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Eine ungewöhnliche Diagnoseerfahrung mit MUCAR CDE900

Los Angeles (ots/PRNewswire) - Mit der raschen Elektronisierung von Autos wird die mechanische und elektrische Integration von Diagnoseprodukten immer offensichtlicher. Während wir unser Bestes tun, um die Funktion des Fahrzeugs durch elektronische Kontrollsysteme zu verbessern, wird die Fehlerdiagnose immer schwieriger. Um die Qualität und Effizienz der Wartung zu verbessern, präsentiert Ihnen Mucar Tech das MUCAR CDE900, ein Diagnosegerät der neuen Generation. MUCAR CDE900 ist ein sehr leistungsfähiges Gerät. Es hat einen 4-Zoll großen Touchscreen, während andere OBD-Geräte auf dem Markt normalerweise sehr kleine Bildschirme haben. Die CDE900 kann direkt auf dem Bildschirm durchgeführt werden und schaltete auf das Anzeigeformat der Datenanzeige zur gleichen Zeit, einschließlich der kompakten Option, Vergrößerung Option, Kurvendiagramm Option. Die Laufgeschwindigkeit ist fast 30% größer als bei anderen herkömmlichen OBD-Geräten. Unterhalb des Bildschirms befindet sich eine Reihe von physischen Tasten, die auch mit Handschuhen leicht zu bedienen sind. MUCAR CDE900 unterstützt Fehlercodelesen bei Motor, EGR-System, Sauerstoff-Sensor, Öl-System, Katalysator, und Emission Controller, etc. Android 6.0 intelligentes System sorgt für ein schnelles und stabiles System. Es verfügt über einen 2G-Speicher und 16G-Speicher mit erweiterter SD-Karte bis zu 256G. Gängige Fehlercodes können mit nur einem Tastenklick schnell ausgelesen werden. Die Fehlercodes werden durch Farben klassifiziert und Sie können die verschiedenen Daten zum Vergleich auswählen. Eine solche visualisierte Datenänderung bietet eine genaue Referenz. Darüber hinaus können Sie während der WiFi-Verbindung alle Fahrzeugdiagnoseinformationen und -ergebnisse per E-Mail an professionelle Mechaniker senden, um technische Hilfe zu erhalten. Ein lebenslanges kostenloses OTA-Upgrade spart in Zukunft eine Menge Gebühren und beseitigt Probleme beim Herunterladen, Übertragen und Installieren. MUCAR CDE900 unterstützt 16 Sprachen und Optimierung des Kommunikationsprotokolls. Es ist kompatibel mit Fahrzeugen nach...

Innovator:innen aus Politik und Gesellschaft konkurrieren erneut um angesehenen Europäischen Preis

Wien (ots) - Das Innovation in Politics Institute hat die Bewerbungsfrist für seine jährlichen Politik-Preise eröffnet, die nun schon zum sechsten Mal verliehen werden. Europa steht vor immer grösser werdenden Herausforderungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Klima. Mit den Innovation in Politics Awards werden Innovator:innen aus ganz Europa ausgezeichnet, die zu einer demokratischen, solidarischen und nachhaltigen Zukunft für ihre Kommune, ihre Region oder ihr Land einen exemplarischen Beitrag leisten. Initiativen und Projekte aus allen Mitgliedsstaaten des Europarates sind aufgerufen, sich bis zum 15. November 2022 für einen Innovation in Politics Award zu bewerben. Sie haben die Chance, in einer von acht Kategorien zu gewinnen: Democracy, Climate Protection, Democracy Technologies*, Education, Government Improvement*, Social Cohesion, Local Development*, and Party Innovation*. Für jede Kategorie werden zehn Finalist:innen und eine Gewinner:in ermittelt. Die Siegerprojekte werden im Januar 2023 von einer europaweiten Bürgerjury mit 1.000 Mitgliedern gewählt. Alle Finalist:innen werden zu einer Gala im Mai 2023 eingeladen, wo die Gewinner:innen bekannt gegeben werden. Alle Teilnehmer:innen werden ihre besonderen Projekte vorstellen, und so Politiker:innen und politische Entscheidungsträger:innen aus ganz Europa inspirieren. Seit 2017 haben die Innovation in Politics Awards 650 Innovator:innen ausgezeichnet, die von mehr als 5.000 Bürger:innen als Juroren ausgewählt wurden. Projektleiter:innen können jeweils selbst eine Online-Bewerbung einreichen oder von dritten für einen Award nominiert werden. Edward Strasser, CEO des Innovation in Politics Institutes, zu dieser Ausgabe der Awards: “Die Demokratie steht unter Beschuss wie schon lange nicht mehr. Mit den Awards erhalten Politiker:innen Anregungen, um ihre Arbeit weiter zu verbessern und so das Vertrauen in die Demokratie zu stärken. Jedes Jahr passen wir die Preiskategorien an, damit sie den aktuell dringendsten Herausforderungen...

