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Tag: Hannover

TRENDKRAFT erfindet sich nach dem Relaunch neu und stellt Agenturen und Unternehmen in den Mittelpunkt

Hannover (ots) User-Experience Verbesserung durch Minimalismus im Flat Design für schnelle Ladezeiten Selbstlernende und schnelle Volltextsuche mit Teil Worterkennung Made in Germany unter Verwendung von OpenSource Software Die Public Relations Plattform hat im Dezember 2021 eines der größten Relaunches in eigener Existenzgeschichte hinter sich gebracht. Alle Erkenntnisse aus der letzten Dekade, Wünsche, Erfahrungen und Fehler haben TRENDKRAFT zu dem gemacht was die PR-Plattform im Moment ist. In den 12 Jahren der Geschichte von TRENDKRAFT bleiben eigene Grundsätze als eine Direktive; divers, authentisch und autark. Durch diese Strategie wird viel Raum für Kreativität erlaubt und so die Bedürfnisse der Mitglieder und Besucher noch besser abgedeckt, auf eine subtil andere Weise. Technologische Herausforderungen bewegten die PR-Plattform sich weiterzuentwickeln, weg von einem reinen kostenlosen Pressedienst/Presseportal, hin zu einem Content HUB für Storytelling und Content-Marketing. Mit neuen Formaten, neben den eigentlichen Pressemitteilungen, Journal und Fallstudie haben Agenturen und KMU eine erweiterte Bühne auf der PR-Plattform. Der Bedarf einer detaillierten und tagesaktuellen Kommunikation wird auf dem Weg vollständig abgedeckt. Den maximalen Fokus beim Relaunch erhielt der Newsroom, welches sehr ins Detail geht und optisch die Informationen zeitgemäß vorstellt. Agenturen erhalten eine entkoppelte Bühne eines Agenturverzeichnisses, KMU sind im eigenen Firmenverzeichnis aufgeführt. Besucher erhalten so die Möglichkeit eine schnelle Recherche durchzuführen und veröffentlichte Inhalte als Eigenleistung der Agentur & KMU in Augenschein zu nehmen. Visuell setzt das "neue" TRENDKRAFT auf Nachhaltigkeit, eine minimalistische und reduzierte Präsentation, auf das Wesentliche und wirkliche Wichtige heruntergebrochen, um die Inhalte hervorzuheben, ganz ohne Ablenkung. In zeitgemäßer Gestaltung bietet die moderne Kacheloptik eine übersichtliche, organisierte Erscheinung und erleichtert deutlich die Orientierung und Navigation auf der PR-Plattform. Die Inhaltspflege und Eingabe ist vereinfacht und erweitert...

Extreme E: Continental mit positivem Zwischenfazit

CrossContact Extreme E überzeugt in Saudi-Arabien Reifen für Hochleistungselektrofahrzeuge in nur einem Jahr entwickelt Continental veröffentlicht exklusive Kurzdokumentation über Partnerschaft Extreme Beschleunigungen, hohe Drehmomente und Geschwindigkeiten - die erste Etappe von Extreme E in Saudi-Arabien hat gehalten, was sich Veranstalter und Fans weltweit versprochen hatten. Continental zieht auch aus Reifenperspektive ein positives Zwischenfazit zur Leistung des exklusiv entwickelten CrossContact Extreme E und veröffentlicht eine Kurzdokumentation zu der Partnerschaft. Die Rennserie gilt als größte Herausforderung, die im Motorsport jemals an Reifen gestellt wurde. "Normalerweise benötigen wir zwei bis drei Jahre, um den perfekten Reifen für eine bestimmte Anwendung mit ihren eigenen Anforderungen zu entwickeln. Im Fall von Extreme E hatten wir nur etwa die Hälfte der Zeit zur Verfügung. Dabei war das Fahrzeug nur als Prototyp vorhanden, da es sich selbst noch in der Entwicklung befand", sagt Catarina Silva, Team Lead Product Management Summer, 4x4 and Van Products bei Continental Tires. Elektrorennfahrzeuge: Extreme Belastung für Reifen Das Rennfahrzeug "ODYSSEY 21" ist ein elektrisch angetriebenes Renn-SUV, 550 PS stark und 1,78 Tonnen schwer, das Profirennsportler permanent am Leistungslimit bewegen. Dies bedeutet eine im Rennsport noch nie da gewesene Belastung für die Reifen. "Im Prinzip gab es in der Entwicklung neben der knappen Zeit drei große Herausforderungen: Das Gewicht ist im Vergleich zu anderen Rennfahrzeugen hoch. Ein Formel E Fahrzeug wiegt im Vergleich nur etwa die Hälfte. Gleichzeitig ist das Drehmoment, wie bei Elektroantrieben üblich, sehr stark. Die Kombination dieser beiden Faktoren führt zu einer enormen Belastung für die Reifen", erklärt Silva. "Zusätzlich mussten wir in der Entwicklung berücksichtigen, dass der CrossContact Extreme E auf den unterschiedlichen Untergründen der Rennorte...

