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Tag: Abfall

Immer mehr Unverpackt-Läden eröffnen – Unverpackt-Verband treibt als Projektpartner der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde die Ökologische Transformation voran

Köln (ots) - Für den stationären Einzelhandel war 2020 ein hartes Jahr - auch an vielen Unverpackt-Läden ging das nicht spurlos vorüber. Dennoch ist die Branche keinesfalls eingeschlafen, sondern wächst weiter rasant. Gregor Witt, Vorsitzender des Unverpackt e.V.: "Trotz Corona haben im letzten Jahr 70 Unverpackt-Läden eröffnet. Das Konzept des Unverpackt-Ladens wird mittlerweile von großen Teilen der Gesellschaft angenommen. " An der diesjährigen digitalen Jahreshauptversammlung des Unverpackt-Verbandes nahmen rund 200 Mitglieder und Fördermitglieder teil. Denn trotz der wirtschaftlichen Lage des Landes, trotz Corona-Regeln, trotz des schwierigen Jahres für den Einzelhandel entwickelt sich der Unverpackt-Trend weiter. Derzeitig sind im Verband 380 Unverpackt-Läden gelistet, 266 weitere sind aktuell in Planung. "Wir werden immer größer. Nicht nur als Verband, sondern auch als Bewegung und als wirtschaftlicher Akteur. Die Jahreshauptversammlung hat uns gezeigt, wie viele wir mittlerweile sind und wie viel Engagement, Wissen und Kraft in unserem Verband steckt.", so Gregor Witt. Unser Verpackungsmüll ist zu viel - die Politik ist gefordert Das Aufkommen an Verpackungsabfällen steigt in Deutschland stetig an. Im Jahr 2019 wurden bei den privaten Endverbraucherinnen und -verbrauchern in Deutschland pro Kopf 72 Kilogramm Verpackungsmüll eingesammelt, durchschnittlich waren das 4 Kilogramm mehr pro Person als im Jahr zuvor.* Die Politik ist gefordert, diesem Übermaß an Verpackungsmüll Einhalt zu gebieten. Ein erklärtes Ziel des Verbandes ist es daher auch, politisch besser gehört zu werden. "Die Politik muss umfassende Rahmenbedingungen für die Unverpackt-Branche und für müllfreies Einkaufen insgesamt schaffen - nicht nur im Verkaufsraum, sondern auch hinter den Kulissen. Dass immer mehr Supermärkte lose Ware anbieten, beweist, dass wir mittlerweile im wirtschaftlichen Kontext ernst genommen werden. Nun...

Eine Linearwirtschaft ist in Zeiten hoher Umweltbelastungen nicht länger akzeptabel

Die Kreislaufwirtschaft dagegen ist ein Lösungsansatz, der für einen nachhaltigen Ressourcenschutz professionell betrieben wird Lange Zeit waren insbesondere die Industrienationen vor allem vom System der Linearwirtschaft geprägt. Diese Wirtschaft, die im täglichen Leben oftmals mit dem Begriff "Wegwerfmentalität" belegt wurde, muss zwingend der Vergangenheit angehören, da die Ressourcen, die der Menschheit zur Verfügung stehen, nicht endlich sind und die Folgen, die ihre Verschwendung verursachen, seit vielen Jahren nicht mehr übersehbar sind. Die Kreislaufwirtschaft ist auf Regeneration und Ressourcenschutz ausgerichtet, indem der Verschwendung von Ressourcen und Emissionen mithilfe des Recyclings samt anschließender Wiederverwendung entgegengewirkt wird. Unter Recycling wird die Rückgewinnung von Wertstoffen verstanden, die Bestandteil von Müll und Schrott sind. Diese kann in direkter Form erfolgen, wie es beispielsweise häufig bei Glas geschieht oder durch Aufbereitung von Schutt für die Weiterverwendung am Bau. In anderen Fällen ist eine komplexe Abfolge von Vorgängen nötig, um das Recycling und damit die Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen. Deutschland ist bezüglich Primärrohstoffen importabhängig. Auch aus diesem Grund ist die Wiederaufbereitung unverzichtbar und lohnend, weil der Import von Eisenerz aus Staaten vermieden werden kann, in denen unter prekären Arbeitsbedingungen oder ohne Umweltauflagen gearbeitet wird. Am Anfang steht die Beschaffung von Metallschrott Jedes Recycling und die damit verbundene Kreislaufwirtschaft beginnt mit der Beschaffung der benötigten Materialien. Mit dieser Aufgabe befassen sich der Schrotthandel und kommunal ansässige Wertstoffhöfe, aber auch das seit Langem praktizierte Trennen einzelner Müllsorten fällt in diesen Komplex. Im Bereich des Hausmülls wird recyclingfähiges Material seit vielen Jahren mit dem "Grünen Punkt" kenntlich gemacht. Zielgruppen des klassischen Schrotthandels und der Wertstoffhöfe sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen. Diese haben einerseits die Möglichkeit, den in...

