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Tag: Radsport

ŠKODA Design entwirft Trophäen für die Sieger der Tour de France 2021

Mladá Boleslav (ots) - › Diesjährige Tour de France-Trophäe zitiert Motive, für die der Radsport steht: Natur, Ökologie, saubere Energie › Markante Gestaltung von böhmischer Kristallkunst inspiriert › ŠKODA Design gestaltet die Siegerpokale der Tour de France bereits seit 2011 › ŠKODA AUTO zum 18. Mal offizieller Hauptpartner des Radsportklassikers Am 18. Juli erreichen die Teilnehmer der 108. Auflage der Tour de France das Ziel auf den Pariser Champs-Élysées. Dort nehmen die Sieger der Einzelwertungen des weltbekannten Radsportklassikers ihre Trophäen entgegen. Bereits zum elften Mal in Folge zeichnet ŠKODA Design für die Gestaltung der Pokale aus tschechischem Kristallglas verantwortlich. Peter Olah, Leiter Interieur-Design ŠKODA AUTO erklärt: „Die Trophäen sind mittlerweile zu einem echten Markenzeichen der Tour de France geworden. In diesem Jahr haben wir uns mit Formen aus der Natur beschäftigt: Das Dekor erinnert an Grashalme oder Blumen, die am Pokal emporwachsen. Sie verleihen der Trophäe einen ausgesprochen natürlichen, nahezu femininen Charakter. Mit unserem Entwurf thematisieren wir Fragestellungen, die für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung sind und mit denen wir uns auch im Design intensiv beschäftigen.“ Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Trophäen sind aus klarem, grünem Glas und nehmen mit den typisch kristallinen Formen Bezug auf die aktuelle Designsprache der ŠKODA Modelle. Mitarbeiter des tschechischen Kristallglasherstellers Lasvit setzen die Entwürfe von ŠKODA AUTO um und schaffen wahre Kunstwerke. Durch die Brechung des Lichts und das Spiel mit dem Schatten entsteht ein faszinierendes Schauspiel sich kreuzender Linien. Der präzise Kristallschliff bedarf einer ruhigen Hand und der jahrelangen Erfahrung kunstfertiger Glasschleifer. Die 108. Auflage der Tour de France startete am 26. Juni 2021 mit dem ‚Grand Départ‘ im bretonischen Brest....

ŠKODA AUTO zum 18. Mal offizieller Hauptpartner der Tour de France

Mladá Boleslav (ots) › ŠKODA AUTO unterstützt die Tour de France bereits seit 2004 › ŠKODA ENYAQ iV dient Tour-Direktor Christian Prudhomme auf 15 von 21 Etappen als Führungsfahrzeug (,Red Car‘) › ŠKODA AUTO sponsert Grünes Trikot des Führenden in der Punktewertung dieses Jahr bereits zum siebten Mal in Folge › Diesjährige Kampagne von WeLoveCycling: ‚The beautiful circus: You have to love it. We do.‘ ŠKODA AUTO unterstützt die Tour de France in diesem Jahr (26. Juni – 18. Juli 2021) bereits zum 18. Mal. Mit insgesamt 250 Fahrzeugen macht der Automobilhersteller die Organisatoren des Radsportklassikers ebenso mobil wie zahlreiche Teams. Zur Flotte zählen die Modelle ŠKODA ENYAQ iV, ŠKODA OCTAVIA und OCTAVIA iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,3 – 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 30 – 28 g/km) sowie ŠKODA SUPERB iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 - 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 33 - 27 g/km). Das rein batterieelektrische SUV des tschechischen Automobilherstellers dient dem Direktor der Tour de France, Christian Prudhomme, auch in diesem Jahr als Führungsfahrzeug und mobile Schaltzentrale (,Red Car‘). Darüber hinaus sponsert ŠKODA AUTO das Grüne Trikot für den Führenden in der Punktewertung und sorgt als Partner der offiziellen Tour de France-App dafür, dass Fans jederzeit über den aktuellen Rennverlauf informiert bleiben. Martin Jahn, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „Die lange Geschichte unseres Unternehmens ist untrennbar mit dem Fahrrad verbunden. Daher engagieren wir uns bei ŠKODA AUTO langfristig als starker als Partner des internationalen Spitzen- und Breitenradsports. Die Unterstützung der Tour de France zählt bereits seit 2004 zu den Eckpfeilern unserer Aktivitäten im Bereich Sportsponsoring. Hier positionieren wir unsere Marke und unsere Produkte sichtbar und...

