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65 Prozent der deutschen Autofahrer fühlen sich unzureichend auf Wildunfälle vorbereitet

Hamburg - Der eintretende Herbst birgt Gefahren auf den deutschen Straßen. Denn nicht nur das feuchte Wetter und die herabfallenden Blätter verursachen rutschige Straßen, auch das Risiko der Wildunfälle steigt. "Durch das frühere Eintreten der Dunkelheit müssen sich Autofahrer ab Oktober bereits ab dem späten Nachmittag verstärkt auf Wildwechsel einstellen", erklärt Jan Meyer-Hamme von den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten. "Auch die Zeitumstellung verschärft die Situation zunehmend, da Tiere ihre Gewohnheiten natürlich nicht ändern." Doch fühlen sich die Deutschen nicht genügend auf potenzielle Wildunfälle vorbereitet, wie eine repräsentative Studie der Tankstellenkette HEM kürzlich ergab. Die Mehrheit der Teilnehmenden (65 Prozent) findet die hinweisenden Straßenschilder unzureichend und wünscht sich eine bessere Vorbereitung. Nur ein Viertel der Befragten ist der Meinung, in der Fahrschule gut vorbereitet worden zu sein. 72 Prozent der Deutschen verspüren beim Autofahren in der Dunkelheit sogar Angst, auf Landstraßen mit einem Wildtier zu kollidieren, und fahren daher besonders vorausschauend und langsamer. Nur wenige (15 Prozent) sind sich wohl der Gefahr bewusst, ändern ihr Fahrverhalten aber trotzdem nicht. Geringe fünf Prozent schätzen sich hingegen als so sicher hinter dem Lenkrad ein, dass sie mit jeder Wild-Situation zurechtkommen würden. Zwar hatte die Mehrheit der Deutschen (76 Prozent) glücklicherweise noch nie einen Wildunfall, jedoch bedeutet dies im Umkehrschluss, dass es für knapp jeden vierten Autofahrer bereits einmal zu einer Kollision mit einem Tier kam. Dabei handelte es sich laut der HEM-Studie hauptsächlich (64 Prozent) um größeres Wild wie Rehe oder Wildschweine. Gefolgt von Kleintieren wie Igel oder Hase (19 Prozent), kommen Vögel (7 Prozent) und Haustiere wie Katze oder Hund (9 Prozent) verhältnismäßig selten unter die Räder. Anhalten oder nicht? So...

Europäischer Markt für Elektroauto-Ladestationen nimmt bis 2025 Fahrt auf

Steigende Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen erfordern dynamischen Ausbau der Ladeinfrastruktur Vier Geschäftsmodelle entwickeln sich zeitgleich Auf dem Lademarkt wird ab 2025 eine Konsolidierung erwartet München (ots) - Der europäische Markt für Elektrofahrzeuge boomt und sorgt für Wachstum auf dem Markt für Ladestationen. Unternehmen testen derzeit unterschiedliche Geschäftsmodelle, Strategien und Anwendungsbereiche für das Laden zu Hause, unterwegs und am Ziel. Bis dato ist noch kein klarer Favorit erkennbar. In der Studie "EV charging: What will it take to win? Successful business models for a complex market" prognostizieren Experten von Roland Berger, dass sich bis etwa 2025 vier unterschiedliche Geschäftsmodelle entwickeln werden. In jedem Segment werden sich regional unterschiedlich zwei bis drei große Akteure herausbilden. "Der Markt für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist aktuell besonders dynamisch. Die Zeichen stehen allerorts auf Expansion. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich ab 2025 eine Konsolidierung abzeichnet. Das bedeutet, dass die nächsten zwei bis drei Jahre entscheidend für den Erfolg von Ladeinfrastrukturanbietern sein werden", erklärt Jan-Philipp Hasenberg, Partner bei Roland Berger. "Die erfolgreichen Akteure von morgen nehmen jetzt ihre Chancen wahr, um zu expandieren. Sie investieren in den schnellen und intelligenten Aufbau ihres Ladenetzes und um ihre Präsenz an wichtigen Standorten zu sichern." Im Markt für Ladeinfrastruktur stehen alle Zeichen auf Expansion Der Markt für Ladeinfrastruktur ist sehr dynamisch und wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Schon die aktuelle Nachfrage ist groß, obwohl E-Fahrzeuge bislang nicht mehr als 2% der europäischen Fahrzeugflotte ausmachen. Bis 2030 wird der Marktanteil auf 18%, bis 2050 sogar auf 95% steigen. Dabei dürfte der Anteil von Elektrofahrzeugen im Pkw-Sektor in Europa um durchschnittlich 34% pro Jahr wachsen: von...