Mülltrennung statt Littering: Outdoor-Abfälle richtig entsorgen

Köln (ots) - Beim Wandern, Grillen oder Picknicken fällt eine Menge Abfall im Freien an. Leere Verpackungen von Eiscremes und Sonnenmilch, Getränkekartons oder Kronkorken werden häufig ungetrennt in öffentlichen Restmülltonnen entsorgt oder in der Natur liegen gelassen. Um über die Potenziale einer richtigen Mülltrennung aufzuklären und auch dem sogenannten Littering entgegenzuwirken, haben die dualen Systeme ihre Kampagne "Mülltrennung wirkt" gestartet. Das Verhalten der Verbraucher belastet nicht nur die Umgebung und die Ökosysteme, den Wertstoffkreisläufen gehen dadurch auch wertvolle Rohstoffe verloren. Mit der Mitnahme der Abfälle nach Hause und der richtigen Entsorgung können Verbraucherinnen und Verbraucher einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten. Axel Subklew, Sprecher der Kampagne "Mülltrennung wirkt": "Ein Großteil der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher trennt heute zu Hause vorbildlich alle anfallenden Abfälle. Aber auch außerhalb der eigenen vier Wände ist Mülltrennung wichtig, sei es beim Ausflug an den See oder beim Picknick im Park. Jeder kann damit im Sommer ganz einfach einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, der nachhaltig wirkt. Daher unsere Bitte: Denken Sie immer daran, Ihren Abfall mitzunehmen und zuhause getrennt zu entsorgen." Denn Abfalltrennung ist eine wichtige Voraussetzung für ein funktionierendes Recycling, das positive Umwelteffekte hat. So hat das renommierte Öko-Institut in Freiburg berechnet, dass durch das Recycling von Verpackungen aus dem Gelben Sack und der Gelben Tonne, Glas sowie Papier, Pappe und Karton in Deutschland jährlich rund 3,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Das entspricht den Emissionen einer Stadt in der Größe von Bonn im gleichen Zeitraum. Und bei jeder Nutzung von Recyclingrohstoffen für die Herstellung von neuen Produkten werden natürliche Ressourcen geschont. Daher gilt: Alle Verpackungen, die im Freien anfallen,...

Plastikfreier Juli – Spielend den Ozean von Plastikmüll befreien / Deutsche Firma entwickelt Spiel, das die Ozeane von Plastik befreit

