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Tag: Software

Technologie im Fokus: Bystronic lanciert digitales Magazin Naratek

Niederönz (ots) - Neue Technologien bieten viel Stoff für Geschichten. Diese überraschend und bildstark zu erzählen, steht beim digitalen Magazin Naratek im Vordergrund. Bewusst im Hintergrund bleibt die Initiantin der zweisprachigen Plattform, das Schweizer Industrieunternehmen Bystronic. Hinter jeder Technologie stecken Menschen mit dem Anspruch, die Zukunft zu gestalten. Naratek erzählt die Geschichten dieser Menschen. Neue Technologien und ihre Macher werden vorgestellt, Innovationen erklärt und Trends hinterfragt. Kurz: Naratek macht sich heute schon Gedanken über die Welt von morgen. «Es geht um Themen, die wir aus fachlichem Interesse und persönlicher Neugierde verfolgen. Die Marke Bystronic steht dabei bewusst im Hintergrund», sagt Jean-Pierre Neuhaus, Chief Communications Officer Bystronic Group. «Naratek ist eine Wissensplattform, die sich nicht nur an unsere Kundinnen und Kunden richtet, sondern an alle, die sich für die Welt von morgen interessieren.» Konstruktiver Journalismus für Tech-Begeisterte Naratek blickt über den Tellerrand der Industrie, in der Bystronic tätig ist, hinaus. Kunst, Wissenschaft, Gesellschaft und Technologie - an diesem Schnittpunkt werden neue Erkenntnisse recherchiert und Perspektiven vorgestellt, die Leserinnen und Leser inspirieren sollen. Zu Wort kommen etablierte Experten, aber auch Forscherinnen und Forscher sowie Querdenker der nächsten Generation. Der aktuelle Diskurs über Technologie bewegt sich zwischen Euphorie und Pessimismus: Während manche dem blinden Fortschrittsglauben verfallen sind, stellen andere die Hegemonie der Tech-Giganten infrage. Naratek will zwischen diesen beiden Positionen vermitteln, mit «Constructive Journalism», der Chancen und Lösungen aufzeigt, den Fortschritt aber auch kritisch hinterfragt. Publiziert wird, was für Erkenntnisgewinn sorgt Die Plattform ist zweisprachig, alle Beiträge erscheinen auf Deutsch und Englisch. Das achtköpfige Redaktionsteam publiziert regelmässig News, Features, Interviews und Reportagen. Ergänzt wird das publizistische Angebot durch Beiträge von freien Journalistinnen und Journalisten. www.naratek.com Bystronic Bystronic ist ein weltweit...

Manipulation von Dieselmotoren: Bosch-Führung ignorierte frühe Warnung eines Ingenieurs

Hamburg (ots) - Bosch-Ingenieure haben die Manipulation von Dieselmotoren, bereits einen Monat bevor der VW-Betrug öffentlich wurde, im konzernweiten Intranet mit einem Bereichsvorstand diskutiert. Die von Bosch vertriebene Abgasreinigung sei ein "ganz bewusster Etikettenschwindel, um es mal diplomatisch auszudrücken", schrieb der Ingenieur Karsten vom Bruch dort nach Informationen der Wochenzeitung DIE ZEIT. Außerdem beklagte der Mann, dass "außerhalb der Testzyklen zum Beispiel die AdBlue-Dosierung gedrosselt wurde, weil man dort zu viel davon gebraucht hätte." Viele Manager der Automobil- und Zuliefererindustrie bestreiten bis heute, von solchen Manipulationen bei der Abgasreinigung gewusst zu haben. An der internen Diskussion bei Bosch im Sommer 2015 war allerdings auch der zuständige Vorstand für Dieselantriebe, Uwe Gackstatter, beteiligt. Er verteidigte in dem Austausch, der der ZEIT vorliegt, die Dieseltechnologie: "Wir haben den Diesel sehr weit gebracht und werden ihn weiter verbessern - und zwar noch sehr lange Zeit." Bosch lieferte die Software, mit der die Automobilhersteller ihre Motoren so manipulierten, dass sie im Prüfstand bessere Abgaswerte erzielten als im realen Fahrbetrieb. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt deshalb derzeit gegen acht Bosch-Beschäftigte sowie gegen Unbekannt wegen Beihilfe zum Betrug und zur strafbaren Werbung einiger Autohersteller. Auf Anfrage wollte sich Bosch zu den Vorgängen nicht äußern. Dem Ingenieur, der auch im Betriebsrat tätig war, wurde im Februar 2018 nach einem Streit mit einer Personalmanagerin gekündigt. Pressekontakt: Den kompletten ZEIT-Text dieser Meldung senden wir Ihnen für Zitierungen gerne zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.: 040/3280-237, E-Mail: presse@zeit.de). Diese Presse-Vorabmeldung finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen. Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

Thüga bündelt Digitalisierungsangebote unter einem Dach

München/Naila (ots) - Zum 1. Januar 2020 hat die Thüga Aktiengesellschaft ihre Tochterunternehmen Thüga SmartService GmbH und Conergos GmbH & Co. KG zusammengeführt. Sie reagiert damit auf die steigenden Digitalisierungsanforderungen an Stadtwerke und erschließt sich neues Wachstumspotenzial. "Gerade in Zeiten grundlegenden Wandels müssen wir Entwicklungen gemeinsam vorantreiben, Synergien heben und branchenweite Standards setzen. Mit unserer neuen Gesellschaft stellen wir der Thüga-Gruppe und dem Markt einen agilen und gleichzeitig breit aufgestellten Partner zur Verfügung", begründet Dr. Matthias Cord, stellvertretender Vorstandvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft, den Zusammenschluss der beiden Unternehmen. Gemeinsam stark am Markt "Wir wollen bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft wichtigster Partner für Stadtwerke sein. Ein schlagkräftiges Unternehmen mit Power, das den Blick stets nach vorne richtet", erklärt Franz Schulte, Geschäftsführer der Thüga SmartService. Dazu will das neue Unternehmen, das unter dem bereits etablierten Namen "Thüga SmartService" geführt wird, sein Lösungsportfolio weiterentwickeln, Synergien durch Gemeinschaftsprojekte und Kooperationen heben, seine Bekanntheit im Markt erhöhen und den digitalen Handlungsrahmen mitgestalten. Beide Unternehmen sind feste Größen in der Branche, haben bereits zahlreiche Projekte gemeinsam realisiert und standortübergreifend zusammengearbeitet. Das Markenzeichen der Conergos ist ihr zuverlässiges SAP-Plattformmodell, mit dem Energieversorger alle kaufmännischen Prozesse effizient abwickeln können. Die Thüga SmartService wiederum gehört zu den Marktführern in der Gateway Administration und steht für hochskalierbare Eigenentwicklungen. Kunden profitieren von verbessertem Angebot aus einer Hand Während über die Conergos vor allem SAP-, Enterprise-Resource-Planning (ERP)- sowie Verbrauchsabrechnungs-Expertise in die neue Gesellschaft einfließen, bringt die Thüga SmartService ihre Kompetenzen im Bereich Messwesen, digitale Infrastruktur, Energiedatenmanagement, Marktkommunikation sowie Energieeffizienz und Internet of Things (IoT) ein. Die neue Thüga SmartService bietet über 80 Produkte und Dienstleistungen für nahezu alle Funktionsbereiche und Prozesse von Energie- und Wasserversorgungsunternehmen...

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