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NDR Doku „Kevin Kühnert und die SPD“ bekommt Deutschen Fernsehpreis für Kamera

Hamburg / Köln (ots) - Die NDR Dokuserie "Kevin Kühnert und die SPD" bekommt den Deutschen Fernsehpreis 2022 in der Kategorie "Beste Kamera Information/Dokumentation" (Katharina Schiele und Lucas Stratmann). Der Sechsteiler könnte am 14. September zudem noch in der Sparte "Beste Doku-Mehrteiler/Serie" mit einem weiteren Fernsehpreis ausgezeichnet werden. Ebenfalls noch nominiert sind die "tagesthemen" in der Kategorie "Beste Information". Der Deutsche Fernsehpreis wird in diesem Jahr in Köln zum ersten Mal an zwei Abenden verliehen, am Dienstag, 13. September, und am Mittwoch, 14. September. Für die sechsteilige NDR Dokuserie "Kevin Kühnert und die SPD" begleiteten Katharina Schiele und Lucas Stratmann den damaligen Juso-Vorsitzenden über drei Jahre hindurch mit der Kamera. Die Zuschauerinnen und Zuschauer erhalten so intime Einblicke, auch in das Innenleben der Partei. Die Dokuserie lief "online first" in der ARD Mediathek und war danach im NDR Fernsehen zu sehen. Die Redakteure der NDR Eigenproduktion waren Timo Großpietsch und Christoph Mestmacher. Katharina Schiele und Lucas Stratmann haben für "Kevin Kühnert und die SPD" bereits den Axel-Springer-Preis für jungen Journalismus in Gold erhalten. Der Deutsche Fernsehpreis wird gestiftet von ZDF, SAT.1, ARD, Deutscher Telekom und RTL. Pressekontakt: NDR Norddeutscher Rundfunk Unternehmenskommunikation NDR Presse und Information Telefon: 040 / 4156 - 2300 Fax: 040 / 4156 - 2199 presse@ndr.de http://www.ndr.de Original-Content von: NDR Norddeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

OBI First Media Group: OBI Tochterunternehmen öffnet erfolgreiches Retail Media Angebot für neue Markenpartner

Wermelskirchen (ots) - Mit dem Tochterunternehmen OBI First Media Group bietet OBI seinen Kunden bereits seit 2018 erfolgreich Retail Media an - ein echter Wachstums-Case, dessen Angebot nun erweitert und auch für Kunden außerhalb des klassischen Do-it-yourself-Segments (DIY) geöffnet wird. Dank des langjährigen Customer-Journey-Wissens der OBI First Media Group und ihrer umfassenden Digital- sowie Plattform-Expertise erreichen neue Markenpartner ihre Zielgruppen noch individueller und passgenauer. Der richtige Produkt-Fit zum richtigen Zeitpunkt - für dieses Versprechen steht die OBI First Media Group (https://www.mediagroup-obi.de/). Als Retail Media Tochterunternehmen der OBI Gruppe verfügt die OBI First Media Group über einmalige datenbasierte Kenntnisse der Customer Journey im Home & Garden-Umfeld. Bislang profitieren schon mehr als 50 nationale und internationale Marken von Bosch über Kärcher bis Weber von OBIs Retail Media und dem umfassenden Daten- und Digital-Knowhow seiner Mitarbeitenden - mit herausragendem Erfolg. Transformation der Branche aktiv gestalten "Mit einer jünger werdenden Kundschaft und der Digitalisierung auf allen Ebenen ändern sich auch die Ziele unserer Markenpartner. In den vergangenen Jahren hat die OBI First Media Group bewiesen, dass sie diese Transformation nicht nur erfolgreich meistern, sondern aktiv gestalten kann", sagt Patricia Grundmann, Direktorin Retail Media der OBI First Media Group. "Wir sehen in einem wachsenden Retail Media Markt große Chancen für neue Zielgruppen und neue Markenpartner, die von unserer umfassenden Expertise und langjährigen Erfahrung profitieren werden." Detail-Wissen über Customer Journey liefert optimale Ergebnisse Mit mehr als 30 Millionen monatlichen Online-Shop-Visits in Deutschland und Österreich, über einer Million Fans auf den Social-Media-Kanälen sowie fast 300 Digital Signage-Flächen in den jeweiligen OBI Märkten bieten die Plattformen und Medien von OBI das ideale Umfeld,...

