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Tag: Hilfsorganisation

Islamisten enthaupten Kinder in Mosambik / SOS-Kinderdörfer: „Terror immer brutaler!“

Maputo (ots) - Der islamistische Terror in Mosambik wird nach Angaben der SOS-Kinderdörfer immer massiver und brutaler. Die Extremisten hätten selbst elfjährige Kinder enthauptet. "Wir sind schockiert", sagt Clemence Langa, Nationaler Leiter der Hilfsorganisation in Mosambik. Immer wieder würden die Angreifer Busse überfallen oder ganze Dörfer zerstören und ihre Opfer ermorden oder zur Flucht zwingen. Kinder werden vergewaltigt, misshandelt, getötet oder als Kindersoldaten missbraucht. Seit Beginn der terroristischen Übergriffe vor drei Jahren sind laut UN über 2.400 Menschen getötet worden und 700.000 Menschen auf der Flucht, fast die Hälfte davon Kinder. Die Zahl steige nach wie vor rasant. Es sei zu befürchten, dass bis Juni eine Million Menschen in Mosambik auf der Flucht sind. Bislang finden die Attacken in der Provinz Cabo Delgado im Nordosten des Landes statt, "aber es ist gut möglich, dass die Gewalt auf andere Provinzen übergreift", sagt Clemence Langa. In Cabo Delgado befindet sich auch eine der SOS-Einrichtungen des Landes, das SOS-Kinderdorf Pemba. Langa sagt: "Den Kindern dort geht es gut. Sie sind in Sicherheit. Aber in der Umgebung ist die Not groß: Kinder und Familien haben kein Dach über dem Kopf, es fehlt an Schutz, Nahrung und Gesundheitsversorgung." Krankheiten wie Durchfall oder Cholera, die durch verunreinigtes Wasser verursacht würden, seien auf dem Vormarsch, auch, weil ein Drittel aller medizinischen Einrichtungen in der Provinz zerstört worden sei. Langa sagt: "Die Menschen brauchen jetzt dringend Unterstützung!" Die SOS-Kinderdörfer helfen Kindern und Familien in Cabo Delgado vielfältig: 2500 Familien werden mit Lebensmitteln, Decken und den nötigsten Utensilien versorgt. In drei Kinderschutzzentren finden Kinder einen sicheren Ort, um zur Ruhe zu kommen und...

Mindestens sechs Kinder unter den Todesopfern durch Zyklon Seroja in Indonesien / SOS-Kinderdörfer leisten Nothilfe

Bandung (ots) - Die Zahl der Menschen, die in Folge des Zyklons Seroja seit dem 4. April in Indonesien und Osttimor ums Leben gekommen sind, ist auf 157 gestiegen, darunter mindestens sechs Kinder. Das berichten die SOS-Kinderdörfer weltweit. Während Starkwind und Regen weiterhin anhalten, hat die Hilfsorganisation damit begonnen, Nothilfe zu leisten. Der Zyklon hat Erdrutsche und bis zu sechs Meter hohe Flutwellen ausgelöst, Bäume entwurzelt und Häuser überschwemmt. Zahlreiche Familien haben ihr Zuhause verloren, in der gesamten Region sind nach aktuellen Schätzungen insgesamt 15.000 Menschen betroffen. Etliche werden noch vermisst. "Unsere Sorge gilt vor allem den Kindern. Sie sind jetzt besonders gefährdet", sagt Gregor Nitihardjo, Nationaler Leiter der Hilfsorganisation in Indonesien. Die Nothilfe der SOS-Kinderdörfer unterstützt betroffene Kinder und Familien auf der Insel Flores mit Nahrungsmitteln und Kleidung. Das SOS-Kinderdorf Flores steht laut Nitihardjo auch bereit, Kinder, die durch die Flutkatastrophe ihre Eltern verloren haben, aufzunehmen. Glücklicherweise ist das SOS-Kinderdorf selbst unversehrt geblieben. "Allen 149 Kinder geht es gut. Auch die 1.274 Kinder aus dem SOS-Familienstärkungsprogramm, ihre Familien und Gemeinden sind in Sicherheit", sagt Nitihardjo. Derzeit bemühen sich die SOS-Mitarbeiter noch, Kontakt zu den ehemaligen Kinderdorfkindern aufzunehmen. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Familien in Indonesien seit Jahrzehnten. Pressekontakt: Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Boris Breyer Stellvertretender Pressesprecher SOS-Kinderdörfer weltweit Tel.: 089/179 14-287 E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org www.sos-kinderdoerfer.de Original-Content von: SOS-Kinderdörfer weltweit, übermittelt durch news aktuell

Weltgesundheitstag: Augenarzt-Praxis auf vier Rädern / Christoffel-Blindenmission versorgt Menschen in abgelegenen Regionen

