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proMOTION picutures: Imagefilme zur Kundengenerierung – wie Unternehmen so das Vertrauen der Kunden stärken

Heusweiler (ots) - Dennis Keller, Steffen Weßler und Julian Schneider sind die Gründer der proMOTION pictures KWS GmbH. Das Angebot der ambitionierten Filmemacher richtet sich an internationale Konzerne und mittelständische Unternehmen, die schon mit Imagefilmen als Marketingtool gearbeitet, damit aber nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt haben. Hier helfen die drei Experten dabei, Filme zu produzieren, die die Zielgruppe des Kunden wirklich sehen möchte. Plumpe Werbung ist out - heutzutage gilt es, Zuschauer mit einer Story zu packen, die Emotionen in ihnen weckt, unterhaltsam ist und sie zum Nachdenken anregt. Nur so gelingt es, nachhaltig Eindruck zu schaffen. Dennis Keller, Steffen Weßler und Julian Schneider wissen genau, worauf es dabei ankommt: Mit ihrem Unternehmen, der proMOTION pictures KWS GmbH, produzieren die drei Filmemacher professionelle Imagefilme für den europäischen Mittelstand. Dabei achten sie nicht nur auf schöne Bilder, sondern legen auch größten Wert auf überzeugende Inhalte, um die Filme bewusst als Marketingtool für ihre Kunden nutzen zu können. "Viele Kunden haben bereits mit Filmen gearbeitet, aber nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt", berichten die Experten. "Oft liegt das daran, dass der Filmemacher sich im Vorfeld nicht damit beschäftigt hat, was die Zielgruppe des Kunden wirklich sehen möchte." Die drei Gründer wissen, wie es in der Filmbranche läuft - und können ihren Kunden so den höchsten Standard garantieren. Warum Imagefilme perfekt sind, um das Vertrauen der Kunden zu stärken, haben sie in fünf Punkten zusammengefasst. Grund 1: Packendes Storytelling Bewegte Bilder, Musik und gesprochene Sprache vermitteln in kürzester Zeit mehr Emotionen als jeder Text. Außerdem haben Imagefilme den entscheidenden Vorteil, Informationen durch ein packendes Storytelling besser vermitteln zu können, wodurch...

Auftakt zu „Sustainability Days“ in Südtirol: Nobelpreisträger Robert Fry Engle empfiehlt Zusammenschluss ländlicher Regionen

Bozen (ots) - Wie können wir ländliche Räume in Europa so entwickeln, dass unsere Enkel eine gute Zukunft haben? Im Rahmen der "Sustainability Days", die noch bis zum 9. September 2022 in Südtirol stattfinden, widmen sich derzeit zahlreiche hochkarätige Speaker unter aktiver Publikumsbeteiligung vor Ort und im kostenlosen Livestream (https://sustainabilitydays.com/de/ticketing) dieser Frage. Die Veranstaltung sucht bewusst den Dialog mit Gesellschaft, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft und möchte eine neue Sichtweise auf die Zukunft schaffen. Zum gestrigen Auftakt sprachen neben Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher unter anderem der amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Fry Engle, die renommierte Anthropologin Jane Goodall sowie der "business for good"-Aktivist Paolo Braguzzi. Robert Fry Engle warnte in seiner Keynote davor, dass Regionen, die wie Südtirol vor allem von Landwirtschaft und Tourismus leben, in der Zukunft immer stärker von extremen Wetterereignissen betroffen sein könnten. Dennoch hätten gerade ländliche Gebiete die besten Voraussetzungen, alternative Energiequellen zu etablieren, so der bekennende Südtirol-Liebhaber. Zudem seien immer mehr Konsumenten bereit, ihr Verhalten zugunsten von mehr Nachhaltigkeit zu ändern. Auch innerhalb der Unternehmen zeichne sich ein Wandel ab, da nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Investoren zunehmend nachhaltig agierende Firmen bevorzugten. Ein Lösungsansatz bestehe laut Fry Engle im strategischen Zusammenschluss von Regionen, um gemeinsam nachhaltige Projekte zu realisieren. Paolo Braguzzi kritisierte in seinem Vortrag "Business for Good, das neue Paradigma des Stakeholder-Kapitalismus", dass noch immer das Bruttoinlandsprodukt eines Staates als Ausdruck seines Reichtums gelte. Dabei seien Faktoren wie Gesundheit, gute Bildung, Mut und Wissen ebenso essentiell für das Wohlbefinden der Gesellschaft, würden aber meist außer Acht gelassen. Unternehmen, die dem Konzept des so genannten Stakeholder-Kapitalismus folgten, betrachteten Nachhaltigkeit nicht als reine...

