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Tag: Interview

Lilli Hollunder: „Was spricht denn dagegen, wieder geil aussehen zu wollen!“

Hamburg (ots) - Sexflaute und Heulkrämpfe statt Glückshormone und Babylachen - Schauspielerin Lilli Hollunder, 33, hat ein Schwangerschaftsbuch ohne Tabus geschrieben. In der aktuellen GALA (Heft 14/2021, ab morgen im Handel) sagt die Frau von Ex-Nationalspieler René Adler: "Ich hätte nie geahnt, dass mich das Wochenbett körperlich und emotional so aus der Bahn wirft. Ich war im konstanten Kampf mit mir selbst." Inzwischen habe sie ihre innere Balance gefunden. Ihr Rezept? "Mit gesundem Egoismus. Auch wenn ich alles für mein Kind tun würde, glaube ich nicht, dass es gut für das Kind ist, sich selbst als Frau aufzugeben." Für sie bedeute das, wieder zu drehen, ein Buch zu schreiben und Podcasts zu machen. Zum gesunden Egoismus zähle auch, sich nicht vorschreiben zu lassen, wie sie zu leben habe: "Es ist ja gerade Trend, zu seinen Pfunden zu stehen und zu Brüsten, die nach dem Stillen nicht mehr in Form sind. Aber ist es denn so verwerflich, auch wieder geil aussehen zu wollen? Das sollte jede Frau für sich selber entscheiden dürfen." Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung frei. Pressekontakt: GALA PR / Kommunikation Sophie Charlotte Herzberg Gruner + Jahr GmbH Tel.: +49 (0) 40/ 3703 - 3884 E-Mail: herzberg.sophie-charlotte@guj.de www.gala.de Original-Content von: Gruner+Jahr, Gala, übermittelt durch news aktuell

Schauspielerin Katharina Schüttler: „Eine ganze Weile habe ich alle SMS abgetippt“

Hamburg (ots) - Katharina Schüttler liebt es, sich weiterzuentwickeln. Gerade scheint die Schauspielerin an einem Wendepunkt zu stehen: "Ich bin eigentlich ein sehr logischer, rationaler Mensch, aber etwas in mir drin sagt mir immer deutlicher, dass ich Logik Logik sein lassen sollte und mich fernab davon aufmachen sollte, um an anderen Stellen nach Gold zu graben", sagt die 41-Jährige im Interview mit EMOTION (Heft 5/21 ab morgen im Handel, www.emotion.de). "Seinem Gefühl zu folgen, sich zu spüren, ist das Allerwichtigste. Dann löst es sich auch auf, dass es irgendwie relevant sein könnte, was andere über einen denken", sagt die mehrfach ausgezeichnete Theater- und Filmdarstellerin. Wie fragil Erfolg ist, hat die gebürtige Kölnerin schon früh erlebt: Als sie 2006 "Schauspielerin des Jahres" wurde, verdammte eine schwere Kehlkopfentzündung sie genau da zu drei Wochen "Klappehalten". Frust? Ja - aber vor allem eine Chance nachzudenken: "Ich wusste plötzlich: Ich muss etwas in meinem Leben ändern. Dafür war ich bis dahin zu feige gewesen." Sie hatte den Wunsch nach Berlin umzuziehen. "Ich kam nicht damit klar, dass ich meinen Freund dadurch verletzen würde. Also war meine Taktik, weiterzumachen wie bisher - aus Angst, nicht gemocht zu werden", sagt Schüttler, die aus einer Theaterfamilie stammt. "Mir ist es sehr schwergefallen, mit dem Gefühl klarzukommen: Du bist schuld am Unglück von jemand anderem. Dabei habe ich da schon gewusst, ich muss meine Wünsche artikulieren - mein Körper hatte mir ja gerade gezeigt, was passiert, wenn man das nicht tut." Seitdem verfolgt die Wahl-Berlinerin einen Rückweg zu ihrem "Kern" - ein zentraler Schritt dabei: "Man muss sich befreien. Auf allen Ebenen....