ŠKODA VISION GT: digitales Designmodell eines emotional gestalteten, rein elektrischen Rennwagens

- Von ŠKODA Design gestaltetes, computeranimiertes Modell ist vom ŠKODA 1100 OHC inspiriert - Studie ist Teil der Ausstellung ,Design und Transformation‘ im Rahmen der EU-Präsidentschaft der Tschechischen Republik in Brüssel - VISION GT mit aktiver Aerodynamik, neue ŠKODA Wortmarke an Front und Heck Mladá Boleslav (ots) - ŠKODA Design interpretiert das Konzept des ŠKODA 1100 OHC von 1957 neu und zeigt mit dem computeranimierten Designmodell VISION GT die Studie eines rein elektrischen Rennwagens made in Mladá Boleslav. Ebenso wie sein historisches Vorbild ist das Designkonzept in der Ausstellung ,Design und Transformation‘ zu sehen. Sie findet aktuell in Brüssel statt und gehört zum Rahmenprogramm der EU-Präsidentschaft der Tschechischen Republik. Das computeranimierte Designmodell ŠKODA VISION GT gehört zu den Highlights der Ausstellung ,Design und Transformation‘ in Brüssel. Anlässlich der EU-Präsidentschaft der Tschechischen Republik präsentieren hier zahlreiche tschechische Unternehmen Produkte und Designs von 1990 bis 2020. Für das Modell der VISION GT ließ sich das Team von ŠKODA Design vom ŠKODA 1100 OHC aus dem Jahr 1957 inspirieren. Mit ihr setzt der Automobilhersteller ein klares Zeichen für nachhaltige Sportlichkeit und Emotion im digitalen Zeitalter. Die digitale VISION GT steht in der Tradition der Reihe ,Icons Get a Makeover‘ (https://www.skoda-storyboard.com/en/series/icons-get-a-makeover/), zu der auch Ikonen der Unternehmensgeschichte wie der 130 RS, der FELICIA oder der RAPID MONTE CARLO zählen. Die VISION GT ist ebenso wie der 1100 OHC ein roter, offener Rennwagen. Der Designentwurf ist allerdings als Einsitzer angelegt, der Fahrer sitzt mittig im Fahrzeug. Oberhalb des futuristischen, oben und unten abgeflachten Karbonlenkrads findet sich eine flache Bildschirmleiste, die auch als Windschutz dient. Wichtige Informationen werden dem Fahrer direkt auf sein Helmvisier projiziert,...

Ford Pro-Studie: Nutzer von leichten Nutzfahrzeugen trugen 2021 rund 786 Milliarden EUR zur europäischen Wirtschaft bei

Eine von Ford Pro in Auftrag gegebene Untersuchung stellt fest, dass Unternehmen, die leichte Nutzfahrzeuge im Einsatz haben, im vergangenen Jahr mit einem Umsatz von rund 786 Milliarden Euro eine wichtige Säule der europäischen Wirtschaft darstellten. Wären die in der Studie berücksichtigten Gewerbetreibenden und Transportunternehmen ein Land, wäre es gemessen am BIP das achtgrößte in ganz Europa. Der Erhebung zufolge war Deutschland mit geschätzten Einnahmen der betreffenden Unternehmen in Höhe von 206 Milliarden Euro im Jahr 2021 der größte Markt in Europa. Köln - Die Nutzer von leichten Nutzfahrzeugen erwirtschaften im Jahr 2021 europaweit eine geschätzte Wirtschaftsleistung im Wert von 786 Milliarden Euro. So geht es aus einer aktuellen Erhebung1 hervor, die Ford Pro - Europas führender Hersteller leichter Nutzfahrzeuge - in Auftrag gegeben hatte. Die Summe überstieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Norwegen (407,7 Mrd. Euro) und entsprach beinahe der Wirtschaftskraft der Schweiz (802,8 Mrd. Euro). Wären die in der Studie berücksichtigten Gewerbetreibenden und Transportunternehmen ein Land, wäre es gemessen am BIP das achtgrößte in ganz Europa2. Die Studie analysierte den wirtschaftlichen Beitrag von Gewerbetreibenden unterschiedlicher Größenordnungen und Branchen, die leichte Nutzfahrzeuge im Einsatz haben. Der Untersuchung zufolge war Deutschland mit geschätzten 206 Milliarden Euro im Jahr 2021 der größte nationale Markt in Europa. Ein weiteres Ergebnis: Die gewerblichen Nutzer leichter Nutzfahrzeuge sorgten europaweit für Einnahmen der öffentlichen Hände in Höhe von 15,3 Milliarden Euro zum Beispiel durch die Mineralölsteuer. Die Studie stellt überdies heraus, dass zunehmend mehr Unternehmen von Transportern mit Diesel- und Benzinantrieb auf Elektrofahrzeuge wechseln. Ford Pro - Beschleunigung der Produktivität europäischer Unternehmen Ford Pro, das "Pro" steht für "Produktivität", ist der Name einer 2021...

