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Die Oberberg Gruppe wächst: Tagesklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Frankfurt am Main eröffnet

Berlin (ots) - Die Oberberg Gruppe, führender Qualitätsverbund privater Tages- und Fachkliniken im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland, hat ihr Angebot erweitert: Mit der Oberberg Tagesklinik Frankfurt am Main eröffnete die Gruppe im März 2021 einen weiteren Standort. Unter der Leitung von Dr. med. Tobias Freyer bietet die neue Klinik 28 tagesklinische Behandlungsplätze mitten im Herzen der hessischen Metropole. "Der Ausbau tagesklinischer Angebote ist ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie der Oberberg Gruppe und dient der Erweiterung unserer therapeutischen Möglichkeiten in der medizinischen Versorgungskette. Die Oberberg Tagesklinik Frankfurt am Main steht für hochwertige, individuelle State-of-the-Art-Behandlung und individualisierte Therapiekonzepte, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen folgen und optimal auf persönliche Bedürfnisse zugeschnitten sind", erläutert Prof. Dr. Dr. Matthias J. Müller, CEO, Medizinischer Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor der Oberberg Gruppe. "Die Tagesklinik bietet in zentraler Lage und gehobenem Ambiente einen Ort der Ruhe und Achtsamkeit im Herzen von Frankfurt-Sachsenhausen. Dass die Klinikeröffnung trotz erschwerter Bedingungen durch die Pandemie so reibungslos und rasch realisiert werden konnte, ist ein Zeichen für erstklassige Teamarbeit", sagt Ilmarin B. Schietzel, Geschäftsführer Finanzen und CFO/COO der Oberberg Gruppe. "Auf der Basis wissenschaftlich fundierter und klinisch wirksamer Verfahren behandeln wir unsere Patienten hochindividuell inmitten ihrer gewohnten Umgebung. Je nach individueller Diagnose und dem Schweregrad der Krankheit kombinieren wir bewährte und innovative psychotherapeutische, pharmakologische und weitere Behandlungsverfahren", so Dr. med. Tobias Freyer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Oberberg Tagesklinik Frankfurt am Main, der bereits seit 2016 auch die Oberberg Parkklinik Wiesbaden Schlangenbad leitet. Dr. Freyer ist ausgewiesener Spezialist in der Behandlung von affektiven Störungen, Angststörungen und Zwangserkrankungen. Sein besonderes Interesse gilt dem Einsatz von...

Neue True-Crime-Formate im ZDF: „Das Böse im Menschen“ und „Tod in…“

Mainz (ots) - Wie viel Böses steckt im Menschen? Warum wird ein Mensch zum Mörder? In vier Folgen des True-Crime-Talks "Das Böse im Menschen" analysiert Moderator Sven Voss mit der Kriminalpsychologin Lydia Benecke außergewöhnliche Kriminalfälle - am Montag, 27. Juli 2020, ab 1.10 Uhr im ZDF. Ab Sonntag, 26. Juli 2020, sind die Folgen in der ZDFmediathek zu sehen. Lydia Benecke erklärt im Gespräch mit Sven Voss, wie Menschen zu Egoisten, Narzissten, Psychopathen oder Sadisten werden. Die Kriminalpsychologin ordnet die Fälle in einen wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Kontext ein. Der Zuschauer kann in die Gefühlswelt von Menschen eintauchen, die mit erschreckenden Verbrechen Schlagzeilen machten - Menschen ohne kriminelle Vorgeschichte, die bis dahin scheinbar unauffällig unter uns leben. Darüber hinaus drehen Sven Voss und Lydia Benecke derzeit die vierteilige ZDF-True-Crime-Dokureihe "Tod in...". Am Ort ihres Geschehens werden Verbrechen und die damit zusammenhängenden Ermittlungsschritte nachvollzogen, die in den letzten Jahrzehnten die Menschen in Deutschland und Europa besonders beschäftigt haben. "Tod in..." ist eine Produktion der Kelvinfilm (Produzentin: Miriam Weinandi) im Auftrag des ZDF. Die Redaktion im ZDF haben Nadja Grünewald-Kalkofen und Petra Erschfeld. Ein Sendetermin steht noch nicht fest. Ansprechpartnerin: Elisa Schultz, Telefon: 089 - 9955-1349; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/dasboeseimmenschen Die erste Folge von "Das Böse im Menschen" steht für akkreditierte Journalisten im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Ansicht zur Verfügung. Pressemappe: https://presseportal.zdf.de/pm/das-boese-im-menschen/ Sendungsseite in der ZDFmediathek: https://dasboeseimmenschen.zdf.de https://twitter.com/ZDFpresse Pressekontakt: ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121 Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/7840/4656563 OTS: ZDF Original-Content von: ZDF, übermittelt durch news aktuell

Island lädt ein, seinen Frust herauszuschreien. Wortwörtlich.

