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Finale Europa-Erprobung: Aiways U6 SUV-Coupé auf letzten Abnahmefahrten auf europäischen Straßen

München  - Mit nur noch sehr geringer Tarnung sind einige Prototypen des Aiways U6 SUV-Coupé in die finale Phase der Erprobung vor der Markteinführung in Europa gestartet. Zur Validierung des anspruchsvollen Entwicklungs- und Testprogramms in China werden nun noch letzte Prüfungen gefahren, unter anderem im Hochgeschwindigkeitsbereich auf der Autobahn. Auch Zyklustests und Typisierungen für verschiedene Märkte werden in den kommenden Wochen mit Lifestyle-Modell durchlaufen. Der Dauerlauf ist für einen Entwicklungs-Ingenieur die vielleicht herausforderndste Aufgabe auf dem Weg zur Markteinführung eines neuen Modells. In der finalen Phase der Erprobung laufen hier im Realversuch nicht nur Gigabyte-weise Daten verschiedenster Sensoren zusammen, der Dauerlauf sorgt auch für den Abgleich mit der digitalen Entwicklung im virtuellen Raum. Gut acht Monate war mehr als ein halbes Dutzend Prototypen des neuen Aiways U6 SUV-Coupé auf dem Yancheng Zhongqi Research Automobile Proving Ground täglich im Einsatz. Die Fahrzeuge spulten hier insgesamt 400.000 Test-Kilometer ab. Startup-Vorteil: Höchstes Tempo bei virtueller Entwicklung als Basis für reale Erprobung Weit mehr waren es vorab in der virtuellen Realität, denn nur so lässt sich das hohe Entwicklungstempo von Aiways bei höchster Bauteilqualität und Funktionalität sicherstellen. So wurde das Aiways U6 SUV-Coupé bereits Jahre vor dem ersten realen Fahrzeug in digitalen Prototypen abgebildet. Diese interdisziplinär eingesetzten Rechenmodelle sorgen für eine genaue Abbildung von System-Eigenschaften und Aggregate-Positionierungen im späteren Fahrzeug. Dabei arbeiten verschiedene Fachbereiche wie Aerodynamik, Leistungs- und Batteriemanagement, Fahrwerk und User Experience an verschiedenen Modellen, deren Datenstände immer wieder zusammengeführt werden, um Probleme schnellstmöglich erkennen zu können. Aiways AI-Tech als Markenzeichen für hohe Eigenentwicklungsquote Unter dem Namen AI-Tech fasst Aiways nicht nur die virtuelle Entwicklungsumgebung zusammen, sondern auch die Weiterentwicklung der Prozesse...

Checkliste für die Unternehmensgründung – Steuerberater verrät die 5 fatalsten Fehler, die Unternehmer bei der Neugründung machen

Bern (ots) - Der Schritt in die Selbstständigkeit wird besonders in der Schweiz von zahlreichen Behördengängen und zeitaufwendiger Bürokratie begleitet. Neben dem nötigen Fachwissen für die eigene Branche müssen Neugründer auch über Kenntnisse im Bereich Steuern verfügen. "Das Thema wird oft auf die leichte Schulter genommen", sagt der Schweizer Steuerberater Henrik Telepski. Fehler bei der Gründung können zu fünf- bis sechsstelligen Steuernachteilen führen. "Wer auf professionelle Hilfe verzichtet, kann sich in grosse Schwierigkeiten bringen - für den Laien sind die offensichtlichen Alarmsignale oft einfach nicht erkennbar." Telepski hat bereits mehrere hundert digitale Unternehmen bei der Gründung unterstützt. Gern verrät er in diesem Artikel die fünf häufigsten Fehler, die Unternehmer bei der Gründung machen - mit schwerwiegenden Folgen. Fehler 1: die falsche Rechtsform wählen Je nachdem, welches Geschäftsmodell man hat, kann die falsche Rechtsform zu einer sehr hohen Steuerbelastung führen. Vor allem digitale Unternehmen in der Schweiz sind besonders betroffen, also Firmen, die online Dienstleistungen und Produkte verkaufen und Social-Media-Marketing betreiben. In diesen Fällen kann eine Einzelfirma zum Beispiel je nach Kanton und Einkommenshöhe zu sehr hohen Steuern und Abgaben führen, wenn man die Sozialversicherungsbeiträge mit einbezieht. Schlimmstenfalls geht dadurch beinahe die Hälfte des Einkommens verloren. Wenn man sein Pensionskassengeld beziehen will, ist wiederum die GmbH keine Alternative und man sollte eine Einzelfirma, Kollektivgesellschaft oder Kommanditgesellschaft gründen. Wenn man das Pensionskassengeld verwendet, um eine GmbH zu gründen, kann die Steuerverwaltung zum Beispiel bis zu fünfmal höhere Steuern fordern und im schlimmsten Fall ist man sogar verpflichtet, sein Pensionskassengeld zurückzubezahlen. Auch sollte keine Kapitalgesellschaft ohne Zustimmung der Investoren als GmbH gegründet werden. In diesem Fall wären sämtliche...