Sicher Autofahren im Winter: Drei Reifenfehler, die es zu vermeiden gilt

Hannover (ots) Später Wechsel, mangelhafter Druck und ressourcenintensive Fahrweise: Continental-Reifenexperte Andreas Schlenke erklärt, wie der falsche Umgang mit Winterreifen die Fahrsicherheit gefährdet, und verrät, wie Fehler vermieden werden können. Die Winterzeit ist wohl die unbeliebteste Jahreszeit für Autofahrer. Neben den winterlichen Fahrbeeinträchtigungen machen sie es sich durch unzureichende Vorbereitung und Fehlverhalten im Straßenverkehr zusätzlich schwer. Continental-Reifenexperte Andreas Schlenke zeigt Situationen auf, die vermieden werden sollten, um sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Fehler 1: Später Reifenwechsel Wenn der erste frostige Morgen auf dem Weg zur Arbeit grüßt und man sich auf seinen Sommerreifen dann beim Gedanken an den Reifenwechsel ertappt, ist es allerhöchste Zeit für Winterreifen oder alternativ Ganzjahresreifen. Winterreifen sind für die Sicherheit auf der Straße von hoher Wichtigkeit, insbesondere in Regionen mit starkem Schneefall oder bergigen Straßen. Der Winterreifen hat eine andere Gummimischung, die bessere Haftung und Bremsleistung bei Kälte liefert. Auch die Profile sind speziell für nasskalte Straßen, Eis und Schnee geformt. "Besonders die Profiltiefen der Winterreifen sind ausschlaggebend für den Grip auf Schnee, denn hier verzahnt sich beim Fahren der kompakte Schnee in den Rillen mit der verschneiten Fahrbahn und agiert als Anti-Rutsch-System", so Andreas Schlenke. Beim Wechsel auf Winterreifen sollte man sich an der Faustregel "Von Oktober bis Ostern" orientieren. In dieser Zeit sind winterliche Straßenverhältnisse zu erwarten, die für die situative Winterreifenpflicht in Deutschland ausschlaggebend sind. Fehler 2: Kein Reifendruck-Check Im Winter sollte regelmäßig der Reifendruck kontrolliert werden, denn fallende Temperaturen bewirken eine Abnahme des Reifendrucks, sodass je zehn Grad Celsius weniger der Reifendruck zwischen 0,07 und 0,14 bar fällt. "Der richtige Reifendruck sorgt nicht nur für den nötigen Grip und die nötige...

