StartSchlagworteKlimaschutz

Tag: Klimaschutz

Das deutsche Sozialunternehmen Africa GreenTec bringt frischen Wind in den Energiesektor des Tschad und setzt damit ein Zeichen für den ganzen Kontinent

N'Djamena, Tschad (ots) - Im Tschad sind die Rahmenverträge für die Gründung eines Joint Ventures zwischen dem nationalen Elektrizitätsversorgers SNE und Africa GreenTec unterschrieben. Durch diesen Zusammenschluss baut das deutsche Sozialunternehmen Africa GreenTec einen 100 % erneuerbaren, grünen Energieversorger im Land auf. Bereits für Mitte des Jahres ist geplant, die ersten Dieselgeneratoren im Megawattbereich durch Solaranlagen zu ersetzen. Derzeit basiert die Energieversorgung des Tschad auf Diesel. Dieser ist nicht nur umweltschädlich, sondern muss auch über weite Strecken transportiert werden und ist dadurch sehr teuer. "Die Energieversorgung meines Landes hat für mich oberste Priorität. Ich freue mich, mit Africa GreenTec ein innovatives Unternehmen und einen Partner gefunden zu haben, der diese Herausforderung meistern kann", sagte der tschadische Marschall Idriss Déby Itno, Präsident der Republik. Das Joint Ventures plant und realisiert die Energietransformation von Dieselgeneratoren hinzu großen Photovoltaik-Freiflächenanlagen inklusive Batteriespeichern in zehn Städten. Der Tschad profitiert damit vom Know How-Transfer aus Deutschland. Africa GreenTec wird die Mitarbeiter von SNE (Société Nationale d'Electricité) zu Experten für erneuerbare Energien ausbilden. In der ersten Stadt Sarh, der drittgrößten des Landes, ist für Mitte des Jahres ein 2 MW Freiflächen-Photovoltaikpark geplant. Darüber hinaus sind von Africa GreenTec entwickelte solarbetriebene Kühlräume (Cooltainer) vorgesehen. Diese sind für die Lagerung von Lebensmitteln wie auch medizinischen Produkten in Krankenhäusern geeignet. Des Weiteren ist ein Vertrag mit der tschadischen Regierung für ein Pilotprojekt in der Tschadsee-Region unterschrieben. Africa GreenTec wird dort drei Dörfer mit einer sogenannten "ImpactSite" elektrifizieren. Diese nachhaltige und holistische Energielösung kann ganze Dorfgemeinschaften mit Strom, Kühlketten, Internet, Wasserpumpen und sauberem Wasser versorgen - alles autark und ausschließlich durch Solarenergie betrieben. Torsten Schreiber,...

#HoneyBeFair: Von der Wabe bis ins Glas – fair, transparent, klimaneutral / Bis auf einen gibt es nun alle GEPA-Honige in zertifizierter Bio-Qualität

