TimePunch
Alle Themen über TimePunch
300 Euro Energiepreispauschale – jetzt wird es ernst
Bis vor kurzem war nur klar, jeder Mitarbeitende soll 300 Euro Energiepauschale vom Staat erhalten. Wie das konkret für die Unternehmen aussehen sollte, blieb lange Zeit offen.
Die Bundesregierung hatte am 23. März 2022 im Koalitionsausschuss das "Maßnahmenpaket des Bundes zum Umgang mit den hohen Energiekosten" beschlossen. Im Maßnahmenpaket enthalten waren das 9 Euro Ticket, einmalig 100 Euro Kindergeld pro Kind, 30 Cent Tankrabatt für drei Monate und die Energiepauschale von 300 Euro. Bei Letzterem war lange Zeit unklar, wie die Entlastung die Mitarbeitenden erreichen soll, bzw. wie Unternehmen, welche die Energiepauschale auszahlen, das Geld vom Staat wieder erhalten werden.
Jetzt ist klar, die 300 Euro Energiepauschale werden als Entlastung für die Unternehmen von der zu entrichtenden Lohnsteuer in Abzug gebracht. Unternehmen müssen so für alle Mitarbeitenden, für die sie d
Die Bundesregierung hatte am 23. März 2022 im Koalitionsausschuss das "Maßnahmenpaket des Bundes zum Umgang mit den hohen Energiekosten" beschlossen. Im Maßnahmenpaket enthalten waren das 9 Euro Ticket, einmalig 100 Euro Kindergeld pro Kind, 30 Cent Tankrabatt für drei Monate und die Energiepauschale von 300 Euro. Bei Letzterem war lange Zeit unklar, wie die Entlastung die Mitarbeitenden erreichen soll, bzw. wie Unternehmen, welche die Energiepauschale auszahlen, das Geld vom Staat wieder erhalten werden.
Jetzt ist klar, die 300 Euro Energiepauschale werden als Entlastung für die Unternehmen von der zu entrichtenden Lohnsteuer in Abzug gebracht. Unternehmen müssen so für alle Mitarbeitenden, für die sie d
Mehrarbeit, Überstunden und Zeiterfassung
IdR arbeiten Beschäftigte mehr Stunden pro Woche als laut Arbeitsvertrag gefordert. Diese Überstunden werden aber nicht alle mit Gehalt oder Freizeit ausgeglichen. Wie kann...
Kurzarbeit in der Pandemie und danach – was ändert sich ab Juli?
In der ersten Corona Welle im Dezember 2020 wurde durch das vom Bund Beschäftigungssicherungsgesetz (BeschSiG) der Grundstein für einen einfachen Zugang zur Kurzarbeit gelegt. Jetzt, wo Corona immer mehr zurückgeht, sollen auch die damals ergriffenen Maßnahmen zurückgefahren werden.
Für was steht das Beschäftigungssicherungsgesetz?
Unter dem wirtschaftlichen Druck der Corona Pandemie, war es Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales der damaligen CDU geführten Bundesregierung, der sich federführend für Einführung des Beschäftigungssicherungsgesetzes zeigte. Das Gesetz sollte in Not geratenen Betrieben helfen, schneller als vorher möglich, Kurzarbeit im Unternehmen einzuführen zu können. Das Credo dabei lautete: Besser Kurzarbeit als Kündigung. Zu diesem Zweck wurdenDer Gelbe Zettel fällt bald weg
Zumindest zwei davon, werden Angestellte bei einer Krankschreibung ab dem nächsten Jahr nicht mehr erhalten.
Ursprünglich war bereits für Juli 2022 vorgesehen, dass Ärzte, bei einer Krankschreibung den Patienten nur noch ein Exemplar der Krankschreibung ausgedruckt auf Papier mitgeben. Das Exemplar sollte nicht für Arbeitgeber*innen oder die Krankenkasse sein, sondern nur zum Nachweis für den Patienten selbst. Doch daraus wird jetzt erst einmal nichts.
Ärzte starteten erst im Januar 2022
Bei einer Krankschreibung geben Ärzte erst seit Januar 2022 die Daten direkt an die Krankenkassen weiter. Zuvor gab es lediglich eine 3monatige Pilotphase, bei der sich nicht alle Ärzte beteiligten. Aber auch jetzt läuft noch nicht alles optimal. Die Daten werden teilweise noch nicht komplett elektronisch übermittelt und müssen noch von Hand bei den Krankenkassen übernommen werden.
Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen
Aktuelle Artikel
Mobiles Business auf vier Rädern: Prime Limousines & More setzt auf VIP Busse für Delegationen und Events
Berlin – Bei internationalen Geschäftsreisen, Kongressen und Veranstaltungen ist...
Prime Limousines & More baut deutschlandweiten Chauffeur- und VIP-Service aus
- Prime Limousines & More erweitert seinen deutschlandweiten Chauffeur-...
Immobilie in Köln verkaufen: Expertenwissen statt Quadratmeterpreis und Bauchgefühl
Wer eine Immobilie in Köln verkaufen möchte, hat meist...
Mündliche Stellungnahme zur Lage von Lee Man-Hee in Untersuchungshaft in Südkorea
Punkt 3: Allgemeine Debatte über die Förderung und den...
Infografik Pro startet Sonderangebot für interaktive Infografiken und Karten
Berlin, 1. Oktober 2026 – Die Berliner Agentur Infografik...
Aktuelles
„Kaufentscheidung treffen: Was ist mein Auto wirklich wert?“
Bevor Sie Ihre Kaufentscheidung treffen, ist die Wertermittlung Ihres aktuellen Fahrzeugs entscheidend. Wir zeigen Ihnen, welche Bedingungen hier eine Rolle spielen.
Bevor Sie Ihr Auto verkaufen, kann es hilfreich sein, die häufigsten Ursachen für unterschiedliche Bewertungen zu verstehen. Faktoren wie der Zustand des Fahrzeugs, Kilometerstand und spezielle Ausstattungen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Dieser Artikel hilft Ihnen, die Zusammenhänge zu begreifen und Ihren Verkaufsprozess zu optimieren.
Autoankauf 2026: Welche Fahrzeuge erzielen aktuell die höchsten Ankaufspreise?
Der deutsche Gebrauchtwagenmarkt zeigt sich 2026 insgesamt stabil, während...
Warum viele Stadtbewohner ihr Auto verkaufen – Mobilität im urbanen Wandel
In vielen Städten ist ein klarer Trend zu beobachten:...
Kontakt
kontakt@prnews24.com
+49 2034799808
Franz-Lenze-Platz 63
47178 Duisburg
47178 Duisburg
2025 © Pr-presseverteiler.de
