StartSchlagworteStudie

Studie & Wirtschaftsnachrichten aus aller Welt

Studie News aus Unternehmen und Branchen

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Studie

Coface-Studie: Die Zahlungsmoral lässt nach / Deutsche Unternehmen pessimistisch für 2023

Mainz (ots) - Unternehmen in Deutschland vertrauen trotz des Ukraine-Kriegs, einer drohenden Energiekrise und der weiter schwelenden Corona-Pandemie weiterhin auf die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden. Im Jahr 2022 bieten 7 von 10 Firmen ihren Abnehmern Zahlungsziele an. Jedoch berichten im Hinblick auf die Zahlungsdisziplin 65% (+6 Prozentpunkte) von Zahlungsverzögerungen in den vergangenen 12 Monaten. Das sind Erkenntnisse aus der jährlichen Befragung des Kreditversicherers Coface zu Zahlungserfahrungen deutscher Unternehmen. Äußerst pessimistisch bewerten die Befragten die wirtschaftlichen Aussichten im kommenden Jahr. Zumal teilweise noch Altlasten aus der Coronakrise die Unternehmen belasten. Von den befragten Unternehmen haben 71% ihren Kunden in den vergangenen 12 Monaten Zahlungsziele eingeräumt. Zum selben Zeitpunkt des Vorjahres waren es noch 74%. Hauptverantwortlich für diese Entwicklung sind Unternehmen, die überwiegend in Deutschland tätig sind. Von diesen bieten nur noch 68% Zahlungsziele an - während es bei exportorientierten Firmen ganze 81% sind. Eine Erklärung für dieses Phänomen könnten die längeren Lieferzeiten ins Ausland sein. "Man möchte ausschließen, dass die Rechnung den Kunden schneller erreicht als die Ware", sagt Coface-Volkswirtin Christiane von Berg. "Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anspannung leicht gestiegen. Die Unternehmen bleiben wachsam und versuchen nach wie vor, möglichst früh an ihr Geld zu kommen." Indiz dafür bleiben die kurzen Zahlungsfristen, die weiterhin die deutsche Unternehmenslandschaft dominieren. 90% fordern ihr Geld im Jahr 2022 innerhalb von 60 Tagen. Die durchschnittliche Lieferantenkredit-Laufzeit beträgt wie bereits im Vorjahr 33 Tage. Zum Vergleich: In China betrug die Zahlungsfrist bei der letzten Befragung im Schnitt 77 Tage. Groß- und Einzelhandel und Papierbranche ziehen Schrauben enger Um jeweils 6 Tage wurden die Zahlungsfristen im Groß- und Einzelhandel sowie im Papier-...

Qualität, Hautschonung und Langlebigkeit / Rasur & Styling-Studie von Braun zeigt, was Männern wirklich wichtig ist

Schwalbach am Taunus (ots) - Wo, warum, womit und wie oft rasiert, trimmt oder stylt sich "Mann" heute? Braun hat die Männer selbst befragt - und aussagekräftige Antworten bekommen. So bestätigt die Umfrage, was sich beim ersten Blick in viele Männergesichter zeigt: Bart ist "in". Mit 73 %ist derzeit ein Großteil der Männer Bartträger. Und auch Body Grooming ist nicht mehr nur ein "Hipster-Trend" - für gut 60 % der Männer gehört die Körperhaarentfernung zum regelmäßigen Pflegeritual dazu. Diese und weitere Erkenntnisse liefert die aktuelle Studie von Braun, die Rasur- und Styling-Insights der Männer beleuchtet. Um den aktuellen Trends in Sachen Rasur, Bartstyle und Körperhaarentfernung auf den Grund zu gehen, hat Braun mit dem Marktforschungsinstitut Appinio eine Studie mit 1.001 Männern im Alter von 18 bis 35 Jahren durchgeführt.*¹ Einstimmigkeit herrscht laut der Studie bei der Frage, worauf Männer am meisten bei ihren elektrischen Haarentfernungs-Tools achten: Qualität (90,6 %), Hautschonung (88,8 %) und Langlebigkeit (88,2 %) spielen für Männer die absolute Hauptrolle, wenn es um Produkte für Rasur und Styling geht. Perfekt auf diese Wünsche abgestimmt finden sich im Sortiment der Traditionsmarke Braun hochwertige Rasierer, Trimmer und Body-Groomer. Die Tools von Braun bieten volle Kontrolle, Präzision und Effizienz für die unterschiedlichen Bedürfnisse bei der Haarentfernung - auch an den sensiblen Körperstellen. Wann und warum Männer zum Rasierer greifen Die Mehrheit der Männer (57 % der Befragten) betrachtet den individuellen Bart- und Grooming-Style als Ausdruck ihrer Persönlichkeit. Inspiration für ihren Look holen sich Männer in ihrem sozialen Umfeld oder bei Influencern/Content Creators, Sportlern und Celebrities auf YouTube oder Instagram. Knapp 70 % der Studienteilnehmer variieren und...

