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ADAC Versicherung

Kostenfalle Mietwagen: ADAC Autovermietung gibt 10 Tipps gegen Abzocke Gesamtpreis vergleichen Echte Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung Sparen bei den Extras

München (ots) Mietwagen für den Urlaub sind dieses Jahr knapp und teuer. Grund sind die verringerten Fahrzeug-Kontingente während der Pandemie, die aufgrund der Lieferengpässe bei den Automobilherstellern jetzt nicht vollständig aufgestockt werden können. "Trotz der gestiegenen Preise sollte man beim Preisvergleich nicht auf die ersten Lockangebote vertrauen", rät Tobias Ruoff, Geschäftsführer der ADAC Autovermietung. "Wichtig ist, vor der Buchung die Gesamtpakete zu vergleichen, sonst kann man schnell in die Kostenfalle tappen." Mit den Tipps der ADAC Autovermietung sind Urlauber auf der sicheren Seite: Wer seinen Mietwagen vorab bei einem deutschen Vermieter oder Vermittler wie zum Beispiel der ADAC Autovermietung bucht, muss sich nicht vor Ort durch oft unverständliche Vertragsbedingungen quälen. Der Miet-Vertrag wird übrigens nicht mit den Online-Portalen, sondern immer direkt mit dem Vermieter vor Ortgeschlossen. Reklamationen müssen deswegen in der Regel auch direkt beim Vermieter platziert werden. Die ADAC Autovermietung ist für ihre Kunden hingegen immer der erste Ansprechpartner und vermittelt bei Reklamationen. Ein Miet-Tag beträgt 24 Stunden: Wer diesen Zeitraum auch nur um ein paar Minuten überzieht, dem wird ein weiterer voller Tag berechnet. Optimal ist die Tankregelung "full-to-full": mit vollem Tank abholen und mit vollem Tank zurückgeben. Dadurch lassen sich teils überhöhte Tankpauschalen sparen und Urlauber zahlen nur den tatsächlich verbrauchten Kraftstoff zu normalen Tankstellenpreisen. Wer auf Nummer sicher gehen will, tankt direkt vor dem Zurückgeben und legt bei der Rückgabe auf Nachfrage die Quittung vor. Um bei großen und kleineren Unfällen abgesichert zu sein, empfiehlt sich eine echte Vollkasko-Versicherung mit Diebstahlschutz ohne Selbstbeteiligung - die Versicherungssumme der Haftpflicht sollte dabei mindestens eine Million Euro betragen. Auf jeden Fall sollten Glas, Felgen und...

Neu bei der ADAC Autovermietung: Mini-Busse mit neun Plätzen 200 Mini-Busse an 50 Stationen buchbar Ideal für Familien-, Vereins- und Firmenausflüge

München (ots) One fits all war gestern - das gilt vor allem für die individuelle Mobilität. Reicht im Alltag oft das Fahrrad oder der Kleinwagen, braucht man ab und zu auch mal ein Fahrzeug mit Platz für viele Menschen - sei es für einen Vereinsausflug, eine Familienfeier oder eine Urlaubsfahrt mit Freunden. Aus diesem Grund gibt es bei der ADAC Autovermietung jetzt auch Mini-Busse mit neun Sitzplätzen. Die ADAC Mini-Busse können an rund 50 Stationen in Deutschland abgeholt und wieder abgegeben werden, eine One-Way-Miete ist nicht möglich. Neben der Privat-Miete werden die Neunsitzer auch als Clubmobile eingesetzt. Wenn ADAC Plus- oder Premium-Mitglieder also eine Panne in Deutschland haben, die vor Ort nicht sofort behoben werden kann, wird mit den Mini-Bussen auch die Weiterfahrt für größere Personengruppen problemlos möglich gemacht. Für das Anmieten eines ADAC Mini-Busses braucht man einen B-Klasse-Führerschein und eine EC-, Giro- oder Kreditkarte. Der Zusatzfahrer ist immer inklusive und man kann bis zum Zeitpunkt der Anmietung jederzeit kostenlos stornieren. Junge Fahrer ab 18 Jahren können den ADAC Mini-Bus ohne Zusatzgebühr anmieten, es gibt beim Tagestarif derzeit 400 Freikilometer und eine Vollkasko-Versicherung. Der Selbstbehalt von 750 Euro kann gegen eine Gebühr von 34,90 Euro pro Tag auf 0 Euro reduziert werden. Die Mini-Busse können online unter www.adac.de/neun, telefonisch über die Reservierungszentrale unter der Telefonnummer 089 76 76 20 99 täglich von 8:30 bis 17 Uhr reserviert oder direkt in der Vermietstation vor Ort gebucht werden. Günstiger Spezial-Tarif für Ukraine-Helfer Besonders hoch ist der Bedarf aktuell bei freiwilligen Helfern, die Güter an die ukrainische Grenze bringen und auf dem Rückweg Flüchtlinge mitnehmen wollen. Für sie stehen die Mini-Busse zu...

