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Tag: Banken

Alexander Wolf: Auch Star-Anwalt wird an Erinnerungslücken von Scholz scheitern

Berlin (ots) Verschiedene Medien melden, dass ein bekannter Strafverteidiger Anzeige gegen Bundeskanzler Olaf Scholz und Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher erstattet hat. Der renommiert Anwalt wirft Scholz und Tschentscher vor, die Warburg-Bank im Cum-Ex-Skandal geschützt zu haben. Dr. Alexander Wolf, AfD-Fraktionsvize in der Hamburgischen Bürgerschaft, Mitglied im Untersuchungsausschuss Cum-Ex sowie Mitglied im Bundesvorstand der Alternative für Deutschland, kommentiert die Strafanzeige wie folgt: "Es ist zu begrüßen, dass ein bekannter Hamburger Strafverteidiger die Traute hat, gegen den Kanzler der Bundesrepublik Deutschland und den Ersten Bürgermeister Hamburgs Strafanzeige zu erstatten. Bislang haben sich Teflon-Scholz und Tschentscher an nichts erinnern können. Die Anzeige geht interessante, neue Wege: Der Vorwurf an Scholz: Uneidliche Falschaussage - seine lückenlosen 'Erinnerungslücken' sind höchst unglaubwürdig, zumal angesichts eines eingehenden schriftlichen Briefings für ihn. Und Tschentscher wird Beihilfe zur Steuerhinterziehung vorgeworfen, und zwar durch Unterlassen. Denn er stand in der Pflicht, rechtswidriges Verhalten der Finanzbehörden zu unterbinden. Und es war rechtswidrig, dass die Hansestadt Hamburg eine Steuerschuld der Warburg-Bank von knapp 50 Millionen Euro nicht eintreiben wollte. Die Verantwortung tragen Scholz, damals Erster Bürgermeister, und Tschentscher, damals Finanzsenator. Es bleibt spannend, ob es doch noch gelingt, den Roten Filz in Hamburg aufzuräumen." Pressekontakt: Alternative für Deutschland Bundesgeschäftsstelle Schillstraße 9 / 10785 Berlin Telefon: 030 220 5696 50 E-Mail: presse@afd.de Original-Content von: AfD - Alternative für Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Unternehmen des Jahres 2022: Renault Bank und Nissan Financial Services ausgezeichnet

Neuss (ots) Renault Bank und Nissan Financial Services, Geschäftsbereiche der Autobank RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, sind mit dem Qualitätssiegel "Unternehmen des Jahres 2022" ausgezeichnet worden. Dies berichtete das Nachrichtenmagazin Focus (Focus 04/2022). Die Studie "Unternehmen des Jahres 2022" wurde im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) durchgeführt und basiert auf den 2021 vorangegangenen Auswertungen zur Kundenzufriedenheit: "Preissieger", "Höchstes Vertrauen", "Kundenlieblinge" und "Deutschlands Beste - Nachhaltigkeit". Die Online-Studie des IMWF untersuchte die Kriterien Kundenvertrauen, Preis-Leistung, Service-Qualität und Nachhaltigkeit sowie den Gesamteindruck des Unternehmens in Sichtbarkeit und Tonalität bei 21.000 Unternehmen aus über 200 Branchen. Über RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland - RCI Bank and Services Deutschland RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland (RCI Bank and Services Deutschland) ist die deutsche Niederlassung der französischen RCI Banque S.A. (RCI Bank and Services), die in 36 Ländern weltweit aktiv ist. Als Renault Bank und Nissan Financial Services vertreibt RCI Banque Deutschland zusammen mit ihrem Partner RCI Versicherungs-Service GmbH ihre Produkte - Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Services - über die Automobilhändler der Marken Renault, Dacia, Alpine und Nissan. Als Renault Bank direkt ist RCI Banque Deutschland auch im Einlagengeschäft mit Tagesgeld- und Festgeldkonten erfolgreich. Die RCI Versicherungs-Service GmbH bietet Versicherungsprodukte seit 2017 auch online an. Unternehmenssitz der RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland und der RCI Versicherungs-Service GmbH ist Neuss in Nordrhein-Westfalen. Webseiten www.rcibanque.de | www.renault-bank.de | www.nissanfs.de | www.rci-versicherungs-service.de | www.renault-bank-direkt.de Pressekontakt: Ulrich B. Iwan | Tel.: 02131 401010 | Fax: 02131 4014419 E-Mail: presse@rcibanque.com RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland Jagenbergstr. 1 | 41468 Neuss Internet: www.rcibanque.de Original-Content von: RCI Banque S.A. Niederlassung Deutschland, übermittelt durch news aktuell Pressemitteilung veröffentlichen

