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The Mobility House sichert sich 50 Mio. Euro für den Ausbau der Marktposition im Bereich Smart Charging und Vehicle-To-Grid (V2G)

The Mobility House sichert sich eine Investitionssumme von rund 50 Mio. Euro für seine Technologieentwicklung und Expansion in Europa, Nordamerika und Asien. Alle Bestandsinvestoren unterstützen das dynamische Wachstum im Rahmen einer internen Finanzierungsrunde. Die intelligente Integration und Steuerung von Elektroautos sowie deren Batterien gewinnen am aktuellen Energiemarkt signifikant an Bedeutung, da nur so ein Gelingen der Energiewende möglich ist. Die The Mobility House AG schließt eine interne Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Lead-Investor ist Mercuria, Co-Leads sind Ventura Capital und der Green Gateway Fund. Weitere strategische Investoren sind Mercedes-Benz, Alliance Venture, Mitsui und die SP Group. Die rund 50 Mio. Euro aus der Serie-C-Finanzierung werden für den Ausbau der führenden Marktposition im Bereich Smart Charging und Vehicle-To-Grid (V2G) aufgewendet. Mithilfe der von The Mobility House entwickelten Technologie ChargePilot sowie der EV Aggregation und Flexibility Trading Platform werden mobile und stationäre Batterien von Elektrofahrzeugen in Pufferspeicher bzw. Flexibilitätspotentiale für die globale Energiewende verwandelt. Denn Elektrofahrzeuge stabilisieren das Energiesystem und können erneuerbaren Strom zwischenspeichern. Dadurch werden der Ausbau und die Integration von erneuerbaren Energien gefördert. Die kürzlich verkündete Anbindung des Unternehmens an die europäische Strombörse EPEX SPOT SE signalisierte bereits einen weiteren Schritt in Richtung der intelligenten Vernetzung des Mobilitäts- und Strommarktes. "Mit Blick auf die Energiewende sehen wir diese Investition als smarte Möglichkeit, Elektromobilität und erneuerbare Energien - zwei schnell wachsende Sektoren - zu verbinden. Diese Lösung erhöht die Flexibilität der Energiemärkte, die die wachsenden neuen und volatilen erneuerbaren Energiequellen auffangen müssen", sagt Jean François Steels, Vice President Energy Transition bei Mercuria und Lead-Investor. "Wir sehen The Mobility House als die weltweit führende Softwareplattform zur Monetarisierung von Elektrofahrzeugbatterien, die Netzstabilität...

En2x: Klimaschutz im Verkehr braucht alle Optionen Entscheidung zur Flottenregulierung

Berlin Die Entscheidung der EU-Mitgliedstaaten, des EU-Parlaments und der Kommission, von 2035 an nur noch klimaneutrale Fahrzeuge zuzulassen, beinhaltet nach Einschätzung des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie - en2x hohe Risiken für das Erreichen der Klimaziele im Verkehrssektor: "Für das begrüßenswerte Ziel von netto null Emissionen im Verkehr ab Mitte des kommenden Jahrzehnts werden neben der batteriebetriebenen Elektromobilität für Pkw alle weiteren technologischen Antriebsoptionen gebraucht: Bio- und synthetische Fuels ebenso wie klimafreundlicher Wasserstoff", sagte en2x-Hauptgeschäftsführer Christian Küchen zu dem Beschluss. "Es besteht die große Gefahr, dass die unverbindliche Aufforderung an die Kommission in den Erwägungsgründen der Richtlinie, einen Vorschlag vorzulegen, wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, die ausschließlich mit klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden, auch zukünftig zugelassen werden können, schlicht im Sande verläuft." Die Mineralölgesellschaften in Deutschland trieben schon seit längerem auf eigene Initiative den Aufbau eines bundesweiten Ladesäulennetzes für E-Autos auch jenseits von Tankstellen voran. "Aufgrund von Genehmigungshürden und Anschluss-Engpässen reicht allerdings schon hier das bisherige Tempo nicht aus", so Küchen. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur müsse mit dem neuen nationalen Masterplan deutlich beschleunigt werden. "Vor allem ist jedoch absehbar, dass ein One-size-fits-all-Ansatz für den Klimaschutz im Straßenverkehr nicht reichen wird. Auch im Pkw-Segment sind die Nutzeranforderungen extrem unterschiedlich, was Fahrleistungen und Fahrprofile sowie Lademöglichkeiten angeht. Auch ist derzeit nicht absehbar, wie sich ein Gebrauchtwagenmarkt mit erschwinglichen E-Fahrzeugen entwickeln wird. Es besteht durchaus das Risiko, dass in der Folge der EU-Entscheidung das Durchschnittsalter der Fahrzeuge weiter zunimmt. Auch aus diesem Grund werden jetzt noch dringender alternative Kraftstoffe benötigt", so Christian Küchen weiter. Pressekontakt: Alexander von Gersdorff, Rainer Diederichs en2x - Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V. Georgenstraße 25 10117 Berlin presse@en2x.de; www.en2x.de/presse Original-Content von: en2x - Wirtschaftsverband Fuels und Energie...

