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Beliebt, beliebter, Camping in Südeuropa: 57% aller Buchungen 2022 entfallen auf Kroatien und Italien

Berlin (CarPR) - Mehr Camping-Übernachtungen als jemals zuvor Deutsche Camper zieht es ans Wasser und in den Süden Online-Bucher reisen im Sommer gerne spontan Trend geht wieder zu Kurztrips im Spätsommer und Herbst Camping boomt auch in der Reisesaison 2022. Laut statistischem Bundesamt ist Camping noch gefragter als vor der Pandemie, so stiegen die Übernachtungszahlen von Januar bis August allein in Deutschland um 13 % im Vergleich zum Vor-Coronajahr 2019. PiNCAMP, das Campingportal des ADAC, hat das Reiseverhalten deutscher Camper in der Campingsaison 2022 untersucht. Dazu wurden die über pincamp.de generierten Buchungen und die Aufrufe der Reiseziele im Zeitraum Januar bis Oktober 2022 ausgewertet. Die wichtigste Erkenntnis: Deutsche Camper fahren wieder verstärkt nach Südeuropa und bescheren Kroatien und Italien ein Buchungshoch mit knapp 60% aller Buchungen 2022. Kroatien verzeichnet zudem knapp 3 mal mehr Buchungen als Deutschland. Beliebte Reiseziele liegen in der Campingsaison 2022 in Südeuropa und am Wasser Camper zog es in diesem Jahr erneut ans kühle Nass, bevorzugt an die Küsten der kroatischen und italienischen Adria. Campingplätze in Istrien und Venetien führen 2022 die Buchungsstatistik bei PiNCAMP an. In Italien punkten auch die Seen der Lombardei bei Camping-Fans und sorgten in diesem heißen Sommer für Abkühlung. Nicht nur in Südeuropa liegen die beliebtesten Camping-Destinationen am Wasser. Auch in Deutschland zeigt sich, dass Camper die deutschen Küsten an Nord- und Ostsee bevorzugen. So entfallen die meisten Buchungen für Deutschland in der Saison 2022 auf Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz standen hoch im Kurs. Online-Bucher reisen im Sommer gerne spontan Zwei Buchungstypen sind erkennbar: Zum einen Camping-Reisen, die weit im Voraus geplant und gebucht werden. Dem...

Perfekte Harmonie: Design und Aerodynamik des Aiways U6 SUV-Coupé

München (CarPR) - Mit dem Aiways U6 SUV-Coupé startet das junge Automobilunternehmen aus Shanghai auch ins Lifestyle-Segment. Die dynamisch gezeichnete Karosserie zeigt nicht nur erstmals das neue "X Warrior Face", sondern besticht auch durch ihre perfekte Harmonie aus Design und Aerodynamik. Mit einem cw-Wert von nur 0,248 sorgt das intelligente Design zudem für wenig Luftwiderstand und eine erhöhte Reichweite, wie die aktuelle WLTP-Zertifizierung bestätigt. Form und Funktion sind oft Gegenspieler, doch dass dynamisches Design auch hochfunktional sein kann, zeigt das Aiways U6 SUV-Coupé. Seine Designphilosophie visualisiert die Identität eines technologisch innovativen, sportlich auftretenden SUV-Coupés und sorgt dabei mit vielen intelligenten Aerodynamikmaßnahmen für einen sehr geringen Luftwiderstand. Prägend für den Gesamteindruck ist vor allem die neue Designsprache mit dem "X Warrior Face". Sie umfasst zwei horizontal gegliederte Themen. Der obere Bereich wird flankiert von einem Wasserfall inspirierten Scheinwerferdesign mit darunter liegenden Lufteinlässen. Der untere besteht aus riesigen Kühllufteinlässen mit Klappensystem und wird von einem Frontsplitter begrenzt. Dieser erhöht den Abtrieb für einen stabilen Geradeauslauf. Die horizontale Ausprägung des Frontdesigns betont die breite Karosserie und sorgt für einen repräsentativen Auftritt. Neue Designsprache setzt auf großzügige, klare und intelligente Stilistik Die großzügige und klare Stilistik setzt sich im subtilen Muskelspiel an der Fahrzeugflanke fort. Zwei horizontal verlaufende Signatur-Linien gliedern das Profil des Aiways U6 SUV-Coupé in drei Bereiche. Indem die obere scharfe Linie nicht von der Front bis ins Heck durchläuft, werden die solitär verlaufenden Sicken über den Radhäusern wie gespannte Muskeln hervorgehoben. Das im Sprachgebrauch der Designer als "Hyperspace Jumping Waistline" bezeichneten Spiel der Linien erzeugt den sportlichen Auftritt mit Blick von der Seite. Ein weiteres optisches Highlight in der Seitenansicht ist...