Wuppertal (ots) - #HoneyBeFair - Honig gehört zu den ersten und beliebtesten Produkten im Fairen Handel. Das Naturprodukt leistet einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt und zum Klimaschutz. Als Pionier im Fairen Handel hat die GEPA ihr Honig-Sortiment erneuert - es ist jetzt von der Wabe bis ins Regal klimaneutral. Bis auf einen gibt es nun alle GEPA-Honige in zertifizierter Bio-Qualität. Durch den Fairen Handel haben die Mitglieder der Imkergenossenschaften, beispielsweise aus Mexiko und Guatemala, die Chance auf ein besseres Leben und Zusatzeinkünfte. Da die Bienenhaltung wenig Ressourcen erfordert - was Landnutzung, Materialeinsatz oder Wasserverbrauch angeht, können die Imker*innen damit auch die Abhängigkeit von anderen Produkten wie etwa Kaffee verringern. Außerdem trägt die Bestäubungsleistung der Bienen zur weltweiten Ernährungssicherheit nicht nur der Imkerfamilien bei. Honig und Klimagerechtigkeit "Mit dem neuen Honig-Sortiment startet auch der mehrjährige GEPA-Schwerpunkt Klimagerechtigkeit unter dem Motto ,#ClimateJusticeNow'. Klimaneutralität ist ein wichtiger Teil der Klimagerechtigkeit", so GEPA-Geschäftsführer Marke und Vertrieb, Peter Schaumberger, "und daher haben wir uns dafür eingesetzt, dass das gesamte Honig-Sortiment jetzt von der Ernte und Produktion bei unseren Handelspartner*innen bis ins Regal in Deutschland klimaneutral ist: also von der Wabe bis ins Glas! Klimagerechtigkeit geht noch darüber hinaus und ist für uns untrennbar mit Handelsgerechtigkeit verbunden", erklärte der GEPA-Geschäftsführer. "Denn die Klimakrise trifft die am härtesten, die am wenigsten dazu beigetragen haben, die Kleinbäuer*innen und Imker*innen." "Der Klimawandel hat globale Auswirkungen", so Lucas Silvestre Garcia, Geschäftsführer von GEPA-Honig-Partner Guaya'b (Guatemala). "Das Wachstum der nektar- und pollenproduzierenden Pflanzen wird gestört und damit auch das Verhalten der Bienen. Als Partner der GEPA konnten wir die Wiederaufforstung mit bienenfreundlichen und blütenreichen Pflanzenarten...

Tezenis präsentiert: Be the change / Die neuen Lingerie-Basics aus recycelter Spitze

Düsseldorf (ots) - Tezenis goes green: Das italienische Label ist sich seiner Verantwortung für unseren Planeten, die Umwelt und die Zukunft künftiger Generationen bewusst. Daher setzt der Lingerie-Spezialist immer stärker auf Nachhaltigkeit und hat nun eine komplette Kollektion aus recycelter Spitze entworfen. Das Ziel: den ökologischen Fußabdruck minimieren. Die BHs und Slips in verschiedenen Formen und Farben sind allesamt aus Resten von Spitze hergestellt, die aus anderen Produktionen übriggeblieben waren und so wiederverwertet wurden. Auf diese Weise haucht Tezenis Produktionsresten neues Leben ein und verwandelt sie in regeneriertes Nylon - eine umweltfreundliche Faser mit den gleichen Eigenschaften wie herkömmliches, neu produziertes Nylon. Der zeitgemäße, grüne Gedanke hinter der Kollektion spiegelt sich auch in der aktuellen Werbekampagne wider, in der jedes Design mit viel natürlicher Leichtigkeit präsentiert wird. Die Be the change-Linie aus recycelter Spitze ist ab dem 22. März im Handel und online unter www.tezenis.de erhältlich. Pressekontakt: JuLi PR & Consulting Baumstr.3 40468 Düsseldorf www.juli-pr.com info@juli-pr.com Tel.: 0176-70646206 Original-Content von: TEZENIS, übermittelt durch news aktuell

Roadmap 2050: Klimaneutral werden, wettbewerbsfähig bleiben / Deutsche Ziegelindustrie stellt Weg zur Klimaneutralität bis 2050 vor

