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Tag: Logistik

KUBIKx und Ninepointfive investieren drei Millionen Euro in neuen Kommunikationsdienst für Disponenten Heylog vereinfacht die Kommunikation in der Disposition

Wien (ots) KUBIKx, der Venture Builder der Schmitz Cargobull Gruppe, und der Venture Capital Investor Ninepointfive, ein Risikokapitalfonds, der Corporate- und Start-up-Innovationen unterstützt, investieren in den neuen Kommunikationsdienst Heylog Der Dienst ermöglicht datenschutzkonforme Kommunikation mit Fahrern und Subunternehmern über beliebte Messaging-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger und Viber "Im Tagesgeschäft muss es schnell gehen. Deshalb kommunizieren viele Speditionsunternehmen mit ihren Fahrern und Subunternehmen über Messaging-Dienste wie WhatsApp. Mit Heylog helfen wir, die Kommunikation über WhatsApp strukturiert, effizient und konform mit europäischen Datenschutzstandards zu gestalten. Alle Daten werden in Europa gespeichert und können vom Disponenten zentral verwaltet werden. Man könnte sagen, wir machen WhatsApp fit für die Logistikbranche von heute", erklärt Heylog-Mitgründer Bernhard Hauser. Der neue Kommunikationsdienst bietet an, Nachrichten direkt in die Sprache des Fahrers zu übersetzen und unterstützt bei der zentralen Verwaltung von Sendungen und dem Austausch von Dokumenten. Heylog ist außerdem einfach in der Anwendung: Speditionen sparen sich Installationskosten sowie Integrationsaufwand und auch die Fahrer müssen keine weitere App installieren, sondern können wie gewohnt über WhatsApp, Facebook Messenger und Viber kommunizieren. Mitgründer Bernhard Hauser hat Erfahrung in der Entwicklung intuitiver Software Lösungen. Er ist ein Serienunternehmer und ehemaliger Program Manager bei Facebook. Mit den Kompetenzen des auf das Transportwesen fokussierten Venture Builders KUBIKx und dem Kapitalinvestor Ninepointfive, möchte Hauser Disponenten helfen, effizienter zu kommunizieren. "Die Expertise der Investoren im Aufbau von Logistik Startups ist eine enorme Starthilfe für Heylog, das sich gerade stark mit dem Aufbau des Teams befasst. Ich freue mich, dass wir damit die idealen Voraussetzungen schaffen, damit Disponenten und Fahrer in bester Verbindung bleiben." so Hauser. Über Heylog Heylog integriert bestehende Messenger-Dienste in eine intuitive Plattform, damit...

Lucas Fischer von MediaRecruiting: Mitarbeiter für Transport- und Logistikunternehmen gewinnen

Gera (ots) Lucas Fischer hilft Speditionsunternehmen dabei, Kraftfahrer zu finden und anzustellen. Der Marketing-Experte und Gründer von MediaRecruiting hat sich mit der Generierung von Mitarbeitern auf die Transport- und Logistikbranche spezialisiert. Gerade hier werden besondere Ansprüche an Arbeitnehmer gestellt und Lucas Fischer weiß, welche Fehler Unternehmer bei der Suche nach geeignetem Personal und der Ausschreibung von Stellen oft machen. Während der Versandhandel boomt wie nie zuvor, schrumpft gleichzeitig die Zahl zuverlässiger Fahrerinnen und Fahrer in erschreckendem Ausmaß. Die Folge sind Lieferengpässe, unzufriedene Kunden und die Stagnation des Unternehmens. Gerade die Berufsgruppe der Auslieferungsfahrer, ohne die ein großer Teil der globalen Infrastruktur schlichtweg zusammenbrechen würde, erfährt generell zu wenig Wertschätzung. Zu dem oft geringen Gehalt kommen schwierige Arbeitsbedingungen hinzu. "Kraftfahrer haben keinen leichten Job", weiß Lucas Fischer von MediaRecruiting. Gerade deshalb kommt es umso mehr darauf an, bei Stellenanzeigen die Vorzüge und die Benefits, die ein Unternehmen zu bieten hat, in den Vordergrund zu stellen. "Gutes Personal verlangt gute Arbeitsbedingungen. Mit den gängigen Anzeigen in Stellenportalen und in den sozialen Medien ist das nicht getan." Im Netz kursieren unzählige Stellenangebote für Kraftfahrer. Sie unterscheiden sich durch nichts und bieten oft keinen Mehrwert für potenziell interessierte Fahrer. Wer als Arbeitgeber aus dieser Masse herausstechen will und für sein Unternehmen Mitarbeiter gewinnen möchte, die über lange Zeit bleiben, muss mit guten Argumenten überzeugen. Welche das sind und auf welchen digitalen Kanälen sie ihre Zielgruppe erreichen, weiß der Recruiting-Experte Lucas Fischer. Mit seiner Erfahrung konnte er in den letzten Jahren mehr als 500 offene Stellen in der Logistikbranche besetzen. Mit innovativem Marketing gewinnt Lucas Fischer zuverlässige Kraftfahrer für die Logistikbranche Wer lange...

