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Tag: Finanzen

Erfolgreiches Jahr 2021: Visable verzeichnet einen Rekordumsatz in Höhe von 66 Millionen Euro

Hamburg (ots)/ Der Plattformanbieter Visable zieht rückblickend auf das Jahr 2021 eine positive Bilanz: Insgesamt konnte das Unternehmen einen profitablen Rekordumsatz in Höhe von 66 Millionen Euro erzielen. Das ist ein Wachstum von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. "Wir sind sehr zufrieden und freuen uns über das trotz der anhaltenden Coronakrise erfolgreiche Jahr 2021. Besonders im Neukundengeschäft konnten wir mit einem Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich zulegen. Die Verbesserung unseres bestehenden Angebots auf unseren B2B-Plattformen EUROPAGES und wlw wirkt sich ebenfalls positiv auf das Geschäft aus", sagt Visable CEO Peter F. Schmid. Auch die Verleihung des ersten digitalen Mittelstand-Awards (DIMA) im November dieses Jahres markiert einen Höhepunkt im Geschäftsjahr der B2B-Online-Marketing-Experten. Suchanfragen bei wlw: Deutschland weiter im Fokus Die meisten gesendeten und empfangenen Suchanfragen auf der B2B-Plattform wlw (ehemals "Wer liefert was") kamen erneut aus Deutschland, gefolgt von Österreich und der Schweiz. Auf den Rängen vier und fünf folgen Polen und China. Zu den fünf am häufigsten gesuchten Produktkategorien gehörten der Maschinenbau, Atemschutzmasken, Lebensmittel, Speditionen und Metallbau. Die stärksten Recherche-Zuwächse gab es bei Industrierechnern, Kraftübertragungselementen, Designsystemen, bei Ethylen-Vinylalkohol-Copolymeren (EVOH) und bei Motor-Überwachungssystemen. Suchanfragen auf EUROPAGES: Zunehmend internationaler Die meisten Besucher der B2B-Plattform EUROPAGES kamen 2021 aus Frankreich, Italien, Deutschland, der Türkei und dem Vereinigten Königreich. "Die Nachfrage auf unseren Plattformen wird zunehmend internationaler und beschränkt sich längst nicht mehr nur auf Europa. Auf wlw konnten wir Zugriffe aus 180 Ländern, auf EUROPAGES sogar aus über 200 Ländern verzeichnen. Gerade der Traffic aus dem asiatischen Raum wächst auf beiden Plattformen überproportional", erklärt Peter F. Schmid. Auch in diesem Jahr kamen die Suchanfragen auf...

Fahren, Punkten, Sparen: Euromaster ist neuer PAYBACK Partner

Europas führende Auto- und Werkstattkette ist jetzt offizieller Partner bei Deutschlands beliebtestem Multipartner-Bonusprogramm. Somit können die mehr als 31 Millionen aktiven PAYBACK Kund:innen ab sofort bei allen Services, Reparaturen und vielen weiteren Leistungen rund ums Auto punkten und sparen. Zusätzlich können PAYBACK Fans auch beim Kauf von Reifen und Fahrzeugzubehör ihr Punktekonto bei Euromaster kräftig auftanken. Deutschlandweit stehen für den "Boxenstopp" mehr als 300 Euromaster Filialen mit ihrem hervorragenden Service bereit. Zum Start der neuen Partnerschaft gibt es bei allen teilnehmenden Euromaster Filialen 21fache Punkte auf das Leistungsspektrum vor Ort. "Wir freuen uns, mit Euromaster einen äußerst attraktiven Mobilitätspartner in unserem Partnerverbund begrüßen zu dürfen. Als führender Werkstattexperte ergänzt Euromaster unser Portfolio ideal. Mit 21fachen Punkten geben wir auch gleich richtig Gas, um gemeinsam jederzeit das beste Kundenerlebnis zu bieten", so PAYBACK Geschäftsführer Bernhard Brugger. "Unsere Kundinnen und Kunden haben nun mit uns einen weiteren Mehrwert, denn ihre Treue wird ab sofort noch stärker belohnt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit PAYBACK und werden sie mit vielen attraktiven Angeboten für unsere Produkte und Dienstleistungen rund um das Automobil begeistern", erklärt Dr. David Gabrysch, Geschäftsführer Euromaster Deutschland und Österreich. Und so funktioniert PAYBACK bei Euromaster: Kund:innen werden für je zwei volle Euro Umsatz mit einem Punkt belohnt. Mit Coupons vervielfachen sich die Punkte entsprechend, zum Start vor Ort sogar mit 21fachen Punkten auf alle Produkte und Services außer Glas, Haupt- und Abgasuntersuchungen. Ein Pressefoto zur neuen Partnerschaft von Euromaster mit PAYBACK finden Sie im Pressebereich der PAYBACK.group. Über PAYBACK: PAYBACK ist das führende Multipartner-Bonusprogramm, das alleine in Deutschland schon von über 31 Millionen Kund:innen begeistert genutzt wird. Denn sie...