Berlin (ots) - Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß in Europa um 55 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden. 2050 werden Europa und damit auch Deutschland klimaneutral sein. Der Weg dorthin gleicht einem Marathon, der dafür notwendige Transformationsprozess ist gewaltig und komplex. Die deutsche Ziegelindustrie bekennt sich zu ihrer Verantwortung. In der heute veröffentlichten Roadmap für eine treibhausgasneutrale Ziegelindustrie in Deutschland beschreibt die Branche ihren Weg zur Klimaneutralität bis 2050 sowie die damit verbundenen Herausforderungen. "Die deutschen Mauer- und Dachziegelhersteller sind bereit, ihren Beitrag zu leisten", unterstreicht Johannes Edmüller, Mitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Deutschen Ziegelindustrie. "Schon jetzt hat unsere Branche den Energieverbrauch von 10 TWh im Jahr 1990 auf aktuell 5,4 TWh nahezu halbiert. Im gleichen Zeitraum wurden zudem die Emissionen um etwa 40 Prozent auf 1,74 Mio. t CO2/a erheblich reduziert." Zurückzuführen sei dies auf erhebliche Effizienzsteigerungen im Produktionsprozess, den gewachsenen Anteil an erneuerbaren Energien und die Einführung verbesserter Technologien. Wie die Dekarbonisierung der Ziegelherstellung bis 2050 gelingen kann und welche Rahmenbedingungen die vorwiegend mittelständisch geprägte Branche benötigt, veranschaulicht die Roadmap,die in Zusammenarbeit mit der FutureCamp Climate GmbH erarbeitet wurde,auf Basis aktueller Zahlen und Daten. Dargestellt werden drei unterschiedliche Pfade zur Minderung der Treibhausgasemissionen. Auf dem sogenannten Referenzpfad ("business as usual") sind durch konventionelle Maßnahmen unter aktuellen Rahmenbedingungen bereits spürbare Emissionsrückgänge auf 1,3 Mio. t CO2/a bis 2050 zu verzeichnen. Im ambitionierten Technologiepfad lassen sich die Emissionen - durch Verdoppelung der jährlichen Klimaschutzinvestitionen - sogar auf 0,5 Mio.t CO2/a reduzieren. Das Ziel der Treibhausgasneutralität wird schließlich mit dem sogenannten Klimaneutralitätspfad erreicht. Hier wird die Minderung der Emissionen auf Null erzwungen und bestimmt, welches...

Deutschlandweit einheitlicher Spritpreis / Keine Schwankungen – Kraftstoffkosten einfacher kalkulieren

Verden (ots) - OrangeGas führt bundesweit einheitliche Preise für Bio-CNG ein. Durch die neue Preisstrategie können Kunden die Kosten leichter kalkulieren. Der deutsche Marktführer bei CNG-Tankstellen sieht diese Maßnahme als weiteren Baustein, das klimaschonende, kostengünstige und 100 Prozent regenerative Bio-CNG besonders bei Flottenbetreibern und Logistik-Unternehmen als Alternative zu fossilem Diesel zu positionieren. Bio-CNG kostet an allen OrangeGas-Standorten in Deutschland einheitlich 99,9 ct/kg für die Gasqualität L und 112,9 ct/kg für die Gasqualität H. Der Ärger über teures Tanken morgens um 8 ist CNG-Fahrern fremd, denn an CNG-Tankstellen ist der Kraftstoff über den Tag und an jedem Wochentag gleich günstig. Seit Anfang April spielt es auch keine Rolle mehr, wo der Fahrer an die Tankstelle fährt - von Goch an der niederländischen Grenze bis Fürstenwalde an der polnischen gilt überall der gleiche Preis. "CNG-Fahrer schätzen den Komfort der zeitlich konstanten Preise schon immer als Vorteil gegenüber Benzin und Diesel ein. Nun gehen wir einen Schritt weiter und vereinheitlichen den Preis für Bio-CNG an unseren Tankstellen in Deutschland", sagt Johan Bloemsma, Deutschland-Chef von OrangeGas. Besonders im Blick hat OrangeGas mit dieser Maßnahme jedoch Flottenbetreiber und Logistikunternehmen: "Wir möchten, dass diese Kunden den Einsatz von Bio-CNG leicht kalkulieren können", erklärt Bloemsma. Egal ob der Stadtflitzer vom Pflegedienst oder der 40-Tonner-Lkw - für die Kalkulation der Verbrauchskosten sei es jetzt egal, wo oder wann getankt wird. Besonders bei Speditionen, der Food-Logistik und regional operierenden Transportunternehmen steige derzeit die Nachfrage nach dem alternativen Antrieb mit regenerativem Bio-CNG. Die Kraftstoffkosten sind sehr niedrig, da keine CO2-Abgabe gezahlt werden muss und zusätzlich die Energiesteuer für CNG verringert ist. Außerdem rentiert sich...

