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Hyundai Mobis erhält 2022 Automotive News PACEpilot

Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire) Doppelaktuator-Hinterradlenkungssystem, bei der jedes Hinterrad einzeln gelenkt wird. Der einzige Automobilzulieferer in Asien, der den PACEpilot für seine unübertroffene Leistung erhalten hat. Eine fortschrittliche Lenkungstechnologie, die für Großraumfahrzeuge, wie Elektrofahrzeuge und Pickup-Trucks, optimiert ist … voraussichtlicher Anstieg der Aufträge von globalen Automobilherstellern. Hyundai Mobis (KRX: 012330) wurde bei der Preisverleihung am 19. September von Automotive News als PACEpilot Innovation to Watch 2022 ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt serienreife Innovationen in den Bereichen Automobil und Zukunftsmobilität. Hyundai Mobis wurde für sein Doppelaktuator-Hinterradlenkungssystemn ausgezeichnet. Es handelt sich um eine fortschrittliche Hinterradlenkung, bei der sich das linke und das rechte Hinterrad unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen mit einem maximalen Winkel von 10 Grad bewegen können. Auf herkömmliche Weise konnten die beiden Hinterräder mit dem Einzelaktuatorsystem nur bis zu 10 Grad und mit dem Doppelaktuatorsystem nur bis zu 3 Grad geschwenkt werden. Hyundai Mobis hat es jedoch geschafft, den Winkel mit seinem neuen Lenksystem fast zu verdreifachen. Das System ist in der Lage, den Wenderadius um bis zu 25 % zu reduzieren und verbessert somit die Stabilität und den Komfort, wenn das Fahrzeug bei hoher Geschwindigkeit abbiegt. Es dürfte vor allem in engen Straßen und bei fehlenden Parkplätzen nützlich sein. Zudem steigt die Nachfrage nach Hinterradlenkungen bei den Elektrofahrzeugen mit vergrößertem Radstand. Hyundai Mobis wurde von Automotive News als PACEpilot ausgezeichnet, nachdem eine unabhängige Jury eine umfassende schriftliche Bewerbung und eine virtuelle Präsentationsrunde geprüft hatte. „Unsere zukunftsweisende Forschung, insbesondere im Bereich des autonomen Fahrens und der Elektrofahrzeuge, hat endlich Früchte getragen und neue Innovationen hervorgebracht. Über dieses Doppelaktuator-Hinterradlenkungssystem hinaus werden wir die Entwicklung unserer neuen E-Corner-Modultechnologie vorantreiben, die es den vier Rädern...

Eine ungewöhnliche Diagnoseerfahrung mit MUCAR CDE900

Los Angeles (ots/PRNewswire) - Mit der raschen Elektronisierung von Autos wird die mechanische und elektrische Integration von Diagnoseprodukten immer offensichtlicher. Während wir unser Bestes tun, um die Funktion des Fahrzeugs durch elektronische Kontrollsysteme zu verbessern, wird die Fehlerdiagnose immer schwieriger. Um die Qualität und Effizienz der Wartung zu verbessern, präsentiert Ihnen Mucar Tech das MUCAR CDE900, ein Diagnosegerät der neuen Generation. MUCAR CDE900 ist ein sehr leistungsfähiges Gerät. Es hat einen 4-Zoll großen Touchscreen, während andere OBD-Geräte auf dem Markt normalerweise sehr kleine Bildschirme haben. Die CDE900 kann direkt auf dem Bildschirm durchgeführt werden und schaltete auf das Anzeigeformat der Datenanzeige zur gleichen Zeit, einschließlich der kompakten Option, Vergrößerung Option, Kurvendiagramm Option. Die Laufgeschwindigkeit ist fast 30% größer als bei anderen herkömmlichen OBD-Geräten. Unterhalb des Bildschirms befindet sich eine Reihe von physischen Tasten, die auch mit Handschuhen leicht zu bedienen sind. MUCAR CDE900 unterstützt Fehlercodelesen bei Motor, EGR-System, Sauerstoff-Sensor, Öl-System, Katalysator, und Emission Controller, etc. Android 6.0 intelligentes System sorgt für ein schnelles und stabiles System. Es verfügt über einen 2G-Speicher und 16G-Speicher mit erweiterter SD-Karte bis zu 256G. Gängige Fehlercodes können mit nur einem Tastenklick schnell ausgelesen werden. Die Fehlercodes werden durch Farben klassifiziert und Sie können die verschiedenen Daten zum Vergleich auswählen. Eine solche visualisierte Datenänderung bietet eine genaue Referenz. Darüber hinaus können Sie während der WiFi-Verbindung alle Fahrzeugdiagnoseinformationen und -ergebnisse per E-Mail an professionelle Mechaniker senden, um technische Hilfe zu erhalten. Ein lebenslanges kostenloses OTA-Upgrade spart in Zukunft eine Menge Gebühren und beseitigt Probleme beim Herunterladen, Übertragen und Installieren. MUCAR CDE900 unterstützt 16 Sprachen und Optimierung des Kommunikationsprotokolls. Es ist kompatibel mit Fahrzeugen nach...