Leingarten (ots) - Im Jahr 2050 werden mehr Plastikteile als Meeresbewohner im Ozean schwimmen - so die vorsichtige Schätzung von Experten. Wir haben 30 Jahre, um etwas dagegen zu tun. Derzeit produziert jeder Erdenbürger 80 kg Plastik jährlich, welches anschließend im Meer landet und nicht recycelt wird. Jetzt gibt eine Möglichkeit, den Ozean spielerisch vom Plastik zu befreien! Es klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein: Einfach auf Instagram gehen, ein paar Minuten das Plastic Cleanup spielen und der Ozean wird von Plastikmüll befreit. Ist das Magie? Nicht ganz. Hinter der lustigen Sommerferien-Aktion steckt The Honu Movement, eine Marke der gemeinnützigen Organisation Ocean Plastic Cleanup mit Sitz in Deutschland, die auf den Philippinen agiert. Das Spiel ist eine Marketing-Aktion. Und zwar nachhaltiges Marketing. Wie geht das? Ein Boot, 150 Mitarbeiter/-innen und eine Vision Wer ist The Honu Movement? Die Bewegung wurde von einigen international tätigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen renommierter Firmen ins Leben gerufen, die der Welt etwas von ihrem eigenen Glück wiedergeben wollen. Nicht nur die Umwelt (ganz abstrakt) und die Tierwelt (etwas weniger abstrakt), sondern auch die Menschen am Ende der Nahrungskette leiden massiv unter der Verschmutzung des Planeten. Da die Mengen an Kunststoff in den Ozeanen seit Jahren anwachsen und die dadurch verursachten Umweltschäden irgendwann den "tipping point" erreichen werden, ist schnelles Handeln gefragt. Was wäre da einfacher, als den ganzen Müll aus dem Meer zu holen? The Honu Movement arbeitet mit auf den Philippinen ansässigen Menschen zusammen, die täglich große Mengen von Kunststoff am Strand aufsammeln und per Boot aus dem Meer holen. Das gesammelte Plastik wird auf dem Lastwagen unterwegs zur Sammelstelle schon...

Zwei „plan b“-Dokus im ZDF über neue Ideen für weniger Müll

Mainz (ots) - Erst geht es darum, wie sich in die Jahre gekommene Alltagsgegenstände mit Kreativität und Know-how weiterverwenden lassen, dann folgen neue Ideen, um Abfallprodukte weiterzuverarbeiten: "plan b" blickt im ZDF am Samstag, 4. Juli 2020, 17.35 Uhr, auf "Schätze aus dem Abfall - Ideen gegen das Wegwerfen". Drei Wochen später, am Samstag, 25. Juli 2020, 17.35 Uhr, folgt bei "plan b" die thematische Ergänzung: "Verwenden statt verschwenden - Ideen gegen den Abfall". Wie manche Besitztümer, kurz bevor sie als Müll zum Recyclinghof gegeben werden, einem neuen Nutzen zugeführt werden können, beleuchtet die "plan b"-Doku "Schätze aus dem Abfall - Ideen gegen das Wegwerfen" anhand von Do-it-yourself-Workshops und nachhaltig agierenden Unternehmen. So bietet André Wolf, Tischler in Schleswig-Holstein, Kurse an, in denen ausrangierte Schultische zu Skateboards, kaputte Fahrradschläuche zu Gartenstühlen und Korken zu Memoboards werden. Ein Drittel der weltweit entsorgten Kleidung wird nach Afrika verkauft - vieles davon ist noch tragbar. Der französische Designer Amah Ayivi hat daraus ein Geschäft gemacht: Im westafrikanischen Togo sucht er in den Textil-Bergen nach Vintage-Teilen. Die lässt er vor Ort von einem Schneider aufarbeiten und bringt sie wieder nach Europa. In einer Pariser Boutique verkauft er sie als Designer-Mode. In der Werkstatt der "Upcycling-Börse" in Hannover wurden seit dem Corona-Lockdown alle Kurse abgesagt. Doch Tüftler Gert Schmidt will Kulturschaffende und Beratungsstellen unterstützen, die gar nicht oder nur eingeschränkt arbeiten können. Da in diesen Bereichen die Kommunikation durch das Tragen eines Mundschutzes erschwert wird, stellt er mit einer Spritzgussmaschine und einen "Kunststoffschredder" Gesichtsschilder aus Altplastik her. Die "plan b"-Doku "Verwenden statt verschwenden - Neue Ideen für den Abfall" zeigt unter anderem, wie...