Mit gutem Beispiel voran: Jägermeister gibt 100.000 Euro Trinkgeld

Wolfenbüttel (ots) - Ab September setzt Jägermeister seine Haltungskampagne "Trinkgeld gehört dazu" fort und macht mit einer großangelegten Plakat-Kampagne auf die deutsche Trinkgeld-Kultur aufmerksam Der Fachkräftemangel in der Gastronomie-Branche ist allgegenwärtig. Mit unzähligen Aushängen suchen die Gewerbetreibenden in ganz Deutschland händeringend nach Personal. Seit der Wiedereröffnung nach der pandemiebedingten Schließung wird schmerzhaft deutlich, dass Serviceleute, Putz- und Thekenkräfte nicht in der gleichen Anzahl wieder zurück in die Branche gefunden haben. Es fehlt an Aufmerksamkeit und Wertschätzung für die Berufsgruppen, die im Nachtleben tätig sind. Die Bedeutung von Trinkgeld Wenn von Wertschätzung in der Gastronomie gesprochen wird, liegt das Trinkgeldgeben sehr nah. Um herauszufinden, wie es um die Trinkgeldkultur der Deutschen bestellt ist, hat Jägermeister eine eigene Studie durchgeführt. Die Ergebnisse sind klar: Es gibt, insbesondere in Clubs, deutlichen Nachholbedarf (im Gegensatz zu Bars und Restaurants), da dort unverhältnismäßig wenig Trinkgeld gegeben wird. Grund genug für Jägermeister - eine Marke, die im Nachtleben zu Hause ist -, mit einer großen Haltungskampagne für ein Umdenken zu sorgen. Das Engagement "Trinkgeld gehört dazu" soll diejenigen in den Mittelpunkt rücken, die das Nachtleben in den Clubs erst ermöglichen, und vormachen, was Trinkgeldgeben bedeutet. Plakat-Kampagne für mehr Aufmerksamkeit In achtzehn Städten sorgt eine großangelegte Plakat-Kampagne mit den Fakten aus der Studie für Aufsehen. Ein besonderes Highlight wird hierbei ein gigantisches Mural von Digital-Künstler Lukas Gecevicius in Berlin sein. Das Motiv setzt diejenigen in den Fokus, die das von allen so geliebte Nachtleben überhaupt erst möglich machen. "Mit unserer Plakat-Kampagne wollen wir nach der Studie erneut dazu beitragen, die Bedeutung von Trinkgeld mehr ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Hierbei ist es uns...

Procter & Gamble und der FC Bayern München führen gemeinsames Engagement für mentale Stärke und mehr Zusammenhalt fort

Schwalbach am Taunus (ots) - - Im Fokus steht in diesem Jahr die Stärkung der mentalen Gesundheit - Mit gemeinsamen Mitmach-Aktionen haben Konsument:innen die Möglichkeit, einen Beitrag zu #GemeinsamStärker zu leisten Unter dem Dach #GemeinsamStärker setzt Procter & Gamble (P&G) mit Hilfe des FC Bayern das gemeinsame Engagement für das Gemeinwohl auch in 2022 fort. Schwerpunkt der erfolgreichen Kooperation ist in diesem Jahr die Förderung der mentalen Gesundheit und der Umgang mit Krisen. Denn auch wenn wir nach über zwei Jahren Corona-Pandemie langsam wieder zur Normalität zurückkehren, hat die krisenbehaftete Zeit bei vielen Menschen Spuren hinterlassen. Sie spüren weiterhin eine innere Instabilität und Unruhe. Viele dieser Gefühle sind durch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit der vergangenen zwei Jahren verstärkt worden. Bewegung und Aktivität zum Abbau von Druck und Stress sind jedoch elementar. Das gesellschaftliche Engagement von P&G setzt genau da an, wo es am meisten gebraucht wird: Im Rahmen der Initiative #GemeinsamStärker für ein besseres Morgen unterstützt P&G mit Hilfe des FC Bayern München soziale und therapeutische Projekte für Kinder und deren Familien. Kund:innen von P&G können aktiv zur erfolgreichen Gestaltung von Unterstützungs- und Hilfsangeboten beitragen: Mit jedem bei teilnehmenden Händlern gekauften P&G Produkt werden Projekte von der "Stiftung RTL - Wir helfen Kindern e.V." unterstützt. Zusätzlich spendet P&G für jeden Bundesligatreffer der beiden Profimannschaften (Männer & Frauen) des FC Bayern München 500 Euro. So macht sich P&G gemeinsam mit dem FC Bayern München für alle stark, die vor großen Herausforderungen im Alltag stehen. Wie man sich aus Stress- und Drucksituationen befreit und so nachhaltig mit einer Krise umgeht und wie wichtig dabei Unterstützung...