Abgasskandal: Schadensersatz für geleaste Flottenfahrzeuge trotz BGH-Urteil

Köln (ots) - Das Fahrzeugbesitzer, die in der Vergangenheit ein durch den Abgasskandal betroffenes Auto erworben haben, Anspruch auf Schadensersatz oder zumindest die Rückabwicklung des Kaufs haben, steht bereits seit einiger Zeit fest. Nun entschied der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Fall, in dem es sich um ein geleastes Auto handelte. Durch Abgasskandal Schadensersatzansprüche für Leasingverträge? Das aktuelle Urteil des BGH vom 16. September 2021 mag den ein oder anderen Leasingnehmer missmutig stimmen. Denn es fiel zu Ungunsten eines klagenden Leasingnehmers aus. Die Möglichkeit des Schadensersatzes wurde dem Kläger damit verwehrt, seine Leasingraten erhält er vorerst nicht zurück. Die Kanzlei Mingers. (mingers.law ) ist der Meinung: An dieser Stelle muss klar differenziert werden! Denn das BGH-Urteil gilt zwar für Kilometerleasing, nicht jedoch für das Full-Service-Leasing. Das aktuelle Urteil des Bundesgerichtshofes: So argumentiert der BGH Laut BGH handelt es sich bei einem Kilometerleasingvertrag um eine grundsätzlich andere Investitionsentscheidung seitens des Verbrauchers als bei einem Autokauf. Denn so liegt das wirtschaftliche Kalkulationsrisiko im Rahmen eines Leasingvertrages allein beim Leasinggeber - dem Leasingnehmer entfallen somit jegliche Schadensersatzansprüche. Der anzurechnende Nutzungsvorteil würde dann den Leasingzahlungen entsprechen. Klare Differenzierung der Leasingvertragsarten notwendig Das Urteil des BGH muss dabei allerdings deutlich differenzierter betrachtet werden. Der Leasingnehmer übernimmt diverse Risiken für das Leasingobjekt, wodurch sich Schadensersatzansprüche ergeben. Zum Beispiel tragen Leasingnehmer die Kosten für Steuer, Versicherung, Instandhaltung, Wartung, Tanken und Säuberung im Rahmen eines klassischen Kilometerleasingvertrages selbst. Außerdem unterscheiden sich verschiedene Leasingvertragsarten gravierend: Denn während beim klassischen Kilometerleasing eine genau definierte Vertragslaufzeit inklusive einer vertraglich festgelegten Anzahl an Kilometern vorliegt, treten im Rahmen eines Full-Service-Leasing weitere Optionen neben das eigentlich klassische Leasing. Unterschiede zwischen Kilometerleasing und Full-Service-Leasing Für das Full-Service-Leasing besteht unter...

Kfz-Versicherung oft nach dem 30. November kündbar

München (ots) Der 30. November ist für viele Autofahrer der Stichtag zum Wechsel der Kfz-Versicherung. Doch auch danach ist oft noch ein Wechsel des Versicherers möglich. Denn wenn die Autoversicherung teurer wird, besteht ein Sonderkündigungsrecht. Ein Sonderkündigungsrecht tritt ein, wenn der Versicherer die Prämie erhöht, ohne dass der Leistungsumfang steigt. Kunden können dies in ihrer Jahresbeitragsrechnung prüfen. Für die Kündigung gilt eine Frist von einem Monat. Sie sollte schriftlich per Einschreiben und Rückschein erfolgen. Dabei sollte der Grund - also etwa die Beitragserhöhung - klar angegeben werden. Die ADAC Autoversicherung rät, beim Wechsel des Kfz-Versicherers neben dem Preis auch die Leistungen zu vergleichen, um im Schadenfall gut abgesichert zu sein. Zudem sollten Autofahrer regelmäßig ihre Angaben im Versicherungsvertrag überprüfen. Sinkt die jährliche Fahrleistung, verkleinert sich der Fahrerkreis und werden Selbstbeteiligungen vereinbart, kann der Versicherungsbeitrag zum Teil deutlich sinken. Sparen können Autofahrer auch, wenn sie sich für Verträge mit Werkstattbindung oder für Telematiktarife entscheiden. Bei der Werkstattbindung - auch Werkstattbonus oder Werkstatttarif genannt - erklärt sich der Versicherte grundsätzlich dazu bereit, Kaskoschäden in einer Partnerwerkstatt des Versicherers reparieren zu lassen. Dadurch wird die Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung bis zu 20 Prozent günstiger. Bei sogenannten Telematiktarifen wird eine umsichtige und vorausschauende Fahrweise belohnt. Dafür wird das Fahrverhalten mit einer App auf dem Smartphone gemessen. Die Prämie kann dadurch bei manchen Versicherern um bis zu 30 Prozent sinken. Autofahrer, die das Telematik-Modell kennenlernen möchten, können dazu die App "Fahr + Spar" der ADAC Autoversicherung unkompliziert und kostenlos ausprobieren. https://www.youtube.com/watch?v=BHcKt1gbjOk Mehr Informationen zum Sonderkündigungsrecht und zu Leistungen: https://ots.de/0vAr9c Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und...