Mission Possible: Umweltpreisträger und TV-Star machen gemeinsame Sache / Reinhard Schneider und Hannes Jaenicke gehen mit spektakulären Viralspots gegen Greenwashing und Plastiklobbyisten vor

Mainz (ots) - Mit satirischen Spots viral gehen oder auf provokant-humorvolle Art und Weise den Dialog mit Konzernriesen suchen - bei der Zusammenarbeit zwischen dem Reinigungsmittelunternehmen Werner & Mertz und Umweltaktivist Hannes Jaenicke gehören aufsehenerregende Aktionen zum Tagesgeschäft. Dabei scheuen weder der Inhaber des Unternehmens, Reinhard Schneider, noch der berühmte Schauspieler den Konflikt mit Wettbewerbern oder der Politik. Dass hinter all den witzigen und originellen Konfrontationen aber immer ein ernstes Thema steckt, nämlich Umwelt- und Klimaschutz, das betonen sie jetzt in ihrem neuen gemeinsamen Film, der heute veröffentlicht wurde und wie die vorherigen Viralspots aus der kreativen Feder von Hannes Jaenicke und der Produktionsfirma Tango Film stammt. Eine Mischung aus Making-of und Behind the Scenes Der knapp fünfminütige Kampagnenfilm zeigt ein Best-of der bisherigen Zusammenarbeit: Angefangen bei medienwirksamen Bannern mit der Aufschrift "Wir müssen reden" am Himmel über der Zentrale eines großen Wettbewerbers, über Rechtsstreitigkeiten rund um die Themen Umwelt-Engagement und Wettbewerbsrecht bis hin zu den witzigen Internetclips mit Hannes Jaenicke. Allein der letzte Spot mit Jaenicke in der Rolle des Lobbyisten Dr. Christian Leugner erzielte bislang acht Millionen Klicks, ein riesiger Erfolg! Doch der neue Film geht noch weiter und lässt die beiden Hauptakteure Schneider und Jaenicke ausführlich zu den Hintergründen zu Wort kommen. Denn mit all seinen pointierten Aktionen möchte das Duo ein wichtiges Thema voranbringen: Mehr Klima- und Umweltschutz durch den Einsatz kreislauffähiger Kunststoffverpackungen aus Altplastik. Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz stehen im Fokus Bereits 2012 hat Werner & Mertz zusammen mit Kooperationspartnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette die "Recyclat-Initiative" ins Leben gerufen, die sich dafür einsetzt, dass Plastik nach der Verwendung erneut hochwertig aufbereitet und wiederverwendet wird und...