Bensheim (ots) - Der Motor des kleinen Lastwagens brummt und rot-brauner Schlamm spritzt, als die Räder durch Pfützen fahren. Ein alltägliches Bild auf den unbefestigten Straßen im Norden Ugandas. Und doch: Das Fahrzeug erregt Aufsehen in den kleinen Dörfern. "Mobile Eye Clinic", übersetzt mobile Augenklinik, steht in großen Buchstaben auf den Seiten des Lastwagens. Und genau das ist der LKW: eine Praxis auf vier Rädern. Finanziert wurde das Fahrzeug von der Christoffel-Blindenmission (CBM). Es ermöglicht dem Team des Mengo-Krankenhauses qualitativ hochwertige Außeneinsätze für Menschen, für die ein Augenarztbesuch sonst unerreichbar ist. Denn Gesundheit ist ein Menschenrecht und muss für alle gleichermaßen zugänglich sein, ganz gleich wo die Menschen leben und ob sie arm sind oder reich. Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, dass das noch lange keine Realität ist. Die CBM mahnt zum Weltgesundheitstag (7. April): Das ist ungerecht und vermeidbar. Die CBM und ihr Partner, das Mengo-Krankenhaus, zeigen mit der mobilen Augenklinik, wie Gesundheit alle erreichen kann - überall, auch wenn der nächste Augenarzt viele hundert Kilometer entfernt ist. Eine Ladung Gesundheit Antrieb des Außeneinsatzes ist der Augenkrankenpfleger Baker Kasirye. Der langjährige Mitarbeiter des Augenkrankenhauses in der Hauptstadt Kampala weiß: "Je weiter weg die Menschen von Großstädten leben, desto eher brauchen sie Hilfe, die zu ihnen kommt." Allein 800 Menschen untersucht das Team in Pakwach, dem Ziel des Lastwagens. Pakwach, 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kampala, gilt als augenmedizinisches Niemandsland. Voll beladen ist der LKW mit Gesundheit: An Bord sind speziell ausgebildete Augenkrankenpfleger, ein Optiker und hochwertige Geräte für Untersuchungen und kleinere Eingriffe - wie in einer richtigen Augenarztpraxis. Das Team gibt Medikamente aus,...

Informationen und Perspektiven für das Alter – Online-Magazin „dabei“ startet

Köln (ots) - Einsamkeit älterer Menschen ist ein gesellschaftliches Problem, dem sich die Malteser bereits seit längerem stellen. Jetzt eröffnen sie mit dem Online-Magazin "dabei" Perspektiven für ältere Menschen und deren Angehörige - mit Unterstützung vom Bund. "dabei" ist ein Online-Magazin rund um die Themen des Lebens im Alter. Im Fokus des Magazins steht die Lebenswelt älterer Menschen. "dabei" zeigt Tipps für eine aktive Gestaltung, Möglichkeiten der Unterstützung, liefert zudem Fakten und bringt auch typische Herausforderungen im Alter zur Sprache. Das Magazin für ein erfülltes Leben im Alter finden Interessierte im Netz unter: www.dabei-online.de Einsamkeit im Alter - ein immer größeres Problem Wie verletzlich ältere Menschen sind, hat die Corona-Pandemie offengelegt. Doch die physische Verletzbarkeit ist nur die eine Seite. Im Lockdown wird ein langfristig noch dringlicheres Problem offenbar: Immer mehr ältere Menschen haben kaum noch soziale Kontakte, weil die Familien weit verzweigt wohnen oder Freunde oder Bekannte nicht mehr leben. Vor allem die über 80-Jährigen haben dadurch ein deutlich höheres Risiko der Einsamkeit, insbesondere wenn Schicksalsschläge, Erkrankungen, Einschränkungen der Mobilität, Altersarmut oder ein Migrationshintergrund hinzukommen. Dabei: Wissenswertes und Tipps für alle "Wir wollen eine Plattform bieten, in der sich relevante Themen der Lebenswelt älterer Menschen wiederfinden. Wir informieren und geben Anregungen, um weiter 'Dabei sein' zu können." sagt Sabrina Odijk, Leiterin des Sozialen Ehrenamts der Malteser. Der Titel des Magazins ist Programm. "Soziale Teilhabe, Informationen und Anregungen sind auch für ältere Menschen wichtig", so Odijk. "Und jeder kann etwas dazu beitragen, der Einsamkeit gemeinschaftliches Erleben und Lebensfreude entgegenzusetzen." Wie das aussieht, zeigen nun regelmäßig neue Artikel des Online-Magazins "dabei". Die inhaltliche Brandbreite...

Wie Bruder und Schwester gut durch die Corona-Krise kommen / Familientipps der SOS-Kinderdörfer zum Tag der Geschwister am 10.04.