Zuverlässige Lieferketten und Marktnähe als Wettbewerbsvorteile Globale Unternehmen setzen zunehmend auf Europa als Produktionsstandort

Eschborn (ots) Rohstoffknappheit, Halbleiter-Krise, gefährdete Transportwege und eine immer komplexere geopolitische Situation: Angesichts dieser Herausforderungen gewinnt Europa für Technologie-Konzerne und mittelständische Unternehmen der führenden Industrienationen wieder an Bedeutung als Produktionsstandort. Viele europäische Unternehmen sind aufgrund der Entwicklungen, die durch die Pandemie ausgelöst und durch die angespannte geopolitische Lage verstärkt wurden, zu Neubewertungen ihrer globalen Strategie gezwungen. In marktfernen Weltregionen angesiedelte Produktionsstätten, Lieferketten, die an geopolitischen Krisenherden entlanglaufen oder generell weite und damit teure Transportstrecken entpuppen sich immer mehr als Risikofaktoren. Aus diesem Grund denken viele europäische Unternehmen darüber nach, Produktionen etwa aus Asien nach Europa zurückzuholen und so Lieferketten zu verkürzen und die Vorteile einer Nähe zum Markt und zu den Kunden zu nutzen. Unterstützung finden sie dabei auch in der Politik, und zwar sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Zum Beispiel durch den von der Europäischen Kommission initiierten 'EU-Chip Act': Das neue Chip-Gesetz sieht Fördermaßnahmen in Höhe von 43 Milliarden Euro vor. Das ambitionierte Ziel der Europäischen Kommission lautet, den Anteil der europäischen Halbleiterproduktion bis 2030 auf 20 Prozent zu verdoppeln. Möglich werden strategische Überlegungen zur Produktion in Europa überhaupt erst durch technologische Fortschritte in der Automatisierung. Hier spielt das 'Industrie 4.0' genannte Zukunftsprojekt einer umfassenden Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Der Begriff 'Industrie 4.0' wurde der Öffentlichkeit erstmals auf der Hannovermesse 2011 vorgestellt und steht heute für die Verzahnung von moderner Informations-, Kommunikations- und Produktions-Technik. Technische Grundlage hierfür sind intelligente und digital vernetzte Systeme, mit deren Hilfe eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich ist. Des Weiteren kommt der verstärkte Einsatz von Industrierobotern mehr und mehr zum Tragen. Ihre Zahl hat sich weltweit seit 2015 von 66...