Löhne und Gehälter: Inflation bringt Unternehmen in Zugzwang

Düsseldorf (ots) - - Lurse Studie "Trends in Vergütung und HR 2022/23": Deutsche Unternehmen rechnen für 2023 mit Lohnsteigerungen von durchschnittlich 3,9 % - Die tatsächlich realisierten Gehaltserhöhungsbudgets für 2022 liegen in diesem Jahr mit durchschnittlich 3,5 % deutlich über den Werten der Vorjahre Die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage, der Fachkräftemangel und die hohe Inflation spiegeln sich auch in der Entgeltplanung deutscher Unternehmen wider. Die Ergebnisse der Studie "Trends in Vergütung und HR 2022/23" der Unternehmensberatung Lurse zeigen: Die Erhöhungsbudgets für 2023 dürften über den 2022 realisierten Zuwächsen liegen und auch deutlich über den Durchschnittswerten der vorangegangenen Jahre. Für die Studie wurden zwischen Mai und August dieses Jahres HR-Verantwortliche aus 244 deutschen Unternehmen zur Einkommensentwicklung 2022 und 2023 befragt. Lurse wertet die Daten sowohl übergreifend als auch branchenspezifisch und nach Firmengröße aus. Die Unternehmen stellen einen Querschnitt durch alle für Deutschland wesentlichen Branchen dar. Bei den meisten handelt es sich um große Mittelständler und Konzerne: 53 % von ihnen zählen mehr als 1.500 Beschäftigte, und 51 % erzielen einen Jahresumsatz von mehr als 500 Mio. Euro. Bei 56 % der teilnehmenden Unternehmen besteht eine Tarifbindung. Erhöhungsbudgets steigen stärker als erwartet "Über alle Mitarbeitergruppen hinweg planen die befragten Unternehmen, ihre Budgets für Löhne und Gehälter 2023 insgesamt um durchschnittlich 3,9 % zu erhöhen", sagt Maximilian Evers, Partner bei Lurse. Das würde die im laufenden Jahr tatsächlich erreichte Steigerung von durchschnittlich 3,5 % noch übertreffen, und schon dieser Wert lag deutlich über den Erwartungen des Vorjahres. Eine Abfrage im Winter 2021 hatte noch ein geplantes Erhöhungsbudget von 2,8 % für 2022 ergeben. Von den befragten Unternehmen haben 43...

Studie: Wie Unternehmen wirksamerer Klimaschutz gelingt

München (ots) - - Reduktionsziele der weltweit größten Unternehmen senken Emissionen bis 2030 nur um 20 Prozent - Viele Unternehmen haben die Wettbewerbschancen der Dekarbonisierung erkannt - Sechs Handlungsfelder für effektiveren Klimaschutz Die von den 4.700 größten börsennotierten Unternehmen der Welt beschlossenen Einsparziele senken die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030 nur um rund 20 Prozent. Um das im Pariser Abkommen definierte Ziel einer maximalen Erwärmung von 1,5 °C einzuhalten, müssten aber 43 Prozent eingespart werden. Die wichtigsten Hürden für einen effektiveren Klimaschutz sind unter anderem der begrenzte Zugang zu grüner Energie und hohe Investitionen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Accelerating decarbonization. Six action areas for speeding up your emission reduction plans" von Roland Berger. Darin geben die Experten Lösungsansätze, wie sich die Dekarbonisierung beschleunigen lässt und so auch Wettbewerbschancen realisiert werden. "Viele Firmen haben sich beim Klimaschutz auf den Weg gemacht, aber deutliche Effekte sind bisher noch selten sichtbar", so Yvonne Ruf, Partnerin bei Roland Berger. "Was sie in den nächsten fünf Jahren tun, wird für ihre Wettbewerbsfähigkeit und für das Klima entscheidend sein. Es ist höchste Zeit, bei der Dekarbonisierung das nächste Level zu erreichen." Wie die aktuelle Untersuchung zeigt, plant der Großteil der Konzerne Emissionsreduzierungen von 20 Prozent bis 2030. Nur 15 Prozent der Unternehmen wollen ihre Treibhausgasemissionen bis 2030 halbieren. Woran mehr Klimaschutz bislang scheitert Der schleppende Fortschritt hat laut der Studienautoren verschiedene Gründe. So ist die Verfügbarkeit von grüner Energie in den meisten Ländern derzeit sehr begrenzt. Kostenseitig ist die Erzeugung von Grünstrom inzwischen günstiger, die dringend benötigte Beschleunigung im Ausbau fehlt. Grüne Moleküle sind meist noch...