München (ots) - Durch Corona fallen viele Aktivitäten aus - bleibt oft nur noch die Schwester oder der Bruder zum Spielen. Dabei gehen schnell einmal die Wogen hoch. "Für viele Eltern sind die Kabbeleien und oft emotionalen Streitigkeiten frustrierend und herausfordernd", sagt Christina Kern, Mitarbeiterin im SOS-Kinderdorf Altmünster. Die Expertin gibt Tipps, um eine gute Beziehung unter Geschwistern zu fördern. #1 Wieder was gelernt Geschwister sind sich nicht immer einig und beginnen oft aus heiterem Himmel zu streiten. Das ist normal und sogar wichtig für ihre Entwicklung. Bei einem Streit unter Geschwistern lernen Kinder viel für später - sie entwickeln einen Gerechtigkeitssinn, stehen für ihre Meinung ein und üben, Kompromisse zu schließen. Auch wenn es oft anstrengend ist: Halten Sie Auseinandersetzungen aus und versuchen Sie, die positiven Aspekte zu sehen. #2 Streiten, aber richtig Entwickeln Sie mit Ihrer Familie eine positive Streitkultur. In der Familie können Kinder in sicherem Umfeld lernen, mit Konflikten umzugehen. Stellen Sie dazu gemeinsame Regeln auf wie etwa, dem Gegenüber zuzuhören und dass körperliche Angriffe tabu sind. Bei größeren Streits lohnt sich eine Nachbesprechung, wenn die Gemüter etwas abgekühlt sind. Ermutigen Sie Ihre Kinder, sich in die anderen hineinzuversetzen: "Wie fühlst du dich jetzt? Und wie glaubst du, fühlt sich deine Schwester?" Und ermuntern Sie Ihre Kinder, nach einem Streit aufeinander zuzugehen. So lernen sie von Klein auf, dass Streiten okay ist und man sich danach noch genauso gernhaben kann wie vorher. #3 Wann eingreifen? Eltern sollten nicht immer sofort als Streitschlichter:innen einschreiten. Kinder können viele Meinungsverschiedenheiten alleine klären. Wenn Ihre Kinder auf Sie zukommen, nehmen Sie den Streit ernst...

Weltgesundheitstag: Augenarzt-Praxis auf vier Rädern Christoffel-Blindenmission versorgt Menschen in abgelegenen Regionen

Bensheim (ots) Der Motor des kleinen Lastwagens brummt und rot-brauner Schlamm spritzt, als die Räder durch Pfützen fahren. Ein alltägliches Bild auf den unbefestigten Straßen im Norden Ugandas. Und doch: Das Fahrzeug erregt Aufsehen in den kleinen Dörfern. "Mobile Eye Clinic", übersetzt mobile Augenklinik, steht in großen Buchstaben auf den Seiten des Lastwagens. Und genau das ist der LKW: eine Praxis auf vier Rädern. Finanziert wurde das Fahrzeug von der Christoffel-Blindenmission (CBM). Es ermöglicht dem Team des Mengo-Krankenhauses qualitativ hochwertige Außeneinsätze für Menschen, für die ein Augenarztbesuch sonst unerreichbar ist. Denn Gesundheit ist ein Menschenrecht und muss für alle gleichermaßen zugänglich sein, ganz gleich wo die Menschen leben und ob sie arm sind oder reich. Die Corona-Pandemie hat deutlich gemacht, dass das noch lange keine Realität ist. Die CBM mahnt zum Weltgesundheitstag (7. April): Das ist ungerecht und vermeidbar. Die CBM und ihr Partner, das Mengo-Krankenhaus, zeigen mit der mobilen Augenklinik, wie Gesundheit alle erreichen kann - überall, auch wenn der nächste Augenarzt viele hundert Kilometer entfernt ist. Eine Ladung Gesundheit Antrieb des Außeneinsatzes ist der Augenkrankenpfleger Baker Kasirye. Der langjährige Mitarbeiter des Augenkrankenhauses in der Hauptstadt Kampala weiß: "Je weiter weg die Menschen von Großstädten leben, desto eher brauchen sie Hilfe, die zu ihnen kommt." Allein 800 Menschen untersucht das Team in Pakwach, dem Ziel des Lastwagens. Pakwach, 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kampala, gilt als augenmedizinisches Niemandsland. Voll beladen ist der LKW mit Gesundheit: An Bord sind speziell ausgebildete Augenkrankenpfleger, ein Optiker und hochwertige Geräte für Untersuchungen und kleinere Eingriffe - wie in einer richtigen Augenarztpraxis. Das Team gibt Medikamente aus, verabreicht Augentropfen, passt Brillen an...

