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Tag: Gesellschaft

Harte Beats mit zarter Botschaft: Milka kooperiert mit Rapper Nimo / Exklusiver Song „Zart“ ruft zu empathischerem Miteinander auf – passend zur aktuellen Milka...

Bremen (ots) - Zartes schmeckt nicht nur besser, es klingt auch gut! In Zusammenarbeit mit Milka veröffentlicht der Deutschrapper Nimo (25) am 08. April die Single "Zart". Der Song handelt davon, dass die Welt ein bisschen mehr Zartheit vertragen könnte - und zeigt außerdem, dass Rap nicht unbedingt hart sein muss, um anzukommen. Damit ruft Milka im Rahmen der Kampagne "Zarte Botschaft" zu mehr Empathie, gegenseitigem Verständnis und Mitgefühl auf. Weniger Zuwendung und Empathie in der Gesellschaft Der Song liefert die gewohnt harten Beats von Nimo, der bereits vier Top 10 Alben und zwei Nr. 1 Chart Hits (unter anderem "Kein Schlaf") verzeichnen kann und mit seinem Song "Heute mit mir" über 90 Millionen Aufrufe auf YouTube erzielt hat. Doch diesen Beats folgen keine gewohnt harten Messages: Nimo rappt darüber, wie gut und wichtig es ist, Gefühle zu zeigen und für andere da zu sein. So heißt es gleich zu Beginn: "Gefühle zeigen macht mich hart, nein ich schäme mich nicht, dir zu zeigen, dass ich's kann. Meine Liebe macht dich stark - in einer Krise bin ich da." Mit diesen Zeilen trifft er einen Nerv in Deutschland. Denn wie eine aktuelle Studie im Auftrag von Milka* zeigt, macht sich über ein Viertel (27 Prozent) der Deutschen Gedanken um mangelndes Mitgefühl und positive Zuwendung. Seit Beginn der Coronapandemie empfinden 42 Prozent der Befragten die Welt als weniger freundlich und empathisch. "Ich glaube, dass jeder Mensch zwei Seiten hat - wie der Mond. Man muss immer wieder aufs Neue hinterfragen, wie man die beiden Seiten verbinden kann", sagt Nimo. "Durch meine Musik zeige ich meinen...

Men’s Health Dad startet Digital-Offensive: Väter-Themen noch mehr Raum geben

Hamburg, Deutschland (ots) - Das Magazin MEN'S HEALTH DAD startet seinen eigenständigen Digitalauftritt www.dad-mag.de, um Väter-Themen deutlich mehr Raum zu geben. "Gerade in diesen Pandemie-Zeiten mit oft chaotischen Betreuungssituationen, Homeschooling und Familien, denen die Decke auf den Kopf fällt, sind Väter stark gefordert und suchen nach Antworten", sagt Redaktionsleiter Marco Krahl. "Das gilt noch mehr für frischgebackene Väter, bei denen der Alltag mit Baby manchmal im Stundentakt neue Fragen aufwirft." Das hochwertige Online-Magazin DAD richtet sich an werdende Väter sowie an Männer mit Kindern bis zum Grundschulalter, die noch auf der Suche nach ihrer neuen Rolle sind und mit kleinen Kindern tagtäglich vor immer wieder neuen Herausforderungen stehen. DAD hat dabei einen modernen, zeitgeistigen Blick auf diese Zielgruppe. Begleitet wird der Start des Digitalauftritts von dem exklusiven Werbepartner WaterWipes (https://www.waterwipes.com/de/de), dessen innovatives Konzept für Baby-Feuchttücher mit nur zwei Inhaltsstoffen die DAD-Redaktion überzeugt hat. WaterWipes Feuchttücher wurden von dem aktiven Vater Edward McCloskey entwickelt und bestehen zu 99,9 Prozent aus Wasser plus einem Tropfen Fruchtextrakt. Aus der MEN'S-HEALTH-Tradition heraus bietet das Online-Magazin vor allem viele nützliche Tipps für die Lebenswelt der Leser und stellt immer wieder Vorbilder und Vorreiter vor. Auch Stellung zu aktuellen Veränderungen des Gesellschafts- und Familienbildes zu beziehen, gehört zum Selbstverständnis des Magazins. Inhaltlich spiegeln sich die Themenbereiche Erziehung, Beziehung, Beruf, Finanzen, Gesundheit und Freizeit in diesen vier Menüpunkten wider: 1. Kids & Tipps, 2. Partner & Family, 3. Job & Care, 4. Tools & Toys. Neben der neuen Website bieten auch die Social-Media-Plattformen von MEN'S HEALTH DAD viele Inhalte für Väter. Der 14-tägige Podcast "Echte Papas" von Redaktionsleiter Marco Krahl und...

