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Gesundheit

Anerkennung und Innovation am Internationalen Tag der Pflege

Unterstützende Maßnahmen zur Steigerung der Resilienz und Gesundheit im Pflegebereich Am Internationalen Tag der Pflege, der jedes Jahr am 12. Mai gefeiert wird, würdigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die entscheidende Rolle, die Pflegekräfte weltweit spielen. In diesem Jahr liegt der Fokus auf der psychischen Gesundheit und dem Wohlbefinden der Pflegekräfte, einem Bereich, der durch die jüngsten globalen Herausforderungen stark belastet wurde. Die WHO hebt hervor, wie wichtig es ist, dass Gesundheitssysteme ihre Unterstützung für Pflegekräfte verstärken, indem sie nicht nur physische, sondern auch psychische Ressourcen bereitstellen. "Pflegekräfte stehen oft an vorderster Front und verdienen unsere volle Unterstützung für ihre unermüdliche Arbeit", erklärt Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO. Marion Bender, eine renommierte Rednerin und Expertin für Motivation und Veränderungsmanagement, ist bekannt für ihre Beiträge zur Stärkung der psychischen Widerstandsfähigkeit. Ihr Vortrag sowie auch ihre Workshops und Seminare, die auf die Verbesserung der Arbeitsmoral und des Wohlbefindens von Pflegepersonal abzielen, haben vielen geholfen, besser mit den Belastungen ihres Berufs umzugehen. Durch ihre Vorträge und das Teilen von Best Practices trägt sie wesentlich dazu bei, die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu verbessern. Die WHO und andere Organisationen erkennen die Notwendigkeit, in die Ausbildung und die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften zu investieren. Effektive Maßnahmen können dazu beitragen, die Fluktuation im Pflegebereich zu reduzieren und die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Der Internationale Tag der Pflege ist auch eine Gelegenheit, erfolgreiche Modelle der Pflege zu teilen und globale Standards zu setzen. Im Rahmen der Veranstaltungen werden innovative Ansätze und Best Practices aus verschiedenen Ländern vorgestellt, die zeigen, wie durch kreative Lösungen die Arbeitsbedingungen und die Patientenversorgung verbessert werden können. Pressekontakt: Marion Bender Lindenbachstraße 20 35641 Schöffengrund Tel: 0171-7716110 Email: info@marionbender.com Web:...

Vitamin D statt Viagra: Die natürliche Lösung für mehr Potenz und Sinnlichkeit!

Frauen, es wird Zeit, die Sonne auf eure Probleme scheinen zu lassen - Die verblüffende Wahrheit über Vitamin D, Sinnlichkeit und Potenz. Sinnliche Probleme und ein geringes sexuelles Verlangen sind Themen, über die Frauen oft nur im Flüsterton sprechen. Aber wir werfen das Tabu beiseite und bringen die Lösung auf den Tisch – eine Lösung, die so einfach ist, dass sie provokanter nicht sein könnte. Wir reden über die Sonne und wie sie dein Schlüssel zur Steigerung der Sinnlichkeit, Potenz und Libido ist. Das Problem, das niemand anspricht Intimitätsprobleme und ein nachlassendes sexuelles Verlangen sind nicht nur für ältere Frauen ein Thema. Auch jüngere Frauen können betroffen sein. Aber anstatt teure Pillen oder riskante Eingriffe in Betracht zu ziehen, schauen wir uns an, wie die Sonne deine sinnliche Vitalität und Libido steigern kann. Vitamin D: Dein natürliches Sinnlichkeits-Highlight Vitamin D, das du durch Sonnenlicht erhältst, ist das Geheimnis, auf das wir alle gewartet haben. Aber hier ist das Erstaunliche: Vitamin D ist kein Vitamin im eigentlichen Sinn, sondern ein Hormon. Fälschlicherweise wurde es so benannt und den Vitaminen zugeordnet. Nachdem man es im Lebertran gefunden hatte und feststellte, dass es bei Kindern Rachitis bekämpfen kann, erkannte man seine wahre Bedeutung. Dieses Hormon spielt eine bedeutende Rolle für unsere Gesundheit. Es hilft nicht nur beim Calcium- und Phosphatstoffwechsel und ist dadurch wichtig für den Knochenaufbau, sondern ist auch an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Die Sonne und das Gewichtsmanagement Interessanterweise hat Vitamin D auch einen Einfluss auf das Gewichtsmanagement. Frauen, denen es an Vitamin D mangelt, können Schwierigkeiten beim Abnehmen haben. Eine gute Versorgung damit ist wichtig, wenn du abnehmen möchtest. Studien bestätigen, dass...