Umfrage zur E-Mobilität unter Verbraucherinnen und Verbrauchern Die Bankkarte soll europaweit an die E-Ladesäule

Berlin (ots) Strom für das E-Auto an öffentlichen Ladesäulen mit der eigenen Bankkarte bezahlen können – das ist der Wunsch vieler Menschen in Europa. Mehr als zwei Drittel der Befragten bestätigen dies in einer aktuellen Studie von infas quo im Auftrag der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. in ausgewählten europäischen Ländern. Derzeit werden die Bezahlmöglichkeiten an E-Ladesäulen europaweit noch durch eigene, geschlossene Lösungen von Ladesäulenbetreibern und ansässigen Stromanbietern dominiert – eine spontane Zahlung mit gängigen Debit- und Kreditkarten ist häufig nicht möglich. Das europäische Parlament hat es mit der „Alternative Fuels Infrastructure Regulation“ (AFIR) nun in der Hand, dem Interesse der europäischen Bürgerinnen und Bürger nach offenen und diskriminierungsfreien Bezahllösungen beim Stromtanken in der Gesetzgebung nachzukommen. Bei Kartenzahlung herrscht Einigkeit über alle Grenzen Um ein ausgewogenes Bild bezüglich der Bezahlpräferenzen von Verbraucherinnen und Verbrauchern innerhalb Europas zu erhalten, wurde eine Umfrage hierzu in diversen Staaten mit unterschiedlicher Infrastruktur und Banking- und Bezahlkultur durchgeführt (Frankreich, Griechenland, die Niederlande, Polen, Schweden und Slowenien). Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher an der Ladesäule frei wählen könnten, präferiert es eine deutliche Mehrheit in allen befragten Ländern, den fälligen Stromladebetrag mit ihrer Bankkarte bzw. der im Smartphone hinterlegten Debit- oder Kreditkarte zu begleichen. Der größte Zuspruch kommt mit 91 Prozent aus Griechenland. Aber auch in Frankreich und Polen (jeweils 89 Prozent), Slowenien (83 Prozent), den Niederlanden (79 Prozent), Deutschland (78 Prozent) und Schweden (67 Prozent) zeigt sich der Verbraucherwille eindeutig. Europaweit einheitliche Bezahllösung als entscheidender Beitrag für Akzeptanz der E-Mobilität Das Marktpotenzial der E-Mobilität ist groß: sehr viele Befragte planen bereits, ein E-Auto anzuschaffen. Ganz vorne liegen hier Polen und Griechenland. Dort planen 77 Prozent bzw. 75...

Stichtag 30. November: Kfz-Versicherung wechseln und Hunderte Euro sparen

München (ots) Fahranfänger*innen sparen durch Wechsel bis zu 60 Prozent des Beitrags Selbstständige zahlen bis zu 298 Euro weniger im Jahr für eine Kfz-Versicherung TH Rosenheim: Deutsche sparen 380 Mio. Euro durch Wechsel der Kfz-Versicherung Durch den Wechsel der Kfz-Versicherung können Verbraucher*innen mehrere Hundert Euro sparen. Das zeigen exemplarische Berechungen typischer Fahrerprofile.1) Das größte prozentuale Sparpotenzial haben Fahranfänger*innen. Im günstigsten Tarif zahlen sie jährlich 616 Euro. Im Schnitt über alle Tarife werden 1.531 Euro fällig - ergibt eine Ersparnis von bis zu 60 Prozent bzw. 915 Euro im Jahr. Eine Familie mit fahrberechtigtem Kind spart durch den Wechsel des Kfz-Versicherers jährlich sogar bis zu 1.144 Euro bzw. 46 Prozent des Versicherungsbeitrags. Für Selbstständige liegt die mögliche Ersparnis bei 298 Euro im Jahr verglichen mit der Durchschnittsprämie. Bis zum Stichtag am 30. November können Pkw-Halter*innen ihre Versicherung kündigen und durch einen Wechsel von besseren Preisen profitieren. Aufgrund der Coronapandemie ist das Sparpotenzial aktuell besonders groß. "Die Versicherer mussten im vergangenen Jahr durch eine geringere Fahrleistung in der Coronapandemie weniger Unfälle regulieren und gaben diese Ersparnis teilweise an ihre Kund*innen weiter", sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Derzeit liegen die Preise für eine Kfz-Haftpflichtversicherung deutlich niedriger als zur Wechselsaison in den vergangenen Jahren." TH Rosenheim: Deutsche sparen 380 Mio. Euro durch Wechsel der Kfz-Versicherung Durch den Wechsel der Kfz-Versicherung können CHECK24-Kund*innen in diesem Jahr insgesamt 380 Mio. Euro sparen. Das ergab eine groß angelegte, repräsentative Studie der Technischen Hochschule Rosenheim (TH Rosenheim).2) Die TH Rosenheim untersuchte anhand von 1.000 Kfz-Versicherungsnehmerprofilen die Tarife bei 83 Versicherungsunternehmen und zwei Vergleichsportalen. Das Ergebnis: Es ist mit Abstand am wahrscheinlichsten, bei CHECK24 den günstigsten Kfz-Versicherungstarif zu finden. Im...