Das Rennen ist eröffnet – so hilft Sascha Röwekamp dem stationären Autohandel, sich auf dem rasanten Absatzmarkt zu behaupten

Münster - Als Geschäftsführer der Unternehmensberatung RWKMP(R) liegt der Fokus von Sascha Röwekamp in der Beratung von Autohäusern, Automobilherstellern und Dienstleistern. Diese unterstützt er durch die Entwicklung einer eigenen Strategie sowie durch die Modernisierung aller Vertriebsprozesse. Das Ziel besteht darin, sich auf einem wandelnden Markt durchzusetzen. Über viele Jahrzehnte hinweg führte beim Autokauf kein Weg an den stationären Händlern vorbei. Doch der Markt wandelt sich - neben den Autohäusern wird der Vertrieb immer stärker über das Internet vorangetrieben. Zu allem Überfluss mischen nun auch noch die Hersteller durch den Direktverkauf kräftig mit. Keine guten Voraussetzungen also für die Autohändler, wie Sascha Röwekamp von der Unternehmensberatung RWKMP weiß. Umso wichtiger ist es für die Autohändler, sich bereits heute für eine erfolgreiche Zukunft zu positionieren. Insbesondere der Unterscheidung zur Konkurrenz sowie dem Einbinden moderner Möglichkeiten kommt dabei eine große Bedeutung zu. Wie das konkret funktioniert, weiß Sascha Röwekamp. Der Markt befindet sich im Wandel Sascha Röwekamp und sein Team von der RWKMP bewegen sich mit ihrer Beratung in einer Branche, die sich im Umbruch befindet. Das mag eine große Herausforderung sein. Dennoch liegt darin auch das Potenzial, heute schon die Weichen für die erfolgreiche Zukunft eines Autohauses zu stellen. Einem Handelsplatz also, dem bereits seit vielen Jahren das baldige Ende prophezeit wird und der - so viel ist gegenwärtig erkennbar - tatsächlich ein Problem damit hat, sich gegen die zahlreichen Internetplattformen durchzusetzen. Denn die Konkurrenz hat die Zeichen der Zeit erkannt: Sie begnügt sich nicht mit einer kleinen Filiale, sondern vermittelt zwischen Verkäufern und Kunden - und das nicht selten europa- oder sogar weltweit. Der Käufer weiß diesen Komfort zu...