Magnesium gegen Hypertonie: Die Wissenschaft dahinter

Tauchen Sie ein in die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die die Verbindung zwischen Magnesium und Blutdruck erklären. Hilft Magnesium, den Blutdruck zu senken? Fast jeder dritte Deutsche hat Bluthochdruck - je älter, desto häufiger. Bei dauerhaft hohem Blutdruck steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt. Umso wichtiger ist es, Herz und Gefäße bestmöglich zu schützen. Neben Bewegung und gesunder Ernährung kann auch Magnesium eine Rolle als natürlicher Schutzfaktor spielen. Ein Forschungsteam aus den USA hat 49 relevante Studien ausgewertet und kam zu dem Schluss, dass Magnesium blutdrucksenkend wirken und zusätzlich die Wirksamkeit blutdrucksenkender Medikamente unterstützen kann. Da Magnesium zudem weitere wichtige Aufgaben im Körper erfüllt, sollte man darauf achten, stets ausreichend Magnesium (300 - 350 mg pro Tag) aufzunehmen. Gute Magnesiumlieferanten sind Vollkornprodukte, Nüsse und Saaten sowie einige grüne Gemüse. Als natürliche kalorienfreie Magnesiumquelle eignen sich magnesiumreiche Mineral- und Heilwässer ab etwa 100 mg Magnesium pro Liter sehr gut. Passende Wässer sind z. B. im Heilwasserverzeichnis auf www.heilwasser.com zu finden. Sieben natürliche Tipps bei Bluthochdruck Gesunde Ernährung: Vollkornbrot und andere Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen oder Soja Gemüse wie Portulak, Spinat, Mangold,Rucola, Kohlrabi Obst wie Papaya, Banane, Brombeeren und Himbeeren Nüsse & Saaten wie Kürbiskerne, Cashewkerne, Sesam, Leinsamen hochwertige Pflanzenöle Salzmenge reduzieren Ausreichend und magnesiumreich trinken: Mindestens 1,5 Liter sollte man täglich trinken. Ideal sind kalorienfreie Getränke ab etwa 100 mg Magnesium pro Liter. Viele Mineral- und Heilwässer sind reich an Magnesium - wie viel drin ist, steht immer auf dem Etikett. Übergewicht vermeiden: Achten Sie auf Lebensmittel und Getränke mit vielen wertvollen Nährstoffen, aber wenig Kalorien. Regelmäßig bewegen: Täglich mindestens eine halbe Stunde Bewegung bringt Herz und Kreislauf...

Gibt es ein Menschenrecht auf Gesundheit oder handelt es sich dabei um einen kulturellen Größenwahn?

Artikel 25 der allgemeinen Menschenrechte: Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet. Da sich dieses Recht für viele Menschen immer weniger erfüllt, ist es für den Menschen wichtig geworden, bewusst zwischen natürlichen und kulturellen Menschenrechten zu unterscheiden. Der Unterschied zwischen einem natürlichen und einem kulturellen Menschenrecht besteht darin, dass dem Einzelnen das natürliche Menschenrecht, wie etwa das Recht auf Freiheit, durch seine Geburt von der Natur selbst verliehen und damit nicht von einer Gesellschaft oder von einem Staat gegeben wird. Das natürliche Leben auf der Erde verwirklicht sich grundsätzlich nur durch das Individuum, so dass ein Gemeinwesen erst dann entsteht, wenn mehrere Individuen eine Gemeinschaft bilden. Da die Gemeinschaft kein Lebewesen an und für sich ist, kann sich eine natürliche Gemeinschaft auch nicht höhere Rechte einräumen als sie den Individuen dieser Gemeinschaft zubilligt, ohne dass eine solche Organisation biologisch fragwürdig und widersprüchlich wird. Wie brisant eine Kultur für das menschliche Individuum werden kann, die ihre positivistischen Menschenrechte über die natürlichen Menschenrechte stellt, wird vor allem durch das Beispiel des Naturrechts für eine Revier-Inbesitznahme deutlich. Jede Pflanze und jedes Tier hat das grundsätzliche natürliche Recht, Kraft seines eigenen Willens ein Stück Land zu besetzten und gegen Eindringliche zu verteidigen. Für den Menschen ist dieses natürliche Bodenrecht besonders wichtig geworden, da der menschliche Nachwuchs 18 Jahre benötigt, um zu einer vollständigen körperlichen, seelischen und geistigen Reife zu gelangen. Die menschliche Familienbildung setzt daher einen relativ gesicherten Grund und Boden voraus, der innerhalb einer natürlichen Gemeinschaft für alle Mitglieder selbstverständlich ist. Entsteht aus einer menschlichen Gemeinschaft eine Gesellschaft, die aufgrund der...