Ladeinfrastruktur-Analyse: Jedes dritte Restaurant entlang der Autobahn bietet E-Ladestationen an

Frankfurt am Main (CarPR) - Die Gastro-App drive & dine untersucht 1.500 Restaurants in Deutschland Jedes dritte Lokal in Autobahnnähe verfügt bereits über Lademöglichkeit für Elektroautos Mit der Premium-Version können Nutzer:innen Restaurants nach E-Ladestationen filtern Gute Nachrichten für E-Auto-Fahrer:innen. Das Ladenetzwerk entlang der deutschen Autobahnen wächst. Das hat die Gastro-App drive & dine (www.drivedineapp.com) in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Seit 2021 ermöglicht es die App Reisenden, passende Restaurants auf ihrer Autoroute zu finden und Pausen so bestens zu nutzen. In einem Radius von maximal sechs Kilometern abseits der Autobahn wird Nutzer:innen eine Auswahl an verschiedenen Lokalen geboten. 500 der untersuchten Restaurants bieten E-Ladestationen an Neben einer ausgewogenen Mahlzeit kann die Pause für das Aufladen des Autos genutzt werden. Denn immer häufiger bieten Lokale ihren Besucher:innen Lademöglichkeiten für deren Fahrzeuge an. Das zeigen die Zahlen von drive & dine für das Jahr 2022: Bereits jedes dritte Restaurant verfügt demnach über eine Ladestation - direkt am Haus beziehungsweise fußläufig in maximal 300 Metern Entfernung. Untersucht wurden dabei 1.500 Gaststätten entlang der Autobahn. Co-Gründerin Friederike Liebrecht kommentiert: "Unsere Untersuchung zeigt, dass sich Restaurants zunehmend an die aktuelle Situation anpassen und das Potenzial von Ladestationen nutzen. Dadurch haben Restaurantbesitzer:innen die Möglichkeit, neue Gäste für sich zu gewinnen. Sie setzen mit der Einrichtung solcher Stationen aber vor allem ein Statement für die Nachhaltigkeit. Mit unserer App lassen sich Restaurants mit Ladestation einfach filtern." Neue Premium-Version ermöglicht unbegrenzte Filter Mit der Premium-Variante von drive & dine haben Nutzer:innen für einmalig 2,99 Euro die Möglichkeit, Restaurants nach Besonderheiten wie etwa E-Ladestationen zu filtern. Angegeben ist, um welchen Typ Ladestation mit KW-Zahl es sich handelt. Auf diese Weise...

