Gütersloh (ots) - Lallen, Schwindel, Ohnmacht - nichts Ungewöhnliches zur
Karnevalszeit. Doch was, wenn ein Schlaganfall die Ursache ist?
"Alkohol birgt die Gefahr, andere Diagnosen...
Frechen (ots) - Anlässlich des Europäischen Tages der Logopädie bietet der
Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) am 6. März 2020 eine bundesweite
Telefon-Hotline für...
Hamburg (ots) - Eine aktuelle, von Rama in Auftrag gegebene Studie hat 20
Lebensmittel-Mythen in Deutschland untersucht: Die Befragung zeigt, dass fast
die Hälfte...
Saarbrücken (ots) - Die Gesundheit ist für die Deutschen ein hohes Gut. Laut
einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt ist für fast
alle...
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Die zeitgenössischen Mobilitätsmodelle verändern unseren Umgang mit dem privaten Fahrzeug tiefgreifend. Alternative Verkehrsmöglichkeiten und die Flexibilisierung der Arbeitswelt tragen dazu bei, dass das Auto an Bedeutung verliert. Dieser Artikel beleuchtet die Entwicklung von der täglichen Fahrt zum bewussten Einsatz des Autos.
Ständig steigende Verkehrsdichten können erhebliche wirtschaftliche und emotionale Auswirkungen auf Autofahrer haben. Wir erörtern, wie die kontinuierlichen Kosten für ein Fahrzeug nicht mehr durch Fahrfreude gerechtfertigt werden können. Dieser Artikel vermittelt wertvolle Einblicke in die Konsequenzen für Fahrzeugbesitzer.
Die Debatte über den Fahrzeugbesitz in Städten hat sich zu einem zentralen Thema entwickelt, das Lebensqualität und Umweltschutz miteinander verknüpft. Immer weniger Stadtbewohner sehen das eigene Fahrzeug als Notwendigkeit, was innovative Mobilitätsformen in den Vordergrund rückt. Der Wandel hin zu einem umweltbewussten Umgang mit Mobilität spielt eine entscheidende Rolle in der Stadtentwicklung.