Top-Bezahlung in der Branche: NORMA-Einstiegslohn steigt ab Oktober auf 14,00 Euro / Lebensmittel-Discounter erhöht ein weiteres Mal freiwillig den Mindestlohn

Nürnberg (ots) - Und wieder gibt es bei NORMA mehr Geld für die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Nürnberger Lebensmittel-Discounter hebt den unternehmensweiten Mindestlohn ein weiteres Mal freiwillig an. Ab Oktober gibt es dann 14,00 Euro pro Stunde - egal, ob der Kollege oder die Kollegin branchenfremd ist oder der eigentliche Tariflohn bei unter 14,00 Euro pro Stunde liegen würde. Zuletzt lag der Einstiegslohn bereits bei 13,00 Euro und damit deutlich über dem gesetzlich vorgeschriebenen Betrag. Mit dem erneuten Anheben der Bezahlung für die rund 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstreicht NORMA die Bedeutung fairer Arbeitsbedingungen für den Erfolg eines Unternehmens. Darüber hinaus bietet der Lebensmittel-Händler auch zahlreiche Karrierechancen, flache Hierarchien und ein kollegiales Miteinander. Erklärtes Ziel des Managements ist es, dass die vielen Benefits und die gute Bezahlung zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Dieses Gefühl soll dann auch für Kundinnen und Kunden zu spüren sein und dauerhaft zu mehr Einkaufsspaß führen. NORMA-Mindestlohn steigt und steigt Mit dem Aktuellen Gehaltssprung liegt NORMA bei der Bezahlung weiterhin deutlich vor vielen Konkurrenten. Immerhin wurde das Gehalt erst im vergangenen Jahr von 12,00 Euro auf 12,50 Euro angehoben. Legt man den Einstiegslohn von Anfang 2021 zugrunde, so ist der Lohn seither bereits um mehr als 16 Prozent angestiegen. Das Handelsunternehmen zahlt diesen Mindestbetrag auch ungelernten Arbeitnehmenden und Aushilfen, die in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen tätig sind. Die gute Bezahlung sowie die starken Karrierechancen sorgen dafür, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dauerhaft im Unternehmen bleiben und entsprechend sogar deutlich mehr als den NORMA-Einstiegslohn verdienen. Je nach Tarifgebiet und Eingruppierung erhalten sie noch höhere Tariflöhne. Azubis und Aufstiegschancen Auch die Azubis verdienen bei NORMA mehr...

Smurfit Kappa eröffnet Netzwerk aus 5 E-Commerce Packaging Hubs in Deutschland / Verpackungsentwicklung, Simulation und Laborprüfungen aus einer Hand

Hamburg (ots) - Smurfit Kappa hat ein Netzwerk aus 5 E-Commerce Hubs in Deutschland eröffnet und bietet an diesen Standorten agile Verpackungsentwicklung, Verpackungstests und -simulationen sowie Laborprüfungen aus einer Hand an. Das Netzwerk der E-Commerce Hubs spannt sich, mit den Standorten Hamburg, Waren an der Müritz, Neuss, St. Leon-Rot und Plattling, über die ganze Republik und findet so regionalen Anschluss an große Wirtschaftsstandorte des Landes. Die Hubs sind speziell darauf ausgerichtet, Online-Händler in der Gestaltung ihrer optimalen Verpackungen zu unterstützen. Die Eröffnung dieser Plattformen resultiert aus der steigenden Nachfrage nach hochqualitativen und nachhaltigen Versandverpackungen, die funktional den Anforderungen der gesamten Lieferkette standhalten. Smurfit Kappa (https://www.smurfitkappa.com/de) ist durch die gebündelten Kompetenzen der E-Commerce Hubs dazu in der Lage, mittels leistungsstarker Systeme komplexe Belastungsketten zu simulieren und die jeweiligen Ergebnisse direkt in die Verpackungsentwicklung einfließen zu lassen. Das Unternehmen setzt beispielsweise Rüttelplatten ein, die den Transport in Post-Transportern simulieren oder führt Falltests durch, die die Stabilität und den Produktschutz von Verpackungen und Packgütern auf die Probe stellen. Durch die bestehende ISTA-Zertifizierung der Smurfit Kappa Labore können die neuen Verpackungslösungen umfassend geprüft und die hohen Anforderungen an Verpackungen seitens bekannter Online-Plattformen, wie z.B. Amazon, eBay oder Alibaba, vollumfassend erfüllt. Die Lizenzierung der Verkaufs- und Serviceverpackungen kann ebenso direkt über die Anbindung zu Recycling Dual vorgenommen werden Nico Heitmann, Head of Marketing & Business Development kommentiert dazu: "Die Eröffnung der E-Commerce Hubs, mit allen technischen Hilfsmitteln und Systemen, resultiert aus der hohen Nachfrage in diesem Bereich. Dabei nutzen wir unsere Plattformen, um die gesamte Bandbreite der Kundenanforderungen abzubilden. Diese reichen von der Steigerung der Logistikeffizienz, über die Erzielung...