Rapport aus Wien nach Brüssel für noch mehr Nachhaltigkeit: Österreichischer Projektentwickler INVESTER United Benefits nimmt an Studie zur EU-Taxonomie teil

Wien (ots) - - Ziel der groß angelegten Studie ist die Überprüfung der vorgeschlagenenen technischen Bewertungskriterien zur Kreislaufwirtschaft auf ihre Anwendbarkeit in der Praxis - Projekte von INVESTER United Benefits wurden mehrfach mit dem ÖGNI-Zertifikat ausgezeichnet. Damit ist INVESTER United Benefits bestmöglicher Teilnehmer für die Studie zur EU-Taxonomie - Die Machbarkeitsstudie wird im Dezember 2022 abgeschlossen und ist Fundament zukünftiger Entwicklungen im EU-Bausektor Als Vorreiter unter den Projektentwicklern im Bereich nachhaltiges Bauen in Österreich gehört der Projektentwickler INVESTER United Benefits zu den wenigen Teilnehmern aus Österreich, die an der aktuellen europaweiten EU-Taxonomie-Studie teilnehmen. Dafür nimmt der Entwicklungsarm der United Benefits Holding an Interviews teil, skizziert Beispielprojekte und liefert Daten. CEO Michael Klement misst der Studie für die EU und die eigene ESG-Strategie eine hohe Bedeutung bei: "Die Studie eröffnet uns die Möglichkeit, der EU ein Feedback aus der Praxis zu geben und gegebenenfalls wichtige Änderungen anzuregen. Andererseits hilft uns die Teilnahme intern, unsere Kriterien und Strukturen zu optimieren. Eine Teilnahme ist für uns - als Vorreiter im Nachhaltigkeitsbereich - ein Fixtermin." Die Studie lief im März 2022 an, die Auswertung ist für Dezember 2022 vorgesehen. Die EU-Taxonomie-Studie ist Teil des EU-Green-Deals, der zum Ziel hat, Europa klimafreundlich zu gestalten und die ambitionierten CO2-Ziele bis 2050 zu erreichen. "Wir befürworten den EU-Aktionsplan und möchten zu einer effizienten Umsetzung beitragen. Um für morgen praxistaugliche EU-Regelungen zu schaffen, müssen wir heute realistisch erfassen, was überhaupt umsetzbar sein kann", sagt CEO von INVESTER United Benefits Michael Clement anlässlich der Teilnahme. ÖGNI und CPEA steuern die Studie Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) führt unter der Leitung...

Erkenntnisse aus dem DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2022

Intakte Technik kann Leben retten / Erkenntnisse aus dem DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2022 Fahrzeugzustand hat großen Einfluss auf sicherheitsrelevante Fahrmanöver Aktuelle DEKRA Fahrversuche zu Reifen, Bremsen, Fahrwerk etc. Führerscheinneulinge sollten nicht ohne ESP unterwegs sein Stuttgart (ots) - Studien belegen immer wieder, dass sich dank moderner Fahrzeugtechnik zahlreiche Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen deutlich vermindern lassen. Dafür dürfen die verbauten Systeme und Bauteile allerdings keine gravierenden Mängel oder unzulässigen Bauartveränderungen aufweisen und müssen einwandfrei funktionieren. Wie wichtig das ist, hat DEKRA in Fahrversuchen für den DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2022 "Mobilität junger Menschen" eindrücklich unter Beweis gestellt. "Ob die Insassen eines Fahrzeugs sicher und unversehrt ans Ziel kommen, hängt unter anderem entscheidend vom Zustand der Bremsen, des Fahrwerks und der Reifen ab", erklärt DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf. Je moderner ein Fahrzeug ist, desto länger ist in aller Regel die Liste der darin verbauten Fahrerassistenzsysteme. Diese unterstützen in kritischen Situationen dabei, das Fahrzeug kontrollierbar zu halten. Dass die Systeme nur innerhalb der physikalischen Grenzen wirken können, dürfte jedem Autofahrenden auf abstrakte Art bewusst sein. Welchen großen Einfluss aber ganz konkret der Zustand von Reifen, Bremsen und Fahrwerk auf diese Grenzen hat, ist vielen nicht bekannt. Zur Verdeutlichung hat DEKRA diesen Zusammenhang im Rahmen mehrerer Fahrversuche unter Beweis gestellt. Für den DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2022 "Mobilität junger Menschen" kamen dabei im DEKRA Technology Center am DEKRA Lausitzring in Brandenburg Gebrauchtwagen zum Einsatz, die vor allem bei jungen Fahranfängern wegen geringer Anschaffungskosten oder den Ruf besonderer Zuverlässigkeit sehr beliebt sind. So haben die DEKRA Experten zum Beispiel mit einem VW Golf VII bei drei bis fünf Grad Celsius Außentemperatur vergleichende Bremsversuche auf nasser, sehr...