Vergiftete Heimat – Die netten Rechten von nebenan / Dokumentation aus der Reihe „betrifft“ über die Identitäre Bewegung Deutschland am Mittwoch, 14. April 2021,...

Mainz (ots) - Sie sind smart, klug und argumentationsstark. Die jungen Mitglieder der Identitären Bewegung Deutschland (IBD). Mit "rechtsextremen Dumpfbacken" und "Tattoo-Trägern in Springerstiefeln" haben sie nichts gemein, Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung lehnen sie ab. Der Verfassungsschutz stuft sie jedoch nach dreijähriger Prüfung als rechtsextremistisch ein. Zentrale Positionen der Identitären Bewegung Deutschland sind danach nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Das SWR Fernsehen zeigt mit "Vergiftete Heimat - Die netten Rechten von nebenan" eine Dokumentation über die IBD am Mittwoch, 14. April 2021, ab 21 Uhr in der Reihe "betrifft". In Erscheinung tritt die neue rechte Jugendbewegung vor allem im Internet. Mit professionell gemachten Videoclips ihrer spektakulären Aktionen nimmt die IBD ideologisch Einfluss vor allem auf junge Net-User. Dabei nutzt sie Plattformen und Blogs, um ihre rechtsextremen Botschaften einem jungen Publikum nahe zu bringen. So sehr sie jedoch über das Internet die Öffentlichkeit suchen, so sehr entziehen sich die "netten Rechten von nebenan" persönlich der Presse und einer kritischen Berichterstattung geradezu konspirativ. Exklusive Einblicke in die Gedankenwelt der Identitären Bewegung Zum ersten Mal ist es einem Reporter-Team gelungen, Einblicke in das Denken und Handeln der neuen jungen Rechten zu bekommen und einige ihrer Protagonisten länger zu begleiten. Über zwei Jahre recherchierte ein Team von FF Framework TV im Milieu der Identitären Bewegung Deutschlands und lernte Aktivistinnen und Aktivisten kennen, die sich kritischen Fragen stellten. So konnte exklusiv für den SWR eine Dokumentation aus dem Kernbereich der IBD realisiert werden. Gedreht wurde u. a. bei einem Seminar der Identitären Bewegung auf Schloss Ebersberg bei Stuttgart. Die Reporter erfuhren, was der IBD der "Erhalt der...

„37°“-Reportage im ZDF: Wie Frauen Männerdomänen erobern

Mainz (ots) - Klassische Rollenbilder halten sich hartnäckig in der Arbeitswelt, denn gesellschaftlich geprägte Stereotype bestimmen noch immer die Berufswahl von Frauen und Männern. Die "37°"-Reportage "Weil sie's kann - Frauen erobern Männerdomänen" begleitet am Dienstag, 13. April 2021, 22.15 Uhr, drei Frauen in Männerberufen: eine Braumeisterin, eine Rennfahrerin und eine Pannenhelferin beim ADAC. Autorin Antje Diller-Wolff geht der Frage nach, warum die Berufswahl der drei immer noch eine Seltenheit ist, und zeigt, mit welchen Vorurteilen die jungen Frauen zu kämpfen haben. Die "37°"-Sendung steht am Sendetag ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek zur Verfügung. "Als Frau hast Du es immer noch schwerer im Motorsport, weil viele Männer an Frauen erstmal generell zweifeln." Sophia Flörsch ist die erfolgreichste deutsche Rennfahrerin. Sie fährt als einzige Frau mit 19 Jahren in der Formel 3 und strebt einen Startplatz in der Formel 1 an. Flörsch fordert, dass Frauen im Rennsport endlich die gleichen Rechte bekommen sollten wie ihre männlichen Kollegen. "Ich möchte mich lieber von einem Braumeister beraten lassen." Von solchen Aussagen lässt sich Doreen aus Bremen nicht aus der Ruhe bringen. Sie ist eine von wenigen Braumeisterinnen in Deutschland. Auch in ihrem Betrieb ist sie die einzige Frau. Davon unterkriegen lässt sie sich aber nicht, im Gegenteil: Sie möchte auf mehr Gleichberechtigung in ihrem Berufszweig aufmerksam machen. Sie wuchtet schweres Material, fährt Gabelstapler und erfindet neue Biersorten. Leidenschaft und Spaß im Beruf sind für sie entscheidend. "Ich habe oft gehört, dass ich das nicht schaffen würde, weil ich eine Frau bin." Lisa kommt, wenn der Motor streikt. Frauen freuen sich, Männer sehen ihr Ego in Gefahr, wenn sie mit...