Ab 1. Februar: Jahresvignetten 2021 nicht mehr gültig Trotz Corona-Hochrisiko-Status Winterreisen ins Ausland möglich Empfindliche Strafen bei fehlender oder ungültiger Vignette

München (ots) Obwohl Österreich, die Schweiz und Slowenien aktuell als Hochrisikogebiete gelten und von nicht notwendigen touristischen Reisen gewarnt wird, stehen die Grenzen für Geimpfte und Genesene weiterhin offen. Die Regelungen zur Vignettenpflicht behalten dabei unverändert Gültigkeit. Wichtig zu wissen: Die Jahresvignetten aus 2021 sind nur noch bis Montag, den 31. Januar 2022, gültig. Dies gilt auch für die digitalen Jahresvignetten für Österreich. Ab 1. Februar werden ausschließlich die neuen Vignetten für 2022 anerkannt. Wer keine gültige Vignette vorweisen kann oder sie nicht richtig an der Windschutzscheibe angebracht hat, muss mit hohen Geldbußen rechnen. Am teuersten wird es in Slowenien, wo bis zu 500 Euro fällig werden können. In Österreich kosten solche Mautvergehen mindestens 120 Euro - Manipulationen an der Vignette doppelt so viel. In der Schweiz sind 200 Franken zuzüglich Vignettenkosten zu zahlen. Die österreichischen Vignettenpreise haben sich für 2022 leicht erhöht. Der neue Preis für die Pkw-Jahresvignette beträgt jetzt 93,80 Euro (+ 1,30 Euro), für zwei Monate 28,20 Euro (+ 40 Cent) und das 10-Tages-Pickerl kostet jetzt 9,60 Euro (+ 10 Cent). Auch Motorradfahrer müssen tiefer in die Tasche greifen: Die Jahresvignette kostet nun 37,20 Euro (+ 50 Cent), die Zwei-Monats-Vignette 14,10 Euro (+ 20 Cent) und die Zehn-Tages-Vignette 5,60 Euro (+ 10 Cent). Autofahrende, die eine Jahresvignette für die Schweiz brauchen, müssen 39 Euro bezahlen. In der Schweiz kostet sie nach wie vor 40 Franken. In Slowenien bleiben die Preise auch 2022 stabil. Zum Beispiel kostet eine Jahresvignette für den Pkw weiterhin 110 Euro. Ausnahmen von der Vignettenpflicht in Österreich Auf folgenden Autobahnabschnitten in Österreich wird keine Maut verlangt. Diese Streckenabschnitte sind für deutsche Urlaubsreisende von...

