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Tag: Skoda

ŠKODA mobilisierte Tour der Hoffnung und spendet 10.000 Euro zugunsten krebskranker Kinder

ŠKODA AUTO Deutschland stellte zum siebten Mal Begleitfahrzeuge für die Charity-Tour Prominente traten für den guten Zweck in die Pedale – Tagestour führte rund um Gießen 1983 initiierte Rundfahrt sammelte bereits mehr als 42 Millionen Euro für den Kampf gegen Krebs bei Kindern Weiterstadt (ots) - ŠKODA AUTO Deutschland hat die diesjährige Tour der Hoffnung mit Begleitfahrzeugen und einer Spende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt. Nachdem die karitative Radtour 2020 pausieren musste, sind am 21. August wieder zahlreiche Prominente und Politiker auf eine Rundfahrt für den guten Zweck ums hessische Gießen gestartet. Mit dabei waren auch ŠKODA ENYAQ iV, ŠKODA OCTAVIA COMBI iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 30 g/km) und ŠKODA SUPERB COMBI iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 – 1,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 33 – 30 g/km). Am 17. September feierte ŠKODA AUTO Deutschland 30 Jahre als Teil des Volkswagen Konzerns. Aufgrund der aktuellen Gesundheitssituation fällt eine große Feier zwar aus, doch das Unternehmen nimmt den runden Geburtstag als Anlass für eine Spende für den guten Zweck. ŠKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Dr. Steffen Spies übergab am 24. August in Weiterstadt einen Spendenscheck über 10.000 Euro an Petra Behle, Schirmherrin der Tour der Hoffnung. „Die Tour der Hoffnung leistet seit mehreren Jahrzehnten einen großartigen Beitrag für den Kampf gegen Krebs bei Kindern. Die Unterstützung dieser guten Sache ist für uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Dr. Steffen Spies. 2020 musste der sportliche Teil ausfallen, trotzdem trugen langjährige Partner, darunter auch ŠKODA AUTO Deutschland, wichtige Spenden für den Kampf gegen Krebs bei Kindern zusammen. Nach der Zwangspause 2020 konnten die Teilnehmer am 21. August endlich wieder...

Wechsel in der Geschäftsführung von Valtech Mobility

München (ots) · Andreas Hauptvogel wechselt von Digitech Automotive in die Geschäftsführung von Valtech Mobility (Joint Venture der VW Tochter CARIAD und der Digitalagentur Valtech) · Gemeinsam mit Andreas Peters bildet er die neue Doppelspitze der Geschäftsführung und folgt damit auf Peter Ivanov, der zur Audi AG zurückberufen wurde Andreas Hauptvogel ist seit des 1. Juli 2021 neuer Geschäftsführer der Valtech Mobility GmbH. Hauptvogel, der in den letzten vier Jahren als CEO Digiteq Automotive leitete, folgt damit auf den zur Audi AG zurückberufenen Peter Ivanov. Der von der VW Software-Tocher CARIAD entsandte Berliner bildet gemeinsam mit Andreas Peters, seit Gründung des Joint Ventures2018 in der Unternehmensverantwortung, die paritätische Doppelspitze der Münchner Softwaremanufaktur für innovative Mobilitätslösungen. Der 55-jährige bereichert das Unternehmen mit der Erfahrung aus 14 Jahren in der Telekommunikation (Alcatel, Siemens) und 13 Jahren Automobilbranche. Von 2008 bis 2017 leitete er bei Carmeq die Teams Comfort, Charging und Parking, von 2017 bis 2021 fungierte er am Standort Prag als CEO von Digiteq Automotive. Unter seiner Führung gelang eine Neustrukturierung der Geschäftsbereiche bei gleichzeitiger Verdoppelung von Umsatz und Mitarbeitern (auf 470). Andreas Hauptvogel freut sich auf die neue Aufgabe und will die positive Geschäftsentwicklung weiter vorantreiben: "Ich freue mich sehr ein Teil von Valtech Mobility zu sein und damit die mobilen Dienste der Zukunft mit unserem Team gestalten zu können. Auf Basis unserer erfolgreichen agilen Teams werden wir die Strukturen und Prozesse weiter optimieren. Hier werde ich meinen Erfahrungsschatz einbringen, um die nächste Iteration unserer Strategie, Leitlinien und Kultur gewinnbringend umzusetzen." Andreas Peters, seit Gründung 2018 Geschäftsführer von Valtech Mobility, ergänzt: "Mit der umfassenden Erfahrung und Expertise von Andreas Hauptvogel erweitern...