Als Tandem unterwegs: Fahrrad-Lifestyle-Magazin Karl erscheint mit JobRad-Spezial

Stuttgart/Freiburg, Deutschland (ots) - Mehr Menschen aufs Rad bringen - dafür setzen sich der Dienstrad-Leasing-Anbieter, JobRad, und das Fahrrad-Lifestyle Magazin KARL gleichermaßen ein. Kein Wunder, dass sie sich für die morgen erscheinende Frühlingsausgabe von KARL zusammengetan und ein prallgefülltes Heft mit spannenden Rad-Inhalten produziert haben: Neben einem Interview mit dem fahrradbegeisterten Nationalkeeper Manuel Neuer, einem Cargobike-Extra und einem Markt-Check "Werden Räder jetzt im Frühjahr knapp?" enthält es ein fünfseitiges JobRad-Spezial. "Ein Leben ohne Auto ist möglich. Und sinnvoll - und macht sogar noch glücklich", sagt Philipp Spitczok von Brisinski im JobRad-Spezial des aktuellen KARL-Magazins. Der Sozialarbeiter aus Freiburg hat seine Familienkutsche abgeschafft und sich über seinen Arbeitgeber ein Lasten-JobRad zugelegt. "Wir freuen uns, dass solche inspirierenden JobRad-Geschichten im Magazin KARL erscheinen - das passt perfekt zu uns! Sie stehen neben einem Interview mit dem leidenschaftlichen Radfahrer Manuel Neuer und einem Cargobike-Extra. So macht Tandem-Fahren Spaß", sagt JobRad-Marketingleiterin Nadja Parpart. Auch KARL-Redaktionsleiter Björn Gerteis freut sich über die Kooperation mit JobRad. "(Dienst-)Radfahren boomt. Und die Liebe zum Fahrradfahren auch. Diese Liebe teilen KARL und JobRad. Gemeinsam haben wir inspirierende Rad- und Dienstrad-Storys aufgeschrieben." Das Ergebnis dieser Kooperation gibt's jetzt am Kiosk oder über https://shop.motorpresse.de/. Über KARL KARL ist das moderne, innovative Fahrrad-Lifestyle-Magazin mit dem Ziel, Menschen für das Thema Fahrrad zu motivieren, zu begeistern und sie zu begleiten. KARL beleuchtet das Lebensgefühl Rad von allen Seiten und richtet sich an alle, die das Leben mit dem Fahrrad lieben. Der Name KARL ist eine Hommage an Karl Drais (1785-1851), der Erfinder des Fahrrads in seiner Urform. Rund 200 Jahre nach seiner bahnbrechenden Entwicklung steht er...

Krombacher o,0% und BORA – hansgrohe bekräftigen starke Partnerschaft und verlängern vorzeitig die Zusammenarbeit