Kfz-Versicherung: Crash mit Tieren ausreichend versichern

München (ots) Kaskoversicherung zahlt nur bei Unfällen mit Haarwild - andere Tiere nicht immer eingeschlossen Erweiterte Wildschadendeckung kostet in der Kaskoversicherung nur drei Prozent mehr Euro am Sonntag: CHECK24 ist bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen Ab Herbst steigt die Gefahr von Wildunfällen durch frühe Dämmerung, Nebel und Regen. Eine Kaskoversicherung bietet zwar generell Schutz bei Schäden am eigenen Auto, die durch Haarwild wie Rehe oder Wildschweine verursacht werden. Andere Tierarten, wie z. B. Hunde, Katzen oder Kühe, sind häufig nicht eingeschlossen. Verbraucher*innen bleiben dann auf dem Schaden sitzen. Der erweiterte Schutz kostet im Schnitt nur drei Prozent Aufpreis.1) Entsprechende Tarife finden Verbraucher*innen im CHECK24 Vergleichsrechner ganz einfach mit einem Klick. Die deutschen Autoversicherer haben laut GDV für das vergangene Jahr 272.000 Wildunfälle gemeldet. Die Schadenssumme lag mit 3.100 Euro je Unfall auf einem Rekordhoch. Insgesamt entstand ein Schaden von 853 Millionen Euro.2) "Wenn Verbraucher*innen sicher sein wollen, dass ihre Kaskoversicherung für Kollisionen mit Tieren aller Art aufkommt, sollten sie sich für eine erweiterte Wildschadendeckung entscheiden", sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Einige Tarife bieten den erweiterten Schutz sogar ohne Aufpreis. Deshalb lohnt sich ein Anbietervergleich." Euro am Sonntag: CHECK24 ist bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen CHECK24 ist das beste Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen. Das ergab eine Untersuchung von Euro am Sonntag zusammen mit dem Deutschen Kundeninstitut (DKI).3) Neben dem Gesamtsieg gewinnt CHECK24 mit deutlichem Abstand und mehr als der vollen Punktzahl die Teilkategorie Preis/Leistung. Im Mittel über die 15 betrachteten Testprofile hinweg sparen Verbraucher*innen bei CHECK24 am meisten. Außerdem bietet das Portal die meisten Kfz-Versicherer und die meisten Tarife im Vergleich. 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung Bei allen Fragen rund...

Kfz-Versicherung: Vorsicht vor versteckter Beitragserhöhung

München (ots) Kfz-Versicherer verschicken aktuell Rechnungen für 2022: Beiträge prüfen und Angebote vergleichen CHECK24-Sonderkündigungsrechner hilft, versteckte Beitragserhöhungen aufzudecken Euro am Sonntag: CHECK24 ist bestes Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen Kfz-Versicherer verschicken derzeit Beitragsrechnungen für das kommende Jahr. Versicherungsnehmer*innen sollten diese aufmerksam prüfen. Wer im abgelaufenen Jahr unfallfrei unterwegs war, kann in der Regel 2022 mit einer besseren Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse) rechnen. Ändert sich an anderen beitragsrelevanten Merkmalen (z. B. Regional- oder Typklasse) nichts, müsste sich der Versicherungsbeitrag verringern. Versicherer können Preiserhöhungen leicht verstecken, indem der Beitrag nicht so stark sinkt, wie er eigentlich müsste. Im Beispiel kostet die Kfz-Versicherung aktuell 458 Euro im Jahr. Der Versicherer verlangt im kommenden Jahr 446 Euro, also rund drei Prozent weniger. Doch der Blick auf

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