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Tag: Finanzdienstleistung

SV SparkassenVersicherung: Vorstandswechsel im Ressort Kundenservice

Pressemeldung veröffentlichen Stuttgart (ots) Der Aufsichtsrat der Stuttgarter SV SparkassenVersicherung (SV) hat gestern den Wechsel an der Spitze des Ressorts Kundenservice (KSR) geregelt. Nachfolger von Dr. Stefan Korbach, Vorstandsmitglied für das Ressort Kundenservice, wird Michael Meiers (44). Er startet am 1. Juni 2022 bei der SV. Dr. Stefan Korbach (64) geht nach über 21-jähriger Vorstandstätigkeit und fast 32-jähriger Unternehmenszugehörigkeit zum 30. Juni 2022 in den Ruhestand. Michael Meiers wird Anfang Juni, zunächst als Generalbevollmächtigter, seine Tätigkeit für die SV aufnehmen. Nach seiner Bestätigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wird er seine Aufgaben dann als Vorstandsmitglied fortführen. Michael Meiers ist Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) und kommt von der Sky Deutschland Fernsehen GmbH, wo er als Chief Operating Officer unter anderem den Kundenservice verantwortet. Der Kundenservice war von Anfang an das zentrale Element in seiner beruflichen Laufbahn, die bei der Sykes Enterprises Bochum GmbH & Co. KG - einem weltweiten Anbieter unterschiedlichster Dienstleistungen im Kundenservice - begann. In der Folge übernahm Michael Meiers verschiedene Leitungsfunktionen im Kundenservice der Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH und der Vodafone Deutschland GmbH, wo er zuletzt als Bereichsleiter Kundenservice- und Sales-Themen verantwortete. Dr. Andreas Jahn, Vorstandsvorsitzender der SV: "Mit Michael Meiers gewinnen wir einen erfahrenen Kollegen, der über tiefgehende Expertise und langjährige Erfahrung im Bereich Kundenservice verfügt. Er wird dazu beitragen, die Potenziale der Digitalisierung für unseren Kundenservice zu realisieren und so unsere Angebote und Prozesse weiter zu optimieren." Dr. Stefan Korbach begann seinen Berufsweg 1982 beim damaligen Hessischen Sparkassen- und Giroverband. 1990 wechselte er zur damaligen SV SparkassenVersicherung Hessen-Nassau-Thüringen in Wiesbaden und wurde dort 2001 in den Vorstand berufen. Mit der Fusion der SV Versicherungen...

Erster Startup-Gründer getriebener Venture Capital Milliarden-Dachfonds AlphaQ Venture Capital startet

Berlin (ots) Stärkung des VC-Ökosystems durch die Unterstützung der besten Risikokapitalfonds weltweit über einen neuen Evergreen-Dachfonds AlphaQ Venture Capital (AQVC) ist ein neuer und innovativer Venture Capital Dachfonds, eine Art "VC für VCs", mit Sitz in Deutschland. Der Fonds hat zunächst ein angestrebtes Fondsvolumen von einer halben Milliarde Euro. Initiiert und geleitet von einem Team erfahrener europäischer Startup-Gründer und VC-Investoren, soll der Fonds das Risikokapital-Ökosystem durch die Unterstützung von etablierten Tier-1 Fonds und aufstrebenden Breakout Managern stärken. Der Fonds wird global investieren, mit einem starken Fokus auf Europa. Das Kapital wird 50-60 Wagniskapitalfonds zugeteilt, die ihrerseits jeweils rund 20 verschiedene, vor allem europäische Startups finanzieren - macht bis zu 1.200 Firmen, an denen AQVC beteiligt sein soll. Das Team screent jährlich über 2.000 VC-Fonds und hat sich Allokationen in 50 erstklassige VC-Fonds, wie Northzone, Partech, Speedinvest, Headline, Nucleus Capital, White Star Capital und viele mehr, gesichert. Stephan Heller, Gründungspartner: "Der Erfolg im Venture Capital hängt in erster Linie vom Zugang zu den besten Gründern und VC-Fondsmanagern ab. Hinter AQVC steht ein Team von erfolgreichen Seriengründern, die selbst dutzende Tech-Unternehmen erfolgreich aufgebaut und skaliert haben. Wir wissen, was es braucht, um ein Unternehmen zu gründen, zu führen und zu exiten. Als Investoren in VC-Fonds konzentrieren wir uns deshalb auf Gründer und Investoren gleichermaßen. Denn Investoren setzen sich nur durch, wenn Gründer es auch tun." Das AQVC-Team hat sich für eine Investmentaktiengesellschaft als Struktur entschieden, die hilft, die üblichen Volatilitäts-, Liquiditäts- und Transparenz-Beschränkungen klassischer VC-Fonds zu überwinden. Durch den einfachen Kauf von AQVC-Aktien erhalten Anleger Zugang zu einem Portfolio von etablierten Tier-1 Fonds und aufstrebenden Breakout Managern. "Venture Capital sollte ein...