Trauriger Rekord: Halb Syrien hungert / SOS-Kinderdörfer: Inflation lässt die Not massiv ansteigen

Damaskus (ots) - Eine massive Inflation und Preissteigerungen um 200 Prozent treiben nach Angaben der SOS-Kinderdörfer immer mehr Menschen in Syrien in die akute Not. Zwar seien die Kriegshandlungen in den meisten Städten zum Stillstand gekommen, aber die humanitäre Katastrophe eskaliere zunehmend. In nur wenigen Monaten sei die Zahl der Hungernden laut UN um weitere 1,4 Millionen angestiegen und betrage jetzt 9,3 Millionen. "Das ist trauriger Rekord: Fast die Hälfte der Bevölkerung hat nicht genug zu essen", sagt Lur Katt, Sprecherin der Hilfsorganisation in Syrien. Für viele Kinder sei die Situation lebensbedrohlich, eine halbe Million Kinder sei aufgrund von Mangelernährung unterentwickelt. Ursachen seien die Corona-Maßnahmen, die Wirtschaftskrise im Nachbarland Libanon sowie die internationalen Wirtschaftssanktionen. Lur Katt sagt: "Die meisten Menschen besitzen nichts mehr! Kinder haben nur noch die Kleidung, die sie am Leibe tragen. Vor den Geschäften kommt es zu Prügeleien zwischen verzweifelten Eltern um Brot für ihre Kinder." Außerdem könnten über zwei Millionen Jungen und Mädchen nicht zur Schule gehen - mit dramatischen Auswirkungen für ihre Zukunft. Kranke Kinder bekämen keine Medizin. "In neun Jahren Bürgerkrieg haben die Menschen in Syrien viel Schlimmes erlebt, aber jetzt brechen sie zusammen!", sagt Lur Katt. Schnelle humanitäre Hilfe und Lebensmittel-Verteilungen in großem Umfang seien dringend notwendig, um Kinder und Familien vor dem Tod zu bewahren. Wenn nicht umgehend Unterstützung komme, sei auch damit zu rechnen, dass wieder mehr Menschen Zuflucht im Ausland suchten. Die SOS-Kinderdörfer unterstützen Kinder und Familien in Syrien vielfältig. Verlassene Jungen und Mädchen bekommen wieder ein Zuhause, Familien werden vor dem Zusammenbrechen bewahrt, Kinder psychologisch unterstützt. Die Organisation hat ihre Hilfe auch während des Bürgerkriegs ununterbrochen...

Jemen: Menschen sterben an Hunger / Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ fürchtet einen kompletten Zusammenbruch der humanitären Lage

Bonn (ots) - "Jede Krankheit beginnt im Magen", so lautet ein jemenitisches Sprichwort. Wenn es danach ginge, bedürfen heute vier Fünftel der Menschen eines ganzen Landes der Heilung. Über 80 Prozent der jemenitischen Bevölkerung sind auf Lebensmittelhilfe angewiesen. Akute Unter- und Mangelernährung und hieraus resultierende Erkrankungen steigen deutlich an. Hilfsorganisationen im Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" weiten aufgrund der dramatischen Entwicklungen stetig ihre Hilfsaktivitäten aus. Das Bündnis für Not- und Katastrophenhilfe fordert mehr Engagement seitens der internationalen Gemeinschaft, um einen kompletten Zusammenbruch der humanitären Lage im Jemen zu verhindern. Wie eine Nation ernähren? "Sie bitten uns darum, mehr Lebensmittel zu bringen. Aber ganz gleich, was wir tun, es ist nicht genug. Hilfsorganisationen sind nicht dafür ausgelegt oder ausgerüstet, eine ganze Nation zu ernähren", berichtet Salem Jaffer Baobaid, humanitärer Helfer der Bündnisorganisation Islamic Relief aus der westlichen Küstenstadt Hodeida. Verschiedene Ernährungsprogramme sind aufgrund fehlender internationaler Finanzierung nach der letzten Geberkonferenz im Juni 2020 (1,35 anstatt 2,5 Milliarden US-Dollar) bereits gekürzt oder eingestellt worden, wie Helfer vor Ort berichten. Die jüngst zusammenbrechende Währung mit ansteigenden Lebensmittel- und Treibstoffpreisen verschärft die Situation der Bevölkerung zusätzlich. Es wird immer schwerer humanitäre Hilfe zu leisten. Helfen trotz Covid-19-Risiko Außerdem setzt die Ausbreitung von Covid-19 Helfer wie Salem noch weiter unter Druck: "Bleiben wir zu Hause und sehen zu, wie Menschen an Hunger sterben, oder gehen wir und verteilen Lebensmittel, damit sie einen weiteren Tag überleben können? Wir gehen. Denn wir müssen den Menschen zumindest etwas Hoffnung und Unterstützung geben, damit wenigstens sie zu Hause bleiben können, um sich vor dem Virus zu schützen und die Ausbreitung der Krankheit zu stoppen", betont er. Zusätzliche zehn...

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