Einfach und günstig umziehen mit AVANTI! Umzug + Logistik

Straubing (ots) STEX hat als Speditionsunternehmen Erfahrungen in Sachen Transport und Logistik. Mit der neu gegründeten Marke AVANTI! Umzug + Logistik® steigt das europaweit agierende Unternehmen nun auch ins Umzugsgeschäft ein und bietet eine attraktive Alternative zu den üblichen Umzugsunternehmen. Günstig und unkompliziert AVANTI! Umzug + Logistik® setzt dabei vor allem auf günstige Preise und eine unkomplizierte Abwicklung. Online kann mit dem Umzugskostenrechner bereits ein Angebot erstellt werden. Dabei werden Daten wie Datum, Abfahrts- und Zielort und Umfang der Umzugsgüter in den Umzugskostenrechner eingegeben. "Der Festpreis beinhaltet alle eventuellen Zusatzkosten wie Mautgebühren", betont Geschäftsführer Lothar Hasselbach. Zudem punktet AVANTI! mit günstigen Preisen, die transparent sind: "Bei uns gibt es keine versteckten Kosten", so Hasselbach. Umzüge quer durch Europa Umzug auf eine Insel? Auslandsstudium in Italien? Rückkehr nach Hause? AVANTI! Umzug + Logistik® kann als Marke eines erfahrenen Speditionsunternehmens solche Aufträge problemlos umsetzen. "Wir garantieren absolute Zuverlässigkeit, Professionalität und Seriosität", so Lothar Hasselbach. Wer das Umzugsgut nicht aus den Augen lassen will, darf beim Transport mitfahren. Erreichbarkeit und Flexibilität Der Umzugskostenrechner kann online jederzeit und von zuhause aus genutzt werden. Bei Fragen stehen die Disponenten von AVANTI! an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung, telefonisch und per Mail. Zudem kann die STEX-Fahrzeugflotte mit über 7.000 Fahrzeugen einen Umzugstransport mit nur einem Tag Vorlauf gewährleisten. Somit ist AVANTI! auch bei kurzfristigem Ausfall des geplanten Umzugstransporters die optimale Wahl - keine aufwendige Suche nach einem Leih-Transporter, keine Abholung, keine Rückgabe, und versichert sind die Umzugsgüter auf Wunsch ebenfalls. Hier geht es direkt zum Umzugskostenrechner! Weitere Informationen auf www.avanti-umzuege.de Über STEX: Die Express-Spedition STEX wurde 2017 gegründet und kümmert sich um mehr als 2500...

Renommierte Stuttgarter Unternehmensberatung für Logistik und Supply Chain Management feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Stuttgart (ots) Auf nunmehr 20 erfolgreiche Jahre kann die ebp-consulting GmbH mit Sitz in Stuttgart zurückblicken. Das Unternehmen wurde 2001 von Dr. Jochen Braun und Frank Gehr mit ihrem damaligen Partner Prof. Dr. Bernd Hellingrath als Spin off aus den beiden führenden Fraunhofer-Instituten für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart und für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund gegründet und bietet maßgeschneiderte Beratungs-, Planungs- und Realisierungsdienstleistungen im Bereich des Supply Chain Managements (SCM), der Inbound-, Intra- und Outboundlogistik, sowie der Fabrik- und Lagerplanung. Zunächst lag ein starker Fokus der Geschäftstätigkeit auf der Planung und Einführung innovativer, schlanker Inbound- und Intralogistikprozesse im Automobilbereich. Bereits Anfang der 2000-er Jahre hatte ebp-consulting im Auftrag von führenden deutschen Automobilherstellern und Zulieferern zukunftsweisende Lean-Konzepte u.a. für "Just in Time" (JiT) und "Just in Sequence (JiS) entwickelt, geplant und in einer Vielzahl von Produktionswerken implementiert. ebp-consulting zählte damals schon zu den führenden Prozess- und Umsetzungsberatungen in diesem Segment. Auch für die Intralogistik wurden derartige Prinzipien des "Lean-Logistics" entwickelt und in der Materialbereitstellung, im internen Transport und in der Kommissionierung konsequent und erfolgreich umgesetzt. Line-Back-Prinzipien, Supermarktkonzepte und Fahrerlose Transportsysteme sind nur einige Beispiele hierfür. Parallel wurden im Rahmen der Supply Chain Management Beratung sukzessive weitere Branchen erschlossen: Neben Medizintechnik und Pharma, Maschinen- und Anlagenbau, Logistikdienstleister und Konsumgüter konnte auch der Handel erobert werden. Im Laufe der Jahre wurden dabei in enger Zusammenarbeit mit den auftraggebenden Unternehmen viele branchen- und unternehmensspezifische Lösungsansätze entwickelt und erfolgreich umgesetzt. "Unsere Kunden haben schon immer an uns geschätzt, dass wir branchenübergreifend denken und die besten Ansätze aus jeder Branche kundenindividuell kombinieren und anwenden.", sagt Frank Gehr, Geschäftsführer und...

