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Tag: Digitalisierung

Europas beliebtestes Online Tool für eLearning – 11 Mio Menschen nutzen Genially für interaktiven Distanzunterricht

Berlin (ots) - Genially (https://www.genial.ly/en) - das 2015 geborene Online-Tool zur einfachen Erstellung digitaler und interaktiver Inhalte verdoppelt in nur einem Jahr die Nutzerzahl und erreicht diese Woche die 11 Millionen User Marke. Es wird damit zum führenden interaktivem eLearning Tool. Dank der unzähligen kostenlosen Vorlagen in den Bereichen Bildung, Business und Design brauchen Nutzer weder Programmierkenntnisse, noch Designer-Fähigkeiten, um großartige Präsentationen, interaktive Bilder, Lernspiele, Karten, Quiz, Escape Games, Lebensläufe, Kalender uvm. zu erstellen. Der Nutzer muss lediglich die eigenen Inhalte oder alte PowerPoints einfügen und den Rest übernimmt Genially. Ein weiterer Grund, warum das europäische Freemium-Tool seit dem Distanzunterricht vor allem bei Lehrkräften sehr beliebt ist, ist die DSGVO-konforme Datenspeicherung und das Einhalten der EU-Datenschutz-Grundverordnung. Kinder müssen sich nicht registrieren, um Geniallys im Browser zu öffnen und die Vielfalt an interaktivem Lehrmaterial, spannenden Lernspielen, Audios, eingebetteten Lernvideos uvm. zu entdecken. "Seit dem Distanzunterricht hatte ich plötzlich unkonzentrierte und unmotivierte Schüler vor dem Bildschirm sitzen. Bis ich Genially entdeckte. Das Tool ist sehr intuitiv und die animierten Vorlagen sind schnell mit Lernmaterial befüllt. Die Kinder haben besonders Spaß dabei, Rätsel zu lösen, verstecktes Material zu finden und sich durch die interaktiven Ebenen zu klicken. Genially bleibt auch nach dem Homeschooling fester Bestandteil meines Unterrichts" - Dr. Marlene Ruiter-Gangol, Lehrerin in Englisch, Coding und Robotik. Neben Bildungseinrichtungen, wie der Universität Oxford und verschiedenen EU-Regierungseinrichtungen, gehören zu Genially´s aktiven Nutzern u.a. internationale Unternehmen wie PWC, Danone, Michelin, Haribo, Volkswagen, Telefónica, Heineken, FC Real Madrid und die Westermann Gruppe. Das Wertversprechen von Genially basiert auf der Tatsache, dass jeder seine Kreationen durch Interaktivität zum Leben erwecken kann....

Virtueller Tag der offenen Ausbildung am 29.05.21 / Anmeldephase startet! / Neu: Praxisintegriertes Studium Digitale Technologien/Data Science

Bielefeld (ots) - Am 29. Mai haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 bis 13 aller Schulformen die Chance, alles Wissenswerte über die Ausbildungsangebote bei Dr. Oetker zu erfahren. Erstmalig wird die seit mehr als zehn Jahren erfolgreiche Veranstaltung virtuell durchgeführt. Bundesweit können Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer von 10.00 bis 14.00 Uhr teilnehmen. Studierende, Auszubildende und Ausbilder geben im Live-Stream Infos aus erster Hand über die Ausbildungsberufe und Studiengänge, die am Standort Bielefeld angeboten werden. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 15.05.21 auf der Website Dr. Oetker Karriere (https://www.oetker.de/karriere) möglich. 2021 erstmalig im Angebot: Praxisintegriertes Studium Digitale Technologien Das Familienunternehmen setzt auch beim Thema Ausbildung Akzente in Richtung Digitalisierung. Nachdem im Jahr 2020 der Ausbildungsberuf Kaufmann (m/w/d) für Digitalisierungsmanagement an den Start gegangen ist, gehört nun auch der praxisintegrierte Studiengang Digitale Technologien/Data Science zur erfolgreichen und zukunftsorientierten Ausbildungslandschaft des Unternehmens. Dieser Studiengang wird in Kooperation mit der Fachhochschule Bielefeld am Campus Gütersloh in diesem Jahr zum ersten Mal angeboten. Ziel ist es, Inhalte aus den Bereichen der Mathematik, Algorithmen & Datenstrukturen über Big Data und Business Intelligence bis hin zu maschinellem Lernen und Industrie 4.0 zu vermitteln. Der innovative Studiengang richtet sich gezielt an Mathematik- und Informatik-begabte Schülerinnen und Schüler. Die Absolventinnen und Absolventen erwerben den Bachelor of Engineering und werden befähigt, die Digitalisierung in Unternehmen voranzubringen und Data Science Projekte zur Lösung technischer, wirtschaftlicher oder naturwissenschaftlicher Fragestellungen durchzuführen. "Mit unseren Ausbildungskonzepten in den gewerblich-technischen wie in den kaufmännischen und IT-Bereichen sind wir nah am Puls der Zeit und machen die jungen Menschen fit für die digitale Welt. Und unsere Auszubildenden...

