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Tag: Auto / Verkehr

10 Jahre Motivationsinitiative KomMENT mit Ford Mentoren

Köln (ots) Seit zehn Jahren unterstützen Ford Beschäftigte die Stiftung KomMENT Bereits fast 6.000 Schülerinnen und Schüler motiviert Zufriedenheit unter den Teilnehmenden liegt bei über 97 Prozent Seit zehn Jahren unterstützen Ford Beschäftigte ehrenamtlich das Projekt KomMENT (Kompetenzentwicklung durch Mentoring) der Stiftung Bildung! Egitim! und agieren als Mentoren an 9 Schulen mit über 270 Klassen in Köln und Umgebung. Insgesamt 6172 Schülerinnen und Schüler profitierten bisher von dieser kostenlosen Motivation. Befragt nach der Resonanz, antworteten mehr als 97 Prozent, dass ihnen das Training geholfen hat. Die Stiftung wurde am 30. März 2012 gegründet. Nur drei Monate später, dem 30. Juni 2012, trat Ford dem Projekt KomMENT der Stiftung bei und bildete Mentoren aus, die an Schulen Schülerinnen und Schülern für Bildung motivieren. Seit Juni 2016 ist Ford exklusiver Partner des Projektes. Mittlerweile gibt es 21 ausgebildete Ford Mentoren, die regelmäßig Schulen besuchen. Dieses Projekt wurde maßgeblich von dem Ford Mitarbeiternetzwerk TRG (Turkish Resource Group) initiiert und kontinuierlich vorangetrieben. Die TRG wurde 2001 von türkisch Ford Beschäftigten gegründet und setzt sich bis heute für die Belange türkischstämmiger Beschäftigte ein sowie für einen höheren Stellenwert von Bildung in der türkischen Community. Ein Video zu dem Thema finden Sie hier: https://ots.de/wM0n4E Pressekontakt: Ute Mundolf Ford-Werke GmbH 0221/90-17504 umundolf@ford.com Original-Content von: Ford-Werke GmbH, übermittelt durch news aktuell Bildrechte: Ford und KomMENT: Ford Mentoren an der Friedrich-Ebert-Realschule in Hürth / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Motorleistung: Vielfahrer*innen haben die PS-stärksten Pkw

München (ots) Verbraucher*innen mit hoher Fahrleistung steuern die stärksten Fahrzeuge Automarke: Porsche, Jaguar und Cupra haben am meisten PS 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung Je mehr Kilometer Verbraucher*innen im Jahr mit dem Auto zurücklegen, desto mehr PS hat das versicherte Auto. Das zeigt eine Auswertung aller 2021 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen. Kund*innen, die im Jahr mehr als 24.000 km zurücklegen, haben mit durchschnittlich 148 PS die stärksten Motoren. Die schwächsten Motoren haben Verbraucher*innen, die jährlich nur bis zu 3.000 km zurücklegen. Mit 124 PS sind deren Autos 16 Prozent schwächer motorisiert als die der Vielfahrer*innen.1) "Es verwundert nicht, dass Vielfahrer*innen auch gleichzeitig Autos mit mehr Motorleistung haben", sagt Dr. Rainer Klipp, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. "Denn diese verbringen viel Zeit auf Landstraßen und Autobahnen, wo sich eine große Motorleistung auszahlt. Fahrer*innen, die in einer Stadt wohnen und so auch weniger Kilometer fahren, benötigen meist keine große Motorleistung." Automarke: Porsche, Jaguar und Cupra haben am meisten PS An der Spitze der hochmotorisierten Autos liegt Porsche. Die Fahrzeuge des Stuttgarter Sportwagenherstellers haben im Schnitt 334 PS - das sind 147 Prozent mehr als der Durchschnitt aller Marken (Ø 135 PS). Auf den Plätzen zwei und drei folgen der britische Automobilhersteller Jaguar und die SEAT-Tochter Cupra. Mit Tesla ist auch eine rein elektrische Automarke unter den Top 15 zu finden. Eine detaillierte Übersicht finden Sie hier. 300 CHECK24-Expert*innen beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung Bei allen Fragen rund um die Kfz-Versicherung beraten die CHECK24-Versicheurngsexpert*innen persönlich per Telefon, Chat oder E-Mail. Zudem werden CHECK24-Kund*innen in vielen Serviceanliegen rund um die Uhr durch unseren Chatbot unterstützt. In ihrem persönlichen Versicherungscenter...