Umfrage Baukostenexplosion: Mehr als zwei Drittel der Bauleute stark betroffen Interhyp empfiehlt finanziellen Puffer, Preisgarantien und möglichst lange bereitstellungszinsfreie Zeiten

München (ots) 57 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an einer Umfrage unter Interhyp-Kunden mussten Bauabschnitte verschieben, fast die Hälfte auf bestimmte Wünsche verzichten Banken reagieren unterschiedlich, fordern aber zum Teil mehr Rücklagen für ein Bauvorhaben Kostensteigerungen bei Baumaterialien sollen 2022 weitergehen Stahl, Holz, Dämmmaterial: Die Kosten für Baustoffe sind im vergangenen Jahr in die Höhe geschossen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von Interhyp, Deutschlands größtem Vermittler für private Baufinanzierungen. "Mehr als zwei Drittel der von uns befragten Bauleute sind von einer starken Kostensteigerung betroffen", sagt Mirjam Mohr, Vorständin für das Privatkundengeschäft bei Interhyp, und ergänzt: "Wir erwarten, dass sich die Preisspirale auch in 2022 zunächst weiter nach oben drehen wird." Knapp ein Viertel (24 Prozent) der befragten Interhyp-Kunden hat die Kostenexplosion bei Baumaterialien sehr stark, knapp die Hälfte (48 Prozent) stark getroffen. Insgesamt sind das mehr als zwei Drittel (72 Prozent). Mehr als ein Fünftel (23 Prozent) spürt die Kostensteigerung nur ein wenig und lediglich fünf Prozent gar nicht. Für die Umfrage hat Interhyp Ende November 110 Kundinnen und Kunden gefragt, die in den vergangenen zwölf Monaten über das Unternehmen eine Finanzierung für ein Bauvorhaben abgeschlossen haben. Mirjam Mohr: "Wir empfehlen unseren Baukunden, diese Entwicklungen genau im Auge zu behalten und raten heute zu mehr finanziellem Puffer, zu noch größerer Sorgfalt bei der Kostenberechnung und zu noch längeren bereitstellungszinsfreien Zeiten." Bauen wird teurer. Innerhalb eines Jahres sind zum Beispiel die Preise für Rohbauarbeiten um über 15 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt zu Anfang des neuen Jahres bekanntgab. "Gründe für die gestiegenen Baukosten sind auf der einen Seite die Lieferengpässe aufgrund der Corona-Pandemie, aber auch die...

Sensationsurteil des LG Aachen: Widerrufsjoker ermöglicht kostenfreies Autofahren