Jungheinrich startet erwartungsgemäß ins Geschäftsjahr 2022

Hamburg (ots) Auftragseingang: 1,33 Mrd. EUR (+ 0,8 %) Umsatz: 1,06 Mrd. EUR (+ 10,7 %) EBIT: 77,9 Mio. EUR (+ 8,0 %) EBIT-Rendite: 7,3 % Nettoguthaben: 95 Mio. EUR Prognose für Geschäftsjahr 2022 unverändert Jungheinrich verzeichnete im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2022 eine erwartungsgemäße Geschäftsentwicklung. Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) wurden trotz der angespannten Lieferketten und Engpässe in der Materialversorgung gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Der Ende Februar von Russland begonnene Krieg gegen die Ukraine führt zu hohen Unsicherheiten für die europäische und weltweite Wirtschaft und damit auch für die Geschäftsentwicklung von Jungheinrich. Vor diesem Hintergrund bleibt die Prognose für 2022 unverändert. Im 1. Quartal wurde der Auftragseingang leicht auf 1,33 Mrd. Euro gesteigert, der Umsatz stieg um 10,7 Prozent auf 1,06 Mrd. Euro. Treiber für das Umsatzwachstum waren insbesondere das Neugeschäft, das Mietgeschäft und der Kundendienst. Das EBIT belief sich auf 77,9 Mio. Euro und war durch deutlich erhöhte Material- und Logistikkosten belastet. Die EBIT-Rendite erreichte 7,3 Prozent. Das Nettoguthaben lag zum 31. März 2022 aufgrund der gestiegenen Vorratshaltung bei 95 Mio. Euro. Dr. Lars Brzoska, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG: "Der Start in das Geschäftsjahr verlief wie erwartet. Neben den weiterhin angespannten Lieferketten und massiv gestiegenen Material- und Logistikkosten hat auch der Russland-Ukraine-Krieg das 1. Quartal negativ beeinflusst. Trotz dieser herausfordernden Ausgangslage ist es uns gelungen, Auftragseingang, Umsatz und EBIT im Vergleich zum Vorjahr zu erhöhen. Bislang verzeichnen wir eine unverändert gute Marktnachfrage. Mit unserer Strategie 2025+ sind wir sehr gut aufgestellt und verfolgen diese unverändert weiter mit dem Ziel, nachhaltig Werte für alle unsere Stakeholder zu schaffen. Wir setzen im Rahmen unserer Strategie konsequent eine Vielzahl von Projekten...

Dachser erzielt erstmals mehr als 7 Milliarden Euro Umsatz Ausnahmejahr 2021: Mengensteigerungen und hohe Frachtraten generieren Rekordwachstum; Luft- und Seefracht legt um 78,3 Prozent...