Jetzt mit Blitzer.de direkt an der Zapfsäule bezahlen Die Android-Versionen der App integrieren Connected Fueling und ermöglichen damit das mobile Bezahlen der Tankrechnung

Karlsruhe (ots) Die PACE Telematics GmbH, einer der technologisch führenden Anbieter für mobiles Bezahlen an der Zapfsäule, und die Eifrig Media GmbH mit der beliebten App Blitzer.de, Europas größter Verkehrs-Community, geben heute ihre Partnerschaft bekannt: Durch Integration der Connected Fueling Plattform in die Blitzer.de-Apps ermöglichen die beiden Unternehmen ab sofort allen Blitzer.de-Nutzerinnen und -Nutzern auf Android die unkomplizierte, schnelle und kontaktlose Bezahlung mit dem Smartphone direkt an der Zapfsäule. Schon mit der PACE Drive App macht PACE Telematics diese Technologie einer stetig wachsenden Nutzerbasis zugänglich. Durch die Kooperation mit Blitzer.de wird dies nun Millionen weiteren Autofahrerinnen und Autofahrern in Deutschland möglich: Alle Blitzer.de Android-Nutzer können dank der Connected Fueling Plattform nun von dieser Innovation profitieren. Und es funktioniert ganz einfach: In den Blitzer.de-Apps auf Android findet man unter dem neuen Menüpunkt "Connected Fueling" Tankstellen in der Nähe, an denen mobil bezahlt werden kann. Nach einmaliger Registrierung ist die neue Funktion bereit zur Nutzung. An der Tankstelle angekommen kann dann ganz einfach und schnell bezahlt werden: Zapfsäule und Zahlmethode im Smartphone auswählen, tanken, die Transaktion autorisieren und direkt weiterfahren. Das Kassenpersonal wird über die Bezahlung benachrichtigt, den Tankbeleg erhält man ganz automatisch in digitaler Form per E-Mail. All das funktioniert direkt in der bereits installierten Blitzer.de-App, es ist keine weitere Installation nötig - lediglich ein Update, wenn eine ältere Version benutzt wird. In den neuesten Versionen der Blitzer.de-Apps für Android - egal ob Blitzer.de oder Blitzer.de PLUS - ist die Funktionalität bereits enthalten, sodass alle App-Nutzer ganz einfach und unkompliziert direkt bei ihrem nächsten Tankvorgang das neue Feature nutzen können. Das Netzwerk der über 3.000 an Connected Fueling angebundenen Tankstellen...