Schmerzpatientin mit medizinischem Cannabis-Rezept im Fokus von Nachbarschaftsstreit

CAPA e.V. unterstützt Schmerzpatientin im medizinischen Cannabis-Konflikt. Nachbarschaftsstreit entflammt wegen Rauch. Verein vermittelt Rücksicht und Verständnis. Auch Vermieter sucht bei CAPA Cannabis Patientenverein e.V. Konfliktlösung. CAPA Cannabis Patientenverein e.V. wurde von einer Vermieterin kontaktiert, um Unterstützung in einem aktuellen Konflikt zwischen einer ihrer Mieterinnen und den Nachbarn zu erhalten. Die Mieterin, eine Schmerzpatientin Mitte 50, die einen Genickbruch erlitten hat und einen Pflegegrad hat, erhält für ihre Schmerzen medizinisches Cannabis. Dies hat zu Unstimmigkeiten mit den Nachbarn geführt, die sich durch den Rauch gestört fühlen. Iris P. zeigt sich kompromissbereit und möchte ihre Medikation auf bestimmte Zeiten beschränken, wenn die Nachbarn außer Haus sind oder nicht auf der Terrasse. Keine Bereitschaft auf eine Einigung Entgegen des Angebots zu einer konstruktiven Konfliktlösung möchten die Nachbarn die Angelegenheit vor die Schiedsstelle bringen. Sie versprechen sich von dieser offiziellen Stelle Auflagen für die Patientin, die sie erfüllen muss und bei deren Nichterfüllung eine Strafe. Ein persönliches Gespräch und eine Einigung mit der Vermieterin und Iris P. werden von den Nachbarn abgelehnt, da sie nicht bereit sind, sich an einen Tisch zu setzen. Die Situation wird weiter verschärft, da die Nachbarn die Mieterin beobachten und zählen, wie oft sie Cannabis konsumiert. Es kam auch schon zu lautstarken Auseinandersetzungen in Gemeinschaftsräumen. Gemeinsame Lösung anstreben: Vermieterin, Patientin und Nachbarn im Gespräch Die Vermieterin steht vor einer schwierigen Situation und ist daran interessiert, eine für alle Parteien akzeptable Lösung zu finden. Sie hofft auf eine Einigung, die sowohl die Bedürfnisse der Mieterin als auch die Bedenken der Nachbarn berücksichtigt. Mit Spannung wird der Schiedstermin erwartet. Dieser ist nun für Anfang September terminiert. Es bleibt abzuwarten, wie die Belange...

Predictmedix AI trainiert KI-Algorithmus erfolgreich auf frühe Anzeichen von Diabetes

Der globale Markt für Diabetes-Diagnostik, soll bis 2030 eine Größe von 59,4 Milliarden US-Dollar erreichen. Davon könnte die KI-Gesellschaft Predictmedix AI sich ein Scheibchen abschneiden. Der KI-Algorithmus der nicht-invasiven Diagnostikplattform von Predictmedix AI Inc. (CSE: PMED; OTCQB: PMEDF; FRA:3QP) ist ab sofort in der Lage, auch frühe Anzeichen von Diabetes bei Personen zu erkennen. Das gab das in Toronto ansässige Unternehmen heute bekannt. Vorläufig wird die neue Software nur in Indien erprobt. Laut einer Studie des Indian Council of Medical Research (ICMR) aus dem Jahr 2021 sind in Indien schätzungsweise 101 Millionen Menschen an Diabetes und 136 Millionen an Prädiabetes erkrankt. Die Zahl der Fälle von Diabetes, Prädiabetes und Bluthochdruck nimmt auf dem asiatischen Subkontinent zu, was die Dringlichkeit der Situation unterstreicht. Der globale Markt für Diabetes-Diagnostik, der im Jahr 2022 auf 30,8 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, soll bis 2030 eine revidierte Größe von 59,4 Milliarden US-Dollar erreichen, was eine jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 8,6 % über den Analysezeitraum von 2022 bis 2030 widerspiegelt. Jetzt den ganzen Artikel lesen: Predictmedix AI trainiert KI-Algorithmus erfolgreich auf frühe Anzeichen von Diabetes Abonnieren Sie jetzt den Goldinvest.de-Newsletter Disclaimer: Die GOLDINVEST Consulting GmbH veröffentlicht auf https://goldinvest.de Kommentare, Analysen und Nachrichten. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung möglicher Kursentwicklungen zu verstehen. Darüber hinaus ersetzen sie in keiner Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Angebot zum Verkauf der besprochenen Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um einen werblich/journalistischen Text. Leser, die auf der Grundlage...