Hamburg (ots) - Die durch das Coronavirus verursachten Einschränkungen der letzten Monate führten weltweit zu Stress, Frustration und Anspannung. Deshalb hat Inspired by Iceland heute die Kampagne Let It Out gestartet, die alle einlädt, aufgestauten Frust in die weiten und abgelegenen Landschaften Islands herauszuschreien. Gleichzeitig soll verdeutlicht werden, dass Island alle Besucher willkommen heißt, die wunderschönen und abgelegenen Regionen live zu erleben. In einer in Auftrag gegebenen Studie* gab über die Hälfte der Befragten an, dass sie es nicht erwarten können, wieder Urlaub zu machen, sobald alle Einschränkungen aufgehoben sind (52 %). Island ist bereit. Die Kampagne Auf der Website https://lookslikeyouneediceland.com können Menschen auf der ganzen Welt in den nächsten zwei Wochen Frustrationsschreie aufnehmen und sie in Islands schöne, weitläufige Natur entlassen. Über riesige Lautsprecher werden die Schreie an sieben atemberaubenden und abgelegenen Orten auf der Insel übertragen. Von der Spitze des Festarfjall auf der Halbinsel Reykjanes, der ruhigen Küste von Djúpivogur in Ost-Island bis hin zum tosenden Wasserfall Skógarfoss im Süden können Teilnehmer zwischen sieben Orten wählen, an denen der Schrei ausgespielt wird. Zusätzlich kann die Übertragung über einen Livestream in Echtzeit gesehen und gehört werden. Youtube: https://youtu.be/wGOZi_i1Ipg Die Psychotherapeutin und Spezialistin für psychische Gesundheit Zoe Aston kommentiert die Idee wie folgt: "Die Ereignisse der letzten Monate haben dazu geführt, dass sich die meisten von uns verstärkt frustriert, ängstlich und einsam fühlen oder auch Wut oder Schuldgefühle erlebt haben. Damit müssen alle auf unterschiedliche Weise fertigwerden. Mit einem emotionalen Nachholbedarf müssen wir gesunde und wirksame Wege finden, eine Befreiung zu schaffen, damit wir in unserer neuen Normalität voranschreiten können. Wird einen Schrei als Mittel zur Befreiung aufgestauter...

Feuer und Flamme statt ausgebrannt – Burnout mit dem digitalen Soforthilfe-Programm von Novego begegnen

Hamburg (ots) - Die Ereignisse der vergangenen Monate haben unsere Gesellschaft auf die Probe gestellt. Der Alltag hat sich drastisch verändert, berufstätige Mütter und Väter haben aus dem Home Office gearbeitet, waren aber gleichzeitig auch dafür verantwortlich, ihre Kinder zuhause selbst zu betreuen. Auch damit verbundene finanzielle Sorgen aufgrund von Kurzarbeit, Existenzängste infolge von Arbeitsplatzverlust oder die Angst vor einer möglichen Ansteckung trugen ihr Übriges dazu bei. Diese Doppelbelastung kann ein Auslöser für das Burnout-Syndrom sein, das für zwei Zustände steht: Überforderung oder Ungewissheit. Eine niedrigschwellige und sofort zugängliche Behandlungsmöglichkeit bietet das innovative E-Mental-Health Programm "Raus aus dem Burnout" von Novego. Das von erfahrenen Ärzten und Therapeuten entwickelte Programm unterstützt junge und ältere Teilnehmer mithilfe von abwechslungsreichen, therapeutischen Elementen, Bildern, interaktiven Übungen und Videos, die helfen, Belastungen zu identifizieren, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen klar zu definieren und den persönlichen Alltag neu zu strukturieren. Burnout ist ein Erkrankungsbild, das auch unter der Bezeichnung "Erschöpfungsdepression" bekannt ist. In den letzten Jahren hat sich die Erkrankung immer mehr zum Volksleiden entwickelt, die durch zahllose E-Mails, dauerhafte Erreichbarkeit und steigenden Leistungsdruck begünstigt wurde. In einer leistungsgetriebenen Gesellschaft schnellen die Zahlen der von Burnout Betroffenen jährlich in die Höhe. Auch Schüler und Studenten stehen schon unter einem enormen Leistungsanspruch, haben bereits früh finanzielle Sorgen und übervolle Terminkalender. Laut einer Studie der DAK leiden 43 Prozent aller Schüler unter Stresssymptomen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Rückenschmerzen. Und auch die jüngsten Ereignisse trugen zu einem Anstieg der Zahlen derer bei, die sich nach Beistand und professioneller Hilfe in der Psychversorgung erkundigen. Ärzte empfehlen, bei psychischen Problemen wie einem Burnout so frühzeitig wie möglich...