Die sehen alles: COMPUTER BILD testet Dashcams

Hamburg (CarPR) - Ein Verkehrsunfall kostet Geld, Zeit und Nerven. Gut, wenn man Beweise hat - etwa durch das gefilmte Material einer Dashcam. Aber welches Modell filmt gut? COMPUTER BILD hat drei günstige sowie vier Modelle mit Rückkamera getestet. Die Bedienung der Kameras ist weitgehend unkompliziert. Auf den Displays lässt sich prüfen, ob sie auch tatsächlich filmen. Die Abask Q40S protzte mit dem größten Display. Die kompakte Garmin Dash Cam Mini 2 verzichtet auf einen Bildschirm, benötigt stattdessen eine Smartphone-App. Während der Fahrt filmen die Dashcams ständig Clips, die sie fortwährend überschreiben. Registrieren die Crash-Sensoren der Kameras einen Unfall oder eine scharfe Bremsung, speichern sie die letzten Sekunden als Video. Im Test mit Werkseinstellungen der Kameras lösten aber nur die beiden Nextbase-Modelle, die Garmin sowie die Abask zuverlässig bei einer Vollbremsung aus. Die besten Aufnahmen lieferte die Nextbase 222X. Sie filmt in 1920 x 1080 Bildpunkten und fing auch breite Fahrbahnen gut ein. Ebenfalls gute Videos gelangen der Azdome M550. Sie filmt mit 3840 x 2160 Pixeln (4K) und liefert so das schärfste Bild. Fazit: Azdome feiert einen Doppelsieg. Unter den günstigen Modellen ohne Rückkamera liegt der Hersteller mit der M01 Pro vorn. Unter den Modellen mit Rückkamera war die Azdome M550 nicht zu schlagen. Den vollständigen Test lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 24/2022, die ab dem 18. November 2022 im Handel verfügbar ist. Abdruck mit Quellenangabe "COMPUTER BILD" honorarfrei. COMPUTER BILD ist für über 10 Millionen Nutzer pro Monat der wichtigste Anlaufpunkt für Technik-Kaufberatung und nutzwertige Tipps in der digitalen Welt. Seit mehr als 25 Jahren liefert COMPUTER BILD ihren Lesern fundierte Einschätzungen zu Technik-Trends und gibt klare Produktempfehlungen...

Valeo hat das 10-millionste Frontkamerasystem mit integrierter Mobileye EyeQ® Technologie am Standort Wemding produziert

Paris, Frankreich (CarPR) - Am 16. November 2022 hat Valeo zusammen mit Mobileye an seinem bayerischen Standort Wemding die Produktion des zehn-millionsten Frontkamerasystems, das Mobileye Technologie integriert, gefeiert. Valeo ist Weltmarktführer für fortschrittliche Fahrassistenzsysteme (ADAS) und hat 2015 seine Zusammenarbeit mit Mobileye mit der Integration von "EyeQ®" in die Hard- und Software seines Frontkamerasystems gestartet. EyeQ ist das "System auf einem Chip" (System-on-Chip, SoC) von Mobileye. Zusammen mit Partnern wie Valeo hat Mobileye Fahrerassistenzsysteme durch die entscheidende Weiterentwicklung der Computervisionstechnologie für die Automobilindustrie revolutioniert. Indem sie ihre erstklassigen Technologien miteinander kombiniert haben, konnten Valeo und Mobileye mittlerweile mehrere Generationen von Frontkamerasystemen entwickeln und produzieren. Im Fokus der aktuellen engen Zusammenarbeit beider Unternehmen steht die Integration der neuesten Generation des Mobileye SoC in das Frontkamerasystem sowie in den hochmodernen Zentralrechner und die Software von Valeo. Die Frontkamera von Valeo mit dem Mobileye SoC ist das Herzstück der ADAS-Lösung. Sie macht die Straßen sicherer, indem sie wichtige Funktionen wie autonomes Notbremsen, adaptive Geschwindigkeitsregelung und Spurhalteassistent unterstützt. Das Frontkamerasystem selbst ist der Schlüssel zum Erreichen der behördlichen Sicherheitsanforderungen und soll in 100 % aller Neuwagen zum Einsatz kommen. Mittlerweile hat Valeo fast 13 Millionen Frontkameras produziert. Marc Vrecko, President der Comfort and Driving Assistance Systems Business Group von Valeo, sagt: "Wir freuen uns sehr, diesen Meilenstein erreicht zu haben. Das zeigt eindeutig, dass Valeo im Bereich Fahrerassistenz weiter Fahrt aufnimmt - so wie wir es in unserem Move Up Strategieplan festgelegt haben. Im Jahr 2023 wird Valeo weltweit weitere neun Millionen Frontkameras produzieren. Bis 2030 werden fast 90% aller Neufahrzeuge mit dieser Technologie ausgestattet sein und der ADAS-Anteil pro Fahrzeug...