Hohe Spritpreise: Zusammen zur Arbeit fahren, Benzinkosten teilen und Steuern sparen

Neustadt a. d. W. (ots) Bei einer Fahrgemeinschaft kann jeder im Auto seine Fahrtkosten über die Pendlerpauschale von der Steuer absetzen - egal, ob er selbst am Steuer sitzt oder nur mitfährt. Warum sich die Fahrer hin und wieder abwechseln sollten, ob immer nur die kürzeste Strecke anerkannt wird und wie viel man absetzen kann - das und mehr zeigt der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH). Die Preise für Diesel und Benzin schrauben sich immer weiter nach oben. Wer kein Elektro-Auto hat, muss tief in die Tasche greifen. Viele überlegen deshalb ganz konkret, wie sie Kosten sparen können. Eine Möglichkeit ist es, als Fahrgemeinschaft zur Arbeit zu fahren. Das ist zwar etwas umständlich und man muss meist kleinere Umwege in Kauf nehmen, doch finanziell lohnt sich das in zweifacher Hinsicht Wer eine Fahrgemeinschaft zur Arbeit organisieren kann, spart Spritkosten und kann gleichzeitig die Pendlerpauschale nutzen. Denn bei einer Fahrgemeinschaft kann jeder, der im Auto sitzt, seine Kilometer von zu Hause bis zur ersten Tätigkeitsstätte über die Pendlerpauschale von der Steuer absetzen - also nicht nur der Fahrer oder die Fahrerin selbst, sondern alle, die mitfahren. 30 Cent bis 35 Cent pro Kilometer einfache Fahrt für alle Insassen Grundsätzlich gilt in Sachen Pendlerpauschale: Das Finanzamt akzeptiert nur den kürzesten Weg von der eigenen Wohnung zur Arbeit, steuerdeutsch zur "ersten Tätigkeitsstätte". Ein Umweg wird dann anerkannt, wenn er verkehrsgünstiger ist, zum Beispiel wegen Berufsverkehr oder Großbaustelle, und man dadurch Zeit spart. Dann gibt es für jeden Kilometer der einfachen Fahrtstrecke - also entweder die Hinfahrt oder die Rückfahrt - 30 Cent pro Kilometer für die ersten 20 Kilometer. Ab dem...

Van-Life und Camping – so klappt’s mit der Ferienplanung

Frankfurt (ots) Kauf, Ausbau, Instandhaltung und Reparaturen - darum ist eine solide Finanzierung so wichtig Bloß nichts überstürzen - darauf sollten Sie beim Erwerb (und beim Mieten) achten Absichern ja, aber wie? Diese Versicherungen sind die passenden Spätestens seit der Corona-Pandemie ist der Urlaub auf vier Rädern wieder voll im Trend. 2020 wurden in Deutschland fast 80.000 Wohnmobile zugelassen - so viele wie noch nie. Die Folge: Wer sich ein Wohnmobil kaufen möchte, muss teilweise mit sehr langen Wartezeiten rechnen. Immer mehr junge Menschen kaufen sich deshalb lieber gebrauchte Kastenwagen, wandeln diese kreativ zu Vans um und bauen sich so ein zweites Zuhause. Die Vorstellung, frei und unabhängig zu sein und heute nicht zu wissen, wo man morgen landet, ist der Traum vieler. Vor allem junge Familien, aber auch Singles und Paare, entscheiden sich deshalb gegen Hotels oder Flugreisen und für die Flexibilität eines "Zuhauses auf Rädern". Die Experten der DVAG geben Tipps, wie Sie sich Ihren Traum finanzieren können, worauf Sie beim Kauf (oder beim Mieten) achten sollten und welche Versicherungen wichtig sind. Wie finanziere ich das Ganze? Der Kauf eines neuen Wohnmobils ist keine preiswerte Angelegenheit. Manche Modelle kosten schnell mehrere 10.000 Euro. Und nicht selten muss man auch noch einige Monate bis zur Auslieferung warten. Doch auch, wer sich dafür entscheidet, einen gebrauchten Van zu kaufen, um diesen dann selbst umzubauen, sollte sich darüber im Klaren sein, dass mit dem Umbau einige Kosten verbunden sind. Vergessen Sie nicht, dass neben Kauf- und Umbaukosten auch die Instandhaltung mit (regelmäßigen) Ausgaben verbunden ist. Je nachdem, wie viel Geld Ihnen zur Verfügung steht (zum Beispiel durch...