Fachkräftemangel adieu? Start-up FINDME begeistert Schüler:innen durch Berufsnetzwerk für Ausbildung

Koblenz (ots) - Der Fachkräftemangel in Deutschland spitzt sich weiter zu. Während die Politik langsam versucht Anreize zu zeichnen, präsentiert ein Koblenzer Startup eine handfeste, zukunftsfähige Lösung. Das Ausbildungsnetzwerk FINDME bringt Schüler:innen, Betriebe, Lehrkräfte und Eltern erstmalig auf einer Plattform zusammen. Seit Jahren ist der Fachkräftemangel in Deutschland ein zu Recht viel diskutiertes Thema. In den letzten Wochen wurde vielen Deutschen erstmals bewusst, wie der Fachkräftemangel in der Realität aussehen kann, denn aktuell trifft in ganz Deutschland die langersehnte Sommer-Reisewelle auf unterbesetzte Flughäfen, Hotels und Gastronomie. Ähnliches ist in Bereichen wie Handwerk, Industrie und IT längst Gewohnheit. Laut Erhebungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW) sind schon heute zwei von drei Arbeitsplätzen, die eine entsprechende Berufsausbildung oder ein Studium voraussetzen, schwer oder gar nicht zu besetzen. Tendenz weiter steigend. Die Gründe dafür sind vielfältig - allen voran der demographische Wandel. Bis 2030 rechnet das Wirtschaftsministerium mit 3,9 Mio. weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter. Diese Entwicklung trifft Ausbildungsberufe besonders hart, denn das Verhältnis zwischen Studierenden und Azubis hat sich seit Anfang der 90er-Jahre enorm verändert. Traten 1992 noch etwa doppelt so viele Menschen eine Ausbildung wie ein Studium an, waren es 2020 bereits mehr Studierende als Azubis. 2021 blieben so viele Ausbildungsplätze unbesetzt wie nie zuvor. Schulen und Unternehmen finden traditionell nur schwer zueinander - erst recht auf den großen Jobbörsen der Digitalwirtschaft, für die andere Themen Vorrang haben. Dabei liegt genau hier enormes Potential. In den Jahren vor dem Schulabschluss, vom ersten Praktikum über Ferienjobs bis zur konkreten Bewerbungsphase entscheidet sich, ob ein Ausbildungsberuf die richtige Wahl ist. Genau hier setzt das Startup "FINDME" an und bringt...

InsurTech hepster entwickelt SaaS-Plattform für Versicherungsmakler Ecclesia / Neue Kooperation unterstreicht hepsters SaaS-Expertise