Hamburg (ots) In seinem Urteil vom 23. Dezember 2021 - 1 O 175/21 - hat das Landgericht Aachen entschieden, dass ein von HAHN Rechtsanwälte vertretener Kläger aus Eschweiler sein Fahrzeug über den sogenannten Widerrufsjoker an die finanzierende Bank zurückgeben kann, ohne dass die Bank Gegenansprüche auf Ersatz des Fahrzeugwertverlusts zwischen Finanzierungsbeginn und Rückgabe hat. Den Fahrzeugkaufpreis in Höhe von 50.900,00 EUR finanzierte der Kläger im Juni 2017 über die Commerz Finanz. Bei Abschluss einer Fahrzeugfinanzierung steht Verbrauchern seit dem Jahr 2002 ein Widerrufsrecht gemäß § 355 BGB zu. Anfang des Jahres 2020 erlangte der Kläger Kenntnis von der Widerrufsmöglichkeit unter Berufung auf Fehler in den Vertragsunterlagen und übte sein Widerrufsrecht aus. Da die BNP Paribas S.A. als Rechtsnachfolgerin der Commerz Finanz den Widerruf als unwirksam zurückwies, kam es zum Rechtsstreit vor dem Landgericht Aachen. Es fehlte an dem insoweit erforderlichen Hinweis auf die Wertersatzpflicht in der Widerrufsinformation ebenso wie in den sonstigen Vertragsunterlagen, urteilte das Landgericht Aachen überzeugend. "Die interessanten Rechtsfolgen der Fehler in den streitgegenständlichen Vertragsunterlagen sind, dass der Kläger sein Fahrzeug bei der finanzierenden Bank abgeben kann und alle Zahlungen auf den Finanzierungsvertrag zurückfordern kann", kommentiert der Hamburger Rechtsanwalt Christian Rugen von HAHN Rechtsanwälte. "Wenn an das jeweilige Autohaus im Rahmen des Fahrzeugerwerbs eine Anzahlung geleistet wurde, kann diese über den Widerruf ebenfalls direkt von der finanzierenden Bank verlangt werden", erklärt Anwalt Rugen weiter. Hinsichtlich der anhand der Vertragsunterlagen zu klärenden Rechtsfragen, ob ein Widerruf noch nach vielen Jahren möglich ist und welche Rechtsfolgen sich im jeweiligen Fall ergeben, bietet HAHN Rechtsanwälte aktuell kostenfreie Erstbewertungen an. Mit über 100 erstrittenen Urteilen zum Widerruf von...

Entwicklung der Wohnflächen: Eigentümer stehen besser da

Berlin (ots) LBS-Studie: Wohneigentümer haben nicht nur größere Wohnungen, sondern verfügen auch pro Kopf über mehr Wohnfläche als Mieter. Zudem haben Kinder im eigenen Zuhause meist ein Zimmer für sich. Mehr Platz und mehr Zimmer stehen regelmäßig weit oben auf der Liste der Wohnwünsche. Dies hat sich - darauf deuten viele Befragungsergebnisse hin - noch verstärkt, seitdem die Bundesbürger in der Zeit von coronabedingtem Lockdown und Kontaktbeschränkungen die Erfahrung gemacht haben, wie belastend ein zu beengtes Zuhause für das familiäre Zusammenleben sein kann. Die tatsächliche Entwicklung der Wohnflächen in Deutschland hat das Berliner Forschungsinstitut empirica in Zusammenarbeit mit LBS Research für die Wohneigentumsstudie der Landesbausparkassen untersucht. Datengrundlage ist die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamts (mehr dazu unten). Demnach bewohnte jeder Haushalt in Deutschland im Jahr 2018 durchschnittlich gut 93 Quadratmeter - ihm stand damit kaum mehr Fläche zur Verfügung als 15 Jahre zuvor. Dass die Wohnfläche je Haushalt überhaupt noch leicht zugenommen hat, liegt vor allem an der Annäherung der durchschnittlichen Wohnungsgröße in Ostdeutschlands an das westdeutsche Niveau. Inzwischen sind es auch im Osten fast 84 Quadratmeter, im Westen etwas mehr als 96 Quadratmeter. Doch auch wenn sich im Durchschnitt vor allem in Westdeutschland wenig bewegt hat, kristallisieren sich bei genauerem Hinsehen überraschende Trends heraus. Diese zeigen sich insbesondere im Vergleich der Wohnsituation von Mietern und Eigentümern. Die Ergebnisse im Einzelnen 1. Haushalte, die im Eigentum leben, haben mehr Wohnfläche als Mieterhaushalte - nicht nur insgesamt, sondern auch pro Kopf. Die durchschnittliche Wohnfläche von selbst genutzten Wohnungen und Häusern beträgt knapp 125 Quadratmeter - vermietete Wohnungen sind mit durchschnittlich 71 Quadratmetern nur gut halb so groß. Dass Eigentümer...