Sieben Millionen Pflanzenstecker und 20 Tonnen Kunststoff eingespart

Köln (ots) - Die grünste Abteilung im Baumarkt bringt doch oftmals große Mengen Kunststoffmüll mit sich. Bereits seit 2011 arbeitet toom sukzessive daran, Verpackungen zu vermeiden, zu verringern oder zu verbessern. In diesem Jahr verzichtet toom auf rund 7 Millionen Etiketten in den Pflanztöpfen der toom Eigenmarke. So verzichtet toom bei fast allen Pflanzen im Beet- und Balkonbereich der toom Eigenmarke, mit einem Topf von 10,5 cm sowie 11 cm Durchmesser, auf die bisher obligatorischen Pflanzenstecker. Dadurch spart toom in diesem Jahr sieben Millionen Plastikstecker. Dies entspricht rund 20 Tonnen Kunststoff-Material, das somit nicht in Umlauf kommt. "Das Motto 'vermeiden, verringern, verbessern' verfolgen wir bei toom konsequent beim Thema Verpackungen", erklärt Dominique Rotondi, Geschäftsführer Einkauf und Logistik sowie für das Nachhaltigkeitsengagement zuständig. "Dabei geht es darum, stetig zu überprüfen, was besser gemacht werden kann und dann auch eine Entscheidung zugunsten einer nachhaltigeren Alternative zu fällen", konstatiert Rotondi. REWE Group-Leitlinie für nachhaltigere Verpackungen Die REWE Group hat ihre erste Leitlinie für umweltfreundlichere Verpackungen veröffentlicht. Darin verpflichtet sich der Konzern dazu, sämtliche Eigenmarken-Verkaufsverpackungen sowie Serviceverpackungen bei REWE, PENNY und toom Baumarkt bis Ende 2030 hinsichtlich ihrer Umweltfreundlichkeit zu optimieren. Bis heute wurden schon mehr als 1.000 Artikel überarbeitet. Mit den bereits umgesetzten Veränderungen sparen allein REWE und PENNY aktuell pro Jahr rund 7.000 Tonnen an Kunststoff ein. Als Wegbereiter der Branche erzielte die REWE Group den größten Effekt durch die Auslistung der Plastiktüten in allen Märkten ab 2016. Mehr Informationen zu toom finden Sie unter http://www.toom.de sowie unter https://www.rewe-group.com/de/nachhaltigkeit/gruene-produkte/leitlinien Über toom: Mit mehr als 330 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Gartenfachmarkt), 15.500 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von 2,7...

Studie von Smurfit Kappa: Bewusster Konsum zwingt Unternehmen zu noch mehr Nachhaltigkeit

Hamburg (ots) - Eine neue Studie zeigt, dass Nachhaltigkeit ein Schlüsseltreiber für Unternehmen ist. Die " Balancing Sustainability and Profitability Study (https://www.smurfitkappa.com/de/sustainability-survey) " wurde unter 200 Führungskräften und 1500 Verbrauchern in Großbritannien noch vor dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie durchgeführt. Die Studie zeigt, dass gestiegenes bewusstes Konsumentenverhalten Unternehmen antreibt, Nachhaltigkeit transparent in den Geschäftsbetrieb zu integrieren. Angesichts der wachsenden Nachfrage einer neuen Generation von Verbrauchern nach mehr Transparenz im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens belegt die Studie aber auch, dass zwei Drittel der Unternehmen Schwierigkeiten haben, die Auswirkungen ihrer Nachhaltigkeitsstrategien messbar zu machen. Die Studie wurde von dem führenden Hersteller von Verpackungen aus Wellpappe Smurfit Kappa beauftragt und mit der Financial Times durchgeführt. Dabei wurden die Ansichten der Wirtschaft und der Verbraucher bezüglich Nachhaltigkeit untersucht und ausgewertet wie sich beide Gruppen anpassen, um eine nachhaltigere Zukunft zu realisieren. 61 % der Verbraucher erwarten, dass Marken klare Nachhaltigkeitspraktiken verfolgen Die neue Umfrage hat ergeben, dass 61 % der Verbraucher erwarten, dass die Marken, die sie kaufen, klare Nachhaltigkeitspraktiken vorweisen können. Während 65 % der Verbraucher sagen, dass der Preis nach wie vor ein entscheidender Faktor für ihre Kaufentscheidung ist, gaben in den vergangenen sechs Monaten mehr als die Hälfte der Befragten an, dass sie ein Produkt speziell deshalb gekauft haben, weil es eine wiederverwendbare oder biologisch abbaubare Verpackung hatte. 56 % haben zudem mehr für ein Produkt bezahlt, das nachhaltig beschafft wurde.Boris Maschmann, Geschäftsführer von Smurfit Kappa in Deutschland: "Die Verbraucher treiben den Nachhaltigkeitstrend immer mehr an. Wir gehen davon aus, dass dies nach der Covid-19-Pandemie so bleiben wird." Die treibende Kraft des bewussten Konsumverhaltens wird durch die Studie bestätigt, denn...

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