Autoankauf Hannover – Höchstpreis für dein Gebrauchten! autoankauf-fix.de

Wir kaufen Ihr Auto in Autoankauf Hannover - Verkaufe dein KFZ zum Höchstpreis mit dem Auto verkaufen Autoankauf Hannover ! Es ist viel los auf dem Gebrauchtwagen-Markt in Hannover - besonders zum bevorstehenden Jahreswechsel. Klassischerweise verspüren viele Menschen gerade in dieser in der Regel eher besinnlichen Zeit den starken Wunsch nach einem Neuwagen. Vielleicht soll noch eine Prämie mitgenommen werden, wie sie zur Zeit beim Kauf eines E-Autos seitens der Bundesregierung aufgerufen wird, oder es steht einem ganz ohne äußere Beeinflussung ganz einfach der Sinn nach einem chicen, noch unbenutzten Neufahrzeug. In diesem Fall sind gute Tipps für den Verkauf des Gebrauchten besonders wertvoll, will man nicht Gefahr laufen, den Wagen unter Wert zu verkaufen oder aber aufgrund eines zu hoch angesetzten Preises das Fahrzeug überhaupt nicht loszuwerden. Um diese beiden Extreme zu umschiffen, empfiehlt es sich, sich vor dem Verkauf in den entsprechenden Portalen umzuschauen, um einen ersten Augenblick über den Kurs zu gewinnen, zu dem vergleichbare PKW angeboten werden. Der von den Inserenten am Ende tatsächlich erzielte Preis liegt natürlich fast immer unter dem Angebotspreis. Eine zweite Möglichkeit besteht darin, die Rahmendaten des Gebrauchtwagens in die dafür durch den Autoankauf Hannover zur Verfügung gestellte Eingabemaske einzugeben und so einen ersten Anhaltspunkt für den Wert des Gebrauchten zu gewinnen. Autoankauf Hannover - Höchstpreis für dein Gebrauchten! Nun spielen natürlich neben der Laufleistung, dem Baujahr und dem Modell noch andere Varianten bei der Wertermittlung eine Rolle. Hierzu gehören alle Schäden und Mängel, die das Kfz im Laufe seines bisherigen Auto-Lebens erworben hat. Diese senken seinen Wert teilweise nicht unerheblich. Während größere Reparaturen sich oftmals nicht lohnen, weil...

Reisen mit Camper & Co. – Experten geben Tipps

Spezielle Reifen für Campingfahrzeuge gewährleisten Fahrtauglichkeit und Sicherheit von Camper und Wohnmobil Auf korrekte und gleichmäßige Beladung achten Regelmäßige Checks von Profiltiefe und Reifendruck wichtig Hannover, 4. Juni 2021. Volle Hotels, ausgebuchte Ferienwohnungen und Unsicherheit beim Buchen von Pauschalreisen machen die Urlaubsplanung für viele Menschen in Deutschland aktuell zum Stresstest. Aus diesem Grund erfreuen sich Individualreisen mit dem eigenen Camper oder Wohnmobil immer größerer Beliebtheit, da diese ein sicheres, unkompliziertes und stressfreies Reisen nach dem Lockdown versprechen. Damit die Reise wirklich entspannt über die Bühne geht, gilt es vor der Fahrt jedoch einige Dinge zu beachten. Mit den Expertentipps von Continental für Camper und Wohnmobil-Reisende gelingt der Urlaub pannenfrei. Vorbereitung ist das A und O Einfach die Kleider und Campingausstattung ins Wohnmobil werfen, einsteigen und los! So einfach, wie sich das mancher Wohnmobil-Rookie vorstellt, ist das Verreisen mit dem Zuhause auf vier Rädern jedoch nicht. Die korrekte Vorbereitung ist das A und O. Die richtige Bereifung des Fahrzeugs steht dafür an erster Stelle, um die Fahrtauglichkeit und Sicherheit des Wohnmobils zu gewährleisten. "Reifen mit einer CP-Markierung bieten für Campingfahrzeuge die optimale Grundlage", erklärt der Continental Produktmanager Van Tires, Jan-Ole Van Lengen. "Sie sind speziell für die besonderen Anforderungen von Campern entwickelt und vermeiden etwa Standplatten, die entstehen können, wenn ein Fahrzeug lange nicht bewegt wird. CP-Reifen sind auch als Ganzjahresausführung erhältlich." Ist der passende Reifen gefunden, geht es daran, seine sieben Sachen zu packen. Für einen Urlaub mit dem Camper oder Wohnmobil nehmen die meisten deutlich mehr mit als bei einer Pauschalreise im Hotel. Neben der passenden Kleidung müssen viele Dinge des täglichen Lebens untergebracht sowie sicher...