Kraftpreise: Bundesländer im Vergleich – Oktober 2022

Kraftstoffpreise: Regionale Unterschiede geschmolzen Bayern nicht mehr "Spitze" Diesel in Bremen am teuersten, Benzin in Schleswig-Holstein München (ots) - Der letzte Preissprung setzt ganz Deutschland zu, doch aktuell müssen Autofahrerinnen und Autofahrer in großen Teilen von Norddeutschland beim Tanken am tiefsten in die Tasche greifen. So werden laut heutiger ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in den 16 Bundeländern in Bremen 2,159 Euro für einen Liter Diesel fällig. Super E10 ist in Schleswig-Holstein mit 1,977 Euro pro Liter am teuersten. Insgesamt ist das Tanken im Saarland derzeit am günstigsten: E10 gibt es hier für 1,883 Euro je Liter, Diesel kostet im Schnitt 2,091. Hier ist nur Hamburg mit 2,090 Euro einen Hauch billiger. Etwas normalisiert hat sich die Lage in Bayern, das jetzt im Mittelfeld rangiert. Die starken regionalen Aufschläge - zum Teil durch Transport- und Raffinerieprobleme begründet - sind verschwunden. Dadurch ist auch die zuletzt extrem hohe Differenz von über 15 Cent zwischen teuerstem und günstigstem Bundesland spürbar gesunken. Bei Super E10 beträgt diese 9,4 Cent zwischen Schleswig-Holstein und dem Saarland, beim Diesel 6,9 Cent zwischen Hamburg und Bremen. Infografik: Die Entwicklungen bei den Kraftstoffpreisen stellen für viele Menschen neben allen anderen Preissteigerungen eine massive Belastung dar. Wer die gängigen Sprit-Spar-Tipps befolgt und in der günstigsten Zeit zwischen 20 und 22 Uhr tankt, kann bares Geld sparen. Allein die Ersparnis beim Tanken kann mehr als zehn Cent je Liter betragen. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bei der Suche nach der günstigsten Tankstelle in Nähe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Der ADAC hat für die heutige Untersuchung die...