Europäischer Markt für Elektroauto-Ladestationen nimmt bis 2025 Fahrt auf

Steigende Verkaufszahlen von Elektrofahrzeugen erfordern dynamischen Ausbau der Ladeinfrastruktur Vier Geschäftsmodelle entwickeln sich zeitgleich Auf dem Lademarkt wird ab 2025 eine Konsolidierung erwartet München (ots) - Der europäische Markt für Elektrofahrzeuge boomt und sorgt für Wachstum auf dem Markt für Ladestationen. Unternehmen testen derzeit unterschiedliche Geschäftsmodelle, Strategien und Anwendungsbereiche für das Laden zu Hause, unterwegs und am Ziel. Bis dato ist noch kein klarer Favorit erkennbar. In der Studie "EV charging: What will it take to win? Successful business models for a complex market" prognostizieren Experten von Roland Berger, dass sich bis etwa 2025 vier unterschiedliche Geschäftsmodelle entwickeln werden. In jedem Segment werden sich regional unterschiedlich zwei bis drei große Akteure herausbilden. "Der Markt für Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ist aktuell besonders dynamisch. Die Zeichen stehen allerorts auf Expansion. Wir gehen jedoch davon aus, dass sich ab 2025 eine Konsolidierung abzeichnet. Das bedeutet, dass die nächsten zwei bis drei Jahre entscheidend für den Erfolg von Ladeinfrastrukturanbietern sein werden", erklärt Jan-Philipp Hasenberg, Partner bei Roland Berger. "Die erfolgreichen Akteure von morgen nehmen jetzt ihre Chancen wahr, um zu expandieren. Sie investieren in den schnellen und intelligenten Aufbau ihres Ladenetzes und um ihre Präsenz an wichtigen Standorten zu sichern." Im Markt für Ladeinfrastruktur stehen alle Zeichen auf Expansion Der Markt für Ladeinfrastruktur ist sehr dynamisch und wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Schon die aktuelle Nachfrage ist groß, obwohl E-Fahrzeuge bislang nicht mehr als 2% der europäischen Fahrzeugflotte ausmachen. Bis 2030 wird der Marktanteil auf 18%, bis 2050 sogar auf 95% steigen. Dabei dürfte der Anteil von Elektrofahrzeugen im Pkw-Sektor in Europa um durchschnittlich 34% pro Jahr wachsen: von...

ADAC Autovermietung: Die wichtigsten Tipps für Frühbucher

Aktueller Trend: Preise für den August 2023 sinken. Wer jetzt bucht, kann durchschnittlich 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat sparen. ADAC Autovermietung: Die wichtigsten Tipps für Frühbucher. München - Im ersten Reisesommer nach Corona mussten Urlauber einen heftigen Anstieg bei den Mietwagenpreisen verkraften. Für die Urlaubssaison 2023 rät Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung, schon jetzt den Ferienmietwagen zu buchen. Mit Blick auf die Marktentwicklung hat Ruoff gute Neuigkeiten: "Aktuell sinken die Mietwagenpreise für die Sommersaison 2023. Durch die allgemeine wirtschaftliche Lage, die steigenden Energiepreise und ein immer noch reduziertes Fahrzeugangebot kann sich dies jedoch jederzeit ändern." Wer sich jetzt seinen Mietwagen für August 2023 sichert, spart durchschnittlich 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Besonders deutlich ist das Einsparpotential in Griechenland, wo man für die Wochenmiete aktuell 413 Euro bezahlen muss - ganze 29 Prozent weniger als im August 2022. In den USA, dem Top-Reiseziel außerhalb Europas, sind es immerhin noch minus 11 Prozent bei einem Wochenmietpreis von 574 Euro. Insgesamt rechnet Ruoff auch im kommenden Jahr mit hohen Durchschnittspreisen. "Der Preis für Mietwagen richtet sich nun einmal nach Angebot und Nachfrage und je näher die Ferientermine rücken, desto tiefer muss man in die Tasche greifen", fasst Ruoff zusammen. "Bei der frühen Buchung muss man nur darauf achten, dass eine kostenfreie Stornierung bis Mietbeginn möglich ist. Bei der ADAC Autovermietung bieten wir dies als Standard an, um die finanziellen Risiken für unsere Mitglieder möglichst klein zu halten." Die ADAC Autovermietung hat fünf Tipps für Frühbucher: Tipp 1: Vergleichen Sie die Preise der Fahrzeugklassen. Oft sind die Preisdifferenzen zwischen der kleineren und der nächstgrößeren Kategorie online nur sehr gering. Ein...