Innovator:innen aus Politik und Gesellschaft konkurrieren erneut um angesehenen Europäischen Preis

Wien (ots) - Das Innovation in Politics Institute hat die Bewerbungsfrist für seine jährlichen Politik-Preise eröffnet, die nun schon zum sechsten Mal verliehen werden. Europa steht vor immer grösser werdenden Herausforderungen in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Klima. Mit den Innovation in Politics Awards werden Innovator:innen aus ganz Europa ausgezeichnet, die zu einer demokratischen, solidarischen und nachhaltigen Zukunft für ihre Kommune, ihre Region oder ihr Land einen exemplarischen Beitrag leisten. Initiativen und Projekte aus allen Mitgliedsstaaten des Europarates sind aufgerufen, sich bis zum 15. November 2022 für einen Innovation in Politics Award zu bewerben. Sie haben die Chance, in einer von acht Kategorien zu gewinnen: Democracy, Climate Protection, Democracy Technologies*, Education, Government Improvement*, Social Cohesion, Local Development*, and Party Innovation*. Für jede Kategorie werden zehn Finalist:innen und eine Gewinner:in ermittelt. Die Siegerprojekte werden im Januar 2023 von einer europaweiten Bürgerjury mit 1.000 Mitgliedern gewählt. Alle Finalist:innen werden zu einer Gala im Mai 2023 eingeladen, wo die Gewinner:innen bekannt gegeben werden. Alle Teilnehmer:innen werden ihre besonderen Projekte vorstellen, und so Politiker:innen und politische Entscheidungsträger:innen aus ganz Europa inspirieren. Seit 2017 haben die Innovation in Politics Awards 650 Innovator:innen ausgezeichnet, die von mehr als 5.000 Bürger:innen als Juroren ausgewählt wurden. Projektleiter:innen können jeweils selbst eine Online-Bewerbung einreichen oder von dritten für einen Award nominiert werden. Edward Strasser, CEO des Innovation in Politics Institutes, zu dieser Ausgabe der Awards: “Die Demokratie steht unter Beschuss wie schon lange nicht mehr. Mit den Awards erhalten Politiker:innen Anregungen, um ihre Arbeit weiter zu verbessern und so das Vertrauen in die Demokratie zu stärken. Jedes Jahr passen wir die Preiskategorien an, damit sie den aktuell dringendsten Herausforderungen...

Shopify-Integration auf YouTube: Marketing-Experte Nico Tettenborn erklärt, warum das neue Feature ein Gamechanger für das YouTube-Marketing werden könnte

Düsseldorf (ots) - YouTube als Shopping-Kanal - das ist Teil einer Strategie, die YouTube-Eigentümer Google auf Augenhöhe mit dem E-Commerce-Giganten Amazon und Facebooks integrierten Shopping-Features bringen soll. War es lange üblich, über Werbeanzeigen auf externe Landingpages oder Produktseiten zu gelangen, so soll sich dies durch die Einbindung von Shopify ändern. Marketing-Experte Nico Tettenborn von der Agentur MAKE IT TETTEN sieht enormes Potenzial in dieser Neuerung. Konkret sei diese Kooperation für Händler hochinteressant, da sie es ihnen ermöglicht, die Zielgruppe mit ihren Angeboten dort abzuholen, wo sie sich ohnehin aufhält. Gerne erläutert er in folgendem Gastbeitrag, wie sich die neuen YouTube-Features optimal in eine Multichannel-Marketingstrategie einbinden lassen. Facebook macht es vor - YouTube geht noch ein Stück weiter Ganz neu ist die Idee vom Shopping in den sozialen Medien nicht: Schon seit mehreren Jahren ermöglicht es der Facebook Product Feed Onlinehändlern, ihre Produkte direkt auf dem sozialen Netzwerk vorzustellen. Durch eigene Shops und Verlinkungen in Posts oder bezahlten Anzeigen sind so bereits erhebliche Umsatzsteigerungen möglich. Obwohl der Kauf selbst nach wie vor über eine externe Shopseite abgewickelt werden muss, zeigt dieses Beispiel bereits das Potenzial des Konzepts. So machen bei manchen Händlern Käufe über Facebook etwa 5 Prozent des Gesamtumsatzes aus - Tendenz steigend. Um da mitzuhalten, entwickelt YouTube diese Idee sogar noch weiter. Indem das Shopping direkt über die Plattform abläuft, erhalten Nutzer die Möglichkeit, Artikel ohne Umwege über externe Seiten zu erwerben. Mehr als nur Nachahmung - wie die Shopify-Einbindung Streuverluste im YouTube-Marketing reduziert Dies adressiert gleichzeitig ein Problem, das Werbetreibende auf YouTube schon lange plagt. Während sich Nutzer im Facebook-Feed oft ohne spezifische Nutzungsintention...