Start der Heizperiode: Branche treibt Diversifizierung des Angebots voran

Zum Start der Heizperiode zieht die deutsche Gaswirtschaft eine erste Zwischenbilanz ihrer Diversifizierungsmaßnahmen. Der Aufbau von schwimmenden LNG-Terminals, der Ausbau der Biogasproduktion und die aktuell gut gefüllten Gasspeicher stimmen den Branchenverband Zukunft Gas zuversichtlich für die Versorgung der besonders geschützten Heizungskunden auch ohne russisches Gas im anstehenden Winter. Die Branche begrüßt den Abwehrschirm, mit dem die Bundesregierung die wirtschaftlichen Folgen der hohen Preise für Verbraucher und Unternehmen abfedern will, wünscht sich aber gleichzeitig schnell Klarheit und umsetzbare Lösungen bei der geplanten Gaspreisbremse. Noch im Dezember sollen in Wilhelmshaven und Brunsbüttel die ersten zwei von insgesamt fünf schwimmenden LNG-Terminals in Betrieb gehen. Für Dr. Timm Kehler, Vorstand des Branchenverbandes Zukunft Gas, ist das ein erstes sichtbares Zeichen, dass der Diversifizierungskurs der Branche Fahrt aufnimmt. "Die eingeschlagenen Maßnahmen zur Schaffung einer breiteren Basis unserer Energieversorgung, also der Aufbau einer Importinfrastruktur für verflüssigtes Erdgas und der Ausbau der Biogasproduktion, sind langfristig der beste Weg zu niedrigeren Preisen", so Kehler. Die deutsche Gasbranche ist zuversichtlich, dass sich Bürgerinnen und Bürger keine Sorge vor kalten Wohnungen in der anstehenden Heizperiode machen müssen. "Heizungskunden sind geschützte Kunden, der Staat wird alles unternehmen, um die Gasversorgung für die Heizungen zu sichern." Allerdings hat nicht nur der schnelle Aufbau der Infrastruktur, sondern vor allem die sehr teure Beschaffung von Ersatzmengen für ausgebliebenes russisches Gas die Branche in den vergangenen Monaten extrem gefordert. "Die aktuell sehr hohen Preise haben ihren Ursprung im vom russischen Präsidenten Putin ausgelösten Angriffskrieg. Wir befinden uns aktuell aber nicht nur in einer Gaskrise, sondern in einer Energie- und Wirtschaftskrise", erläutert Kehler. Da es nach Ansicht des Vorstands von Zukunft Gas etwa...

Preis für Diesel fällt unter zwei Euro

Preis für Diesel fällt unter zwei Euro Beide Kraftstoffsorten günstiger als in der Vorwoche Starker Rückgang des Rohölpreises München - Erstmals seit fünf Wochen ist der Preis für Diesel-Kraftstoff wieder unter die Marke von zwei Euro gesunken. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Diesel im bundesweiten Schnitt 1,996 Euro und damit 2,5 Cent weniger als vor einer Woche. Zuletzt lag der Diesel-Preis am 23. August mit 1,988 Euro je Liter unter der Zwei-Euro-Marke, damals aber noch unter den Bedingungen des Tankrabatts mit einem steuerlichen Abschlag von rund 17 Cent. Der Tankrabatt wurde planmäßig am 31. August beendet. Noch deutlicher als Diesel ist der Benzinpreis gesunken: Ein Liter Super E10 kostet im Schnitt 1,880 Euro, das sind drei Cent weniger als vor einer Woche. Billiger war E10 zuletzt am 31. August, dem letzten Tag des Tankrabatts mit 1,792 Euro. Der steuerliche Abschlag auf Benzin hatte seinerzeit rund 35 Cent je Liter betragen. Nach Ansicht des ADAC sind die Kraftstoffpreise immer noch viel zu hoch. Zwar verteuert die aktuelle Euro-Schwäche den Kauf von Rohöl, dem stehen jedoch sehr deutliche Preisnachlässe auf Rohöl am Weltmarkt entgegen. Ein Barrel der Sorte Brent Öl kostet derzeit rund 84 US-Dollar und damit etwa sechs Dollar weniger als vor einer Woche. Spielraum für weitere spürbare Preisabschläge sind weiterhin vorhanden. Laut ADAC sollten sich die Autofahrerinnen und Autofahrer vor der Fahrt zur Tankstelle über die aktuellen Preise im näheren Umkreis informieren und dann gezielt die günstigste Tankstelle ansteuern. Wer abends zwischen 20 und 22 Uhr tankt, kann nach aktuellen ADAC Auswertungen im Schnitt zwölf Cent gegenüber den Morgenstunden...