Predictive Efficiency Assistant des ŠKODA ENYAQ iV mit Car Connectivity Award ausgezeichnet

Cleveres Assistenzsystem des Elektro-Flaggschiffs gewinnt die Kategorie ,Preis Leistungs-Stars‘ und holt damit den ersten Sieg bei diesem Award für die Marke. Predictive Efficiency Assistant ermöglicht höhere Reichweiten, indem es dem Fahrer wertvolle Tipps für eine wirtschaftliche Fahrweise gibt. ENYAQ iV bietet langstreckentaugliche Reichweiten von bis zu über 500 Kilometern im WLTP-Zyklus(1) – Software-Update ermöglicht sogar noch höhere reale Reichweite durch optimiertes Batteriemanagement. Weiterstadt  - ŠKODA AUTO gewinnt beim Car Connectivity Award: Die Leser der Fachzeitschriften auto, motor und sport sowie MO/OVE haben den Predictive Efficiency Assistant (Eco Assist) des ENYAQ iV zum Sieger der Kategorie ,Preis Leistungs-Stars‘ gewählt. Die clevere Technologie regelt die Rekuperation optimal nach der aktuellen Fahrsituation. ŠKODA stattet den ENYAQ iV serienmäßig mit diesem Feature aus. Bei der jährlich stattfindenden Wahl stimmen die Leser über die am besten vernetzten Autos ab. In diesem Jahr haben 12.379 Teilnehmer für ihre Favoriten in insgesamt zwölf unterschiedlichen Kategorien gevotet. Zu diesen zählten zum Beispiel ,Bester Ladepark‘, ,Navigationssysteme‘ oder ,Preis-Leistungs-Stars‘. Der Preis für die letztgenannte Wertung ging an den Predictive Efficiency Assistant des ŠKODA Elektro-Flaggschiffs ENYAQ iV. Gerade bei Elektrofahrzeugen genießt das Thema Reichweite eine große Bedeutung. Im ENYAQ iV sorgen viele clevere Lösungen und Technologien für langstreckentaugliche Distanzen von bis zu über 500 Kilometern im WLTP-Zyklus(1). Neben dem Thermomanagement der Batterie und der Rekuperation beim Bremsen trägt auch der Predictive Efficiency Assistant einen Teil dazu bei. Er unterstützt den Fahrer bei einer wirtschaftlichen Fahrweise, indem er Tipps auf dem Display des Kombiinstruments über dem Lenkrad einblendet. Steuert der ENYAQ iV zum Beispiel auf eine Kreuzung zu, empfiehlt das System, den Fuß vom Gaspedal zu nehmen. Statt manuell zu...