Immer weniger junge Menschen – 3 Maßnahmen, um der Rentenkrise zu entkommen

Bielefeld (ots) - Seit vielen Jahren steuert das deutsche Rentensystem, welches auf dem sogenannten Umlageverfahren aufgebaut ist, auf eine große Krise zu. Schließlich setzt es voraus, dass die derzeit erwerbstätigen Menschen die Senioren und Seniorinnen im Land direkt unterstützen. Sinkende Geburtenraten führten dazu, dass die Altersgruppe der 15 bis 24-jährigen derzeit so klein ist wie nie zuvor. Zugleich steuern die geburtenstarken Babyboomer auf das Rentenalter zu und haben ihrerseits Anspruch auf hohe Bezüge. Schnelles Handeln ist deshalb wichtig, um die eigene Altersvorsorge zu sichern, wie der Finanzexperte David Tappe bestätigt. Viele Menschen sind durch ihre Sorgen jedoch wie erstarrt und kommen nicht ins Handeln. Welche Strategien der Gründer der TAPPE CONSULTING AG zur Bewältigung der Lage empfehlen kann, zeigt dieser Artikel. 1. Finanzen durch Budgets aufteilen Auf dem Weg zur Altersvorsorge sollte in einem ersten Schritt ein passendes Budget eingerichtet werden. Effektives Sparen geht dann leicht von der Hand, wenn es automatisiert stattfindet. Tappe empfiehlt seinen Kunden, etwa 20 Prozent der monatlichen Einkünfte beiseite zu nehmen und sie für Investitionen zu nutzen. Weitere 20 Prozent fließen in einen Topf, in dem mittelfristige Rücklagen, beispielsweise für Urlaub, Reparaturen oder Neuanschaffungen, gebildet werden. So bleiben noch 60 Prozent des monatlichen Einkommens übrig, die für die täglichen Kosten des Lebens verwendet werden können. Die meisten Haushalte können Mittel und Wege finden, um diese Sparquote in ihr Leben zu integrieren. Zugleich resultiert daraus ein sehr guter Überblick über die eigenen Finanzen. 2. Eine eiserne Reserve aufbauen David Tappe empfiehlt außerdem, einen festen Notgroschen aufzubauen. Wie kann der plötzliche Defekt des Autos abgefedert werden? Und wie sieht es mit einer mehrmonatigen...

Umfrage von J.P. Morgan Asset Management: Kraft der Dividende wird unterschätzt

Frankfurt (ots) - Aktuelle Befragung zeigt weiteren Informationsbedarf beim Thema Aktienanlagen - Besitz von Investments, aber auch von Sparanlagen steigt Die Corona-Zeit hat sich als Treiber der Aktienanlage entpuppt: Mangels Ausgabemöglichkeiten eingespartes Geld sowie die sich schnell erholenden Aktienkurse nach dem ersten Einbruch sorgten für steigendes Interesse an Aktieninvestments. Wie das "Finanzbarometer 2022", eine Umfrage von J.P. Morgan Asset Management unter rund 2.000 Frauen und Männern in Deutschland zeigt, ist die Zahl der Aktienbesitzer 2022 weiter nach oben gegangen: Derzeit besitzen 31 Prozent der Deutschen Aktien, genauso viele gaben an, Investmentfonds und/oder ETFs zu nutzen - jeweils ein Anstieg von 7 Prozentpunkten gegenüber den im Finanzbarometer 2021 erhobenen Zahlen. Parallel konnten auch Sparprodukte 2022 gegenüber 2021 Zuwächse erzielen. Dass das Potenzial für eine noch größere Verbreitung der Aktienanlage groß ist, zeigt der Informationsbedarf rund um das Thema Dividende: Viele Anlegerinnen und Anleger sind sich der Kraft der Dividende als Renditebaustein nicht bewusst. Besitz von Finanzprodukten: Zuwachs bei sämtlichen Spar- und Anlageprodukten Die größten Zuwächse von der Befragung 2021 zu 2022 konnten Tages- oder Festgelder mit einem Sprung von 29 auf 42 Prozent erzielen. Absolut betrachtet ist nach wie vor das Sparbuch am beliebtesten bei den Deutschen - und legte ebenfalls weiter zu (45 auf 51 Prozent). Einzig Anleihen verzeichneten einen Rückgang von 2021 auf 2022 - von 8 auf 6 Prozent. "Die Umfrage offenbart, dass die Deutschen beim Thema Geldanlage noch immer sehr ambivalent sind. Zwar erkennen immer mehr Menschen, dass Aktien als potenzieller Renditebringer unerlässlich sind. Doch die zahlreichen Unsicherheitsfaktoren, die die Aktienmärkte in diesem Jahr auf eine Achterbahnfahrt schickten, haben auch dazu geführt, dass...