Online zur Ladestation: E.ON Drive startet interaktiven E-Mobilitäts-Shop für Unternehmen

- Eine E.ON Drive Online-Anbindung für intelligente Services wie Ladestationsfreischaltung kann direkt mitgebucht werden - Plattform berücksichtigt unterschiedlichen Beratungsbedarf von Geschäftskunden - E.ON Drive Normalladestationen direkt bestellbar, bequeme Angebotsanforderung für Schnellladesäulen München (ots) - Schnell, einfach und passgenau: Mit dem neuen E.ON Drive Onlineshop für Geschäftskunden können Unternehmerinnen und Unternehmer nun ganz unkompliziert Ladelösungen bestellen. Die neue Plattform bietet dafür eine umfassende, interaktive Beratung, die Nutzerinnen und Nutzer zum passenden Angebot führt. Außerdem können Interessierte, die schon wissen, welche Produkte sie benötigen, schnell und direkt spezielle Bündelpakete bestellen. Christoph Ebert, verantwortlich für E.ON Drive Geschäftskunden, erklärt: "Ein Onlineshop für Elektromobilitätslösungen mit einem so umfassenden, interaktiven Beratungsweg ermöglicht unseren Kunden einen einfachen Einstieg in die Elektromobilität. Wir erweitern damit unser E-Mobilitäts-Angebot für Firmen und bieten digitalaffinen Geschäftskundinnen und -kunden einen schnellen Zugang." Interaktive Beratung zum Kauf Egal ob für Einzelhandel, Hotel, Restaurant, Werksstandort, Bürogebäude oder Handwerksbetrieb - mit dem neuen Onlineshop bietet E.ON Drive Geschäftskunden aller Branchen Lademöglichkeiten für Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden: Der interaktive Online-Beratungsweg führt die Nutzer mit Hinweisen und Fragen, zum Beispiel nach dem Mobilfunkempfang am Installationsort, zur passenden Ladelösung. Wer sich bereits für Normalladestationen entschieden hat und weiß, was er braucht, wählt eines der Bündelpakete. Sie bestehen aus Lademöglichkeiten mit oder ohne Online-Anbindung. Letztere ermöglichen intelligente Services wie die Ladepunktfreischaltung per Karte für befugte Nutzer. Normal- und Schnellladestationen im Shop Die Normalladelösung E.ON Drive SmartBox (eichrechtskonform) gibt es zur Sofortbestellung als Wallbox zur Wandmontage und als freistehende Ladestation. Für die beratungsintensiveren DC-Schnellladestationen können Nutzer bequem mit wenigen Klicks die technischen Anforderungen eingeben und ein Angebot dazu beim E.ON Experten anfordern. Den neuen E.ON Drive Onlineshop für Unternehmen finden Interessierte...