Das Web3 feiert Premiere auf der DMEXCO

Köln (ots) - Vom 21. bis 22. September öffnet mit der DMEXCO (https://dmexco.com/de/) Europas führendes Event für digitales Marketing und die Tech-Industrie in Köln wieder ihre Pforten. Mit der zweitägigen Tochter-Veranstaltung w3.vision - Ergebnis einer Kooperation mit dem w3.fund - wird in diesem Jahr erstmals ein besonderes Augenmerk auf die nächste Evolutionsstufe des Internets gelegt: das Web3. Die w3.vision wird die Möglichkeit bieten, vielschichtige Trendthemen rund um das Web3 zu erkunden und sich mit den innovativsten Gründer:innen und verschiedenen Communities auszutauschen. Erklärtes Ziel der w3.vision ist es, eine Schnittstelle zwischen Brands und Web3-Unternehmen zu schaffen. Dabei geht es weniger darum, alle technologischen und wirtschaftlichen Aspekte sofort zu verstehen; vielmehr soll den Teilnehmer:innen das enorme Potenzial von Web3-Technologien und -Geschäftsmodellen vermittelt werden. Einige Highlights der Konferenz sind: - Ein vielfältiges Line-up - Eine NFT G-Klasse auf der Veranstaltungsfläche - Eine NFT-Kunstaustellung von Misa.art - w3.vision Afterparty mit Female Pleasure Society Highlight Speaker:innen - Anna Graf, Innovation Lead web3 Arvato - Ante Kristo, Co-Founder The Football Club - Benjamin Latsko, Digital Brand Strategist for Innovation and Culture (worked on Adidas Metaverse) - Claudio Schneider, Founder Member und Steering Committee MeebitsDAO - Dajana Eder, Co-Founder wom3n.DAO - Diego Borgo, Metaverse und NFT advisor Fortune 500 Companies - Dr. Annette Doms, Co-Founder und Head of Curation xcircle.io - Evgenjy Medvedev, Head of Partnerships Rarible - Jürgen Alker, Head of NFT Studio Highsnobiety - Oliver Löffler, Co-Founder BLN CAPITAL & Angry Dynomites Lab - Peter Grosskopf, Co-Founder und CTO Unstoppable Finance - Sebastian Galla, Founder Agentur Boomer - Toan Nguyen, Founder JvM NERD und Partner Jung von Matt - Vanessa Schäfer, Founder Female Pleasure Society Akkreditierung: DE: https://tickets.dmexco.com/dmexco2022_presseakkreditierung (https://tickets.dmexco.com/dmexco2022_presseakkreditierung) EN:...

Markus Weiße: Webseiten sind tot? – Ein fataler Trugschluss

Germering (ots) - Markus Weiße ist Experte für Webkonzeption und -design, digitales Branding und Suchmaschinenoptimierung. Er hilft seinen Kunden als Webseitenberater dabei, mit hochwertigen und strategisch sinnvollen Internetauftritten mehr Neukunden zu gewinnen. Heute braucht es für Interessenten nur wenige Mausklicks, um ein Unternehmen online, zum Beispiel auf Facebook, Instagram oder LinkedIn, zu finden. Da ist eine Unternehmenswebseite doch im Prinzip überflüssig, oder? "Das ist ein fataler Trugschluss", klärt Markus Weiße auf. Der Webseitenexperte ist davon überzeugt, dass Unternehmenswebseiten heute wichtiger sind als je zuvor und hilft seinen Kunden dabei, mit hochwertigen Webseiten und den richtigen Inhalten mehr Neukunden, aber auch potenzielle Mitarbeiter, anzusprechen. Gleichzeitig sorgt er durch eine stimmige und professionelle Außendarstellung der Unternehmen dafür, dass sie als das wahrgenommen werden, was sie sind - so können sie sich und ihre Vorteile optimal präsentieren. Mit seiner Web- und Brandingagentur Marxup hat sich der erfahrene Experte auf den Service rund um die Webseite und digitale Markenführung spezialisiert. In seiner Branche gilt er als Spezialist, der immer das Gesamtbild im Auge behält. Markus Weiße ist davon überzeugt, dass eine Webseite, die keine Kunden erzeugt, wenig Sinn hat und weiß, was für einen professionellen Internetauftritt entscheidend ist, damit die Webseite zum Kundenmagneten wird. Unabhängig von seiner Beratertätigkeit bietet sein Unternehmen Marxup den vollen Webseitenservice an, der von der Bestandsanalyse, über Konzept, Design und Programmierung bis hin zur Suchmaschinen- und Conversion-Optimierung reicht. In diesem Artikel verrät Markus Weiße, warum hochwertige Webseiten in der heutigen Zeit besonders wichtig sind. Eine gute Webseite schafft Vertrauen Immer wieder wird Markus Weiße mit der Annahme konfrontiert, Unternehmenswebseiten seien in Zeiten von Instagram, Facebook und...
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