ŠKODA Oldtimer-IG Deutschland am 4. September mit Fahrzeugklassikern zu Gast in der Autostadt

Weiterstadt (ots) Jährliches Herbsttreffen der ŠKODA Oldtimer-IG führt in die Autostadt nach Wolfsburg Interessengemeinschaft hält das Erbe der Marke ŠKODA seit vielen Jahren lebendig Publikum darf eine attraktive, vielfältige Auswahl an historischen Fahrzeugen erwarten Unter anderem werden der ŠKODA 645 und die Rennlegende ŠKODA 130 RS zu sehen sein Am kommenden Samstag begrüßt die Autostadt in Wolfsburg eine selten gesehene Vielfalt an historischen ŠKODA Fahrzeugklassikern Die ŠKODA Oldtimer-Interessengemeinschaft (IG) stattet dem Museums- und Freizeitgelände des Volkswagen Konzerns im Rahmen ihres jährlichen Herbsttreffens eine Stippvisite ab. Die Besucher der Autostadt dürfen sich auf zahlreiche historische Modelle der tschechischen Traditionsmarke freuen, darunter zum Beispiel der legendäre ŠKODA 130 RS und ein ŠKODA 645 aus dem Jahr 1931. Die über Deutschland hinaus aktive ŠKODA Oldtimer-IG für klassische Automobile e.V. mit rund 180 Mitgliedern kümmert sich passioniert um die Erhaltung, Restaurierung und Pflege klassischer ŠKODA Automobile. Zu den Highlights des Vereinslebens zählt das jährliche Herbsttreffen, bei dem sich die Mitglieder zu gemeinsamen Veranstaltungen und Ausfahrten mit ihren Fahrzeugklassikern verabreden. In diesem Jahr beinhaltet die Planung einen ganz besonderen Stopp: Am 4. September trifft der Club mitsamt des historischen Fuhrparks in Wolfsburg ein. „Unsere Marke hat eine über 125 Jahre lange Historie und wir leben sie mit wunderbaren Automobilen – auch bei diesem Treffen in der Autostadt“, betont Andreas Leue, Referent Tradition bei ŠKODA AUTO Deutschland. „Wir freuen uns, dass die ŠKODA Oldtimer-IG mit so vielen Klassikern nach Wolfsburg kommt und damit Gästen die Chance gibt, diese seltenen Fahrzeuge live zu erleben.“ Zu den automobilen Schätzen, die nach Niedersachsen anreisen, gehört unter anderem der ŠKODA 645. Mit seinem 45 PS starken Sechszylindermotor galt der...