Extreme E: Continental mit positivem Zwischenfazit

CrossContact Extreme E überzeugt in Saudi-Arabien Reifen für Hochleistungselektrofahrzeuge in nur einem Jahr entwickelt Continental veröffentlicht exklusive Kurzdokumentation über Partnerschaft Extreme Beschleunigungen, hohe Drehmomente und Geschwindigkeiten - die erste Etappe von Extreme E in Saudi-Arabien hat gehalten, was sich Veranstalter und Fans weltweit versprochen hatten. Continental zieht auch aus Reifenperspektive ein positives Zwischenfazit zur Leistung des exklusiv entwickelten CrossContact Extreme E und veröffentlicht eine Kurzdokumentation zu der Partnerschaft. Die Rennserie gilt als größte Herausforderung, die im Motorsport jemals an Reifen gestellt wurde. "Normalerweise benötigen wir zwei bis drei Jahre, um den perfekten Reifen für eine bestimmte Anwendung mit ihren eigenen Anforderungen zu entwickeln. Im Fall von Extreme E hatten wir nur etwa die Hälfte der Zeit zur Verfügung. Dabei war das Fahrzeug nur als Prototyp vorhanden, da es sich selbst noch in der Entwicklung befand", sagt Catarina Silva, Team Lead Product Management Summer, 4x4 and Van Products bei Continental Tires. Elektrorennfahrzeuge: Extreme Belastung für Reifen Das Rennfahrzeug "ODYSSEY 21" ist ein elektrisch angetriebenes Renn-SUV, 550 PS stark und 1,78 Tonnen schwer, das Profirennsportler permanent am Leistungslimit bewegen. Dies bedeutet eine im Rennsport noch nie da gewesene Belastung für die Reifen. "Im Prinzip gab es in der Entwicklung neben der knappen Zeit drei große Herausforderungen: Das Gewicht ist im Vergleich zu anderen Rennfahrzeugen hoch. Ein Formel E Fahrzeug wiegt im Vergleich nur etwa die Hälfte. Gleichzeitig ist das Drehmoment, wie bei Elektroantrieben üblich, sehr stark. Die Kombination dieser beiden Faktoren führt zu einer enormen Belastung für die Reifen", erklärt Silva. "Zusätzlich mussten wir in der Entwicklung berücksichtigen, dass der CrossContact Extreme E auf den unterschiedlichen Untergründen der Rennorte...