In 7 Schritten zum Erfolg – Experte zeigt, wie leicht das Geldsparen sein kann

Bielefeld (ots) Gerade mit Blick auf die Altersvorsorge ist es sinnvoll, das eigene Geld möglichst langfristig anzulegen. Doch nicht jedermann weiß, wie das funktioniert. Und die Versprechen der Finanzberater mögen gut klingen, sind oft aber haltlos. Vermögensberater David Tappe kennt die Märkte. Er weiß aber auch, dass das Geldsparen relativ simpel funktioniert und bei jeder Person zum Erfolg führen kann. Daneben zeigt er, auf welche drei Tipps es bei der Auswahl einer Geldanlage ankommt. 1. Einen bestimmten Betrag sparen Auch kleine Beträge lohnen sich: Wer regelmäßig etwa den 5-Euro-Schein ins Sparschwein steckt, statt ihn auszugeben, kann bereits binnen eines Jahres erhebliche Geldsummen ansammeln. 2. Prämien und Gehaltserhöhungen nutzen Weihnachtsgeld und Prämien sollten nicht sofort ausgegeben werden, sondern vollständig in die Altersvorsorge fließen. Auch die ersten Löhne der Gehaltserhöhung werden angelegt. 3. Weiterbildungen und Nebentätigkeiten Weiterbildungen und Nebentätigkeiten sind eine gute Option für eine Gehaltserhöhung oder einen zusätzlichen Verdienst. Reicht das Geld dann immer noch nicht, darf sogar ein Jobwechsel erwogen werden. 4. Einen kleinen Betrag behalten Zehn Prozent des Lohns sollten jeden Monat auf ein eigenes Zweitkonto überwiesen werden, um das Geld dort über viele Jahre hinweg anzusparen. 5. Kaufsummen aufrunden Bereits beim Einkaufen lässt sich sparen. Dafür wird die eigentliche Kaufsumme großzügig aufgerundet. Die Differenz lässt sich anschließend gut zum Sparen verwenden. 6. Den Kauf überlegen Viel Geld wird unnütz ausgegeben. Umso klüger ist es, vor jedem Kauf einmal innezuhalten und sich zu fragen, was denn wichtiger ist: Diese Anschaffung - oder das Erreichen des Sparziels? 7. Verträge hinterfragen Über Abonnements geht viel Geld verloren. Wer da nicht den Überblick verlieren will, listet alle Verträge auf - und überprüft einmal im Jahr, was davon behalten werden soll und...

4ARTechnologies lanciert seinen einzigartigen NFT+ Marktplatz für physische und digitale Kunstwerke mit den Funktionen der nächsten Generation