ŠKODA mobilisiert das Radsport-Festival Deutschland Tour als offizieller Partner

45 ŠKODA Begleitfahrzeuge im Einsatz, darunter das rein elektrische SUV ENYAQ iV ŠKODA ist beim wichtigsten deutschen Etappenrennen im Straßenradsport Partner des Grünen Trikots für den besten Sprinter Deutschland Tour führt über insgesamt 727 Kilometer von der Hansestadt Stralsund bis ins bayerische Nürnberg ŠKODA Veloteam geht am Sonntag bei der Jedermann-Tour Nürnberg vor den Profis auf die Strecke ŠKODA unterstützt die Deutschland Tour erneut als offizieller Partner. Mit 45 Fahrzeugen stellt die Marke zudem als Fahrzeugpartner während des viertägigen Eliterennens der UCI WorldTour eine Begleitflotte bereit, darunter auch der rein elektrische ŠKODA ENYAQ iV. Am 26. August machen sich die rund 130 Radsport-Profis in Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern auf die insgesamt 727 Kilometer lange Reise durch vier Bundesländer. Die letzte Etappe schickt die Pedaleure am Sonntag, 29. August, von Erlangen nach Nürnberg. Für einige Hobby-Radler hält der Finaltag ein besonderes Highlight bereit: Beim Jedermann-Rennen gehen sie noch vor den Profis auf die Strecke. Mit dabei ist auch wieder das ŠKODA Veloteam. Das Peloton der Profis startet am Donnerstag um 12:15 Uhr auf der Hafeninsel Stralsund. Von dort führt die Strecke die 132 internationalen Elitesportler über insgesamt 191 Kilometer nach Schwerin. Freitags steht die 185 Kilometer lange Etappe von Sangerhausen nach Ilmenau auf dem Programm, am Samstagnachmittag wird das Teilnehmerfeld nach 191 Kilometern in Erlangen erwartet. Der Finaltag ist mit 160 Kilometern von Erlangen bis nach Nürnberg der kürzeste der diesjährigen Deutschland Tour. Insgesamt 22 Mannschaften mit jeweils sechs Fahrern kämpfen beim Radsport-Klassiker um wichtige Punkte für die UCI WorldTour. Hierzu zählen zum Beispiel der dreifache Radsport-Weltmeister Mark Cavendish aus Großbritannien und Alexander Kristoff aus Norwegen. Die vom...

Rallye Italien Sardinien: ŠKODA Teams kämpfen um den Sieg in den Kategorien WRC2 und WRC3

WRC2-Tabellenführer Andreas Mikkelsen (NOR) aus dem von ŠKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT ist nach überstandener Corona-Erkrankung zurück im Cockpit Mikkelsen und Beifahrer Ola Fløene (NOR) starten im ŠKODA FABIA Rally2 evo beim fünften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft Team Toksport WRT aus Quiddelbach am Nürburgring schickt bei der Rallye Italien Sardinien außerdem das südamerikanische Duo Marco Bulacia/Marcelo Der Ohannesian (BOL/ARG) ins Rennen ŠKODA Privatteam Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak (POL/POL) kommt nach WRC3-Siegen in Kroatien und Portugal mit Rückenwind nach Sardinien Knapp die Hälfte der angemeldeten Rally2-Fahrzeuge sind ŠKODA FABIA, die Fahrzeuge des tschechischen Herstellers sind damit in dieser Gruppe erneut am stärksten vertreten Die unfreiwillige Pause für Andreas Mikkelsen ist beendet: Nachdem der Norweger bei der Rallye Portugal aufgrund eines positiven Corona-Tests aussetzen musste, greift er bei der Rallye Italien Sardinien (3. bis 6. Juni 2021) nun wieder ins Lenkrad des vom Team Toksport WRT eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo. Mikkelsen führt aktuell die Gesamtwertung in der Kategorie WRC2 an und hat mit Beifahrer Ola Fløene (NOR) den zweiten Saisonsieg im Visier. Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak gehören zu den Favoriten in der WRC3. Die beiden Polen gewannen im privat eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo die Kategorie zuvor bereits bei den WM-Läufen in Kroatien und Portugal. Auf der Mittelmeerinsel Sardinien erwarten die Teams traditionell besonders harte Wertungsprüfungen, das gilt auch für den fünften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021. Die Rallye Italien Sardinien ist bereits die zweite Schotter-Rallye innerhalb von drei Wochen. WRC2-Tabellenführer Andreas Mikkelsen, der aufgrund eines positiven Corona-Tests bei der zurückliegenden Rallye Portugal nicht starten konnte, ist hochmotiviert. „Ich kann es kaum erwarten zu beweisen, wie schnell unser...