Bar oder digital? Das 3sat-Wirtschaftsmagazin „makro“ über den sogenannten E-Euro

Mainz (ots) - Dienstag, 13. April 2021, 22.30 Uhr Erstausstrahlung Mainz (ots) - Seit der Coronapandemie sind Alternativen zu Bargeld gefragt. Mit dem "digitalen Euro" steht eine solche in den Startlöchern. Aber kann die Europäische Zentralbank Bitcoin und dergleichen Paroli bieten? Das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro: Digitaler Euro" zeigt am Dienstag, 13. April, um 22.30 Uhr in Erstausstrahlung, wofür digitale Währungen in der Wirtschaft gebraucht werden. "Wir werden einen digitalen Euro haben", sagte die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, Anfang des Jahres. In etwa fünf Jahren soll der E-Euro parallel zum Bargeld eingeführt werden. Doch schon jetzt ist die Konkurrenz groß: Weltweit testen Staaten digitale Währungen und auch große Tech-Konzerne positionieren sich auf dem Geldmarkt. China testet bereits den E-Yuan. Und Facebook will mit dem Diem-Dollar eine eigene virtuelle Weltwährung herausbringen. Ein spannendes Rennen hat begonnen. "makro" fragt: Wer stellt das Zahlungsmittel der Zukunft? Welche digitale Währung ist vertrauenswürdig? Und welche Auswirkungen hat die Einführung des E-Euros für die Verbraucherinnen und Verbraucher? Es moderiert Eva Schmidt. Ansprechpartnerin: Maja Tripkovic, Telefon: 06131 - 70-15952; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/index.php?id=872 Weitere Informationen zum 3sat-Programm: https://pressetreff.3sat.de 3sat - das Programm von ZDF, ORF, SRG und ARD Pressekontakt: Zweites Deutsches Fernsehen HA Kommunikation / 3sat Pressestelle Telefon: +49 - (0)6131 - 70-12121 Original-Content von: 3sat, übermittelt durch news aktuell