Angststörungen in den Griff bekommen – dank App und VR-Brille

Hamburg (ots) - Rund sieben Millionen Menschen in Deutschland sind von einer Angststörung betroffen, die unbehandelt bleibt.* Einer der Gründe dafür? Die lange Wartezeit auf einen Therapieplatz mit durchschnittlich fünf Monaten.** Das ist vor allem deshalb problematisch, weil eine Angststörung in diesem Zeitraum sogar chronisch werden kann. Doch das muss nicht sein: Die BKK Mobil Oil ermöglicht ihren Versicherten einen sofortigen und kostenlosen Behandlungsstart mit der CE-zertifizierten App Invirto sowie der dazugehörigen Virtual Reality-Brille. BKK Mobil Oil-Partner Sympatient GmbH bietet mit der App Invirto alle Inhalte einer klassischen Verhaltenstherapie, die die betroffenen Versicherten vollständig von zu Hause aus durchführen können. Und das in vier einfachen Schritten: So erfolgt nach einer ersten Einschätzung mittels eines Online-Fragebogens ein rund dreistündiges Erstgespräch, das per Video-Telefonie oder persönlich am Zentrum für Integrative Psychiatrie (ZIP) am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel oder Lübeck stattfindet - mit der Diagnostik eines Psychotherapeuten. "Es gibt zu wenige Therapieplätze, Wartezeiten sind sehr lang und manchmal fällt schon die Anreise zum Therapeuten Angst bedingt schwer. Genau für diese Menschen haben wir Invirto entworfen", erklärt Christian Angern, der als Geschäftsführer von Sympatient Virtual Reality mit Angsttherapie verbindet. Im Anschluss an das Erstgespräch erhalten Versicherte der BKK Mobil Oil einen kostenlosen Zugang zur Invirto App und den Expositionsübungen via Virtual Reality-Brille auf dem Smartphone. Im letzten Schritt werden die Patienten während und auch nach Abschluss des Versorgungskonzepts telefonisch durch einen Therapeuten betreut. "Mit Invirto stellen wir die Patienten in den Vordergrund" Invirto ist so konzipiert, dass alle Theorie- und Anwendungsmodule für Patienten mit Agoraphobie, sozialer Phobie oder Panikstörung in etwa zwei bis acht Wochen absolviert werden können. Die sowohl optischen als...

Weleda Trendforschung 2020 / Anstieg bei psychischen Belastungen und Stressreaktionen während Lockdown

Schwäbisch Gmünd (ots) - Die Zeit des Lockdowns aufgrund des Corona-Virus und die daraus resultierenden Einschränkungen haben uns "zwangsentschleunigt". Die Weleda Trendforschung 2020 hat über 1.000 Bundesbürger gefragt, was die Veränderungen mit unserer Gesundheit gemacht haben.(1) Eines der repräsentativen Ergebnisse: Die Deutschen waren stärker psychisch und physisch belastet, konnten den letzten Monaten aber auch Positives abgewinnen. Stressreaktionen sowie Ängste und Einsamkeit (+ 20 % im Vergleich zu 2019 (2)) zeigten sich verstärkt. Was uns in Krisen-Zeiten "happy" macht? Die Deutschen verraten ihre rezeptfreien Anti-Stress-Tipps und geben Auskunft, was ihnen bei Arzneimitteln zur Selbstmedikation bei stressbedingten Beschwerden, wie beispielsweise Neurodoron® Tabletten von Weleda, wichtig ist. Fast jeder fünfte Deutsche (19 %) gibt an stark oder sehr stark unter den Herausforderungen während der Corona-Pandemie gelitten zu haben - insbesondere psychisch: 92 Prozent geben an, mindestens etwas psychisch belastet zu sein und Stresssymptome wie z. B. Unruhe, Angst oder Gereiztheit gespürt zu haben. Dazu kommen körperliche Symptome wie z. B. Magenschmerzen/Verdauungsbeschwerden (30 %) oder höherer Puls, Herzrasen sowie Zittern (25 %). 47 Prozent der von zu Hause Arbeitenden waren psychisch gestresst. Die Altersgruppe der RHOLer*, der 30- bis 39-Jährigen (rush hour of life), war am stärksten gefordert: 37 Prozent waren eher stark psychisch belastet. 24 Prozent arbeiteten im Homeoffice. Ihr Alltag ist geprägt von vielen unterschiedlichen Aufgaben, die ein teils ganz neues Multitasking erfordern. Sie haben sich auch am häufigsten (57 % zu gesamt 43 %) aus dem Rhythmus gefühlt und waren weniger ausgeglichen (60 %). Unser Glas ist halb voll - trotz Belastungen Trotz der neuen Einschränkungen im Alltag: 57 Prozent der Deutschen haben das Gefühl, wieder zu ihrem...