Kfz-Versicherung oft nach dem 30. November kündbar

München (ots) Der 30. November ist für viele Autofahrer der Stichtag zum Wechsel der Kfz-Versicherung. Doch auch danach ist oft noch ein Wechsel des Versicherers möglich. Denn wenn die Autoversicherung teurer wird, besteht ein Sonderkündigungsrecht. Ein Sonderkündigungsrecht tritt ein, wenn der Versicherer die Prämie erhöht, ohne dass der Leistungsumfang steigt. Kunden können dies in ihrer Jahresbeitragsrechnung prüfen. Für die Kündigung gilt eine Frist von einem Monat. Sie sollte schriftlich per Einschreiben und Rückschein erfolgen. Dabei sollte der Grund - also etwa die Beitragserhöhung - klar angegeben werden. Die ADAC Autoversicherung rät, beim Wechsel des Kfz-Versicherers neben dem Preis auch die Leistungen zu vergleichen, um im Schadenfall gut abgesichert zu sein. Zudem sollten Autofahrer regelmäßig ihre Angaben im Versicherungsvertrag überprüfen. Sinkt die jährliche Fahrleistung, verkleinert sich der Fahrerkreis und werden Selbstbeteiligungen vereinbart, kann der Versicherungsbeitrag zum Teil deutlich sinken. Sparen können Autofahrer auch, wenn sie sich für Verträge mit Werkstattbindung oder für Telematiktarife entscheiden. Bei der Werkstattbindung - auch Werkstattbonus oder Werkstatttarif genannt - erklärt sich der Versicherte grundsätzlich dazu bereit, Kaskoschäden in einer Partnerwerkstatt des Versicherers reparieren zu lassen. Dadurch wird die Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung bis zu 20 Prozent günstiger. Bei sogenannten Telematiktarifen wird eine umsichtige und vorausschauende Fahrweise belohnt. Dafür wird das Fahrverhalten mit einer App auf dem Smartphone gemessen. Die Prämie kann dadurch bei manchen Versicherern um bis zu 30 Prozent sinken. Autofahrer, die das Telematik-Modell kennenlernen möchten, können dazu die App "Fahr + Spar" der ADAC Autoversicherung unkompliziert und kostenlos ausprobieren. https://www.youtube.com/watch?v=BHcKt1gbjOk Mehr Informationen zum Sonderkündigungsrecht und zu Leistungen: https://ots.de/0vAr9c Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und...

ADAC Autokredit: E-Autos und Hybridmodelle bereits bei 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens

München (ots) Finanzieller Spielraum für Autokäufer durch Förderungen und Spezialkredite erhöht ADAC Sonderzins auch für gebrauchte E-Autos Um die Finanzierung von Elektroautos zu unterstützen, bieten die ADAC Finanzdienste seit Ende 2018 in Kooperation mit dem Kreditinstitut Bank 11 einen Sonderzins für vollelektrische und hybride Neu- und Gebrauchtwagen. Der spezielle Kredit für Elektroautos beim ADAC hat sich - neben den Förderungen durch Staat und Hersteller - als zusätzliche Maßnahme bewährt, um E-Pkw erschwinglich zu machen. Der Anteil für die Finanzierung von Elektroautos und Hybriden am Gesamtkreditvolumen, das die ADAC Finanzdienste zur Autofinanzierung vergeben, lag im ersten Halbjahr 2021 bei 18 Prozent. In Deutschland hatten reine Strom-Pkw im Juli 2021 mehr als 10 Prozent Anteil an den Neuzulassungen. Plug-in-Hybride lagen bei 12,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigerten reinelektrische Fahrzeuge ihren Anteil laut Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts um mehr als 50 Prozent. "Der wachsende Anteil an Neuzulassungen schlägt nun auch auf den Anteil der Elektroautos bei den Finanzierungen durch. Beim ADAC Autokredit machen E-Autos und Hybridmodelle bereits 18 Prozent des Gesamtkreditvolumens aus - Tendenz steigend", sagte Jörg Helten, der als Vorstand der ADAC SE für Finanzdienstleistungen verantwortlich zeichnet. "Die Elektromobilität ist damit schon heute ein relevantes Teilsegment in der Autofinanzierung". Helten verwies in diesem Zusammenhang auch auf qualitative Änderungen: Während bisher vor allem hochpreisige E-Autos über den ADAC Sonderzins finanziert worden waren, werde die Zielgruppe nun breiter. Die verfügbaren Förderungen haben inzwischen auch Fahrzeuge der niedrigeren Preissegmente in den Fokus der Autokäufer gerückt. Gebrauchtwagenmarkt im Kommen Nachdem die ersten Serienmodelle seit rund 10 Jahren verfügbar sind, bildet sich inzwischen auch ein relevanter Gebrauchtwagenmarkt bei Elektroautos. Laut einer aktuellen Auswertung der Analysten von Dataforce gab...