Für rasant beschleunigte Geschäfte: Spektakulärer Ford Pro Electric SuperVan mit 2.000 vollelektrischen PS

Köln/Goodwood (ots) Der Ultra-Hochleistungs-Transporter Ford Pro Electric SuperVan unterstreicht die Fähigkeiten von Ford Pro im Bereich Digitalisierung und Elektromobilität Rein elektrischer Demonstrator basiert auf dem neuen Ford E-Transit Custom Direkt aus dem Motorsport abgeleitetes Fahrwerk und Bremsen in Kombination mit 2.000 PS starkem Antrieb Electric SuperVan verfügt über Ford SYNC 4-Konnektivität, spezielle Fahrprogramme und die Möglichkeit zur Bremsenergie-Rückgewinnung Spektakuläre Transporter-Studie feiert ihre Weltpremiere beim Goodwood Festival of Speed im Süden Englands Am Steuer beim Schaulaufen auf der Bergrennstrecke im Park des Lord March: Der zweifache Le Mans-Sieger und Goodwood-Streckenrekordhalter Romain Dumas Ford schlägt ein neues Kapitel in der langen und legendären Geschichte seiner spektakulären Ford Transit-Showcars auf: Mit dem Ford Pro Electric SuperVan feiert das erste rein elektrisch angetriebene Exemplar dieser einzigartigen Familie von Ultra-Hochleistungs-Nutzfahrzeugen beim Goodwood Festival of Speed 2022 seine Weltpremiere. Der Electric SuperVan wurde im Geheimen entwickelt. Beteiligt war das globale Ford Performance Team, die Rallye- und Rennfahrzeugspezialisten STARD in Österreich und das Ford Design-Team in Köln. Der brachiale Ford Pro Electric SuperVan reizt das Potenzial der batterieelektrischen Antriebstechnologie und der erweiterten Konnektivität weit aus. Damit setzt der Demonstrator neue Maßstäbe für die Leistungsfähigkeit der Ford Transit Transporter-Baureihen und unterstreicht das umfangreiche Bekenntnis der Marke zur Elektrifizierung seiner Nutzfahrzeuge. Dies ist der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/n5xea2E4LNM Vier Elektromotoren, eine flüssigkeitsgekühlte 50-kWh-Batterie und ein maßgeschneidertes Antriebs-Management ermöglichen eine Maximalleistung von rund 2.000 PS sowie eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in unter zwei Sekunden. Das rennstreckentaugliche Chassis basiert auf der Architektur des jüngst statisch vorgestellten E-Transit Custom* - der ersten rein elektrisch angetriebenen Version von Europas meistverkauftem Transporter1, angesiedelt im 1-Tonnen-Nutzlastbereich. Der...

Studie 2022: Worauf achten deutsche Autofahrer*innen rund um ihr Auto?

Hannover (ots) Welche Kriterien sollte das erste Auto erfüllen? Was sollte auf jeder Fahrt griffbereit liegen? Wie räumen deutsche Autofahrer*innen ihren Kofferraum am liebsten ein? Welche Dinge haben sie schonmal unnötig durch die Gegend gefahren? Diesen Fragen ist das Marktforschungsinstitut Statista im Auftrag von Vergölst auf den Grund gegangen. Viele Deutsche sind regelmäßig mit ihrem Auto unterwegs: zur Arbeit, zum Einkaufen, zum Familienbesuch, zum Wochenend-Ausflug. Doch was ist den Fahrer*innen bei Ihrem Auto eigentlich besonders wichtig? Welche Ausstattung darf auf keinen Fall fehlen - auch nicht beim allerersten Pkw? Die Befragten der von Vergölst initiierten Statista-Umfrage waren sich einig: Vor allem beim ersten Auto sind der Anschaffungspreis (46 Prozent) und der Zustand des Fahrzeugs (42 Prozent) besonders wichtig. 31 Prozent verlassen sich hierbei nicht auf die Aussagen des Autohändlers, sondern legen Wert auf die Meinung einer unabhängigen Prüfgesellschaft: Sie kaufen ein neues Auto nur mit frischer Haupt- und Abgasuntersuchung. Ebenfalls wichtig ist beim ersten Wagen auch der kostengünstige Unterhalt - insbesondere was den Verbrauch angeht. Immerhin 21 Prozent der Deutschen legen sich vor dem Autokauf sogar schon auf ein bestimmtes Fahrzeugmodell fest - 19 Prozent ist lediglich die Marke wichtig. Was sollte im Auto immer griffbereit liegen? Ist das Auto erst einmal angeschafft, wird sich häuslich darin eingerichtet - was darf dabei auf keiner Fahrt fehlen? Die meisten der Befragten sind da eher praktisch veranlagt: 77 Prozent können im Auto nicht auf eine Parkuhr verzichten und 70 Prozent haben immer einen Eiskratzer an Bord. Ebenfalls hoch im Kurs stehen nützliche Gegenstände wie Taschentücher (52 Prozent), ein Einkaufschip (46 Prozent oder ein Lappen (45 Prozent). Zudem wappnen sich die...

e.Volution präsentiert das elektrische Shuttle META für Berufspendler auf dem Greentech Festival