Erster Eindruck vom Innenraum des neuen ŠKODA FABIA

Vierte Generation des Kleinwagens mit Weiterentwicklung des neuen ŠKODA Interieurkonzepts Noch besseres Raumgefühl, frische Farben und Technologien aus höheren Fahrzeugklassen Neuer ŠKODA FABIA feiert seine Weltpremiere Anfang Mai ŠKODA AUTO enthüllt weitere Details des neuen FABIA und gibt mit einer offiziellen Designskizze einen ersten Eindruck vom Interieur der vierten Modellgeneration. Der Innenraum des beliebten Kleinwagens auf Basis des Modularen Querbaukastens MQB-A0 aus dem Volkswagen Konzern bietet künftig noch mehr Platz, ein noch besseres Raumgefühl und frische Farben. Außerdem sind Technologien aus höheren Fahrzeugklassen an Bord. Das bereits im aktuellen ŠKODA OCTAVIA umgesetzte Interieurkonzept entwickelt der tschechische Automobilhersteller beim FABIA mit neuen Akzenten gezielt weiter. Seine Weltpremiere feiert der neue ŠKODA FABIA Anfang Mai. Die neue, vierte Generation des ŠKODA FABIA basiert erstmals auf dem Modularen Querbaukasten MQB-A0 aus dem Volkswagen Konzern und ist dadurch länger und breiter als der Vorgänger. Das gewachsene Platzangebot bietet den Passagieren ein noch besseres Raumgefühl. Die symmetrisch aufgebaute Instrumententafel mit dem zentralen, freistehenden Display und einer farbigen horizontalen Dekorleiste betont die Breite des Innenraums. Die unter dem Display liegende Charakterlinie zitiert den ŠKODA Grill. Große runde Luftauslässe rechts und links setzen ebenso neue Akzente wie farbige Applikationen an der Mittelkonsole und den Türgriffen oder die neu gestalteten verchromten Türöffner. Eine der Designskizzen zeigt zudem einen markanten FABIA-Schriftzug seitlich am Instrumententräger. Großes Touchdisplay als zentrales Element Das große, freistehende Display prägt den optischen Eindruck im Interieur des neuen ŠKODA FABIA. Über den Bildschirm lassen sich die modernen Infotainmentsysteme sowie viele Fahrzeugfunktionen bequem per Touchbedienung steuern. Die Designskizze zeigt auch das individuell konfigurierbare digitale Kombiinstrument, das bereits aus größeren ŠKODA Modellen bekannt ist und...

Wieder Schadenersatz im VW-Dieselgate-2.0: Weiteres obsiegendes Urteil im VW-Dieselskandal um Vierzylinder-EA288 der Euro 6-Norm im T6-Bulli