Welches Wohnmobil passt zu Dir? Unverzichtbare Tipps zum Campingauftakt Die gängigsten Miet-Mobile und Tipps für Einsteiger Rechtzeitige Buchung entscheidend Sonderkredit zum Wohnmobil-Kauf

München (ots)  Vieles spricht im Jahr 2021 wie schon in der Vorsaison für den Campingurlaub im eigenen Land. Die Übernachtungen 2020 auf deutschen Campingplätzen zeigten sich damals mit knapp 32 Mio. auf dem Niveau des Jahres 2019 - und das trotz einer pandemiebedingt stark verkürzten Saison, die erst Ende Mai so recht begann und schon Ende Oktober wieder ihren Schlusspunkt gesetzt bekam. Sobald es die Reisemöglichkeiten erlauben, geht die ADAC Autovermietung von einer sprunghaft steigenden Nachfrage nach Miet-Wohnmobilen aus. Dabei erwartet sie einen hohen Zuspruch von Neueinsteigern, die sich das erste Mal an ein solches Freizeitfahrzeug heranwagen. Die Auswahl an Wohnmobilen ist groß und sie bietet für jeden Bedarf und Anspruch das Richtige. Für Anfänger eignen sich kompakte Wohnmobile wie die beliebten Kastenwagen, erhältlich ab rund 600 Euro pro Woche mit allen Versicherungen inklusive. Für diese Fahrzeuge ist die Führerscheinklasse B (bis 1999 Klasse 3) ausreichend. Diese fünf gängigsten Fahrzeugtypen stehen im Fokus: - Zu zweit unterwegs, unkonventionelles Reisen im Blick, dabei wendig im Straßenverkehr auch durch kleine Dörfer und Altstädte, eignet sich der Campingbus. - Etwas länger und höher, aber immer noch kompakt, lässt sich ein Kastenwagen bequem steuern und rangieren, ist dabei aber mit Küchenzeile und großem Bett komfortabler ausgestattet. - Teilintegrierte Fahrzeuge haben bisweilen schon Schlafmöglichkeiten für bis zu vier Personen, sind zwischen 6 und 7 m lang und geben ein großzügiges Raumgefühl auch dank mehrerer Dachluken und -fenster. - Vollintegrierte sind sozusagen die "Wohnzimmer auf Reisen" und sprechen mit oft getrenntem Wohn- und Schlafbereich eher raum- und wohlfühl-orientierte Camper an. - Familien mit (mehreren) Kindern stehen auf Alkoven-Modelle mit Betten für die Kleinen im Überbau des Führerhauses und...

ADAC Autovermietung: Winterreifen ohne Aufpreis Situative Winterreifenpflicht in Deutschland Ab sofort sind alle ADAC-Mietwagen im Winter-Modus