Rostock (ots) - Das Versicherungs-Start-up hepster verkündet seine Kooperation mit dem größten deutschen Versicherungsmakler für Unternehmen und Institutionen, der Ecclesia Gruppe. Hierbei hat hepster eine digitale Plattform entwickelt, auf der die Ecclesia Gruppe ihren Kunden Reiseversicherungsprodukte zur Verfügung stellen und abwickeln kann. Die Kooperation soll ausgeweitet werden. Die Zusammenarbeit mit der Ecclesia stärkt für hepster die zweite tragende Angebots-Säule des Rostocker InsurTechs. Die Kooperation unterstreicht - neben den eigenen maßgeschneiderten Versicherungsprodukten, die im Webshop oder über Partner vertrieben werden - eine weitere zukunftsreiche Expertise: Die Bereitstellung von Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen für Akteure der Versicherungsindustrie. Damit bietet hepster Branchenteilnehmern die Möglichkeit, ihre Vertriebs-, Buchungs- sowie Schadensprozesse zu digitalisieren und so effizienter, schneller und einfacher gestalten zu können. Martin Lichtwark, Head of IT Operations bei hepster, sagt zu der Partnerschaft: "Mit unserem Kunden und Pilotpartner Ecclesia sind wir einen neuen, sehr bedeutsamen Schritt in die SaaS-Welt gegangen - mit Vorteilen für beide Seiten: Wir ziehen umfängliche Synergien aus unserer Expertise bei der digitalen Abwicklung sämtlicher Versicherungsprozesse. Ecclesia spart mit unserer Software und Technologie enorm Zeit und Ressourcen. Mit großem Erfolg - weshalb wir bereits an Folgeprojekten arbeiten." Das digitale Portal von hepster umfasst derzeit zehn Versicherungsprodukte verschiedener Sparten inklusive Preisbildung. Daneben lassen sich auf der Plattform alle Schritte wie Buchung, Versicherungsstatus oder Kündigung verwalten. Gleichzeitig können Verträge sowie Dokumente wie etwa Zertifikate, Rechnungen, AGB, die Produktinformationsblätter oder Widerrufsbelehrungen effizient organisiert werden. Ein vollständiger Checkout-Prozess sowie Schadenmeldungs- und Kontaktmöglichkeiten komplementieren das umfangreiche Angebotsportfolio der SaaS-Plattform. Uwe Hingst, Mitglied der Geschäftsleitung der Ecclesia Gruppe: "Einer der ausschlaggebenden Gründe für die Zusammenarbeit mit hepster bestand darin, dass das Unternehmen selbst große...

Twitter- und Slack-Investor setzt auf Bremer Startup: Connected Engineering Pionier ELISE sammelt 14,5 Millionen Euro ein

Bremen (ots) - Ziel der Finanzierung ist die Etablierung des Low Code Standards im Engineering, sowie die Ausweitung der Anwendungsgebiete auf weitere Ingenieursdomänen. Das Bremer Startup ELISE hat mit 14,5 Millionen Euro erfolgreich die Series A-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Die Gesamtsumme wird von Hauptinvestor Spark Capital gemeinsam mit den Investoren BMW i Ventures, Cherry Ventures, UVC Partners und Venture Stars bereitgestellt. Das 2018 gegründete Startup rund um die Gründer Dr. Moritz Maier, Sebastian Möller & Daniel Siegel überzeugte die Investorengruppe mit seiner offenen Connected Engineering Plattform zur vernetzten, digitalen und automatisierten Produktentwicklung. Mit einem Hintergrund in der bionischen Forschung und dem Angebot von Ingenieurdienstleistungen entwickelte das Gründerteam eine Lösung für ihre Projekte, um die Herausforderungen manueller und sich wiederholender Entwicklungsaufgaben zu überwinden. Schon bald verlangten die Kunden nicht mehr nur nach technischen Dienstleistungen, sondern auch nach Zugang zu der Softwarelösung. "Mit Hilfe der Series A-Finanzierung kommen wir unserem Ziel, der Low Code Standard im Engineering zu werden, ein deutliches Stück näher. Durch die einfache Bedienbarkeit unserer visuellen Programmiersprache können Ingenieure in kürzester Zeit Entwicklungsprozesse abbilden und automatisieren", erklärt Dr. Moritz Maier, Mitgründer und Geschäftsführer von ELISE. "Mit unserer offenen Plattform ermöglichen wir Ingenieuren, die agilen und effizienten Methoden der Softwareentwicklung auf die Hardwareentwicklung zu übertragen. Dies automatisiert manuelle und sich wiederholende Aufgaben und ermöglicht es Unternehmen, die wachsende Komplexität von Produktentwicklungen angesichts des zunehmenden Kosten- und Innovationsdruck zu bewältigen." "Dank ELISE gehört die Idee von Connected Engineering bei renommierten Unternehmen wie BMW, Mercedes-Benz Group oder Airbus bereits heute zum Alltag. Wenn Kunden von ELISE bis zu 90 Prozent Zeitersparnis in Entwicklungsprozessen erreichen, dann ist das viel mehr...