Mönchengladbach (ots) Das Dieselgate 2.0 der Volkswagen AG setzt sich immer weiter fort: Auch das Landgericht Berlin hat einem geschädigten Verbraucher Schadenersatz für die Abgasmanipulationen eines T6-Bulli mit dem Euro 6-Dieselmotor EA288, dem Nachfolgemotor des Schummeldiesels EA189 der ersten Generation, zugesprochen. Das neuerliche Urteil zeigt, dass das VW-Dieselgate 2.0 noch am Anfang steht, während Dieselgate 1.0 zusätzlich auch noch lange nicht erledigt ist. Das Landgericht Berlin (Urteil vom 12.03.2021, Az.: 3 O 177/20) hat dem VW-Dieselgate 2.0 weiteren Schwung verliehen. Der Richter hat die Volkswagen AG dazu verurteilt, an den geschädigten Verbraucher für einen VW T6 Multivan 2.0 TDI 4-Motion (Bulli) mit dem Motortyp EA288 und der Abgasnorm Euro 6 den Betrag von 42.600 Euro als Schadenersatz zuzüglich Zinsen in Höhe von fünf Prozent über dem Basiszinssatz seit dem 22. November 2019 zu zahlen. Ebenso wird festgestellt, dass der Rechtsstreit in der Hauptsache in Höhe von 990,08 Euro erledigt ist. Das Gericht betont, dass in dem Motor ein SCR-Katalysator verbaut ist, der mit der künstlichen Harnstofflösung AdBlue betrieben wird. Diese wird im Katalysator zu Ammoniak umgewandelt, der sodann mit NOx reagiert, was den Ausstoß von Stickoxiden verringert. Ferner wird in dem Motor ein Abgasrückführungssystem eingesetzt, um den Ausstoß von Stickoxiden zu vermeiden. Dabei wird Abgas über ein Abgasrückführungsventil in den Ansaugtrakt des Motors zurückgeleitet, ersetzt dort einen Teil der für den nächsten Verbrennungsprozess benötigten Frischladung und sorgt so für eine Absenkung der Verbrennungstemperatur, was dazu führt, dass weniger Stickoxide entstehen. Die Motorsteuerungssoftware war bei der Auslieferung so programmiert, dass die Abgasrückführung nur bei Außentemperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius optimal funktioniert. "Der Kläger hat angeführt, dass im...

ŠKODA gibt ersten Ausblick auf den neuen FABIA

› Erstes Silhouette-Bild der vierten Generation des beliebten Kleinwagens › Neuer ŠKODA FABIA nutzt erstmals die Vorteile des Modularen Querbaukastens MQB-A0 aus dem Volkswagen Konzern › Für den Antrieb stehen Benzinmotoren der neuesten Generation zur Auswahl ŠKODA gibt einen ersten Ausblick auf die vierte Generation des FABIA. Auf einem Silhouette-Bild deutet die Dachlinie die neuen Proportionen des Kleinwagens an, der erstmals auf dem Modularen Querbaukasten MQB-A0 aus dem Volkswagen Konzern basiert. Diese Plattform ermöglicht ein verbessertes Raumangebot sowie den Einsatz hochmoderner Assistenzsysteme und Konnektivitätsfeatures. Für den Antrieb sorgen Benzinmotoren der neuesten Generation. Damit eignet sich der neue FABIA perfekt für junge Familien und Berufseinsteiger oder als idealer Zweitwagen. Die Weltpremiere des neuen ŠKODA FABIA erfolgt im Frühjahr 2021. Mit dem Wechsel auf den Modularen Querbaukasten MQB-A0 aus dem Volkswagen Konzern wächst der ŠKODA FABIA im Vergleich zu seinem Vorgänger in allen Dimensionen. So steigt beispielsweise das Kofferraumvolumen, das bisher bereits zu den Highlights des FABIA gehörte, noch einmal um 50 Liter. Durch eine noch steifere Karosseriestruktur ermöglicht der MQB-A0 außerdem weitere Verbesserungen im Bereich der passiven Sicherheit sowie den optionalen Zugriff auf zahlreiche moderne Assistenzsysteme, die bislang nur aus höheren Fahrzeugkategorien bekannt waren. Moderne Benzinmotoren sorgen für hohe Effizienz und große Reichweite ŠKODA setzt bei der vierten Generation des FABIA konsequent auf hochmoderne Benzinmotoren. Alle verfügbaren Triebwerke stammen aus der EVO-Motorengeneration des Volkswagen Konzerns und kombinieren eine hohe Effizienz mit niedrigen Emissionswerten. Der neue ŠKODA FABIA ist immer mit Frontantrieb ausgestattet, die Kraftübertragung übernehmen ein manuelles Schaltgetriebe oder ein automatisches 7-Gang-Direktschaltgetriebe. Damit ist der Kleinwagen für Fahrten in der Stadt ebenso wie für lange Strecken jederzeit bestens gerüstet. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt-...

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