Nachhaltige Mobilität keine Selbstverständlichkeit – Countdown zu dem Impulsevent für umweltfreundliche Mobilität BUS2BUS Special Edition startet – Jetzt kostenfrei registrieren

Berlin (ots) - Der Countdown startet - in einer Woche beginnt die BUS2BUS Special Edition. Ziel der Veranstaltung ist es, Impulse für den nachhaltigen ReStart der Busindustrie zu setzen. Denn obwohl die Fahrgastzahlen im öffentlichen Nahverkehr aufgrund der Corona Pandemie gesunken sind, ist der Wandel vom Individualverkehr zu umweltschonenden Verkehrslösungen wichtiger denn je zuvor. Zum Erreichen der Klimaziele der EU muss der Mobilitätssektor nachhaltige Verkehrslösungen schnell und benutzerfreundlich anbieten. Bei dem kostenfreien Digitalevent BUS2BUS Special Edition zeigen am 15. April Akteur*innen der Bus- und Mobilitätsbranche, wie Mobilität smart und effektiv nachhaltig wird. Melden Sie sich hier https://www.bus2bus.berlin/de/die-bus2bus/special-edition/registrierung/ für das Event an. Bundesverkehrsminister Scheuer: BUS2BUS idealer Ort für fortschrittliche Mobilitätsmacher "Klimaschutz ist im Verkehrsbereich DAS zentrale Zukunftsthema. Investitionen in den Klimaschutz sind Investitionen in Wachstum, Beschäftigung und Zukunftsmärkte. Sie sichern unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit. Schon heute steht der Bus für einen besonders nachhaltigen öffentlichen und privaten Personenverkehr in der Stadt und auf dem Land. Intelligente, digital vernetzte Plattformen machen ihn in Zukunft noch attraktiver. Die BUS2BUS bietet jungen und etablierten Mobilitätsmachern die ideale Gelegenheit, sich über innovative Ideen auszutauschen sowie die Chancen klima- und umweltfreundlicher Mobilität zu diskutieren", sagt Bundesverkehrsminister Scheuer, der mit einer exklusiven und wegweisenden Grußbotschaft im Rahmen der BUS2BUS Special Edition teilnimmt. Pioniergeist erleben bei BUS2Inspire Keynotes Wie wir Mobilitätsangebote konsumieren und wie diese sich ändern, präsentieren die zwei renommierten Zukunftsforscher Dr. Carsten Steffen und Tristan Horx. Exklusiv im Rahmen der BUS2BUS Special Edition skizzieren sie Mobilitätschancen von morgen und verdeutlichen die Bedeutung des Busses für den flächendeckenden, nachhaltigen Verkehr. Klimafreundliche Verkehrslösungen beim Internationalen busplaner Nachhaltigkeitspreis Welchen Stellenwert klimafreundliche Mobilität für die Branche...

Automotive-Studie: Noch viel Potenzial für ökologisches Wirtschaften bei Zulieferern Aktuelle Green Indizes zeigen in der Automobilbranche eine große Lücke zwischen Reden und Handeln