Zahl der Woche: 36 | Mensch und Auto – eine abgefahrene Freundschaft

Saarbrücken (CarPR) - Für 36 Prozent der Autofahrer im Alter von 18 bis 34 Jahren ist das eigene Auto ein guter Freund und Begleiter. Umweltbewusstsein und Konsumkritik - junge Menschen setzen sich nicht erst seit der Fridays-for-Future-Bewegung verstärkt für das Thema Nachhaltigkeit ein. Trotzdem gibt es sie noch: Junge Autofahrer, die eine freundschaftliche Beziehung zu ihrem Auto pflegen. Das ergab eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Demnach geben 36 Prozent der 18- bis 34-jährigen Befragten an, dass ihr Auto für sie "ein guter Freund und Begleiter" ist. Mit zunehmendem Alter nimmt die emotionale Verbundenheit in dieser Hinsicht weiter ab: So geben nur 18 Prozent der 35-49-Jährigen und 14 Prozent der 50-64-Jährigen an, eine "freundschaftliche Beziehung" zu ihrem Wagen zu pflegen. Unter den Autofahrern ab 65 Jahren stimmt dem jeder Zehnte (zehn Prozent) zu. Repräsentative Befragung "Autoliebe" unter Autofahrern in Deutschland des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im Oktober 2022 wurden in Deutschland 1.020 Autofahrer ab 18 Jahren befragt. Die Fehlertoleranz der ermittelten Ergebnisse liegt bei +/- 3 Prozentpunkten. Unser Pressematerial erhalten Sie hier: Link (https://frtransfer.followred.com/s/3JaDyffx2Zr92p4) COSMOSDIREKT CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt. GENERALI IN DEUTSCHLAND Die Generali ist eine der führenden Erstversicherungsgruppen im deutschen Markt mit Beitragseinnahmen von 14,9 Mrd. EUR und rund 10 Mio. Kunden. Als Teil der internationalen Generali Group ist...

Innovativer Prozess zur Verklebung von Anbauteilen auf Dachhimmeln – Bertrandt unterstützte die tesa SE bei Prozessbewertung