Strompreis-Atlas zeigt die Regionen in Deutschland

Strompreis-Atlas zeigt die Regionen in Deutschland, wo sich ein Wechsel jetzt noch lohnt Die Strompreise explodieren und der Wettbewerb auf dem Strommarkt funktioniert aktuell nicht mehr. Denn in den meisten Regionen in Deutschland ist mittlerweile der ehemals teure Grundversorger jetzt der günstigste Anbieter. "Ein Blick auf unsere interaktive Karte zeigt, wo sich der Anbieterwechsel jetzt noch lohnt und wie viel Haushalte dort sparen können. Gleichzeitig wird auch deutlich sichtbar, dass in den meisten Regionen mittlerweile der Grundversorger der günstigste Anbieter ist", sagt Dr. Jörg Heidjann, Energieexperte vom Vergleichsportal StromAuskunft. Das Internet-Portal StromAuskunft.de bietet eine tagesaktuelle Analyse der Strompreise für über 6000 Städte in Deutschland an. Basierend auf diesen Daten wird der Atlas für Strompreise erzeugt. Daraus hat das Portal jetzt eine weitere interaktive Karte erzeugt, in der die Regionen angezeigt werden, wo es überhaupt noch günstige Alternativen zur Grundversorgung gibt. Die Karte zeigt das Sparpotential für Verbraucher bei einem Wechsel vom lokalen Grundversorger zum günstigsten Alternativanbieter. Die meisten Flächen sind dort hellblau. Dort ist der Grundversorger günstiger als die Anbieter außerhalb der Grundversorgung. Im Mouseover veranschaulicht die Karte, wie hoch die jährlichen Stromkosten vor Ort sind und welche Wechselersparnis jeweils möglich ist. Per Klick auf die jeweilige Region gelangen Kunden auf eine ausführliche Detailseite zu Ihrem lokalen Strommarkt und können dort schnell und bequem den Anbieter wechseln. Nach den Berechnungen von StromAuskunft liegt der aktuelle Strompreis für Neuverträge im Durchschnitt bei 38,21 Cent pro kWh beim Grundversorger 40,40 Cent pro kWh beim günstigsten Versorger außerhalb der Grundversorgung 40,45 Cent pro kWh beim günstigsten Ökostromanbieter Wechselersparnis für Bundesländer Die durchschnittliche Wechselersparnis ist je Bundesland sehr unterschiedlich. In den meisten Bundesländern ist diese negativ, d.h. ein...

Leserwahl CAR CONNECTIVITY AWARD 2022: Stromanbieter EnBW dominiert die drei neuen Kategorien zum Thema „Laden“

Stuttgart - Die Leserwahl zum CAR CONNECTIVITY AWARD von auto motor und sport und MO/OVE ist ein wichtiger Gradmesser für Trends in den Bereichen Navigation, Assistenzsysteme, Vernetzung und Elektromobilität. In diesem Jahr wurden drei Kategorien zum Thema "Laden" neu aufgenommen, die alle vom Stromanbieter EnBW dominiert werden. Die 12.379 notariell testierten Leser und User der beiden Titel küren den Karlsruher Energieanbieter zum besten überregionalen Ladesäulen-Betreiber (35,8%), zum besten Ladetarif-Anbieter (37,3%) und zum Betreiber des besten Ladeparks (18,6%) (am Kamener Kreuz in Nordrhein-Westfalen). Die Kategorie "Bestes Mobilfunk-Netz" entscheidet Telekom mit 69,9 Prozent klar für sich. Im Wettbewerb der Automarken nimmt weiterhin Mercedes-Benz eine dominierende Stellung ein. Während Audi und zum ersten Mal auch Skoda jeweils eine der insgesamt acht Auszeichnungen erringen können, verteidigt Mercedes mit sechs Awards seine Spitzenstellung aus dem vergangenen Jahr. So entscheidet die S-Klasse mit großem Vorsprung (47,8%) die Kategorie Connected Car für sich und siegt mit dem Mercedes EQS auch in der Kategorie Connected E-Car (26,5%). "Das Thema Elektromobilität wird für unsere Leser immer wichtiger, das haben wir auch über Zusatzfragen zur eigentlichen Wahl festgestellt", sagt Dirk Gulde, Redakteur Test und Technik von auto motor und sport. "Fast 20 Prozent der Teilnehmer an der Leserwahl interessieren sich für Ladetarife, was angesichts der immer noch geringen E-Auto-Quote in Deutschland ein hoher Wert ist." Der beliebteste Anbieter in Ladefragen ist die EnBW, die in drei Kategorien ganz vorn liegt: Mit 37,3 Prozent der Stimmen lässt er in der Kategorie Beste Ladetarif-Anbieter den ADAC e-Charge (28,5%) und E.On Drive easy (9,1%) hinter sich. Tesla (24,9%) und Ionity (15,5%) reihen sich in der Kategorie bester überregionaler Ladesäulen-Betreiber auf...
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