Starke Marken – Weltmarktführer – Made in Hessen / 150 Jahre Engelhard Arzneimittel

Niederdorfelden/Frankfurt (ots) - Vor 150 Jahren legte der Apotheker Karl Philipp Engelhard in seiner Rosenapotheke im hessischen Frankfurt am Main den Grundstein für das Familienunternehmen Engelhard Arzneimittel. Heute zählt Engelhard zu den führenden OTC-Unternehmen in Deutschland mit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, bekannten und starken Marken wie Prospan®, isla®, Sinolpan®, Tyrosur® und Velgastin®. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Niederdorfelden bei Frankfurt hat sich inzwischen zu einem international agierenden und erfolgreichen Pharmaunternehmen in den Bereichen Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden entwickelt. Besonderen Wert legt Engelhard auf seine Standorttreue und das Gütesiegel "Made in Hessen" - sämtliche Produkte werden ausschließlich am heimischen Standort hergestellt und in über 100 Ländern vertrieben und angeboten. Heute wird das Familien-unternehmen bereits in 5. Generation von den beiden Geschäftsführern Oliver und Richard Engelhard geführt. Der Weltmarktführer mit seiner Marke Prospan® hat in den vergangenen Jahren kräftig in den Standort investiert - neue und zusätzliche Produktions- und Verwaltungsgebäude in Niederdorfelden kamen hinzu. Und auch für die weitere Zukunft hat Engelhard Arzneimittel große Ziele. Oliver Engelhard: "Wir wollen und werden weiterwachsen, auf mehreren Ebenen, mit unseren Marken, in neuen Indikationsfeldern, weiteren Ländern, aber natürlich auch in Bezug auf weltweite Partner sowie weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter." Richard Engelhard: "Unsere Motto 'Gesundheit bedeutet die Welt für uns", ist für uns Verpflichtung und Anspruch zugleich. Es spiegelt sich in unserer Unternehmensphilosophie und auch in unseren Unternehmenszielen wider." Oliver und Richard Engelhard weiter: "Besonders stolz sind wir, dass unser Familienunternehmen hier in Deutschland arbeitet und produziert, in Zeiten der Globalisierung keine Selbstverständlichkeit mehr. Aber wir wollen Arbeitsplätze in Deutschland sichern und schaffen und damit auch beweisen, dass der...

Twitter- und Slack-Investor setzt auf Bremer Startup: Connected Engineering Pionier ELISE sammelt 14,5 Millionen Euro ein

Bremen (ots) - Ziel der Finanzierung ist die Etablierung des Low Code Standards im Engineering, sowie die Ausweitung der Anwendungsgebiete auf weitere Ingenieursdomänen. Das Bremer Startup ELISE hat mit 14,5 Millionen Euro erfolgreich die Series A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die Gesamtsumme wird von Hauptinvestor Spark Capital gemeinsam mit den Investoren BMW i Ventures, Cherry Ventures, UVC Partners und Venture Stars bereitgestellt. Das 2018 gegründete Startup rund um die Gründer Dr. Moritz Maier, Sebastian Möller & Daniel Siegel überzeugte die Investorengruppe mit seiner offenen Connected Engineering Plattform zur vernetzten, digitalen und automatisierten Produktentwicklung. Mit einem Hintergrund in der bionischen Forschung und dem Angebot von Ingenieurdienstleistungen entwickelte das Gründerteam eine Lösung für ihre Projekte, um die Herausforderungen manueller und sich wiederholender Entwicklungsaufgaben zu überwinden. Schon bald verlangten die Kunden nicht mehr nur nach technischen Dienstleistungen, sondern auch nach Zugang zu der Softwarelösung. "Mit Hilfe der Series A-Finanzierung kommen wir unserem Ziel, der Low Code Standard im Engineering zu werden, ein deutliches Stück näher. Durch die einfache Bedienbarkeit unserer visuellen Programmiersprache können Ingenieure in kürzester Zeit Entwicklungsprozesse abbilden und automatisieren", erklärt Dr. Moritz Maier, Mitgründer und Geschäftsführer von ELISE. "Mit unserer offenen Plattform ermöglichen wir Ingenieuren, die agilen und effizienten Methoden der Softwareentwicklung auf die Hardwareentwicklung zu übertragen. Dies automatisiert manuelle und sich wiederholende Aufgaben und ermöglicht es Unternehmen, die wachsende Komplexität von Produktentwicklungen angesichts des zunehmenden Kosten- und Innovationsdruck zu bewältigen." "Dank ELISE gehört die Idee von Connected Engineering bei renommierten Unternehmen wie BMW, Mercedes-Benz Group oder Airbus bereits heute zum Alltag. Wenn Kunden von ELISE bis zu 90 Prozent Zeitersparnis in Entwicklungsprozessen erreichen, dann ist das viel mehr...