Ehningen (CarPR) - Bertrandt stellt seine branchenübergreifende Kompetenz unter Beweis: Der Konzern unterstützte den weltweit führenden Hersteller selbstklebender Produkt- und Systemlösungen tesa SE bei der Vermarktung eines neuen Hochleistungsklebebandes zur Verklebung von Kabelsträngen und weiteren Anbauteilen auf Dachhimmeln. Der Engineering-Konzern Bertrandt setzt seine langjährige Expertise im Bereich automobiler Fertigungsprozesse gezielt ein, um seinen Kunden tesa SE bei der Entwicklung eines neuen Hochleistungsklebebands für den Dachhimmel von Fahrzeugen zu unterstützen. "Unsere Erfahrung im Automotive-Umfeld war bei der Zusammenarbeit von großem Vorteil. Wir wissen genau, welche Herausforderungen und welches Optimierungspotenzial in der Entwicklung eines Fahrzeugs stecken. So konnten wir gezielt einen Prozessvergleich zwischen einem Automatisierungsprozess mit tesa® 50400 und dem herkömmlichen Auftragsverfahren gängiger Hotmelt-Klebstoffe durchführen, welche zur Befestigung von Anbauteilen wie Kabelsträngen oder Crashpads auf dem Fahrzeugdachhimmel eingesetzt werden. Dieses Projekt unterstreicht unsere Fähigkeit, Kompetenzen aus dem Automotive-Bereich auch gewinnbringend in andere Branchen, zum Beispiel der Chemie, einzubringen", so Nils Sothmann, Team Manager Smart Production Solutions bei Bertrandt. Der Konzern untersuchte die Vor- und Nachteile des mit tesa® 50400 ermöglichten Automatisierungsprozesses. Mithilfe virtueller Simulation und Methods-Time Measurement-Analysen (MTM) konnte ein herausragendes Ergebnis ermittelt werden: Der Automatisierungsprozess mit tesa® 50400 führt zu einer wesentlichen Einsparung der Zykluszeit des Prozesses durch beispielsweise den Wegfall einer Aushärtung, wie es bei einer Hotmelt-Lösung notwendig ist. Auch kann die Prozesssauberkeit verbessert und das notwendige Nacharbeiten reduziert bzw. vereinfacht werden. Diese Erkenntnisse von Bertrandt bieten tesa SE nun eine starke Argumentationsgrundlage bei der Vermarktung des neuen Klebebands. Es ist bereits die zweite Zusammenarbeit dieser beiden Unternehmen. Schon 2019 hatten Bertrandt und tesa SE in einem Projekt erfolgreich zusammengearbeitet. Auch hier unterstützte Bertrandt bei der Prozessbewertung, sodass...

Blaulichtunfälle im Straßenverkehr – Mehr als jeder Zehnte hatte im Zusammenhang mit einem Einsatzfahrzeug mindestens einmal einen Unfall

Hamburg (CarPR) - Kommen Rettungsfahrzeuge zum Einsatz, muss es schnell gehen - unter Umständen stehen Menschenleben auf dem Spiel. Doch im Notfall kommt es nicht nur auf die Fahrmanöver von Notärzten, Sanitätern oder Feuerwehrleuten an, sondern gleichermaßen auf das Verhalten von allen weiteren Verkehrsteilnehmern und deren Reaktion auf nahendes Martinshorn und Blaulicht. Anlässlich einer kürzlich durchgeführten Studie mit 2.795 Personen über 18 Jahren erklärt die Tankstellenkette HEM, wie sich Autofahrer bei Rettungseinsätzen richtig verhalten. Den juristischen Rahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr liefert der ADAC, vertreten durch Alexander Schnaars, Sprecher des ADAC. Dass sich Einsatzfahrzeuge mit hohem Tempo, grellem Blaulicht und lautem Signalton ankündigen, mag vor allem für Fahranfänger erschreckend wirken und zunächst für Verwirrung sorgen. Doch die große Mehrheit der Deutschen, laut der HEM-Studie 94 Prozent, fühlt sich in einer solchen Situation glücklicherweise kaum verunsichert - vielmehr sind sie der Meinung, dass es nun einmal zum Alltag im Straßenverkehr dazu gehört. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar wichtige Hinweise zu berücksichtigen, um Blaulichtunfälle zu vermeiden und einen problemlosen Rettungseinsatz zu unterstützen. Denn wie die Studie von HEM ebenfalls zeigt, war jeder Zehnte bereits einmal in einen Unfall verwickelt, der aus einem Einsatz von Feuerwehr, Polizei oder Rettungshelfer resultierte. Weitere sechs Prozent der Befragten konnten einem Zusammenstoß mit oder aufgrund von Einsatzfahrzeugen nur knapp entgehen. Richtiges Verhalten und Sonderregeln bei Blaulichteinsätzen Nähert sich ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Martinshorn, ist für viele Verkehrsteilnehmende klar, was zu tun ist: 83 Prozent der Befragten wissen, dass Platz gemacht werden muss - in diesem Fall auch entgegen der geltenden Straßenverkehrsordnung. In diesem Sinne geht die Mehrheit der Autofahrer (92 Prozent) davon aus,...
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