So sind Kleinunternehmen mit der Unterstützung von Visa in ein digitales Zeitalter gestartet

Frankfurt am Main (ots) - - Digital aufgestellt in Technologie, Finanzen und Kommunikation - "Mein Geschäft. Meine Zukunft." inspiriert, gibt Tipps und bietet Lösungen - Über 300.000 aktive Nutzer:innen profitieren bereits von der edukativen Online-Plattform rund um die Digitalisierung Ein kostenloses Online-Programm für lokale Unternehmer:innen, das zukunftsweisend funktioniert: Gemeinsam mit OMR* hat Visa die edukative Online-Plattform "Mein Geschäft. Meine Zukunft." ins Leben gerufen. Die Idee: Lokale Kleinunternehmen, Start-ups, Gründer:innen und Selbstständige auf ihrem Weg in die digitale Welt zu unterstützen und ihr Unternehmen zukunftsfähig zu machen. Mittels der Online-Plattform "Mein Geschäft. Meine Zukunft", baut Visa seine Unterstützung und sein Engagement für Kleinunternehmer:innen aus und geht damit einen weiteren Schritt in dem Vorhaben, insgesamt acht Millionen Kleinunternehmen in Europa - und 50 Millionen Unternehmen weltweit - in Bezug auf Digitalisierung zu fördern. Auf meinezukunft.de bringt Visa interessierte lokale Unternehmer:innen mit den Partnern und Ressourcen in Verbindung, die sie benötigen, um in den Bereichen Technologie, Finanzwissen und Kommunikation zu wachsen und somit sich und ihr Unternehmen für das digitale Zeitalter aufzustellen. Unter anderem konnten sich bereits selbstständige Versicherungsmakler:innen, kleine regionale Onlinehändler:innen, Selbstständige im Bereich Bekleidung sowie aus dem Bereich Hotellerie und Gastronomie weiterentwickeln. Merle Meier-Holsten, Head of Marketing Central Europe bei Visa, freut sich über den positiven Anklang von "Mein Geschäft. Meine Zukunft." bei den kleinen und mittelständischen Unternehmer:innen: "Es ist großartig zu sehen, auf welch positive Resonanz unsere gemeinsame Expertise bei den Kleinunternehmer:innen stößt. Und auch, wo das Bedürfnis nach Wissen bei ihnen am größten ist und wir noch stärker unterstützen können in der langfristigen Zusammenarbeit." Ergänzend führt Meier-Holsten an: "Wir geben Kleinunternehmen einfache Tipps, Inspiration und Lösungen...

Zukunftsweisende Partnerschaft: Spread Group investiert zweistelligen Millionenbetrag in mula.