Gesundheitsverhalten während Corona: 91 Prozent ist ihre Gesundheit wichtig

Frankfurt (ots) - Das Thema Gesundheit gewinnt während der Pandemie immer mehr an Bedeutung. Bei der Frage, was sie für ihre Gesundheit tun, denken viele Bundesbürger neben gesunder Ernährung oder ausgiebiger Bewegung auch an Verzicht. Mehr als die Hälfte der Befragten gaben im Rahmen einer CLARK-Studie im letzten Jahr an, auf übermäßigen Alkohol- oder Zigarettenkonsum zu verzichten . Bei der Anschlussstudie in diesem Jahr, welche erneut in Kooperation mit dem Befragungsinstitut YouGov durchgeführt wurde, zeigt sich allerdings, dass die anhaltende Corona-Pandemie das Gesundheitsverhalten der Deutschen über die letzten Monate stark verändert hat. Neben den klassischen Suchtmachern, verzichten die Deutschen 2021 auf nicht zwingend notwendigen sozialen Kontakt - 50 Prozent der Befragten gaben dies an . Doch wie genau beeinflusst der Lockdown unser Verhalten in Bezug auf unsere Gesundheit? Gesundheit gewinnt weiter an Stellenwert Während die eigene Gesundheit schon in der CLARK-Studie aus 2020 für 81 Prozent der Befragten einen wichtigen bis sehr wichtigen Stellenwert einnahm, hat sie über die letzten Monate noch weiter an Bedeutung gewonnen. In der diesjährigen Studie gaben dies ganze 91 Prozent der CLARK-Studienteilnehmer an! Besonders interessant: mit steigendem Alter scheint sich auch das Interesse an der eigenen Gesundheit zu vergrößern. Auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht wichtig) bis 7 (sehr wichtig) ordnen sich 36 Prozent der 18- bis 29-Jährigen bei 7 Punkten ein. Bei den 50- bis 59-Jährigen vergaben 46 Prozent und bei den über 60- Jährigen sogar ganze 55 Prozent ein klares "sehr wichtig." Gesundheitsverhalten während der Pandemie Ursächlich für den rasant steigenden Stellenwert der eigenen Gesundheit ist die anhaltende Corona-Pandemie. Mehr als zwei Drittel der Deutschen (70...

Umfrage zur Corona Pandemie: Rund 20 % der Deutschen geht es finanziell schlechter / Besonders junge Menschen und Selbstständige sind betroffen

Verl / Baden-Baden (ots) - Fast jeder fünfte Deutsche gibt an, dass sich die eigene finanzielle Situation im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie verschlechtert hat. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des FinTechs Paigo, der Forderungsmanagement-Plattform von Arvato Financial Solutions."Die Ergebnisse zeigen eine signifikante Zuspitzung der Lage für 20 % der deutschen Bevölkerung", sagt Sven Schneider, Geschäftsführer bei Paigo. "Insgesamt hätten wir aber noch dramatischere Zahlen erwartet. Die gute Nachricht ist: Für rund drei Viertel der Bürger hat sich die Situation nicht verändert". Diese Menschen geben an, dass sie genauso viel oder ähnlich viel Geld wie vor der Krise besitzen. Für etwa 9 % der Deutschen haben sich die Gegebenheiten sogar noch verbessert. Obwohl weniger Ausgaben für Urlaub, Kleidung, Restaurants und Events angefallen sind, stehen viele Deutsche heute finanziell schlechter da: "Die Auswirkungen der Pandemie zeigen sich natürlich auch beim Konsum. Rund 23 % der Deutschen verzichten aufgrund der Corona-Pandemie bewusst und geben weniger Geld aus", so Schneider. "Ungefähr 9 % sind in Zahlungsverzug geraten und rund 6,3 % mussten aufgrund der Krise sogar einen Kredit aufnehmen. Das korreliert in etwa mit den Zahlen, die wir bei den Inkassofällen sehen." Junge Menschen haben weniger Geld zur Verfügung Rund 22 % der Jugendlichen zwischen 18 und 29 bewertet die persönliche finanzielle Situation im Vergleich zu vor der Corona-Pandemie schlechter. Rund 15 % sind aufgrund der Pandemie in Zahlungsverzug geraten - etwa 11 % mussten aufgrund von Engpässen gar einen persönlichen Kredit aufnehmen. Über 30 % der Menschen zwischen 18 und 39 Jahren geben an, dass sie aufgrund der Pandemie Ausgaben zurückhalten und größere...

