schäden anschauen und ein passgenaues Sanierungskonzept für nasse Böden und Wände erarbeiten. Jeder Keller ist zu retten Ist beispielsweise der Kellerboden nass, weil Feuchtigkeit durch ihn aufsteigt, ist eine neue Betonbodenplatte die bauphysikalische Maximallösung. Allerdings ist sie kostspielig und aufwendig. "Eine Stahlbetonbodenplatte nachträglich einzubauen kostet im Vergleich zu einer Bestandssanierung ungefähr das Dreifache, dauert lange und versursacht einige Kubikmeter Bauschutt", erläutert Diplom-Ingenieur Molitor. "Viele Betroffene entscheiden sich dann lieber für das vermeintlich kleinere Übel und...

Heizen mit Gas war 2019 acht Prozent teurer als im Vorjahr

München (ots) - - Im Vergleich zum Hitzerekordjahr 2018 leichter Anstieg des Heizbedarfs - Verbraucher mit Ölheizung zahlten dank niedrigerer Preise nur 1,7 Prozent mehr - Ab 2021 zusätzliche Belastung für Gas- und Heizölkunden durch Klimapaket Obwohl 2019 ein vergleichsweise mildes Jahr war, mussten Verbraucher im Vergleich zum Hitzerekordjahr 2018 wieder etwas mehr heizen. Dadurch stiegen die Kosten für Haushalte mit Gasheizung gegenüber dem Vorjahr um 8,3 Prozent. Neben den kühleren Frühlingsmonaten im Jahr 2019 sind vor allem die höheren Gaspreise Grund für den Kostenanstieg. Gas war im Jahresmittel rund sechs Prozent teurer als im Vorjahr.* Heizölkunden wurden durch den gestiegenen Heizbedarf weniger stark belastet. Ihre Ölrechnung fiel lediglich 1,7 Prozent höher aus als 2018. Dafür ist der gesunkene (Heiz-)Ölpreis verantwortlich. 2019 zahlten Verbraucher für Heizöl im Schnitt 4,1 Prozent weniger als noch 2018. Für eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas heizt, bedeutet das in absoluten Werten eine Steigerung von 1.129 Euro auf 1.223 Euro pro Jahr. Derselbe Haushalt mit Ölheizung musste 1.309 statt 1.288 Euro zahlen. Trotz der größeren Kostensteigerung bei Gas zahlten Heizölkunden also mehr. Höhere Heizkosten für Verbraucher aufgrund des Klimapakets Unabhängig von der Strenge zukünftiger Winter kommen mit dem beschlossenen Klimapaket der Bundesregierung ab 2021 zusätzliche Kosten auf Verbraucher zu. Bei dem veranschlagten Preis von 25 Euro pro Tonne CO2 zahlen Gaskunden mit einem Verbrauch von 20.000 kWh 119 Euro mehr im Jahr, Heizölkunden sogar 158 Euro. "Weil für Heizöl höhere Emissionen als für Gas veranschlagt werden, kommen auf Verbraucher mit Ölheizung höhere zusätzliche Kosten...
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