Das Potenzial für ökologisch nachhaltiges Wirtschaften ist in der Automotive-Branche noch nicht ausgeschöpft. Neun von zehn Unternehmen haben hier Nachholbedarf, wie die aktuelle Studie "Green Transformation in der Automobilindustrie" belegt. Die Automobil-Experten der Unternehmensberatung Staufen haben dafür mehr als 250 OEMs und Zulieferer aus der Automobilindustrie in Deutschland befragt. "Unsere Studie belegt, dass sowohl Automobilhersteller als auch Zulieferer großes Potenzial für die Optimierung ökologischer Maßnahmen haben", sagt Dr. Thilo Greshake, Leiter des Bereichs Automotive bei Staufen. Um die wichtigsten Stellhebel zu verdeutlichen, hat die Staufen AG aus den Ergebnissen der Befragung von insgesamt 267 OEMs und Zulieferern zwei Green Indizes abgeleitet: den Green Awareness Index und den Green Maturity Index. Die erste Kennzahl - dargestellt als Dezimalwert zwischen eins und vier - gibt an, inwieweit die einzelnen Unternehmen Nachhaltigkeit und Ökologie als Herausforderung für ihr Unternehmen erkannt haben und welche Faktoren die Umsetzung vorantreiben. Die zweite Kennzahl beschreibt den Reifegrad der Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den einzelnen Unternehmen. In die Berechnung eingeflossen sind Angaben zum Fortschritt der Umsetzung, der Tiefe der Durchdringung sowie der thematischen Breite. Der aktuelle Green Awareness Index liegt bei 3,23 Punkten und zeigt deutlich: Nachhaltigkeit, Ökologie und Klimaschutz sind in der Autobranche angekommen. Es gibt nur noch wenige Unternehmen mit einer geringen Aufmerksamkeit für diese Themen. Dies führt jedoch nicht unbedingt zum raschen Handeln, denn der Green Maturity Index fällt mit 2,36 Punkten eher niedrig aus. Dabei zeigt sich auf Unternehmensebene ein leicht höherer Reifegrad (2,70) als in der Supply Chain (2,02). OEMs sind offener für Green Transformation als Zulieferer Ein großes Hemmnis für mehr Nachhaltigkeit in der Automobilbranche ist die offenbar fehlende wirtschaftliche Rentabilität vieler ökologischer...

Bis zu 59 Mio. Euro Unterschied / VDE Studie bewertet Wirtschaftlichkeit klimaneutraler Alternativen zu Dieseltriebzügen / Batterietriebzug wesentlich wirtschaftlicher als der Brennstoffzellentriebzug

Frankfurt am Main (ots) - Batterietriebzüge (BEMU) und Brennstoffzellentriebzüge (HEMU) sind klimaneutrale Alternativen zu Dieseltriebzügen (DMU), die derzeit im Nah- und Pendlerverkehr eingesetzt werden. Allerdings beträgt der monetäre Unterschied zwischen der wirtschaftlichsten und der teuersten Alternative z.B. auf den Strecken des "Netzes Düren" bis zu satte 59 Mio. Euro. Wie die Technologieorganisation VDE in einer neuen Studie errechnete, sind BEMU ähnlich wirtschaftlich wie Triebzüge, die ihre Energie über die Oberleitung (EMU) beziehen. Am teuersten und unwirtschaftlichsten sind HEMU - noch vor DMU, die aufgrund ihres Schadstoffausstoßes und schädigenden Beitrags zur Klimaveränderung mittelfristig aus dem Verkehr gezogen werden. Die Experten gingen in ihrer Berechnung von einer im Bahnverkehr typischen Laufleistung von 30 Jahren aus. Batterie deutlich wirtschaftlicher als Brennstoffzelle Die Wirtschaftlichkeit von batteriebetriebenen Zügen ist signifikant höher als die von wasserstoffbetriebenen. So ist der HEMU in Anschaffung, Betrieb, Wartung um bis zu 35 Prozent teurer als der BEMU. "Um diesen Unterschied zu verifizieren, haben wir zusätzlich zur Ermittlung der Kapitalwerte auch eine aufwändige Sensitivitätsanalyse durchgeführt. Und hier erkennen wir, dass der Unterschied signifikant ist. Egal wie man es auch dreht oder wendet. Das Batteriekonzept bleibt immer vorne. Auf den typischen Pendlernebenstrecken, wo derzeit noch DMU eingesetzt werden, ist der Wasserstofftriebzug immer die wirtschaftlich ungünstigere Lösung. Auch für uns war das eine überraschende Erkenntnis", sagt Dr. Wolfgang Klebsch, Autor der Studie und Mobility-Experte beim VDE. Zu hohe Energiekosten Was den HEMU so teuer macht sind die Energiekosten, die prinzipiell höher sind als die des BEMU oder EMU. "Um die Klimaziele zu erreichen, sind wir davon ausgegangen, dass grüner Wasserstoff eingesetzt wird. Und grüner Wasserstoff wird elektrolytisch über einen Elektrolyseur mit...

Latest Articles