Judith Williams‘ Tochter zweifelt an Mamas Kochkünsten

Hamburg (ots) - Optisch ähneln sich "Höhle der Löwen"-Star Judith Williams, 49, und ihre jüngste Tochter Angelina, 11, enorm, und auch der Humor und der Ehrgeiz verbindet die beiden - doch beim Thema Essen hat jede ihren eigenen Geschmack. "Mama kocht sehr gerne", so Angelina im GALA-Doppel-Interview (Heft 15/2021, ab morgen im Handel). "Sie gibt sich sehr viel Mühe, aber das Ergebnis ist meistens nicht so gut. Deine Lasagne zum Beispiel ist komisch." Judith Williams erklärt das so: "Das ist eine Protein-Lasagne, mit Nudelteig aus Linsen, nicht aus Weißmehl. Ich koche nämlich sehr gesund." Angelina wiederum sagt offen, was ihr besser schmeckt: "Das, was unsere Haushälterin kocht." Ab 9. April steht Angelina erstmals vor der TV-Kamera: Sie tanzt bei der Kinderversion "Let's Dance Kids" mit (TVNOW). Judith Williams war bereits 2018 in der RTL-Erfolgsshow "Let's Dance" dabei und belegte dort hinter Comedian Ingolf Lück den zweiten Platz. Diese Meldung ist mit Quellenangabe GALA zur Veröffentlichung frei. Pressekontakt: GALA PR / Kommunikation Sophie Charlotte Herzberg Gruner + Jahr GmbH Tel.: +49 (0) 40/ 3703 - 3884 E-Mail: herzberg.sophie-charlotte@guj.de www.gala.de Original-Content von: Gruner+Jahr, Gala, übermittelt durch news aktuell

„Die Pandemie besiegen wir nur weltweit – oder gar nicht“ / Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller fordert gegenüber apotheken-umschau.de mehr internationale Solidarität

Baierbrunn (ots) - 70 Prozent des Impfstoffes gegen Covid-19 wurden bisher laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den zehn reichsten Ländern verimpft. "Das ist nicht jene internationale Solidarität, die notwendig ist, um Corona zu stoppen. Manche Länder haben sich doppelt so viel Impfstoff gesichert, wie sie für ihre Bürger bräuchten", sagt Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller im Gespräch mit dem Gesundheitsportal apotheken-umschau.de (https://www.apotheken-umschau.de/artikel_775049.html) anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages. "EU stellt eine Milliarde Euro - entschieden zu wenig" In Deutschland hemmen nach Ansicht von Müller überbordende Bürokratie und fehlende klare Zuständigkeiten die Impffortschritte. "Ich blicke aber auch auf die Welt und stelle fest, dass ein System der Verteilung für eine globale Impfkampagne vorhanden ist, wie es sie noch nie gab", so der Minister. Mit der Impfplattform Covax seien Strukturen vorhanden, um in diesem Jahr mindestens 20 Prozent der Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern zu versorgen. Skandalös findet es Müller allerdings, dass für die Bereitstellung von Impfstoffen über Covax sowie für lebensrettende Arzneimittel und Tests 22 Milliarden Dollar fehlen: "Die Weltgemeinschaft sollte diese Lücke bald schließen." Bis jetzt stellt die EU eine Milliarde Euro zur Verfügung - "entschieden zu wenig, wo doch gleichzeitig ein europäisches Wirtschaftsprogramm von 1.000 Milliarden Euro finanziert wird". Die Pandemie könne nur weltweit besiegt werden - oder gar nicht. "Sonst kommt das Virus mit dem nächsten Flugzeug oder Schiff zu uns zurück", warnt Müller. 2022 könnte Weltbevölkerung durchgeimpft sein Deutschland gehe in Sachen Corona-Bekämpfung voran, betont Müller: 2020 und 2021 stelle die Bundesregierung über die globale Kooperationsplattform ACT-A knapp 2,2 Milliarden Euro zur Entwicklung, Produktion und weltweit gerechten Verteilung von Covid-19-Impfstoffen, Diagnostika und Therapeutika zur...

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