Twitter- und Slack-Investor setzt auf Bremer Startup: Connected Engineering Pionier ELISE sammelt 14,5 Millionen Euro ein

Bremen (ots) - Ziel der Finanzierung ist die Etablierung des Low Code Standards im Engineering, sowie die Ausweitung der Anwendungsgebiete auf weitere Ingenieursdomänen. Das Bremer Startup ELISE hat mit 14,5 Millionen Euro erfolgreich die Series A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die Gesamtsumme wird von Hauptinvestor Spark Capital gemeinsam mit den Investoren BMW i Ventures, Cherry Ventures, UVC Partners und Venture Stars bereitgestellt. Das 2018 gegründete Startup rund um die Gründer Dr. Moritz Maier, Sebastian Möller & Daniel Siegel überzeugte die Investorengruppe mit seiner offenen Connected Engineering Plattform zur vernetzten, digitalen und automatisierten Produktentwicklung. Mit einem Hintergrund in der bionischen Forschung und dem Angebot von Ingenieurdienstleistungen entwickelte das Gründerteam eine Lösung für ihre Projekte, um die Herausforderungen manueller und sich wiederholender Entwicklungsaufgaben zu überwinden. Schon bald verlangten die Kunden nicht mehr nur nach technischen Dienstleistungen, sondern auch nach Zugang zu der Softwarelösung. "Mit Hilfe der Series A-Finanzierung kommen wir unserem Ziel, der Low Code Standard im Engineering zu werden, ein deutliches Stück näher. Durch die einfache Bedienbarkeit unserer visuellen Programmiersprache können Ingenieure in kürzester Zeit Entwicklungsprozesse abbilden und automatisieren", erklärt Dr. Moritz Maier, Mitgründer und Geschäftsführer von ELISE. "Mit unserer offenen Plattform ermöglichen wir Ingenieuren, die agilen und effizienten Methoden der Softwareentwicklung auf die Hardwareentwicklung zu übertragen. Dies automatisiert manuelle und sich wiederholende Aufgaben und ermöglicht es Unternehmen, die wachsende Komplexität von Produktentwicklungen angesichts des zunehmenden Kosten- und Innovationsdruck zu bewältigen." "Dank ELISE gehört die Idee von Connected Engineering bei renommierten Unternehmen wie BMW, Mercedes-Benz Group oder Airbus bereits heute zum Alltag. Wenn Kunden von ELISE bis zu 90 Prozent Zeitersparnis in Entwicklungsprozessen erreichen, dann ist das viel mehr...

Die Betriebsrente – eine weithin unterschätzte, doch sichere und lukrative Vorsorge für das Alter

Steinberg (ots) - Angesichts des demografischen Wandels sind Sorgen bezüglich der eigenen Altersvorsorge nicht ganz unberechtigt. Dabei gibt es mit der Betriebsrente eine ebenso lohnenswerte wie zuverlässige Möglichkeit, die finanzielle Situation im Ruhestand abzusichern. Dr. Johannes Neder, unabhängiger Finanzberater und Spezialist im Bereich der Altersvorsorge, weist darauf hin, dass Arbeitnehmer einen grundsätzlichen Anspruch auf Betriebsrente haben. Inwiefern sich diese Art der Vorsorge lohnt, sei eine Frage der individuellen Umstände, so der Experte. Im folgenden Beitrag erläutert er, was genau unter der Betriebsrente zu verstehen ist und welche Vorteile sie bietet. Der Anspruch auf Betriebsrente ist gesetzlich garantiert Die Betriebsrente ist keine optionale Leistung, die Arbeitgeber nach eigenem Gusto gewähren oder versagen können. Vielmehr sind Unternehmen mit Angestellten per Gesetz dazu verpflichtet, Mitarbeitern den Zugang zu der Vorsorgeleistung anzubieten. Im jüngsten Reformerlass wurde beschlossen, dass Arbeitnehmer das Anrecht auf einen Zuschuss haben, der mindestens 15 Prozent beträgt. Oft wird dieser Betrag seitens der Unternehmen auf 20 Prozent erhöht. Zudem gewähren sie mit Auslaufen der 6-monatigen Probezeit meist einen weitaus höheren Zuschuss. Zusätzlich können Arbeitnehmer einen Teil der eigenen Einkünfte umwandeln und so die späteren Leistungen erhöhen. So kann da einiges zusammenkommen. Die Auszahlungsoption kann später entschieden werden Ein grundlegender Vorteil der Betriebsrente besteht darin, dass man sich beim Abschluss nicht für eine bestimmte Auszahlungsvariante entscheiden muss. Denn wer sieht schon Jahrzehnte in die Zukunft und weiß, was zu einem so fernen Zeitpunkt vonnöten sein wird? So kann man es bei Abschluss der Betriebsrente zunächst offenlassen, ob man früher in Rente gehen möchte und monatliche Auszahlungen in Anspruch nimmt oder aber den gesamten Betrag in einer Summe abruft....