Krombach (ots) - In dieser besonderen, von vielen Unsicherheiten geprägten Zeit ist es ein klares Zeichen der Verlässlichkeit und des Zusammenhalts: Krombacher o,0% verlängert vorzeitig sein bereits seit 2017 bestehendes Engagement bei BORA - hansgrohe. Damit wird Krombacher o,0% das deutsche UCI WorldTour Team auch über die Saison 2021 hinaus als offizieller Erfrischungspartner begleiten und mit seinem isotonischen Durstlöscher für die ideale und schnelle Regenerationen nach den Radrennen und allen Trainingsfahrten sorgen. Insbesondere auch auf den digitalen Kanälen wird die Partnerschaft weiter aktiviert. Neben verschiedenen Verlosungsaktionen bieten gemeinsam entwickelte Content-Formate einen echten Mehrwert für alle Radsportfans. Unter anderem wird die erfolgreiche Videoreihe "Hinter den Kulissen", die mit vielfältigen und abwechslungsreichen Themenschwerpunkten einen exklusiven Einblick in den Alltag der Fahrer gewährt, fortgesetzt und über YouTube und die Krombacher o,0% Homepage zu sehen sein. Außerdem ist ein Digital-Special zur Tour de France geplant. Bestandteil der Kooperation ist auch die Integration von Deutschlands Top-Sprinter Pascal Ackermann in die laufende Printkampagne. "Es ist schön, auch in diesen fordernden Zeiten verlässliche Partner an der Seite zu haben. Krombacher ist ein Unternehmen, das seine Ziele trotz Hindernissen wie eine Pandemie kompromisslos verfolgt. Das verbindet uns und darum gehen wir auch in der Zukunft einen gemeinsamen Weg. Ich denke, mit den Produkten und Content-Formaten geht unsere Partnerschaft weit über ein normales Sponsoring hinaus und es ist eine echte Win-Win Situation für beide Seiten", so Ralph Denk, Team Manager BORA - hansgrohe. "Gerade in diesen turbulenten Zeiten die uns allen viel Flexibilität abverlangt, ist es uns ein wichtiges Anliegen, ein Signal der Kontinuität und Stabilität zu senden. Die Partnerschaft mit BORA -...

Tadej Pogacar gewinnt die 107. Tour de France und erhält Kristallglas-Trophäe von SKODA Design

Mladá Boleslav (ots) - Der Slowene Tadej Pogacar feiert erstmals in seiner Karriere den Sieg bei der Tour de France - Siegerpokale entstanden in Zusammenarbeit zwischen SKODA AUTO Designer Peter Olah und dem tschechischen Unternehmen Lasvit - Neuer vollelektrischer SKODA ENYAQ iV begleitete das Peloton auf der Schlussetappe als Führungsfahrzeug (,Red Car') Nach knapp 3.500 zurückgelegten Kilometern durch die ,Grande Nation' feierte Tadej Pogacar gestern den Gesamtsieg der diesjährigen, 107. Auflage der Tour de France. Für den 21-jährigen Slowenen war es der erste Erfolg seiner Karriere beim größten Radrennen der Welt. Ebenso wie die Sieger der Vorjahre erhielt Tadej Pogacar eine von SKODA Design gestaltete Kristallglas-Trophäe. Die grüne Trophäe für den Gewinner der Punktewertung erhielt gestern in Paris Sam Bennett. Als bester Sprinter sicherte sich der 29-jährige Ire das grüne Trikot, das SKODA AUTO als offizieller Hauptpartner der Tour de France dieses Jahr bereits zum sechsten Mal sponserte. Der vollelektrische SKODA ENYAQ iV führte das Peloton auf der gestrigen Schlussetappe von Mantes-la-Jolie nach Paris erneut als Führungsfahrzeug (,Red Car') an. Thomas Schäfer, Vorstandsvorsitzender von SKODA AUTO, erklärt: "Die Tour de France und SKODA - das passt einfach. Schließlich wurde unser Unternehmen vor 125 Jahren als Fahrradmanufaktur gegründet. Wir sind bereits seit 2004 Hauptpartner des Rennens und haben in diesem Jahr etwas ganz Besonderes mitgebracht: Zum ersten Mal stellen wir mit unserem neuen ENYAQ iV ein vollelektrisches Auto als Führungsfahrzeug bereit und nutzen so die einmalige Gelegenheit, unser neues Elektroauto direkt nach der Weltpremiere in Prag einem breiten, internationalen Publikum zu präsentieren." Nach 21 Etappen haben die Teilnehmer der diesjährigen Tour de France gestern das Ziel auf der Avenue des Champs...