Neues Lieferkonzept senkt CO2-Emissionen mit Ford Transportern

Neues Lieferkonzept für Londons Billingsgate Market mit Ford Transportern senkt CO2-Emissionen um 37 Prozent Köln / London (ots) - 40 Händler am historischen Billingsgate Market in London, dem historischen Fischmarkt, nahmen an Pilotstudie von Ford Pro, der City of London Corporation und der DHL Supply Chain zu nachhaltiger Belieferung teil Seit März 2022 hat sich der Praxisversuch in 37 Prozent gesenkten CO2-Emissionen sowie 949 weniger Lieferfahrten mit entsprechend geringerer Luftbelastung in London ausgewirkt Pooling: Die Händler am Billingsgate Market sparen Zeit und Kosten durch gemeinsame Lieferfahrten - zur Flotte von Ford Pro gehört auch der rein elektrische Ford E-Transit Die City of London Corporation, die DHL Supply Chain und Ford Pro realisierten am historischen Fischmarkt am Billingsgate in London seit März 2022 einen insgesamt 18-wöchigen Praxisversuch zur umweltschonenden Belieferung. Die City of London Corporation initiierte als Eigentümerin des Billingsgate Market diesen Pilotversuch und holte die DHL Supply Chain und Ford Pro an Bord. Diese Partner stellten Fahrzeuge, Software und Service zur Verfügung. Ziel war es, Möglichkeiten zu testen, wie der Verkehr auf den überlasteten Straßen der britischen Hauptstadt reduziert, die Luftqualität verbessert und zusätzlich auch den 40 beteiligten Händlern am Billingsgate handfeste Vorteile geboten werden können. Dies ist der Link auf das entsprechende YouTube-Video: https://youtu.be/H0mQvmbScRg Viele der Billingsgate-Händler setzen zur Belieferung ihrer überwiegend gewerblichen Kunden - darunter einige der renommiertesten Geschäfte, Restaurants und Clubs - Transporter ein. Doch diese leichten Nutzfahrzeuge bleiben oft den Großteil des Tages ungenutzt. Die City of London Corporation vermutete, dass sich etliche dieser Touren zusammenlegen, also poolen lassen. Dies vermeidet doppelte Fahrten zum selben Empfänger. Während der Projektphase zeigte sich, dass ein Pooling...

Studie mit Statista

Hannover (ots) - Studie mit Statista: Wie wichtig ist Autofahrer*innen ihr Fahrzeug? Vom eigenen Namen über die regelmäßige Pflege bis zu einer bestimmten Dekoration - wenn das Auto einen hohen Stellenwert hat, investieren Pkw-Besitzer*innen gerne Zeit und Energie. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Statista-Befragung, die Vergölst in Auftrag gegeben hat. Im Kern stand die Frage: Wie wichtig ist deutschen Autofahrer*innen ihr fahrbarer Untersatz? Sei es Herbie aus dem gleichnamigen Film oder "K.I.T.T." aus Knight Rider - viele Autos mit persönlichem Namen haben heute einen Kultstatus erreicht. Aber wie halten die Deutschen es eigentlich mit Spitznamen für ihr eigenes Fahrzeug? Das deutsche Marktforschungsinstitut Statista hat im Auftrag von Vergölst 1.000 Pkw-Besitzer*innen hierzu befragt. Mit dem erstaunlichen Ergebnis: Nahezu jeder fünfte hat einen Namen für das eigene Auto. Die offenen Antworten zeigten, dass hier vor allem "Baby" und "Dicker" hoch im Kurs stehen - dicht gefolgt vom Namen des bereits erwähnten vierrädrigen Filmhelden "Herbie". Auto-Dekoration - ja oder nein? Deutlich höher fiel die Anzahl der "Ja"-Stimmen dahingegen bei der Frage nach Autodekoration aus. Seien es besondere Fußmatten (51 Prozent), Sonnenschutz-Utensilien für die hinteren Fensterscheiben (9 Prozent) oder spezielle Duftbäume (15 Prozent) - bei 68 Prozent der Befragten kommen diese und weitere Dekoartikel im Auto zum Einsatz. Bei den offenen Nennungen tauchten zudem besonders häufig Glücksbringer in Form von Anhängern für den Innenspiel auf - beispielsweise Schutzengel -, mit denen die Besitzer ihr Auto optisch herausputzen möchten. Wie sauber sind deutsche Autos? Putzen ist das passende Stichwort: Die Teilnehmer der Umfrage wurden auch danach gefragt, wie oft sie ihr Fahrzeug reinigen. Die Mehrheit (43 Prozent) legte sich auf "mehrmals im Jahr" fest. 25...