Finanzielle Unabhängigkeit im Alter ist der größte Lebenstraum von Best Agern

Hamburg (ots) - - Rund zwei Drittel der Befragten möchten sich im Alter keine Sorgen um ihre Finanzen machen müssen - Geistige und körperliche Gesundheit zählen ebenfalls zu den größten Lebensträumen - Aber auch das Reisen steht als Wunsch für den Lebensabend bei jedem Dritten hoch im Kurs Hamburg (ots) - Zu den drei größten Lebensträumen im Alter zählen finanzielle Unabhängigkeit, geistige Fitness sowie Gesundheit. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie im Auftrag des Teilverkauf-Anbieters Engel & Völkers LiquidHome, für die 1.500 in Deutschland lebende Personen ab 50 Jahren befragt wurden. Mit 64 Prozent Zustimmung liegt der Traum von finanzieller Freiheit im Lebensabend ganz vorn. "Je älter die Befragten, umso größer der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit - 70 Prozent der über 70-Jährigen geben ihn als einen der drei größten Lebensträume an", erläutert Christian Kuppig, Geschäftsführer bei Engel & Völkers LiquidHome. Von den 50- bis 54-Jährigen sagen dies lediglich 59 Prozent. Auch im Bundesland-Vergleich gibt es Unterschiede: Insbesondere in Mecklenburg-Vorpommern (73 Prozent), Hessen und Sachsen-Anhalt (jeweils 68 Prozent) ist die finanzielle Unabhängigkeit im Alter ein großer Lebenstraum. In Rheinland-Pfalz (52 Prozent), Bremen* (53 Prozent) und dem Saarland* (54 Prozent) haben weniger Umfrageteilnehmer diesen Traum. Insgesamt ist der Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit durch die Corona-Pandemie für ein Drittel der Befragten wichtiger geworden. Wunsch nach Gesundheit im Alter durch Corona verstärkt Im Alter geistig fit und gesund zu bleiben, ist mit 59 Prozent Zustimmung der zweitgrößte Lebenstraum der Umfrageteilnehmer. Auch hier zeigt sich wieder ein Unterschied je nach Alter der Befragten: Während 53 Prozent der 50- bis 54-Jährige dies nennen, sind es...

Paritätisch besetzte Regierung „kann Ziel sein“

Mainz (ots) - Christian Baldauf, Spitzenkandidat der rheinland-pfälzischen CDU, im "SWR Aktuell Sommerinterview" mit Moderator Sascha Becker / Fr., 24.7., 19:30 Uhr im SWR Fernsehen Mainz. Christian Baldauf hat sich positiv zu einer Frauenquote in seiner Partei geäußert. Zu einem zwischen Männern und Frauen ausgeglichenen möglichen "Kabinett Baldauf" sagte der CDU-Spitzenkandidat: "Warum denn nicht?" Ganz festlegen wollte Christian Baldauf sich im "SWR Aktuell Sommerinterview" beim Thema Frauenquote aber nicht. Nur so viel: er tendiere sehr stark dazu, denn "die Gesellschaft besteht nun mal aus 50 Prozent Frauen und 50 Prozent Männern." Auch bei der Frage der Zusammensetzung eines möglichen Kabinetts wollte sich der CDU-Kandidat nicht endgültig festlegen. Es müsse nach Leistung und nicht nach Geschlecht gehen. Aber: "Das kann ein Ziel sein - warum denn nicht? Ich meine schon, dass eine Regierung auch die Gegebenheiten einer Gesellschaft widerspiegeln muss." Bei Krankenhäusern "nicht wegducken" Nach den Krankenhausschließungen der letzten Monate kritisierte Baldauf, die Landesregierung müsse mehr investieren. Krankenhäuser auf dem Land müssten für die Grundversorgung weitestgehend erhalten bleiben: Knie-OPs und psychiatrische Behandlungen könne aber nicht jedes Haus anbieten. Gesundheitsexpert*innen weisen immer wieder darauf hin, dass die Investitionen nicht das Hauptproblem der Krankenhäuser seien. Vor allem die Umstellung auf eine Abrechnung von Fallpauschalen bringt Klinken auf dem Land demnach in die Bredouille. Dass das Bundessache sei, räumte auch Baldauf ein: "Gesundheitspolitik darf man nicht nur vom Geldbeutel her begreifen. Man nimmt Krankenhäuser als Wirtschaftsbetriebe. Aber das sind ja Menschen, die gesunden sollen." Darüber sei er mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Gespräch. Trotzdem bleibe es dabei, dass sich das Land bei seiner Zuständigkeit für die Krankenhausinvestitionen nicht wegducken dürfe. Kein...

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