Neu: Mountainbike-Hersteller YT Industries rundet mit dem neuen E-Mountainbike DECOY Elite seine Modellpalette nach oben ab

Forchheim (ots) - - E-Mountainbikes aus Franken für alle Einsatzbereiche und Geldbeutel - Verschiedene Modelle von Enduro (DECOY) bis Tour (DECOY 29) - "Wir ermöglichen jedem, sein persönliches E-Mountainbike-Abenteuer zu erleben." Der fränkische Mountainbike-Spezialist stellt mit dem neuen DECOY Elite sein sechstes E-Mountainbike-Modell vor. Die DECOY-Familie umfasst Modelle von Gravity bis Tour und wendet sich an eine große Zahl an E-Mountainbikern mit unterschiedlichsten Ansprüchen und Budgets. Das neue DECOY Elite, ... Das neue Modell "Elite" setzt auf edelste Fahrwerkskomponenten aus der rennerprobten Fox-"Factory"-Serie. Als Federgabel kommt die brandneue Fox 38 Float Factory mit 170 mm Federweg und vergrößertem Standrohrdurchmesser für mehr Steifigkeit zum Einsatz, während am Heck das Luftfederelement Fox Float X2 Factory geschmeidige 165 mm Federweg bereitstellt. Gabel und Dämpfer zeichnen sich zudem durch eine besonders reibungsarme Kashima-Beschichtung aus. Als Basis setzt YT auf die vielseitige DECOY-Plattform mit kraftvollem Shimano-Antrieb Steps E8000 und selbst entwickeltem 540-Wh-Akku, der dezent und fahrdynamisch günstig ins Unterrohr integriert ist. Das Elite rollt vorn auf 29-Zoll- und hinten auf 27,5-Zoll-Laufrädern und ist ab sofort in fünf Größen zum Preis von 6.999 EUR im Direktvertrieb auf https://www.yt-industries.com erhältlich. ... die Königsklasse im E-MTB-Portfolio der Franken "E-Mountainbikes bieten für jeden mehr. In erster Linie sprechen wir diejenigen an, die mehr technisch anspruchsvolle Abfahrten auf der Hausrunde in der gleichen Zeit absolvieren oder aber auch technische Uphills integrieren wollen. Unser Line-up bildet die gesamte Vielfalt des E-Mountainbikens ab. Auch für diejenigen, die es mit Gravity-Biken nicht so am Hut haben und lieber Touren in den Bergen fahren, haben wir das passende Bike", erklärt CEO und Firmengründer Markus Flossmann die Erweiterung der DECOY-Familie, die neben den Gravity-Modellen "Elite", "Pro...

Radeln rund um Oldenburg / Drei Tage, drei Routen – Eine spannende Kombination aus Stadt und Land erleben

