Philanthropie und Verantwortung: Stephan Breu erhält Goldnen US-Präsidentenpreis

Stephan Breus Award für freiwilliges Engagement reflektiert, wie wichtig individualisierte Hilfe in globalen Projekten ist. Sein Engagement vereint praktische Umsetzung mit sozialer Verantwortung.- Stephan Breu wurde mit dem President’s Volunteer Service Award (PVSA) in der Stufe Gold ausgezeichnet. Der PVSA ist einer der wichtigsten nationalen Ehrungen in den USA für außergewöhnliches freiwilliges Engagement und Freiwilligenarbeit. Die Ehrung erfolgt im Namen des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Der President’s Volunteer Service Award würdigt Menschen, die sich über längere Zeit in besonderem Maße ehrenamtlich einsetzen und ihre Zeit, Kompetenz und Energie in den Dienst des Gemeinwohls stellen. Die Verleihung in der Stufe Gold steht für ein außergewöhnlich hohes Maß an persönlichem Einsatz. Für Breu ist die Anerkennung zugleich Bestätigung und Verpflichtung: ein Zeichen dafür, dass konsequente Freiwilligenarbeit Wirkung entfalten kann – auch dann, wenn sie nicht primär auf Sichtbarkeit, sondern auf praktische Resultate ausgerichtet ist.

Breus philanthropisches Wirken ist international ausgerichtet und umfasste – in unterschiedlichen Rollen und Formaten – Projekte in den USA, auf den Philippinen, in der Demokratischen Republik Kongo, in der Ukraine, in Uganda, Ghana und Kuba. Im Zentrum steht dabei stets die Unterstützung von Menschen und Gemeinschaften durch praxisnahe, handlungsorientierte Initiativen. Der Schwerpunkt liegt nicht auf Einzelaktionen, sondern auf Ansätzen, die nachhaltig gedacht sind: Projekte, die Stabilität fördern, Kompetenzen stärken und dort ansetzen, wo im Alltag konkrete Herausforderungen bestehen.

„Ich nehme diese Auszeichnung nicht als persönliche Bühne, sondern als Anerkennung einer Haltung“, sagt Stephan Breu. „Freiwilliges Engagement wird dort bedeutsam, wo es verlässlich ist – wo man Verantwortung übernimmt, statt sie zu delegieren, und wo man Menschen nicht ersetzt, sondern ihnen hilft, ihre eigene Handlungsfähigkeit zu stärken.“

Breu betont, dass Philanthropie für ihn kein abstraktes Konzept ist, sondern eine praktische Disziplin. Dazu gehören klare Prioritäten, Effizienz im Einsatz von Ressourcen und eine respektvolle Zusammenarbeit mit lokalen Akteuren. In seiner Arbeit geht es darum, Hilfe so zu gestalten, dass sie konkrete Lebensrealitäten verbessert und gleichzeitig die Würde und Selbstbestimmung der Beteiligten wahrt. Der Ansatz ist dabei bewusst community-orientiert: nicht „von außen überstülpen“, sondern vor Ort anknüpfen, unterstützen, ermöglichen.

Ein zentraler Orientierungsrahmen sind für Breu die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (United Nations Sustainable Development Goals, SDGs). Er unterstützt die SDGs aus persönlicher Überzeugung und versteht sie als praxisnahen Kompass, um Wirksamkeit, Verantwortung und langfristige Perspektive in Projekten zusammenzuführen. Dabei ist der Anspruch, diese Leitlinien nicht als abstrakte Programmatik zu behandeln, sondern als Maßstab für konkrete Entscheidungen: Wo entsteht echte Wirkung? Was ist langfristig tragfähig? Was stärkt Menschen und Gemeinschaften dauerhaft?

Die Auszeichnung fällt in eine Zeit, in der freiwilliges Engagement weltweit an Bedeutung gewinnt. Gesellschaften stehen zunehmend vor komplexen Herausforderungen – sozial, wirtschaftlich und humanitär – die staatliche Strukturen alleine nicht vollständig auffangen können. In diesem Umfeld kommt dem privaten, freiwilligen Beitrag eine besondere Rolle zu: als Ergänzung, als Brücke und als Ausdruck gelebter Verantwortung. Der PVSA würdigt genau diesen Beitrag und macht sichtbar, dass individuelle Initiative und persönliche Zeitinvestition gesellschaftlichen Mehrwert schaffen können.

Breu sieht die Ehrung als Ansporn, seinen Weg fortzusetzen: mit derselben Ausrichtung auf praktische Umsetzbarkeit, wirksame Strukturen und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Zugleich verbindet er mit der Auszeichnung einen Dank an alle Menschen, die in gemeinwohlorientierten Initiativen mitwirken – oft im Hintergrund, oft ohne öffentliche Anerkennung, aber mit entscheidender Bedeutung für das Gelingen.

„Am Ende ist es nie die Auszeichnung, die zählt, sondern die Verantwortung, die man übernimmt“, so Breu. „Wenn diese Anerkennung dazu beiträgt, dass mehr Menschen ihre Möglichkeiten sehen und einsetzen, dann hat sie ihren Sinn erfüllt. Oder wie ich gerne sage: Wohlstand verpflichtet zum Handeln, doch die Menschlichkeit weist den Weg.“

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Originalinhalt von Stephan Breu, veröffentlicht unter dem Titel „US-President’s Volunteer Service Award (Gold) für philanthropisches Engagement geht an Stephan Breu aus Tägerschen in der Schweiz„, übermittelt durch Prnews24.com

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