Moneycops – Professionelle Finanzberatung für Beamte aus Expertenhand

Stuttgart (ots) - Christof Scheffelmeier, Tim Wanke und Shan Mirza sind Experten in der Finanzberatung und haben es sich mit ihrem Unternehmen Moneycops zur Aufgabe gemacht, eine fachgerechte, professionelle und unabhängige Beratung speziell für Beamte anzubieten. Die Absicherung von Beamten ist ein Themengebiet für sich. Sie unterliegen ganz bestimmten Bedingungen und kaum ein Versicherer ist auf ihre besonderen Bedürfnisse spezialisiert. So kommt es, dass ein Großteil der Beamten in Deutschland unter- oder überversichert ist, im Ernstfall keine Leistung erhält und zu viel Geld für Beiträge bezahlt. Christof Scheffelmeier, Tim Wanke und Shan Mirza sind Finanzberater für Beamte und wissen, wie sich diese heute am besten absichern. Mit ihrem Unternehmen Moneycops haben sich die Experten darum darauf spezialisiert, ihre Klienten professionell und zielführend zu beraten. Ihre Beratung zu den Themen Krankenversicherung, Immobilien und Altersvorsorge richtet sich vorrangig an Polizisten, aber auch an Lehrer und andere Beamte. Tim Wanke war selbst 10 Jahre Polizist und weiß aus eigener Erfahrung, wie schlecht Beamte bei den bekannten Versicherungskonzernen beraten und versichert werden. "Es hat sich herausgestellt, dass 95 Prozent der Kollegen nicht optimal versichert sind", erzählt der Experte. Sein Wunsch, diesen Missstand zu beseitigen und seinen Branchenkollegen zu helfen, führte ihn in seine Selbstständigkeit. Gemeinsam mit Christof Scheffelmeier, der mittlerweile seit sieben Jahren in der Finanzberatung tätig ist und Shan Mirza, der damals als dualer Student in das Business startete, gründete er Moneycops am Standort Stuttgart. Die Kombination aus jahrelanger Erfahrung und großer Expertise der beiden Finanzberater und dem tiefen Zielgruppenverständnis von Tim Wanke bilden die Basis für die professionelle, unabhängige und optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmte Beratung...

Börseneinbrüche sind vorhersehbar – Händler mit über 25 Jahren Erfahrung verrät 5 Tipps, wie man frühzeitig sein Geld schützt

Zwickau (ots) - Börsianer kennen die Prozedur: In den Nachrichten wird von Firmen berichtet, die schlechte Ergebnisse erzielt haben. Doch dann hilft auch der schnelle Griff zum Smartphone nicht mehr. Die Aktie ist um 30 Prozent abgestürzt - der wahr gewordene Albtraum jedes Investors. "Der unverhoffte Schock sitzt dann erst einmal tief - allerdings kann jeder Anleger diese Börseneinbrüche mit ein paar einfachen Tipps selbst vorhersagen oder zumindest das Risiko sehen und absichern", sagt Jens Rabe. Er hat bereits mehr als 25 Jahren Erfahrung an der Börse und weiß genau, an welchen Faktoren Anleger mögliche Einbrüche als solche identifizieren können. Gern verrät er in diesem Artikel, wie man sein Geld an der Börse vor Verlusten schützen kann. Schlechte Ergebnisse von Firmen ängstigen viele Anleger Immer wieder gibt es Berichte von schlechten Quartalsergebnissen einer Firma. Dann wird die Aktie abgestraft. Sie verliert schnell zehn oder gar 30 Prozent - für einen Investor ist dies ein Albtraum. Nicht selten passiert der Absturz über Nacht. Die Angst vor solchen Ereignissen ist zwar nachvollziehbar, aber eigentlich unnötig. Jens Rabe zeigt dies anhand zweier Beispiele. Beim Ersten handelt es sich um die Zillow Group. Das ist eine elektronische Börse zum Immobilien anschauen und kaufen. Die Aktie war vor einigen Jahren sehr bekannt und wird als hervorragende Suchmaschine geschätzt. Im November 2021 hatte das Unternehmen nachbörslich schwache Quartalszahlen gemeldet. Die Aktie fiel innerhalb weniger Minuten um 25 Prozent. Als zweites Beispiel zieht er Peloton heran, einen bekannten Hersteller von Fahrrädern und Laufbändern. In der Coronakrise hatte das Unternehmen eine große Nachfrage, weil die Fitnessstudios geschlossen waren. Anfang November 2021 veröffentlichte das Unternehmen nach...
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