Hundefutter überwindet Nachteile des klassischen BARF

BARF Hundefutter neu gedacht - einfacher und gesünder durch schonende Lufttrocknung Naturalis Trockenbarf (https://naturalis-barf.de/) ist 100% Natur. Denn fast alle Hundefutter enthalten Füllstoffe, produktionsbedingte Hilfsstoffe, künstliche Zusätze, Getreide und andere Stoffe, die einer artgerechten Ernährung nicht entsprechen. Ca. 20% aller Hunde sind von einer Futtermittelunverträglichkeit betroffen. Mit längerer Aufnahme unverträglicher Stoffe mit dem Hundefutter steigt das Risiko für eine Übersensibilisierung. In der Folge können Hunde schwere Krankheitssymptome entwickeln. Oft zeigen sich Symptome dabei nicht sofort. Daher wird das BARFen des Hundes, also die artgerechte Fütterung mit einer Mischung aus Fleisch, Innereien, Knochen, Gemüse, Obst, Saaten und Ölen immer beliebter. Doch dies Art der Fütterung birgt Risiken. Eine 2013 veröffentlichte US-amerikanische Untersuchung von 200 Rohfütterungs-Rezepten für gesunde erwachsene Hunde zeigte, dass bei über 90 % von ihnen mindestens ein essentieller Nährstoff nicht in der mindestens empfohlenen Menge enthalten war, über 80 % der Rezepte wiesen mehrere Mängel auf. Kritisch bei der Erstellung von BARF-Futter ist die Versorgung mit Calcium, Kupfer, Zink, Jod, Vitamin A und D. Vor allem Junghunde sind empfindlich gegenüber Nährstoffmangel, aber auch Nährstoff-Überversorgung. Bei zu eiweißreichen Barf-Rationen gelangt unverdautes Eiweiß in den Dickdarm. Dort wird es durch Mikroorganismen abgebaut, wobei viel Ammoniak und Amine entstehen, was vor allem für Tiere mit alters- und/oder krankheitsbedingt beeinträchtigter Leber- und Nierenfunktion eine Gefahr darstellt. In einer kanadischen Studie zur Salmonellenbelastung bei roh gefütterten Therapiehunden wurde 2008 festgestellt, dass die roh gefütterten Tiere wesentlich häufiger Salmonellen und Cephalosporin-resistente E. coli ausschieden als nicht roh gefütterte Hunde. Naturalis hat das klassische BARFen mit dem Smart Trockenbarf Hundefutter weiter entwickelt. Der Futtermix wird aus frischem oder tiefgekühltem Fleisch, Innereien, Knochen und...

Sollte ich täglich ein Multimineral einnehmen?

Zahlreiche Faktoren schränken die Menge an essenziellen Mineralien ein, die wir über unsere Ernährung aufnehmen Übermäßig große Mengen an Mineralien sind in der Regel weder notwendig noch empfehlenswert. Chelatierte Mineralien sind oft wirksamer bei der Behebung von Nährstoffmängeln als nicht-chelatierte Ergänzungsmittel. Unser Körper ist auf essenzielle Mineralien angewiesen, um viele lebenswichtige physiologische Aufgaben zu erfüllen - von der Unterstützung der Zellgesundheit und der Enzymfunktion bis hin zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von Knochen, Muskeln, Herz, Gehirn und Immunsystem. Und in den meisten Fällen reicht eine ausgewogene Ernährung mit Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Eiweiß und gesunden Fetten aus, um eine ausreichende Menge dieser lebenswichtigen Mineralien zu erhalten. Das Problem ist, dass wir uns nicht immer ausgewogen ernähren. (Oder zumindest tun das 82 % von uns nicht). Und selbst wenn wir uns bemühen, uns gesund zu ernähren, können bestimmte Variablen die Menge an Nährstoffen einschränken, die wir tatsächlich über unsere Ernährung aufnehmen. So können alltägliche Faktoren wie die Belastung durch Gift- und Schadstoffe, der Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln, die Einnahme bestimmter Medikamente und Stress die Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung beeinträchtigen. Folglich nehmen mehr als 50 % der Amerikaner täglich mindestens ein Nahrungsergänzungsmittel ein, um die Vitamine und Mineralien zu erhalten, die ihr Körper braucht. 7 Und was wichtig ist, diese Bemühungen scheinen zu funktionieren. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass Nutzer von Nahrungsergänzungsmitteln aller Altersgruppen deutlich seltener an Vitamin- oder Mineralstoffmangel leiden als Nichtnutzer und dass die Prävalenz einer unzureichenden Mikronährstoffzufuhr deutlich geringer ist als bei Nichtnutzern. Sollten Sie sich also der Mehrheit der Amerikaner anschließen, die ein Nahrungsergänzungsmittel zur Mikronährstoffversorgung einnehmen? Auch wenn diese Entscheidung letztlich nur nach Beratung durch...
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