#AusgesprochenOffen und #AusgesprochenEhrlich – Novego bricht mit neuer Influencer-Kampagne das Schweigen um negative Emotionen

Hamburg (ots) - Jeder hat mal Angst, ist traurig und niedergeschlagen oder fühlt sich gestresst. Diese Gefühle gehören zu unserem Leben - und doch spricht kaum jemand offen darüber, weder im privaten Umfeld und noch seltener in sozialen Netzwerken. Besonders hier, wo häufig eine schöne heile Welt vorgegaukelt wird und mehr Schein als Sein regiert, wird ein unrealistisches Bild unseres Lebens vermittelt. Mit der #ausgesprochen Kampagne will Marktführer IVPNetworks GmbH mit seinem E-Mental-Health-Angebot Novego negative Gefühle und Depressions- und Angsterkrankungen aus der Tabuzone holen. Das Leben im Social Web soll makellos erscheinen: Bilder vom Strandurlaub, mit Freunden beim Feiern, bei beruflichen Erfolgen - jeder soll sehen, wie gut es einem geht. Kein Wunder, dass Betroffene sich scheuen, über ihre Depressions- und Angsterkrankungen zu sprechen. Der Druck ein tolles Leben zu führen, um das man beneidet wird, ist groß. Heute mal #ausgesprochen traurig drauf Hier setzt die neue Novego-Kampagne vom Marktführer der ambulanten Psych-Versorgung, IVPNetworks, an. Mit dem Ziel psychische Erkrankungen zu enttabuisieren, unterstützen die "mutigen" Influencer die Kampagne und posten unter dem #ausgesprochen offen über ihre Gefühle, Ängste, Überforderung, Stress oder Niedergeschlagenheit und ihre Erfahrungen zu einem der E-Mental-Health Programme von Novego. Denn das Leben ist eben nicht nur eitel Sonnenschein. Es geht darum, andere zu ermuntern und zu inspirieren und zu akzeptieren, dass man sich nicht immer nur großartig fühlt. Und natürlich soll Hilfestellung geboten werden: Wie hilft Novego den #ausgesprochen-Influencern oder könnte anderen Betroffenen Hilfe bieten? Die Programme reichen hier von Depression, über Ängste, bis zu Burnout und dem Präventionsprogramm Novego RELAX - sie alle wurden wissenschaftlich auf ihre Wirksamkeit überprüft und sind mit umfangreichen...

Tagesmüdigkeit: Und warum gähnen Sie?

Baierbrunn (ots) - Müde und schlapp - so fühlen sich derzeit viele Menschen, die seit Ausbruch der Corona-Krise im vergangenen März ausschließlich zuhause arbeiten. Laut einer Studie der Universität Konstanz klagen 72 Prozent der Heimarbeiter über gelegentliche oder ständige Erschöpfung. Die Gründe liegen auf der Hand: Die gewohnte Tagesstruktur entfällt, Job, Freizeit und Kinderbetreuung gehen nahtlos ineinander über, viele haben Existenzängste oder fühlen sich einsam und bewegen sich weniger. "Das Konglomerat aus Stress, Angst und Bewegungsmangel raubt uns den Schlaf", erklärt Professor Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums der Berliner Charité, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Fatigue hat oft psychische Ursachen Experten unterscheiden zwischen Müdigkeit (Fatigue) und Schläfrigkeit (Sleepiness). Während sich die Müden tagsüber erschöpft und überfordert fühlen, nicken die Schläfrigen vor allem in monotonen Situationen schnell ein. "Während Müdigkeit oft psychische Ursachen hat, etwa Stress und depressive Verstimmungen, ist Schläfrigkeit eher organisch begründet: zum Beispiel durch Schlafapnoe, also nächtliche Atemstillstände", erläutert Dr. Hans Günter Weeß, Leiter des Interdisziplinären Schlafzentrums am Pfalzklinikum Klingenmünster und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin. Spurensuche im Schlaflabor Die meisten Betroffenen ahnen, warum sie nachts zu kurz oder schlecht schlummern. Vielleicht gehen sie einfach nur zu spät ins Bett und bekommen so nicht auf 7,5 bis 8 StundenSchlaf pro Nacht, um erholt in den Tag zu starten. Üppiges Essen, Koffein, Stress oder Sorgen, Handy- und Fernsehkonsum können ebenfalls Auslöser sein. Wichtig ist es jedoch, den Ursachen für die Müdigkeit auf den Grund zu gehen. Denn hinter ständigem Gähnen und fehlender Konzentration können sich auch Erkrankungen verbergen. Die Liste reicht von Eisenmangel über eine Schilddrüsenunterfunktion bis hin zu Herz-, Leber- und Nierenleiden...
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