Hochperformante Cloudtechnologie für die Zukunft der SAP-Archivierung

Hamburg (ots) - Als weltweit erstes Unternehmen hat die Hamburger nextevolution GmbH eine vollständige und einfach nutzbare SAP-Archivierungslösung als Container-Deployment im Red Hat Ecosystem Catalog für OpenShift-Systeme registriert. Den Kunden steht hier auf Knopfdruck eine mit der Bestnote A bewertete SAP-Archivlösung für die Schnittstellen ArchivLink und BC-ILM zur Verfügung. Natürlich können die Softwaremodule ohne Abstriche auch in klassischen Kubernetes-Umgebungen verwendet werden. "Wir sind sehr stolz darauf, die weltweit ersten mit diesem Cloud-Native-Angebot für SAP zu sein", sagt Sven Behncke, General Manager der nextevolution GmbH. "Dieser Schritt untermauert unseren Anspruch, neue IT-Technologien als verlässliche Services im Enterprise-Segment nutzbar zu machen." Die SAP-Produkte von nextevolution überzeugten schon im Rahmen der SAP-Zertifizierung für SAP R/3 und S/4 HANA. Mit einem Vielfachen der Verarbeitungsgeschwindigkeit, die der Hersteller aus Walldorf für die Zertifizierung fordert, sorgte die Software der Hamburger IT-Ingenieure selbst bei den erfahrenen SAP-Auditoren für Erstaunen. "Unsere Produkte sind im Enterprise-Segment entstanden und wir bewegen uns häufig im Big-Data-Bereich", sagt Behncke. "Da sind die geforderten Benchmarks von SAP bei weitem nicht ausreichend. Wir wollen eigentlich immer um ein Vielfaches schneller sein." Zusammen mit dem Blockchain- und NoSQL-basierten Cloud Archive ihres Technologieablegers Deepshore verfügt nextevolution über einen hochmodernen Technologiestack für die SAP-Archivierung. Der Vorteil dieser mächtigen SAP-Lösungssuite ist die Flexibilität und vollständige Abstraktion von der IT-Infrastruktur. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Kunde in der Cloud von Google, Azure, AWS oder im eigenen Rechenzentrum arbeiten möchte. Durch das besondere nextevolution-Konzept können die Infrastrukturen der großen Cloudanbieter genutzt werden, ohne sich jedoch dabei in eine zu starke Abhängigkeit von einem Hyperscaler zu begeben. Zusammen mit der Performance aus der...

„clean-IT Forum“: Ideenaustausch für energieeffizientere Digitalisierung

Potsdam (ots) - Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) hat ein virtuelles "clean-IT Forum" geschaffen. Nachhaltigkeits-Experten aus aller Welt stellen dort Ideen und Lösungsansätze für eine klimafreundlichere Digitalisierung mit reduziertem Energieverbrauch vor und laden zur Diskussion ein. Das Forum startet am 31. März auf der Plattform openHPI: https://open.hpi.de/channels/clean-it-forum/. "Zwar sind digitale Technologien unverzichtbar, um den klimaschädlichen Kohlenstoffausstoß zu vermindern und die weltweiten Nachhaltigkeits-Ziele zu erreichen, aber die Informationstechnologie selbst benötigt derzeit noch zu viel Energie", sagt HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Deshalb müsse bei der immer stärkeren Digitalisierung verhindert werden, dass sie das Klima negativ beeinflusse. "Wissenschaft und Politik sollten strategische Prioritäten setzen, damit zum Beispiel effizientere Algorithmen entwickelt und eingesetzt werden. So kann unser Planet geschützt werden, genesen und gedeihen", appelliert der Informatikwissenschaftler. Nach seinen Worten muss "Sustainability by Design" in der Digitaltechnik weltweit das wichtigste Entwicklungsprinzip bei IT-Systemen werden. Plattform für internationalen Austausch von Nachhaltigkeitsexperten Das vom HPI eingerichtete Forum soll künftig als internationale Austauschplattform für Forschungseinrichtungen, IT-Industrie, Politik und Interessensverbände genutzt werden, um Fragen nachhaltiger Digitalisierung zu besprechen. "Ziel ist, das Bewusstsein für den globalen Energie-Fußabdruck von IT-Systemen zu schärfen", so Meinel. Der Potsdamer Wissenschaftler ruft internationale Experten aus dem Bereich Digital Engineering dazu auf, Lösungsvorschläge einzubringen und zu diskutieren, wie der ständig wachsende Energiebedarf von Rechenzentren und Anwendungen wie Cloud Computing, Media Streaming, Künstlicher Intelligenz und Blockchain-Technologie bewältigt werden kann. Dabei soll das "clean-IT Forum" offen sein für alle interessierten Bezugsgruppen, die sich mit der Verminderung des Energiebedarfs digitaler Technologien beschäftigen, dafür Richtlinien, Algorithmen und Verfahren entwickeln und diese zur Diskussion stellen. "Jeder ist auf unserer Plattform eingeladen, ständig neue Erkenntnisse, Vorschläge und Techniken...