Automobilindustrie: Ausgaben für Software steigen bis 2030 auf bis zu 59 Mrd. US-Dollar pro Jahr

Mit bestehenden Fahrzeugkonzepten könnten sich die jährlichen Kosten für Software bis 2030 mehr als verdoppeln Neue Software-basierte Designvarianten erlauben Einsparungen ab 2030 von fast 16 Mrd. US-Dollar pro Jahr Softwarehandel erschließt zusätzliche Einnahmequellen München (ots) - Im Zuge der zunehmenden Elektrifizierung und Vernetzung muss die Automobilindustrie immer stärker in Software investieren. Bis zum Jahr 2030 könnten die Ausgaben von 26 Mrd. US-Dollar im Jahr 2021 auf 59 Mrd. ansteigen. Der Ausweg: Neue Designkonzepte, bei denen das Fahrzeug von Beginn an rund um eine Softwareplattform aufgebaut wird. Dadurch lassen sich ab 2030 jährlich fast 16 Mrd. US-Dollar einsparen. Das sind Kernergebnisse der jüngsten Veröffentlichung aus der Roland Berger-Studienserie "Computer on Wheels (4): The future of the automotive software industry: Spend, trends and how to transform". "Die Automobilindustrie kann sich die Software, die sie in Zukunft braucht, nur leisten, wenn sie ihre Kosten an anderer Stelle senkt", sagt Wolfgang Bernhart, Partner bei Roland Berger. "Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die Abkehr vom bisherigen Designansatz, bei dem die Software und technische Funktionen in ein bestehendes Fahrzeugkonzept integriert werden, zugunsten eines neuen, Software-definierten Fahrzeugaufbaus. Das Auto von morgen ist ein Computer auf Rädern - dies muss sich bereits in den ersten Schritten der Fahrzeugkonzeption widerspiegeln." Die Umstellung ist für die Branche von existenzieller Bedeutung. Die Autoren beziffern die jährliche Wachstumsrate der Softwarekosten auf 6 Prozent. Damit würden sich die heutigen Ausgaben bis zum Jahr 2030 auf 59 Mrd. US-Dollar mehr als verdoppeln. Mit dem Konzept des Software-Defined Vehicle (SDV) steigen sie dagegen lediglich um 70 Prozent auf 43 Mrd. US-Dollar. Betrachtet man die Kosten für jeden Schritt im Entwicklungszyklus, erfordert der...

Studie 2022: Worauf achten deutsche Autofahrer*innen rund um ihr Auto?

Hannover (ots) Welche Kriterien sollte das erste Auto erfüllen? Was sollte auf jeder Fahrt griffbereit liegen? Wie räumen deutsche Autofahrer*innen ihren Kofferraum am liebsten ein? Welche Dinge haben sie schonmal unnötig durch die Gegend gefahren? Diesen Fragen ist das Marktforschungsinstitut Statista im Auftrag von Vergölst auf den Grund gegangen. Viele Deutsche sind regelmäßig mit ihrem Auto unterwegs: zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Familienbesuch, zum Wochenend-Ausflug. Doch was ist den Fahrer*innen bei Ihrem Auto eigentlich besonders wichtig? Welche Ausstattung darf auf keinen Fall fehlen - auch nicht beim allerersten Pkw? Die Befragten der von Vergölst initiierten Statista-Umfrage waren sich einig: Vor allem beim ersten Auto sind der Anschaffungspreis (46 Prozent) und der Zustand des Fahrzeugs (42 Prozent) besonders wichtig. 31 Prozent verlassen sich hierbei nicht auf die Aussagen des Autohändlers, sondern legen Wert auf die Meinung einer unabhängigen Prüfgesellschaft: Sie kaufen ein neues Auto nur mit frischer Haupt- und Abgasuntersuchung. Ebenfalls wichtig ist beim ersten Wagen auch der kostengünstige Unterhalt - insbesondere was den Verbrauch angeht. Immerhin 21 Prozent der Deutschen legen sich vor dem Autokauf sogar schon auf ein bestimmtes Fahrzeugmodell fest - 19 Prozent ist lediglich die Marke wichtig. Was sollte im Auto immer griffbereit liegen? Ist das Auto erst einmal angeschafft, wird sich häuslich darin eingerichtet - was darf dabei auf keiner Fahrt fehlen? Die meisten der Befragten sind da eher praktisch veranlagt: 77 Prozent können im Auto nicht auf eine Parkuhr verzichten und 70 Prozent haben immer einen Eiskratzer an Bord. Ebenfalls hoch im Kurs stehen nützliche Gegenstände wie Taschentücher (52 Prozent), ein Einkaufschip (46 Prozent oder ein Lappen (45 Prozent). Zudem wappnen sich die...
Unternehmen: News & Wirtschaftsnachrichten aus Deutschland