Kempten (ots) Im Geschäftsjahr 2021 steigerte Dachser seinen konsolidierten Umsatz um 26,0 Prozent auf 7,1 Milliarden Euro. Nach dem Lockdown-bedingten Seitenschritt im Vorjahr kehrt der Logistikdienstleister auf einen dynamischen Wachstumspfad zurück. Für die positive Jahresbilanz verantwortlich waren die organischen Sendungs- und Tonnagesteigerungen von 6,3 bzw. 7,7 Prozent auf Konzernebene. Hohe Frachtpreise, verursacht durch die Verkehrsträger übergreifende Laderaumknappheit, machten den Umsatzsprung komplett. "2021 war in vieler Hinsicht ein Ausnahmejahr; es gab extreme Herausforderungen zu bewältigen", ordnet Dachser CEO Burkhard Eling ein. "Brexit, COVID-19-Pandemie und globale Lieferketten an der Belastungsgrenze prägten das Jahr und sorgten für große Verunsicherung bei unseren Kunden. Es ist uns gelungen, auch in dieser Lage zuverlässige Logistiklösungen zu bieten sowie Qualität und Service auf hohem Niveau zu halten. Damit konnten wir Kunden enger an uns binden und insbesondere das Geschäft mit Großkunden gezielt ausbauen. Das war eine außerordentliche Leistung, die unseren Teams angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen alles abverlangt hat." Geschäftsentwicklung im Detail Das Business Field Road Logistics, in dem Dachser den Transport und das Warehousing von Industrie- und Konsumgütern (European Logistics) sowie Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, wuchs 2021 um 12,3 Prozent auf 4,99 Milliarden Euro Umsatz. Nachdem die Lockdowns in Südeuropa 2020 für einen Umsatzrückgang von 2,2 Prozent gesorgt hatten, ist das Resultat auch eine signifikante Steigerung gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019. Die Business Line European Logistics erhöhte ihren Umsatz mit 13,1 Prozent stark und verzeichnete einen Umsatz in Höhe von 3,92 Milliarden Euro. Nach mehreren Jahren der Stagnation erhöhten sich die Sendungszahlen deutlich um 6,8 Prozent auf 72,0 Millionen, die Tonnagen sogar um 8,5 Prozent auf 30,0 Millionen. Alle regionalen Business Units - Germany, North Central...

Pionier der Intralogistik: Jungheinrich schafft nachhaltig Werte und legt Rekordergebnis für 2021 vor

Hamburg (ots) Auftragseingang: 4,87 Mrd. Euro (+28,9 Prozent) Umsatz: 4,24 Mrd. Euro (+11,3 Prozent) EBIT: 360 Mio. Euro (+65,1 Prozent) EBIT-Rendite: 8,5 Prozent Dividendenvorschlag: 0,68 Euro je Vorzugsaktie Ad-hoc-Meldung wegen verschärfter wirtschaftlicher Unsicherheiten Gesamtwirtschaftliche Risiken durch Russland-Ukraine-Krieg gestiegen Prognose für 2022: profitables Wachstum, aber mit geringerer Dynamik Jungheinrich legt heute im Rahmen seiner Bilanzpressekonferenz die Geschäftszahlen für das Jahr 2021 vor. Trotz Coronapandemie und angespannter Lieferketten verbucht der Konzern bei Auftragseingang, Umsatz und Gewinn Rekordergebnisse. Für das laufende Jahr 2022 erwartet das Unternehmen trotz zunehmender Risiken und hoher wirtschaftlicher Unsicherheiten ein sich fortsetzendes profitables Wachstum, allerdings mit einer geringeren Dynamik als ursprünglich geplant. Vor diesem Hintergrund hatte das Unternehmen am 24. März seine Prognose für 2022 im Rahmen einer Ad-hoc-Meldung veröffentlicht. Jungheinrich blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr in seiner Unternehmensgeschichte zurück. Trotz fortbestehender Einschränkungen der Wirtschaftstätigkeiten und anhaltender Herausforderungen in den Lieferketten durch die Coronapandemie stiegen Auftragseingang und Umsatz des Jungheinrich Konzerns im Jahr 2021 stärker als zunächst prognostiziert. "Wir sind mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2021 sehr zufrieden", sagt Dr. Lars Brzoska, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG. Die bereits im Jahresverlauf angehobenen Zielkorridore für Auftragseingang und Umsatz wurden angesichts der anhaltenden sehr guten Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen von Jungheinrich übertroffen. Der Auftragseingang erreichte mit 4,87 Mrd. Euro einen Rekordwert. Auch der Konzernumsatz verzeichnete mit 4,24 Mrd. Euro einen historischen Spitzenwert. Das EBIT verbesserte sich sehr deutlich und übertraf mit 360 Mio. Euro den Vorjahreswert um 142 Mio. Euro, was einer Steigerung von 65 Prozent entspricht. Auch die EBIT-Rendite übertraf den Vorjahreswert erheblich und erhöhte sich auf 8,5 Prozent. Das EBT lag bei 349 Mio....

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