Klimakiller Videokonferenz?

Karlsruhe (ots) - Die Kritik an der Ökobilanz virtueller Konferenzen erweist sich als irreführend Videokonferenzen sind spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie nicht mehr aus dem Berufsalltag wegzudenken. In den Medien kursieren jedoch zunehmend Berichte über ihre klimaschädlichen Effekte, das Handelsblatt bezeichnet sie gar als "CO2-Schleudern" (https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-bei-videokonferenzen-gilt-kamera-aus-fuers-klima-/27058796.html?share=mail&ticket=ST-3179130-Bhtqbe6Yyu3tkUkROYAp-ap2) und fordert: "Kamera aus fürs Klima!" Studien zeigen jedoch (https://www.borderstep.de/wp-content/uploads/2021/02/AP3-5_Repraesentativbefragung-11-02-2021.pdf), dass die Reise zum Geschäftstermin oder der tägliche Weg zur Arbeit im Durchschnitt deutlich mehr Emissionen erzeugen, als die für virtuelle Konferenzen benötigten Serverleistungen. Bereits relativ kurze Anreisewege - sowohl mit dem Flugzeug oder Auto als auch mit der Bahn - haben in der Regel eine schlechtere Öko-Bilanz als virtuelle Treffen. Videokonferenzen sparen CO2 und Lebenszeit Nicht nur die Umwelt profitiert von der überwiegenden Arbeit im Home-Office. Viele Beschäftigte sehen darin eine Verbesserung ihrer Work-Life-Balance: Die fehlenden Arbeitswege bedeuten einen Gewinn an Lebenszeit, ermöglichen eine flexiblere Wahl des Wohnortes und erleichtern so die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben. Die Nutzung geeigneter Videokonferenzsysteme beugt dabei einem möglichen Mangel sozialer Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen sowie Geschäftspartnerinnen und -partnern vor. Hierbei ist das Kamerabild von fundamentaler Bedeutung: Erst die Sichtbarkeit von Mimik und Gestik sorgt dafür, dass Videokonferenzen als äquivalenter Ersatz für ein persönliches Treffen empfunden werden. Nur so können sie eine langfristige Änderung der Arbeitswelt anstoßen und dazu motivieren, Geschäftsreisen und Arbeitswege zu reduzieren. Der verhältnismäßig geringe Mehrverbrauch an Energie für die Übertragung des Videobildes wird durch die enormen Einsparungspotentiale im Flug-, Straßen- und Schienenverkehr bei weitem kompensiert. Digitalisierung ermöglicht barrierefreie Kommunikation Unabhängig davon bieten moderne Tools wie die Videokonferenzsoftware alfaview® auch Menschen mit Handicap die Möglichkeit einer barrierefreien...

Erfolgreiche Kooperation mit NOVENTI: ZAVA-Patienten schicken 33.000 E-Rezepte in Vor-Ort-Apotheken