Mit gutem Beispiel voran: Jägermeister gibt 100.000 Euro Trinkgeld

Wolfenbüttel (ots) - Ab September setzt Jägermeister seine Haltungskampagne "Trinkgeld gehört dazu" fort und macht mit einer großangelegten Plakat-Kampagne auf die deutsche Trinkgeld-Kultur aufmerksam Der Fachkräftemangel in der Gastronomie-Branche ist allgegenwärtig. Mit unzähligen Aushängen suchen die Gewerbetreibenden in ganz Deutschland händeringend nach Personal. Seit der Wiedereröffnung nach der pandemiebedingten Schließung wird schmerzhaft deutlich, dass Serviceleute, Putz- und Thekenkräfte nicht in der gleichen Anzahl wieder zurück in die Branche gefunden haben. Es fehlt an Aufmerksamkeit und Wertschätzung für die Berufsgruppen, die im Nachtleben tätig sind. Die Bedeutung von Trinkgeld Wenn von Wertschätzung in der Gastronomie gesprochen wird, liegt das Trinkgeldgeben sehr nah. Um herauszufinden, wie es um die Trinkgeldkultur der Deutschen bestellt ist, hat Jägermeister eine eigene Studie durchgeführt. Die Ergebnisse sind klar: Es gibt, insbesondere in Clubs, deutlichen Nachholbedarf (im Gegensatz zu Bars und Restaurants), da dort unverhältnismäßig wenig Trinkgeld gegeben wird. Grund genug für Jägermeister - eine Marke, die im Nachtleben zu Hause ist -, mit einer großen Haltungskampagne für ein Umdenken zu sorgen. Das Engagement "Trinkgeld gehört dazu" soll diejenigen in den Mittelpunkt rücken, die das Nachtleben in den Clubs erst ermöglichen, und vormachen, was Trinkgeldgeben bedeutet. Plakat-Kampagne für mehr Aufmerksamkeit In achtzehn Städten sorgt eine großangelegte Plakat-Kampagne mit den Fakten aus der Studie für Aufsehen. Ein besonderes Highlight wird hierbei ein gigantisches Mural von Digital-Künstler Lukas Gecevicius in Berlin sein. Das Motiv setzt diejenigen in den Fokus, die das von allen so geliebte Nachtleben überhaupt erst möglich machen. "Mit unserer Plakat-Kampagne wollen wir nach der Studie erneut dazu beitragen, die Bedeutung von Trinkgeld mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Hierbei ist es uns...

Mit Kreativität gegen Zukunftssorgen: OBI Kinder- und Jugendstudie belegt Mehrwert von DIY

Wermelskirchen (ots) - DIY-Projekte sind für junge Menschen der Generationen Z und Alpha (Gen Z ab Jahrgang 1995; Gen Alpha ab Jahrgang 2010) ein Mittel, um sich selbstwirksam zu fühlen und sich aus dem Corona-Blues und der Unsicherheit, die sie gegenüber der Zukunft empfinden, zu befreien. So das Ergebnis der jetzt veröffentlichten Kinder- und Jugendstudie, für die das Marktforschungsinstitut rheingold von April bis Mai 2022 1.059 Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 18 Jahren in Deutschland und Österreich im Auftrag von OBI qualitativ und quantitativ befragt hat. Jeder zweite junge Mensch, der heute in Deutschland und Österreich aufwächst, fühlt sich angesichts der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unter Druck gesetzt und empfindet Angst vor der Zukunft (76 Prozent der Befragten). Besonders Mädchen zwischen 16 und 18 Jahren überfordert der Blick nach vorne. Sie wünschen sich, unbeschwerter zu leben. DIY-Projekte stellen für Jugendliche eine Möglichkeit dar, sich von der empfundenen Belastung zu befreien und ihre Kreativität ohne Perfektionsdruck auszuleben. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie von rheingold. Das Marktforschungsinstitut hat dafür zwischen April und Mai 2022 im Auftrag von OBI insgesamt 1.017 Jugendliche aus Deutschland und Österreich im Alter zwischen 13 und 18 Jahren online zu ihrer Lebenswelt und der Einstellung zu Do-it-yourself (DIY) befragt. Zusätzlich führte rheingold 42 qualitative Interviews mit Kindern und Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren durch. Keine Selbstwirksamkeitserfahrungen in der Corona-Krise Dabei zeigt sich, dass bereits 71 Prozent der jungen Menschen ihr eigenes Zimmer komplett umgestaltet haben und jeder Dritte kleine Deko-Gegenstände selbst gebaut hat. Die Motivation für solche Projekte ergibt sich für die Befragten vor allem aus dem finalen Werkstolz (70 Prozent)...
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