Zug (ots) Zum Start des 4ART-Marktplatzes am 26. Januar wurden bereits 2.179 authentische NFT+ mit dem höchstmöglichen Sicherheitsstandard über die 4ART-App geprägt. Innerhalb weniger Stunden wurden NFTs im Wert von 355.766,56 $ verkauft. Derzeit bietet der Marktplatz hochwertige Fine Art NFT+ im Wert von $1.172.024,52 an. (https://4artmarketplace.com). Um die Authentizität beim Handel und die volle Sicherheit zu gewährleisten, müssen alle Nutzer:innen eine KYC-Authentifizierung (banküblicher Standard) vornehmen, wie es sonst nirgendwo der Fall ist. Der NFT+-Standard sorgt für die notwendige Verbesserung der Sicherheit durch ein On-Chain-Rechtsdokument, das den Sammler:innen einen unvergleichlichen Schutz ihrer Urheberrechte gegen mögliche Fälschungen bietet. 4ARTechnologies stellt seinen sicheren und kuratierten NFT+-Marktplatz allen Künstler:innen und Sammler:innen zur Verfügung. Er kombiniert Funktionen der nächsten Generation, wie z.B. verbesserte NFT-Sicherheit, Multi-Chain-Unterstützung und die Möglichkeit, NFT+ ohne Kryptowährungen oder eine bestehende Wallet zu erstellen, zu verkaufen und zu kaufen. Die ausgestellten NFTs werden von exklusiven und kuratierten hochwertigen Drops international renommierter Künstler:innen gekrönt, die bei den Investor:innen und Sammler:innen auf großes Interesse gestoßen sind. Erstmals können Nutzer:innen aus einer Vielzahl von Blockchain-Protokollen für ihre NFT+-Prägung wählen, darunter Ethereum, Tezos, Binance Smart Chain oder Palm (das zuvor den NFT-Drop von Damian Hirst unterstützt hat) sowie ökologische und kostengünstige Alternativen. Solana und Polygon werden ebenfalls bald verfügbar sein. Dank des patentierten digitalen Fingerabdrucks von 4ARTechnologies und der Anwendung des forensischen Wasserzeichens kann NFT+ für physische und digitale Kunstwerke geprägt werden. Pressekontakt: 4ARTechnologies AG mailto:info@4art-technologies.com http://www.4art-technologies.com Original-Content von: 4ARTechnologies, übermittelt durch news aktuell

Umfrage Baukostenexplosion: Mehr als zwei Drittel der Bauleute stark betroffen Interhyp empfiehlt finanziellen Puffer, Preisgarantien und möglichst lange bereitstellungszinsfreie Zeiten

München (ots) 57 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Umfrage unter Interhyp-Kunden mussten Bauabschnitte verschieben, fast die Hälfte auf bestimmte Wünsche verzichten Banken reagieren unterschiedlich, fordern aber zum Teil mehr Rücklagen für ein Bauvorhaben Kostensteigerungen bei Baumaterialien sollen 2022 weitergehen Stahl, Holz, Dämmmaterial: Die Kosten für Baustoffe sind im vergangenen Jahr in die Höhe geschossen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler für private Baufinanzierungen. "Mehr als zwei Drittel der von uns befragten Bauleute sind von einer starken Kostensteigerung betroffen", sagt Mirjam Mohr, Vorständin für das Privatkundengeschäft bei Interhyp, und ergänzt: "Wir erwarten, dass sich die Preisspirale auch in 2022 zunächst weiter nach oben drehen wird." Knapp ein Viertel (24 Prozent) der befragten Interhyp-Kunden hat die Kostenexplosion bei Baumaterialien sehr stark, knapp die Hälfte (48 Prozent) stark getroffen. Insgesamt sind das mehr als zwei Drittel (72 Prozent). Mehr als ein Fünftel (23 Prozent) spürt die Kostensteigerung nur ein wenig und lediglich fünf Prozent gar nicht. Für die Umfrage hat Interhyp Ende November 110 Kundinnen und Kunden gefragt, die in den vergangenen zwölf Monaten über das Unternehmen eine Finanzierung für ein Bauvorhaben abgeschlossen haben. Mirjam Mohr: "Wir empfehlen unseren Baukunden, diese Entwicklungen genau im Auge zu behalten und raten heute zu mehr finanziellem Puffer, zu noch größerer Sorgfalt bei der Kostenberechnung und zu noch längeren bereitstellungszinsfreien Zeiten." Bauen wird teurer. Innerhalb eines Jahres sind zum Beispiel die Preise für Rohbauarbeiten um über 15 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt zu Anfang des neuen Jahres bekanntgab. "Gründe für die gestiegenen Baukosten sind auf der einen Seite die Lieferengpässe aufgrund der Corona-Pandemie, aber auch die...

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