Leipzig/Berlin (ots) - Spread Group - führender globaler Anbieter individualisierter Fashion- und Lifestyleprodukte mit Sitz in Leipzig (Deutschland) und Greensburg, PA (USA) - geht eine strategische Partnerschaft mit der Berliner B2B-Merchandise-Plattform mula. ein. Spread Group übernimmt hierzu Anteile des Start-Ups und stellt mula. ein Wachstumsbudget in Millionenhöhe zur Verfügung. Ziel der langfristigen Kooperation ist es, Kunden jeder Unternehmensgröße ein noch umfangreicheres Leistungsportfolio anzubieten: Dieses umfasst neben dem individuellen Design und der Produktion hochwertiger Corporate Fashion und Merchandising Produkte auch die Digitalisierung der auf Kundenseite bestehenden internen Prozesse. So können mit der digitalen B2B-Merchandise-Plattform etwa Onboarding-Prozesse innovativ begleitet, Geschenkboxen automatisiert zu festgelegten Zeitpunkten (z.B. Geburtstagen oder Kundenevents) verschickt oder Merchandise-Artikel über White-Label-Onlineshops einer begrenzten Kundengruppe zur Verfügung gestellt werden. Beide Unternehmen verfügen über sich ergänzende Kompetenzen und werden sowohl in operativen Fragestellungen wie auch bei der weiteren Internationalisierung von mula. eng zusammenarbeiten. Hierbei wird mula. insbesondere von der globalen Produktions- und Distributions-Infrastruktur der Spread Group profitieren. Dr. Julian de Grahl, CEO Spread Group, erklärt zu dem Schritt: "mula. und Spread Group sind perfekte Partner: Beide Unternehmen agieren kundenzentriert und haben ihre Innovationskraft wiederholt unter Beweis gestellt. Das Thema "Sustainable Corporate Gifting" hat in den letzten Jahren als Instrument der Kunden- und Mitarbeiterbindung stark an Bedeutung gewonnen. Für unsere Kunden schaffen wir einen enormen Mehrwert, da durch die Digitalisierung der aufwändigen manuellen Prozesse in Marketing-, Sales- oder HR-Abteilungen ein deutlicher Effizienzgewinn erreicht werden kann". Marco Lawrenz, Co-Founder und CEO von mula., sagt: "Einen besseren Partner als die Spread Group können wir uns nicht vorstellen: 20 Jahre Branchenerfahrung, Marktführer und weltweit aktiv. Darüber hinaus bekannt für seine besondere...

ViveLaCar gewinnt Auto-Abo-Test von auto motor & sport

Stuttgart (ots) Unternehmensberatung concertare testet 27 Anbieter - ViveLaCar belegt wie im Vorjahr Rang eins / Auch White-Label-Kooperationen von ViveLaCar mit Hyundai, Renault und Mercedes Benz auf den vorderen Plätzen Für das Fachmagazin auto motor & sport hat die renommierte Unternehmensberatung concertare erneut alle wesentlichen deutschen Auto-Abo-Anbieter unter die Lupe genommen. Das Stuttgarter Unternehmen ViveLaCar, das neben einer markenoffenen Plattform inzwischen White-Label-Lösungen für verschiedene Automobilhersteller und Importeure entwickelt und betreibt, erzielte dabei gleich zwei erste Plätze sowie mehrere Top-Platzierungen. Jetzt wird es eng auf dem Sieger-Treppchen, denn das "Junge Sterne Abo" und das EQ-Abo von Mercedes Benz marschieren aus dem Nichts direkt punktgleich mit ViveLaCar auf die Spitzenposition. Ebenfalls unter den Top 5 sind das Hyundai Click & Go Abo sowie das Renault Abo, powered by ViveLaCar. Alle genannten Plattformen sind Entwicklungen der ViveLaCar GmbH. Im umfangreichen Test wurden die Themen Fahrzeugsuche, E-Mobilität, Online- und Telefonberatung, Probefahrt, Inzahlungnahme, Vertragsausgestaltung, Vertragsangebote, Fahrzeugübergabe und Kündigungsfrist bewertet. Noch nicht in die Bewertung einfließen konnte der in Kooperation mit BCA vor wenigen Tagen auf www.vivelacar.com gestartete voll digitale Service des Gebrauchtwagenankaufs. Die innovative Trade-In-Lösung wurde erst nach Testende öffentlich präsentiert. "Wir freuen uns über die hervorragenden Ergebnisse und arbeiten mit dem gesamten ViveLaCar-Team daran, auch im Jahr 2023 die Pole Position zu verteidigen und den Vorsprung weiter auszubauen", so Mathias R. Albert, Gründer und CEO von ViveLaCar. Die Zeichen bei ViveLaCar stehen weiterhin auf Wachstum. Neben neuen Märkten sollen in den kommenden Monaten weitere White-Label-Plattformen folgen. Einfach, schnell und ohne Risiko zum Wunschauto. Ganz gleich ob Cityflitzer, Familien-Van, SUV oder Transporter: ViveLaCar hat das passende Fahrzeug im Sortiment - sofort verfügbar und mit dem...
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