München/Hamburg (ots) - Durch die Kooperation von NOVENTI und ZAVA profitieren Apotheker vor Ort und Patienten bereits heute vom E-Rezept: Nach der digitalen Sprechstunde mit einem Arzt bei ZAVA erhalten Patienten ein elektronisches Rezept, das sie unkompliziert und sicher in der Vor-Ort-Apotheke ihrer Wahl einlösen können. Deutschlands Marktführer im Gesundheitsmarkt, NOVENTI, hat dafür vor einem Jahr die Online-Arztpraxis ZAVA über die Apotheken-Plattform callmyApo angebunden. Ein wegweisender Schulterschluss im deutschen Gesundheitsmarkt, der Früchte trägt: Das deutschlandweite Apotheken-Netzwerk ist in diesem Jahr von 5.000 auf über 6.500 Apotheken gewachsen. Das E-Rezept-Volumen stieg im selben Zeitraum stetig, mittlerweile wurden über 33.000 Verordnungen über die Kooperation abgewickelt. Dazu Dr. Hermann Sommer, Vorstandsvorsitzender von NOVENTI Health SE: "Damit haben ZAVA und NOVENTI das E-Rezept flächendeckend in Deutschland eingeführt und bilden gemeinsam Deutschlands E-Rezept-Partnerschaft Nr.1." Die moderne Patientenreise startet mit einer digitalen Sprechstunde von ZAVA. Unkompliziert vereinbart über Website oder App. Wird vom behandelnden Arzt ein E-Rezept ausgestellt, hat der Patient direkt im Anschluss die Wahl, was mit seiner Verordnung passieren soll. Er kann sich mit einem Klick für die Übermittlung an seine Wunschapotheke entscheiden. Dies ist eine Leistung ohne Extra-Kosten für Arzt und Apotheke. Sicher, mit qualifizierter digitaler Signatur, datenschutzkonform und ohne Werbung. Patienten werden informiert, sobald das benötigte Medikament zur Abholung bereitliegt. In den meisten Fällen innerhalb weniger Minuten. Bietet die Apotheke einen Lieferservice, kann auch dieser genutzt werden. Unnötige Wege entfallen. Dr. Hermann Sommer weiter zur Kooperation: "Die Zusammenarbeit mit ZAVA hat sich im vergangenen Jahr für die Vor-Ort-Apotheken Deutschlands sehr erfreulich entwickelt. Denn wir steigern kontinuierlich den Anteil der E-Rezepte, die im Anschluss an digitale ZAVA-Sprechstunden...

Digitale Medizin: So sind Sie dabei / Handy und Tablet statt Überweisungsschein und Rezept auf Papier: Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ über die Vorzüge der...

Baierbrunn (ots) - Sie erspart weite Wege und regelt vieles auf einen Fingertipp: Die digitale Medizin ist seit der Corona-Pandemie auf dem Vormarsch - und auch die Gesundheitspolitik treibt den Einsatz von Handy, Tablet und Computer in der Medizin voran. Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" stellt in seiner aktuellen Ausgabe die wichtigsten Neuerung vor - und zeigt, wann und wie sie sich nutzen lassen. Zuspruch für Online-Sprechstunde oder Videotherapie Noch vor einem Jahr war es kaum vorstellbar, Patienten über eine Video-Sprechstunde zu behandeln. Doch heute findet die Online-Beratung viel Zuspruch: Laut Digitalverband Bitkom stehen mit 40 Prozent zwei von fünf Internetnutzern ab 65 Jahren eine Sprechstunde oder Krankengymnastik am Bildschirm offen gegenüber. Für die Therapie können Patienten wahlweise Smartphone, Tablet oder Computer mit Kamera nutzen. Die Technik ist auch für Ältere leicht zu bedienen. "Erst dachte ich: Nee, das kann ich nicht!", berichtet Inge Berger, 80, aus Dessau über ihre digitale Ergotherapie. "Aber meine Ergotherapeutin hat mir mit der Technik geholfen. Ich finde es gut, dass ich mir bei schlechtem Wetter den Weg in die Praxis spare." Rezepte einlösen leicht gemacht Viele Vorteile versprechen sich Ärzte und Patienten auch von der E-Patientenakte. Unterlagen wie Arztbrief und Röntgenbilder legt der Arzt ab kommenden Juli digital in einer elektronischen Patientenakte ab. Der Patient kann die Dokumente auf seinem Smartphone ansehen und verwalten sowie bestimmen, inwieweit Ärzte, Kliniken und Apotheken die Informationen nutzen können. Ähnlich einfach wird es, ein Rezept in der Apotheke einzulösen. Über einen grafischen Code lässt sich das verschriebene Medikament direkt an die Apotheke funken, die Bescheid gibt, ob die Arznei vorrätig ist -...

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