Girokonten: Verbraucher*innen aus Bremen zahlen die höchsten Dispozinsen

München (ots) - - Im Schnitt werden 8,26 Prozent p. a. für den Dispokredit fällig - CHECK24-Kund*innen zahlen niedrigere Dispozinsen als im Bundesschnitt - Girokonto überziehen in Essen am teuersten, in München und Stuttgart am günstigsten München (ots) - Trotz Niedrigzinsphase müssen Bankkund*innen in Deutschland hohe Zinsen zahlen, wenn sie ihr Konto überziehen. Im Durchschnitt fallen 8,26 Prozent Zinsen p. a. für einen Dispokredit an. Im Bundeslandvergleich müssen Verbraucher*innen aus Bremen mit 8,44 Prozent p. a. die höchsten Dispozinsen zahlen. Vier Prozent günstiger ist das Überziehen des Kontos in Bayern (8,08 Prozent p. a.). Das ergab eine Betrachtung aller im Jahr 2020 über CHECK24 abgeschlossenen Girokonten. "Einige Banken verlangen hohe Gebühren im zweistelligen Prozentbereich, wenn das Konto überzogen wird", sagt Rainer Gerhard, Geschäftsführer Karten und Konten bei CHECK24. "Verbraucher*innen, für die ein niedriger Überziehungszins Priorität hat, finden aber auch noch Girokonten mit sehr attraktiven Konditionen, teilweise unter drei Prozent. Sie sollten online verschiedene Angebote vergleichen." Städtevergleich: Girokonto überziehen in Essen am teuersten Im Vergleich der zehn größten Städte (https://www.check24.de/files/p/2021/4/e/1/16400-2021-03-30_check24_tabelle_dispozinsen.jpg) in Deutschland müssen Girokontobesitzer*innen aus München und Stuttgart mit 8,08 Prozent p. a. die niedrigsten Dispozinsen zahlen. Am höchsten sind die Gebühren in Essen (8,45 Prozent p. a.). Nutzer*innen des CHECK24 Girokontenvergleichs liegen damit aber weit unter den durchschnittlichen Dispozinsen in Deutschland. Diese belaufen sich laut Stiftung Warentest auf 9,61 Prozent im vergangenen Jahr.1) Bei Verbraucherfragen beraten CHECK24-Expert*innen für Karten und Konten Für die meisten Girokonten bietet CHECK24 den kostenlosen digitalen Kontoumzug an. Mit diesem Service werden z. B. Arbeitgeber oder Versicherungen über die neue Kontoverbindung informiert und Lastschriften bequem auf...

Aktuelle Umfrage: Fehlende Terminals bremsen offenbar erheblich Trend zum bargeldlosen Bezahlen