Coface-Studie: Die Zahlungsmoral lässt nach / Deutsche Unternehmen pessimistisch für 2023

Mainz (ots) - Unternehmen in Deutschland vertrauen trotz des Ukraine-Kriegs, einer drohenden Energiekrise und der weiter schwelenden Corona-Pandemie weiterhin auf die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden. Im Jahr 2022 bieten 7 von 10 Firmen ihren Abnehmern Zahlungsziele an. Jedoch berichten im Hinblick auf die Zahlungsdisziplin 65% (+6 Prozentpunkte) von Zahlungsverzögerungen in den vergangenen 12 Monaten. Das sind Erkenntnisse aus der jährlichen Befragung des Kreditversicherers Coface zu Zahlungserfahrungen deutscher Unternehmen. Äußerst pessimistisch bewerten die Befragten die wirtschaftlichen Aussichten im kommenden Jahr. Zumal teilweise noch Altlasten aus der Coronakrise die Unternehmen belasten. Von den befragten Unternehmen haben 71% ihren Kunden in den vergangenen 12 Monaten Zahlungsziele eingeräumt. Zum selben Zeitpunkt des Vorjahres waren es noch 74%. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung sind Unternehmen, die überwiegend in Deutschland tätig sind. Von diesen bieten nur noch 68% Zahlungsziele an - während es bei exportorientierten Firmen ganze 81% sind. Eine Erklärung für dieses Phänomen könnten die längeren Lieferzeiten ins Ausland sein. "Man möchte ausschließen, dass die Rechnung den Kunden schneller erreicht als die Ware", sagt Coface-Volkswirtin Christiane von Berg. "Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anspannung leicht gestiegen. Die Unternehmen bleiben wachsam und versuchen nach wie vor, möglichst früh an ihr Geld zu kommen." Indiz dafür bleiben die kurzen Zahlungsfristen, die weiterhin die deutsche Unternehmenslandschaft dominieren. 90% fordern ihr Geld im Jahr 2022 innerhalb von 60 Tagen. Die durchschnittliche Lieferantenkredit-Laufzeit beträgt wie bereits im Vorjahr 33 Tage. Zum Vergleich: In China betrug die Zahlungsfrist bei der letzten Befragung im Schnitt 77 Tage. Groß- und Einzelhandel und Papierbranche ziehen Schrauben enger Um jeweils 6 Tage wurden die Zahlungsfristen im Groß- und Einzelhandel sowie im Papier-...

Mikromobilitätsversicherer Laka kommt mit Cyklaer und Porsche Ventures nach Deutschland

London / Berlin (ots) - - Mit der Unterstützung von Porsche Ventures startet Laka, der Versicherer für Mikromobilität, in Deutschland - Der deutsche Launch-Partner, die Marke Cyklaer von Porsche Digital, arbeitet mit dem preisgekrönten InsurTech zusammen, um integrierte digitale Versicherungsprodukte anzubieten - Die weitere Expansion in Europa positioniert Laka als den führenden Versicherer für Mikromobilität, der mit seinem einzigartigen kollektiven Ansatz den Versicherungsabschluss für Privatpersonen und Unternehmen verändert Laka (www.laka.co), das InsurTech für Mikromobilität, ist nach einem Investment von Porsche Ventures, der Risikokapitalabteilung der Porsche AG, in Deutschland gestartet. Damit expandiert der preisgekrönte Fahrradversicherungs-Disruptor weiter in Europa, um Radfahrer:innen und Unternehmen einen faireren, kollektiven Versicherungsansatz bieten zu können. Laka positioniert sich mit einem neuartigen, gemeinschaftlichen Versicherungsmodell, indem es Kund:innen nur die tatsächlichen Kosten der im Vormonat eingereichten Schadensfälle in Rechnung stellt. So profitieren Versicherte von niedrigeren Preisen bei weniger Schadensfällen, während Mitglieder durch einen monatlichen Preisdeckel vor höheren Schäden im Kollektiv geschützt werden. Die Kosten werden durch Laka's einzigartiges, technologiegestütztes, tagesaktuelles Preis- und Risikomodell gesenkt. Versicherte erhalten volle Transparenz darüber, wohin ihr Geld jeden Monat fließt. Viel fairer als herkömmliche Versicherungsmodelle. Tobias Taupitz, Gründer und CEO von Laka, sagt zum Start: "Ich freue mich mit Laka in Deutschland, meiner Heimat und unserem fünften Markt, zu starten. Da ich in der Nähe von Stuttgart aufgewachsen bin, hätte ich mir keinen besseren Startpartner als Cyklaer, mit seinen wunderschön designten e-Gravel Bikes, wünschen können. Ich freue mich, Privatnutzer:innen und Unternehmen in Deutschland eine technologiegestützte, fairere Versicherung anbieten zu können." Die technischen Innovationen von Laka sind der Grund, warum sich die für ihre intelligenten digitalen Funktionen und ihr Design bekannte E-Bike-Marke Cyklaer...
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