Oldenburg (ots) - Abwechslung ist bei den meisten Urlaubern heute Trumpf. Kaum noch jemand möchte 14 Tage am Strand in der prallen Sonne vor sich hinbrutzeln, stattdessen ist ein Mix aus Aktivität und Erlebnis gefragt. In Oldenburg, im Nordwesten Deutschlands, kann man im Juli und August spannende und zugleich sehr entspannte Tage verbringen. Hier kann man die Atmosphäre einer Großstadt genießen - und zugleich bei Radausflügen die reizvolle ländliche Umgebung im nordwestlichen Niedersachsen entdecken. Dafür bietet sich beispielsweise ein langes Wochenende an. Die "Route um Oldenburg" besteht aus drei Rundkursen von der Stadt ausgehend in die abwechslungsreiche grüne Region. Die 44 Kilometer lange Strecke in die Parklandschaft Ammerland ist in Teilstücken geprägt von Rhododendren und markanten Wallhecken. Der zweite, 52 Kilometer lange Rundkurs führt durch die Wesermarsch. Hier prägen jahrhundertealte Bauernhäuser mit ihrem weißen Fachwerk und den Reetdächern die Landschaft. Besonders sehenswert: die 13 Fachwerkdörfer der mittelalterlichen Marschmoorsiedlung Moorriem. Der Rundkurs in die Wildeshauser Geest schließlich wird von ebenen Wegen, Feldern, Wiesen und großen Gehöften bestimmt. Über die Huntedeiche und den Küstenkanal geht es zurück nach Oldenburg. Die Verbindungen zwischen Stadt und Umland sind gut gekennzeichnet. Alle Infos, eine übersichtliche Radkarte inklusive Stadtplan sowie GPS-Tracks zum Download gibt es unter http://www.route-um-oldenburg.de . Oldenburg selbst fasziniert mit einer vielseitigen Architektur, kulturellen Aktivitäten und Shoppingerlebnissen in einer riesigen Fußgängerzone. Unzählige Cafés, Kneipen und Restaurants laden zu einer entspannten Pause ein. Architektonisch ist die im 2. Weltkrieg kaum zerstörte Stadt ein Spiegelbild der Jahrhunderte. Im Juli und August laden 13 Hotels und die Jugendherberge ein, die Stadt zum Schnäppchenpreis zu entdecken. Die Leistungen des Angebots umfassen unter anderem zwei Übernachtungen...

„Als Unternehmen werden wir erwachsener, im Herzen wollen wir pubertär bleiben.“ / YT Industries Firmengründer Markus Flossmann im Porträt (inkl. Interview für Ihre Berichterstattung)

Forchheim (ots) - - Corona-bedingte Mehrwertsteuer-Senkung wird an die MTB-Community zurückgegeben - Flossmann: "Leistungssport hat mich Geradlinigkeit und Selbstbewusstsein gelehrt" - Im Bann des Bewegtbilds: Produktvideos als Kunstform Mehrwertsteuerersparnis geht an MTB-Community, nicht Einzelpersonen Der Firmengründer und CEO des fränkischen Mountainbike-Herstellers YT Industries, Markus Flossmann, kündigt an, die im Rahmen der Corona-Hilfe beschlossene sechsmonatige Mehrwertsteuer-Senkung an die Mountainbike-Community weiterzugeben und Vereine und Institutionen zu unterstützen, die z.B. durch Jugendarbeit den Mountainbike-Sport vorantreiben und einer breiteren Zielgruppe zugänglich machen: "Wir denken, dass die ausgewählten Projekte mit der Unterstützung viel mehr für die (Weiter-)Entwicklung des Mountainbikesports und der Community in Deutschland tun können, als es die Begünstigung einzelner Personen durch die Senkung des Kaufpreises um drei Prozent ermöglichen würde", erklärt Flossmann den Schritt. "So können wir dem Unternehmensversprechen treu bleiben und neben dem gängigen Sponsoring von Athleten, junge Talente auf anderem Wege fördern." Vom Leistungssportler zum Unternehmer Denn als Flossmann YT Industries 2008 gründete, hatte er vor allem ein Ziel: Die besten Bikes der Welt zu einem Preis anzubieten, der kein junges Talent (Young Talent) davon abhält, seinem Traum zu folgen. Bis heute sagt er deshalb: "Der größte Erfolg ist, dass wir überhaupt die Firma gegründet haben." Damals hatte der heute 44-jährige bereits Mountainbiken im Blut, nachdem eine schwere Rückenverletzung rund zehn Jahre zuvor ihn dazu gezwungen hatte, trotz eines Deutschen Meistertitels seine Leidenschaft für das Bodybuilding aufzugeben. Seitdem sei es steil bergauf gegangen, Erfolge und Meilensteine wie die Zusammenarbeit mit Profisportlern und WM- und Weltcup-Titel kamen in schneller Folge. Positive Fehlerkultur hilft dem Unternehmen Auf seine Vergangenheit im Leistungssport blickt Flossmann trotz der Verletzung heute sehr positiv zurück, nicht zuletzt,...

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