Frankfurt/Düsseldorf (ots) - Die Hälfte der Deutschen ab 18 Jahren würde laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage* grundsätzlich häufiger mit Karte oder Smartphone bezahlen. Allerdings ist dies längst noch nicht überall möglich. Bei der Online-Umfrage mit 2.028 Teilnehmer*innen geben größere Anteile für eine Reihe alltäglicher Bedarfssituationen an, wo das Bezahlen mit Karte oder Smartphone nach ihrer Erfahrung nicht geht: An der Spitze liegen hier Bäckereien, Metzgereien und Kioske mit Werten um 45 Prozent. Aber auch Taxis, Nahverkehr und Friseurgeschäfte kommen auf Werte über 30 Prozent, Gaststätten immerhin noch auf 21 Prozent. Passend dazu rangiert unter denen, die gerne mehr mit Karte oder Smartphone zahlen möchten, die Aussage "Wenn es mehr Möglichkeiten gäbe" mit 26 Prozent an der Spitze der dafür genannten Voraussetzungen - vor "Wenn ich einen besseren Überblick hätte, wo es möglich ist" mit 15 Prozent. Bargeld an der Kasse abheben zu können, wird des Weiteren von14 Prozent als begünstigender Faktor genannt. "Unter Pandemiebedingungen wird aus Gründen der Hygiene bzw. des Gesundheitsschutzes das Vermeiden von Barzahlungen empfohlen. Hier bietet die Schaffung einer möglichst flächendeckenden Infrastruktur mit kontaktlos-fähigen Kartenterminals ein erhebliches Potential", kommentiert Jürgen Wache diese Ergebnisse. "Der Wunsch, häufiger mit Karte oder Smartphone zahlen zu können, entspringt einer technologiebasierten Entwicklung, die Bankdienstleistungen ebenso betrifft wie andere Branchen und Lebensbereiche." Die Umfrage wurde im Auftrag der Volksbanken und Raiffeisenbanken im Genossenschaftsverband - Verband der Regionen durchgeführt. Wache ist Sprecher des Vorstandes der Hannoverschen Volksbank eG und leitet im Genossenschaftsverband den Arbeitsausschuss Markt und Produkte. "Corona verstärkt vorhandene Trends und führt zu einer Beschleunigung bei der Nutzung digitaler Möglichkeiten für Geldgeschäfte", erläutert sein Stellvertreter Friedhelm Beuse, Vorstand...

Leistbarkeit von Immobilien: Erbschaften und privates Geld spielen wichtige Rolle / Studie von Interhyp & Statista zeigt finanzielle Hürden beim Hauskauf / Private Hilfe...

München (ots) - Trotz seit Jahren anhaltender Niedrigzinsen wird es für die Menschen immer schwerer, in privates Wohneigentum zu investieren. Ohne Erbschaft, Schenkung oder Privatkredit hätten viele heutige Eigentümer den Sprung in die eigenen vier Wände nicht geschafft. Das zeigt eine von Statista im Auftrag der Interhyp Gruppe in Deutschland und Österreich durchgeführte Erhebung unter insgesamt 3.353 Immobilienbesitzern. "Der Wohneigentumserwerb zählt zu den größten Wünschen. Gleichzeitig wird der Weg dahin als immer schwieriger empfunden. Besonders jungen Menschen fällt der Aufbau von Immobilienwerten ohne private Unterstützung schwer", sagt Jörg Utecht, Vorstandsvorsitzender der Interhyp Gruppe, die mit einem in 2020 vermittelten Finanzierungsvolumen von 28,8 Milliarden Euro Deutschlands größter Vermittler für private Baufinanzierungen ist. Der Immobilienmarkt in Deutschland ist laut Interhyp seit fast zehn Jahren von zwei diametralen Entwicklungen geprägt. Einerseits sind die Zinsen für Immobiliendarlehen von 2011 bis heute von rund 4 Prozent auf unter ein Prozent gefallen - was Kreditraten und Zinskosten deutlich minimiert hat. Andererseits haben sich die Kaufpreise für Immobilien besonders in gefragten Lagen deutlich erhöht. "Die positiven Zinseffekte wiegen für viele Menschen die Preissteigerungen nicht mehr auf. Laut Erhebung sind 55 Prozent der Meinung, dass der Kauf von Häusern und Wohnungen in den letzten zehn Jahren schwieriger geworden ist", sagt Utecht. Jeder Vierte (23 Prozent) meint, die Bedingungen seien ähnlich. 22 Prozent empfinden den Eigentumserwerb heute subjektiv als leichter im Vergleich zum Jahr 2011. Finanzielle Hilfe der Familie entscheidender als die von Vater Staat Die Kaufnebenkosten für Maklergebühren, Grunderwerbsteuern und Notarkosten, die mehrheitlich mit Eigenkapital bestritten werden, stellen laut Interhyp eine enorme Hürde bei der Finanzierung dar. Utecht: "Die Kaufnebenkosten, die...

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