Aachen / Berlin (ots) Die e.Volution GmbH bietet ein ganzheitliches Shuttle-System für Berufspendlerinnen und Berufspendler an, um den PKW-Verkehr zu Stoßzeiten zu reduzieren. Das System besteht aus dem elektrischen Shuttle META mit bis zu 7 Sitzplätzen, davon bis zu 4 Büroarbeitsplätzen, einer Reservierungs-IT-Plattform und Parkplätzen in Mobility-Hubs. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können das Shuttle-System abonnieren, um es ihren Mitarbeitenden für kostenfreie Fahrten zu und von der Arbeit zur Verfügung zu stellen. Das Shuttle META ist eines der ersten Circular Economy-Fahrzeuge, dessen Technologie und Modularität den Austausch und die Aktualisierung von Komponenten ermöglicht und damit die Lebensdauer signifikant erhöht. Auf dem Greentech Festival (Berlin, 22.-24.06.2022) stellt das von Professor Günther Schuh gegründete Unternehmen erstmals einen Prototypen seines Shuttles META vor. Der Pendlerverkehr macht heute bis zu 70 % aller städtischen PKW-Fahrten aus und ein PKW ist durchschnittlich nur mit einer Person besetzt. Das Shuttle-System von e.Volution verfolgt das Ziel, eine durchschnittliche Auslastung von 4 bis 5 Personen pro Shuttle zu erreichen und damit die Anzahl der PKW-Fahrten besonders zu den Hauptverkehrszeiten deutlich zu reduzieren. Die Unternehmen verbessern mit dem Shuttle-Betrieb ihren CO2-Footprint, vermeiden Staus auf dem Weg zu und von ihren Arbeitsstätten und machen ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ein attraktives, betriebliches Mobilitätsangebot. Je nach beruflicher Tätigkeit kann die Fahrzeit als Arbeitszeit genutzt werden. Die Unternehmen wählen die Mitarbeitenden aus, die die Verantwortung für die einzelnen Shuttles übernehmen und morgens sowie abends die anderen Pendlerinnen und Pendler fahren. e.Volution ermöglicht mit der e.Mobility.Hub GmbH sowie seinen Partnerinnen und Partnern Parkplätze für die Shuttles in Mobility-Hubs an den Verkehrsknotenpunkten der jeweiligen Städte. Die Mobility-Hubs sind zukünftig Orte der Begegnung und bieten...

Up in the air: OTTOBAHN und Valtech Mobility bauen zusammen an der Zukunft der nachhaltigen Mobilität

München (ots) Emissionsfreies und völlig autonomes Transportsystem Kabinen werden einzeln per App bestellt Gefördert durch das Bayerische Verkehrsministerium Teststrecke in München wird bis Ende 2022 gebaut Die beiden Münchner Unternehmen OTTOBAHN und Valtech Mobility haben sich darauf verständigt, als gemeinsames Entwicklungsteam für das emissionsfreie und vollautonome Transportsystem von OTTOBAHN auf Basis von Hängegondeln und Rad-Schienen-Technik zu agieren. Valtech Mobility wird OTTOBAHNs bevorzugter Lösungsanbieter für die Entwicklung von Endkunden-Apps, Gondel-Infotainment und Innenraumanpassung. Valtech Mobility, ein Joint-Venture-Unternehmen des Volkswagen-Konzerns und der Digitalagentur Valtech, ist ein weltweit führender Anbieter von vernetzten Diensten mit speziellem Fokus auf Cloud- und Softwareentwicklung für das vernetzte Auto. Die Kabinen der OTTOBAHN werden so gebaut, dass sie Fahrgäste ohne Zwischenstopps und Umsteigen an jedes Ziel entlang der Strecke befördern. Die Gondeln werden individuell per App bestellt - zur gewünschten Zeit, mit individuellem Start und Ziel. Jede Gondel steuert autonom, wie schnell sie fährt (im Stadtgebiet etwa 60 km/h, über Land bis zu 250 km/h) und welche Route sie wählt. Auch die Abstände zwischen den Kabinen können variieren. Mit Hilfe eines Aufzugssystems können sich die Gondeln auf den Boden absenken, so dass die Fahrgäste nahezu überall ein- und aussteigen können und keine Haltestellen mehr benötigt werden. Die Gondeln sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, die beim Absenken der Kabinen Personen und Hindernisse erkennen. Es können bis zu vier Personen oder Güter mit einem Gewicht von bis zu einer Tonne transportiert werden. Die erste gemeinsame Entwicklung ist die mobile App für die Teststrecke in München, die bis Ende 2022 fertig sein wird. Der Bau der ersten kommerziellen Strecke ist für 2023 geplant. Andreas Peters, Managing Director von Valtech Mobility, sagt...