München (ots) Wer ein Fahrzeug mietet, ist laut Gesetz für die richtige Bereifung verantwortlich. Die ADAC Autovermietung rät daher, beim Mieten darauf zu achten, dass das Fahrzeug im Winter mit passender Bereifung ausgestattet ist. In Deutschland gibt es eine situative Winterreifenpflicht. Das bedeutet, dass bei winterlichen Straßenverhältnissen Winter- oder Ganzjahresreifen aufgezogen sein müssen - also bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Die Regeln im Ausland unterscheiden sich oftmals, hier sollte man sich vorab gründlich informieren. Die situative Winterreifenpflicht gilt übrigens nur dann als erfüllt, wenn auf allen Radpositionen, also beim Pkw auf allen vier Rädern, wintertaugliche Bereifung montiert ist. Geeignete Reifen erkennt man am Berg-Schneeflocken-Symbol oder der Kennzeichnung M+S. Sollte das Miet-Fahrzeug trotz Zusage ohne wintertaugliche Bereifung übergeben werden, kann der Kunde die Annahme des Fahrzeugs verweigern und ist nicht verpflichtet, das Fahrzeug zu mieten. Was für eine sichere Fahrt bei Eis und Schnee noch wichtig, findet man unter www.adac.de/der-adac/ueber-uns-se/news/reise-unterwegs/autovermietung-winterreifen/. Produktangebot: Von November 2020 bis März 2021 sind die Fahrzeuge der Partner Avis, Hertz und Sixt der ADAC Autovermietung sowie die ADAC ClubMobile ohne Aufpreis mit wintertauglicher Bereifung ausgestattet. Alle wichtigen Versicherungsleistungen sind bei Buchung über die ADAC Autovermietung eingeschlossen. Wer zusätzlich fürs Mietauto Schneeketten haben möchte, kann diese auch bei einigen ADAC Geschäftsstellen erhalten. Über die ADAC SE: Die ADAC SE mit Sitz in München ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts, die mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte für ADAC Mitglieder, Nichtmitglieder und Unternehmen anbietet. Sie besteht aus 27 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC Versicherung AG, der ADAC Finanzdienste GmbH, der ADAC Autovermietung GmbH sowie der ADAC Service GmbH. Als wachstumsorientierter Marktteilnehmer treibt die ADAC SE die digitale Transformation über...

Camping Key Europe: Schutz und viele Vorteile im Campingurlaub

Camping Key Europe: Schutz und viele Vorteile im Campingurlaub / Rabatte auf über 2.500 Campingplätzen / Versicherungspaket für Camper / CKE als Ausweisersatz / Preisvorteile bei Campingausrüstung München (ots) - (ADAC Medien und Reise GmbH) Campingplätze sind in diesem Sommer gefragt wie nie. Besonders in Deutschland, aber auch wieder in den Nachbarländern steigt die Nachfrage an nach Aufenthaltsorten und Standplätzen für das eigene oder angemietete Wohnmobil oder den Wohnanhänger in der freien Natur, am See oder Meer. Sie versprechen Unabhängigkeit und Urlaubsvergnügen mit Mindestabstand und der gebotenen sozialen Distanz. Viele Campingplätze sind bereits stark gebucht. Doch selbst in der Hochsaison können ADAC Mitglieder und Campingfans mit der Rabattkarte "Camping Key Europe" (CKE) auf vielen Camping- und Stellplätzen in ganz Europa ihren Geldbeutel entlasten. Und sind auf dem Campingplatzgelände zusätzlich abgesichert gegen Unfall-, Haftpflicht- und Rechtsschutzrisiken. Die Vorteile der Camping Key Europe im Überblick: - Bis zu 20 Prozent Preisnachlass bei über 2.500 Camping- und Stellplätzen sowie Mietunterkünften in ganz Europa - zum Teil auch in der Hochsaison. Die rabattgewährenden Campingplätze sind aufgeführt unter http://www.adac.de/cke - Die Camping Key Europe wird an der Rezeption als Ausweisersatz akzeptiert. So bleiben Reisepass oder Personalausweis beim Camper und der Check-In geht schneller. - Das umfangreiche Versicherungspaket umfasst Rechtsschutz-, Unfall- und Haftpflichtversicherung für den Karteninhaber und seine begleitenden Familienmitglieder auf Camping- und Stellplätzen. - Die Camping Key Europe bietet noch weitere Rabatte, z.B. 10 Prozent auf das gesamte Sortiment der renommierten Campingausrüster Campingaz und Coleman. Wie viel eine Familie mit zwei Kindern im Campingurlaub mit der Camping Key Europe sparen kann, zeigen Preisvorteile an beliebten Ferienzielen in Deutschland und Italien: Der Campingplatz Ferienpark Heidesee...
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