Autofahren im Winter: Die Deutschen fühlen sich sicher

Hannover (ots) Mit ihren im Winter genutzten Reifen fühlt sich der Großteil der deutschen Pkw-Besitzer grundsätzlich sicher. Fahrtrainings würden das Sicherheitsempfinden bei 71 Prozent der Autofahrer erhöhen. Continental und ADAC geben Tipps für mehr Fahrsicherheit im Winter. Glatte Fahrbahnen, eingeschränkte Sicht und dunkle Nächte - die wenigsten Autofahrer freuen sich auf den Herbst und Winter, wenn die Straßenverhältnisse schwieriger werden. Aber wie verunsichert fühlen sich die deutschen Autofahrer von Oktober bis Ostern wirklich? Das Technologieunternehmen Continental wollte es genauer wissen und hat das Marktforschungsinstitut mit einer repräsentativen Studie unter 1.012 Pkw-Fahrern beauftragt. Bei Fahrten auf verschneiter oder nasser Fahrbahn fühlen sich neun von zehn Umfrageteilnehmern sehr beziehungsweise eher sicher mit ihren im Winter genutzten Reifen. Dieses überwiegende Sicherheitsgefühl trifft mit 94 Prozent auf Winterreifenfahrer und 87 Prozent auf Nutzer von Ganzjahresreifen zu. Nur sieben Prozent der Befragten gaben an, eher unsicher oder sogar sehr unsicher zu sein. Trotz des positiven Ergebnisses sind sich 71 Prozent der deutschen Autofahrer einig: Ein Fahrsicherheitstraining speziell für den Winter würde dabei helfen, das Sicherheitsempfinden beim Fahren auf verschneiter oder nasser Fahrbahn zu erhöhen. Das sagt auch der ADAC: "Im Winter kann es aufgrund von Glätte oder Schnee jederzeit zu unvorhergesehenen Situationen kommen. Beim Fahrsicherheitstraining bereiten wir die Autofahrer bestmöglich auf solche schwierigen Verkehrssituationen vor. Die Teilnehmer werden im eigenen Fahrzeug mit Extremsituationen vertraut gemacht, erhalten Tipps von unseren Experten und lernen so, wie das eigene Fahrzeug im Ernstfall reagiert", unterstützt Sven Stieger, Geschäftsführer des ADAC Fahrsicherheitszentrums Hannover/Laatzen, das Meinungsbild der Befragten. Fünf Tipps für sicheres Fahren in Herbst und Winter Ergänzend zum empfohlenen Fahrsicherheitstraining hat Continental die wichtigsten fünf Tipps für sicheres Fahren bei herbstlichen...

Autoankauf Hanau, Heidelberg und Hattingen für den KFZ-Export

Gebrauchtwagen sicher verkaufen Bei Autoankauf-focus Möchten Sie sich von Ihrem Gebrauchtwagen trennen? Wünschen Sie dafür eine schnelle Abwicklung, aber auch den sicheren Verkauf? Dann zögern Sie nicht und rufen Sie unseren Autoankauf zu sich. Wir haben Ihnen viel zu bieten und legen größten Wert auf Sicherheit beim Autoankauf hanau. Was genau hat unser Ankauf zu bieten? Wir bieten Ihnen einen überzeugenden Autoankauf. Sie können uns Ihr Fahrzeug anbieten, wenn Sie eine schnelle Abwicklung wünschen. Wir kommen zu Ihnen nach Hause, gerne auch in Ihr Unternehmen. Wir führen vor Ort immer eine Gebrauchtwagen Restwertermittlung durch, diese ist absolut kostenlos. Für die Restwertermittlung sollten Sie ca. 30 Minuten einrechnen. Eine Probefahrt müssen wir nicht durchführen! Wir sind dazu bereit, einen PKW kostenfrei abzutransportieren, sollte dieser nicht mehr verkehrstauglich sein. Sie sehen, es ist lohnend, sich an unseren Autoankauf Hannover zu wenden. Welche Fahrzeugmängel kaufen wir an? Unser Autoankauf kauft im Grunde alle Mängel an. Sie können uns Ihren Gebrauchtwagen mit einem Motorschaden, mit einem Getriebeschaden oder auch mit Unfallschaden anbieten. Wir nehmen außerdem auch das Fahrzeug mit Sturmschäden, mit Bremsproblemen, total verrostet, mit extremen Beulen und mehr. Es gibt nichts, was Sie uns nicht anbieten können und was wir nicht kaufen würden. Probieren Sie es aus! Sie verkaufen an uns sicher, weil wir einen fairen Preis zahlen und Ihnen einen Kaufvertrag aushändigen. In diesem brauchen Sie keine Garantie für die Mängel übernehmen, was eine große Erleichterung darstellt. Wir kaufen auch gerne Ihren Wagen als Oldtimer oder Bastlerfahrzeug an. Wie sieht die Bezahlung aus? Unser Autoankauf Hattingen zahlt immer gerne Bargeld vor Ort aus. Sie unterschreiben den Vertrag und erhalten sofort Ihr Geld. Überweisungen...

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