E-Scooter: Das richtige Fahrzeug für die kurze Strecke

Coburg (ots) Tipps für den Alltag E-Scooter brauchen Kfz-Haftpflichtversicherung Bürgersteig oder Straße, wo darf man fahren? E-Scooter sind die perfekte Lösung für das Problem der letzten Meile, zum Beispiel um die Entfernung zwischen Bushaltestelle und Büro oder Schule zurückzulegen. Seit 2019 für den Straßenverkehr zugelassen, nutzen mittlerweile auch immer mehr Privatleute die kleinen Flitzer. Allein Deutschlands größter Kfz-Versicherer, die HUK-COBURG, versichert knapp 175.000 privat genutzte E-Scooter. Damit hat sich der Bestand seit dem Zulassungsjahr bald verzehnfacht. Die kleinen Roller sind flink und wendig. Jeder, der mindestens 14 Jahre alt ist, darf sie ohne Führerschein fahren. Um mit ihnen leise surrend durch die Straßen zu flitzen, braucht man eine Versicherungsplakette. Versicherbar sind aber nur E-Scooter mit Betriebserlaubnis. Das sind in der Regel nur Modelle mit Bremsen, Steuer und einer Beleuchtungsanlage mit Reflektoren sowie einer Klingel. Sie fahren zwischen 6 und 20 Stundenkilometer und haben ein Typenschild mit Identifikationsnummer. Die Versicherungsplakette gibt es direkt beim Versicherer. Beim Kauf sollte man die Identifikationsnummer zur Hand haben. Und vor dem Drücken des Startknopfs muss die selbstklebende Plakette noch auf dem Schutzblech befestigt werden. Sie gilt für maximal ein Jahr. Zum 1. März des Folgejahres benötigt man ein neues Kennzeichen. Die Versicherungspflicht zu ignorieren, ist keine gute Idee. Fahren ohne Kfz-Haftpflichtversicherung ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat. Sie kann mit einer Geldstrafe und sogar mit einer Freiheitsstrafe geahndet werden. Ereignet sich ein Unfall mit einem unversichertem Fahrzeug, haftet der Roller-Fahrer zudem mit seinem Privatvermögen. Das kann nicht nur sehr teuer werden, sondern gerade bei Personenschäden zu lebenslangen Rentenzahlungen führen. Bürgersteig oder Straße? Darauf gibt es eine eindeutige Antwort. Die kleinen Flitzer haben auf dem Bürgersteig nichts...

Zum Jubiläum: Bestseller Opel Corsa als limitierte „40 Jahre“-Edition

Rüsselsheim (ots) Erste Bilder: Sondermodell fährt ganz in Rot mit schwarzen Applikationen vor Klassisch schön: Streifen-Karo-Muster der Corsa A-Sitzbezüge modern interpretiert Von Nr. 0001 bis 1982: Jedes Exemplar erhält einzigartige Signatur im Innenraum Erfolgsstory in sechs Generationen: In 40 Jahren mehr als 14 Millionen Corsa gefertigt 1982 rollt der erste Opel Corsa vom Band - der Startschuss für eine bis heute andauernde Erfolgsstory. In mittlerweile 40 Jahren und sechs Fahrzeuggenerationen haben mehr als 14 Millionen Exemplare die Werkshallen verlassen; der Kleinwagen-Bestseller mit dem Blitz ist heute gefragter denn je - vor allem auch als emissionsfreier Corsa-e. Dieses Jubiläum muss gefeiert werden: Deshalb gibt es für alle Fans demnächst den Opel Corsa als schicke "40 Jahre"-Edition - jetzt zeigt Opel erste Bilder. Das auf 1982 Exemplare limitierte Sondermodell erstrahlt in der neuen Lackierung "Rekord Rot" - eine Reminiszenz an das Original-Rot des Corsa A. Einen starken Kontrast dazu bilden das schwarze Dach und die zahlreichen in Schwarz gehaltenen Applikationen, darunter der Opel-Blitz genauso wie die Außenspiegelgehäuse, die Heckklappenöffnung und der mittig am Heck sitzende Corsa-Schriftzug. Die hochglanzschwarzen 17-Zoll-Leichtmetallräder mit mattgrauen Einsätzen unterstreichen den sportlichen Auftritt. Nostalgisch und zugleich hochmodern wird es im Innenraum des "Corsa 40 Jahre". Hier werden die Herzen von Liebhabern des Corsa A höherschlagen. Wie schon die erste Generation begeistert der Bestseller auch heute die Menschen mit seinem unkonventionellen Chic: Zum einzigartigen Blickfang wird das charakteristische Streifen-Karo-Muster der Sitzbezüge, das Opel nun in einer modernen Interpretation für echte Corsa-Fans wieder lebendig werden lässt. Modebewusste, die Wert auf einen ausgefallenen Style legen, können dieses Muster übrigens auch am eigenen Leib tragen. Denn zum "Corsa 40 Jahre"...

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