‚Auto Pop‘: Die coolsten und schrägsten ŠKODA Modelle kommen in die Autostadt

Ausstellung und markenoffenes Treffen in der Wolfsburger Autostadt versammelt die coolsten Fahrzeuge der 70er, 80er und 90er Jahre ŠKODA BUGGY Typ 736 von 1976 verkörperte unbegrenzte Freiheit – mit Technik des ŠKODA 110 unter dem knappen Blechkleid Aufregende Coupé-Studie ŠKODA 110 SUPER SPORT wurde 1981 als ŠKODA FERAT zum Filmstar im Horrorstreifen ‚Der Autovampir‘ Mit dem FELICIA FUN verwandelte ŠKODA 1993 das clevere Pickup-Modell in ein freches Freizeitfahrzeug mit ‚Party-Trick‘ Lukáš Nachtmann, Historiker und Fachkoordinator im Archiv des ŠKODA Museums, gibt als kompetenter Markenkenner spannende Einblicke in die ŠKODA Modelle der Pop-Ära Weiterstadt  - Individualität, Lebensfreude und ein Schuss Verrücktheit: Diese Merkmale zeichnen die Fahrzeuge aus, die sich am kommenden Wochenende, 24. und 25. September, zur Ausstellung ‚Auto Pop‘ auf dem Gelände der Autostadt Wolfsburg versammeln. ŠKODA tritt dabei mit drei Modellen auf, die das Motto perfekt verkörpern. So baute ŠKODA Mitte der 1970er Jahre den Prototyp BUGGY. Der Typ 736 wirkt, als käme er frisch aus Kalifornien. Unter seinem knappen Kleid verbirgt sich jedoch die Großserientechnik des ŠKODA 110. Mit dem ŠKODA FERAT fährt ein echter Filmstar in der Autostadt vor: Der Titelheld aus dem 1981er-Streifen ‚Der Autovampir‘ war vor seiner Kinokarriere eine aufregende, keilförmige Coupé-Studie. Mit dem FELICIA FUN gelang ŠKODA 1993 schließlich das Kunststück, ein cleveres Pickup-Modell in ein freches Serienfahrzeug zu verwandeln. Spannende Hintergründe zu diesen und weiteren poppigen ŠKODA Klassikern schildert Lukáš Nachtmann, ‚Auto Pop‘ konnte den Historiker des ŠKODA Museums für die Talk-Runden am Wochenende in der Autostadt gewinnen. Bei der Ausstellung ‚Auto Pop‘ am 24. und 25. September 2022 sowie dem parallel stattfindenden markenoffenen Klassikertreffen in der Wolfsburger...

Shared-Mobility-Angebote immer populärer bei der Generation Z – Je jünger, desto beliebter

Hamburg - FREE NOW, Europas Super-App für Mobilität, hat zur diesjährigen European Mobility Week (16. bis 23. September 2022) Tausende Stadtbewohnerinnen und -bewohner in Deutschland und Europa zu ihrem aktuellen Mobilitätsverhalten befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bereitschaft der Deutschen wächst, regelmäßig auf alternative und nachhaltigere Verkehrsmittel umzusteigen. Demnach können sich 67 Prozent der Befragten hierzulande vorstellen, regelmäßig auf neue, per App buchbare Mobilitätsdienste wie E-Scooter, E-Bike, E-Moped oder Carsharing umzusteigen. Aktuelle Untersuchungen zeigen zudem, dass Mobility as a Service (MaaS) eines der größten Potenziale zur Reduzierung von Emissionen im Mobilitätssektor besitzt. Durch einen verstärkten Einsatz von Shared-Mobility-Optionen lassen sich diese demnach um bis zu 54 Prozent senken. Mobilitätsplattformen wie FREE NOW können insofern einen großen Beitrag zum Erreichen aktueller Klimaziele leisten. Insbesondere bei der Generation Z, geboren zwischen 1997 und 2012, werden Shared-Mobility-Optionen immer beliebter. Besonders wichtig für die Befragten seien demnach die eingesparten Stunden im Stau sowie geringere private und gesellschaftliche Kosten (z.B. Klimawandel oder Infrastrukturkosten). Gleichzeitig zeigen die Studienergebnisse ein deutliches Altersgefälle: Je älter die Befragten, desto eher entscheiden sie sich für ein traditionelles Mobilitätsangebot. Alexander Mönch, Deutschlandchef von FREE NOW, sagt: "Mobilitätsplattformen können einen großen Beitrag zu autofreien Zonen in Stadtzentren sowie zur Klimaneutralität im Allgemeinen leisten. Die Nutzerinnen und Nutzer erkennen zunehmend die Vorteile von Shared-Mobility-Optionen, zum Beispiel wenn es darum geht, den allgemeinen Parkplatzbedarf in unseren Städten zu verringern. Unser Ziel bei FREE NOW ist es, nachhaltige urbane Mobilität zu fördern, um lebenswerte Städte mit weniger Emissionen zu schaffen. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern sorgen wir auf eine intelligente Weise für eine Balance zwischen Fahrzeugangebot und Nachfrage und steigern so...
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